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95 von 96 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herrlicher Einstieg in modernste Kosmologie
Dieses ist das neue Buch des bekannten Physikprofessors der abendlichen Alpha-Centauri-Stunden. In diesem Buch geht es um die Fragen danach, was dunkle Materie und dunkle Energie sind. Was versteckt sich hinter dem Begriff "dunkle Materie"? Warum vermuten wir, dass es eine solche Komponente gibt im Universum? Welche Beobachtungen gibt es und welche theoretischen Modelle...
Veröffentlicht am 3. Juli 2006 von Dichtung&Kritik

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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Viel Info, aber schwer zu lesen.
Das Buch vermittelt sehr viel Information zum Thema Dunkle Materie und Dunkle Energie, und stellt den aktuellen Stand der Wissenschaft dazu gut dar.

Leider ist der Schreib-Stil in einigen Kapitel mehr als gewöhnungsbedürftig. So wird z.B. viel Mathematik und Formeln und auch Rechnungen in Form von Fließtext dargestellt - ein abschreckendes...
Veröffentlicht am 8. Mai 2010 von J. Schmidt


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95 von 96 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herrlicher Einstieg in modernste Kosmologie, 3. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Kosmologie für helle Köpfe: Die dunklen Seiten des Universums (Taschenbuch)
Dieses ist das neue Buch des bekannten Physikprofessors der abendlichen Alpha-Centauri-Stunden. In diesem Buch geht es um die Fragen danach, was dunkle Materie und dunkle Energie sind. Was versteckt sich hinter dem Begriff "dunkle Materie"? Warum vermuten wir, dass es eine solche Komponente gibt im Universum? Welche Beobachtungen gibt es und welche theoretischen Modelle? Welche Erklaerungen haben wir gefunden?

Ebenso fragt sich Lesch, warum wir die "dunkle Energie" postulieren und was man darunter versteht. Wie saehe ein Universum ohne sie aus? Welche alternativen Ideen gibt es?

Lesch schreibt anschaulich, exakt, aber doch fuer Laien verstaendlich und fuer Fachleute bereichernd. Das Buch enthaelt viele veranschaulichende Graphiken und sogar manche Formel, so sie noetig ist fuer das bessere Verstaendnis (dennoch weist Lesch darauf hin, dass man die Formeln, sollten sie einem zu fremd sein, getrost ueberlesen kann und dennoch dem Text folgen wird). Im Anhang werden sogar die Friedmann-Gleichungen erklaert.

Ein gelungenes Buechlein mit 200 Seiten, auf denen man einen exzellenten Einblick in die aktuellsten Fragen der modernen Kosmologie erhaelt. Ausserdem gibt es viele historische Anekdoten und viel Physik "drum herum".

Ich habe das Buch sehr genossen und freue mich, dass hochkaraetige Physiker sich Zeit nehmen, solch schoene Buecher fuer interessierte Laien, aber auch fuer ihre Fachkollegen zu verfassen.

Lesenswert.
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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht leicht, aber es lohnt sich, 23. November 2007
Von 
Oliver Schmid (Ulm Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Kosmologie für helle Köpfe: Die dunklen Seiten des Universums (Taschenbuch)
In diesem Buch werden die aktuellen Erkenntnisse über Dunkle Materie und Dunkle Energie vorgestellt. Meines Wissens ist es das erste Werk, dass diese Thematik so ausführlich populärwissenschaftlich behandelt. Besonders positiv finde ich, dass auch Alternativen zur Dunklen Materie vorgestellt werden ("MOND-Theorie").
Allerdings muß gesagt werden, dass das Thema zu den schwierigsten gehört, welche die aktuelle Forschung zu bieten hat - das Buch würde ich keinem in die Hand drücken, der noch nie ein Buch über Kosmologie gelesen hat. Es eignet sich nicht als Bett- oder "Klolektüre", man muß doch voll bei der Sache sein, um den Ausführungen folgen zu können. Wenn man sich diese Zeit nimmt und sich nicht durch die Formeln abschrecken läßt, gewinnt man doch einen guten Einblick über den aktuellen Forschungsstand. Dennoch hatte ich am Ende ein wenig den Eindruck, dass auch promovierte Physiker im Grunde nicht viel mehr über die Dunkle Materie und die Dunkle Energie wissen, als dass sie wohl existieren.
Da es derzeit aber kein besseres Buch über die "dunklen Seiten des Universums" gibt, vergebe ich 4 Sterne
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Niveaufrage, 6. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Kosmologie für helle Köpfe: Die dunklen Seiten des Universums (Taschenbuch)
Das besondere an dem Band ist das Niveau, das die üblichen populärwissenschaftlichen Erläuterungen hinter sich lässt und sich nicht scheut, den Leser mit einem gewissen mathematischen Apparat zu behelligen. Sicher recht schwer für Laien, aber für physikalisch vorgebiltete Leser eine Lektüre mit genau dem richtigen Anspruch.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen tolles Buch mit wenigen Kritikpunkten, 26. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Kosmologie für helle Köpfe: Die dunklen Seiten des Universums (Taschenbuch)
Wer Harald Lesch aus seinen zahlreichen Sendungen im TV oder wer ihn gar live aus einer Vorlesung oder im Rahmen eines Astronomievortrages kennt, der wird enttäuscht sein, wie wenig sich dieser hochkarätige Physiker und begnatete Lehrer in seinem Buch zu erkennen gibt. Es fehlt sein unvergleichbarer Witz und seine Stärken im Erklären von komplexen und komplizierten Zusammenängen. Zugegeben, Dunkle Materie und Energie, ein sehr schwieriges Thema, aber wenn nicht ein Harald Lesch es einem interessierten Laien (auch mit Vorwissen!) verständlich machen kann, wer dann?
Ansonsten ist es ein kurzweiliges Buch, in dem man viele neue Sachen über die Themen lernt, die sich die heutigen Physiker in der Astronomie stellen. Nur im Detail steigt man oft aus, findet sich aber ein paar Seiten weiter wieder auf gewohntem und verständlichem Terrain. Die Details sind meist zu kurz geschildert, so dass man ohne Zusatzlektüre hier nicht viel entnehmen kann. Für das allgemeine Verständniss übers Warum, Wieso, Woraus und den sich ergebenden Problemen ist das Buch allerdings klasse.

Fazit: Empfehlenswert aber leider nicht weil es ein Harald Lesch geschrieben hat.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine hervorragende Bettlektüre, 27. September 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Kosmologie für helle Köpfe: Die dunklen Seiten des Universums (Taschenbuch)
Ein Buch das versucht zu erklären, was nicht zu erklären ist - und das auch noch in möglichst einfachen Worten. Denn nach dem Lesen soll auch der wissenschaftliche Laie verstehen, was selbst die Wissenschaft (noch) nicht so recht versteht. So könnte man dieses Buch kurz gesagt beschreiben. Dunkle Materie und Dunkle Energie. Alles liegt im Dunkeln - noch. Daher sind - wie ja schon der Titel dieses Buches andeutet - helle Köpfe gefragt, um wenigstens etwas Licht in einige dieser kosmologisch dunklen Fragen zu bringen.

Beispielsweise: Da drehen sich entfernte Galaxien so schnell um sich selbst, daß die Sterne aus denen sie bestehen eigentlich durch die dabei entstehenden Zentrifugalkräfte alle von einander wegfliegen sollten. Da aber so ein Verhalten bisher offensichtlich noch nirgendwo beobachtet werden konnte, muß es nun eben irgendeine Art von Dunkler Materie geben, die die Sterne durch ihre zusätzliche Schwerkraft daran hindert, einfach nach allen Seiten davonzufliegen. Muß es das wirklich? Oder aber: Das Universum begann mit dem Urknall, seither dehnt es sich immer weiter aus (eventuell sogar beschleunigt), und dabei könnte die Struktur des Universums dann geschlossen, flach oder offen sein, und es könnte irgendwann einmal vielleicht wieder auf einen Punkt zusammenschrumpfen (oder auch nicht), abhängig davon, wieviel unsichtbare Materie es denn darin nun wirklich gibt - oder vielleicht eben auch nicht gibt. Ist das nun aber alles wirklich so, oder erliegen wir da nicht doch nur eher einer (optischen) Täuschung?

Wie wäre es mal mit diesem kleinen Gedankenexperiment: Der Raum zwischen den Galaxien dehnt sich (angeblich) aus. Nun gibt es aber laut Einstein keinen Raum der für sich allein existiert, sondern nur eine gemeinsame Raum-Zeit. Die Zeit und der Raum sind also fest und unauflösbar miteinander verbunden. Was bedeutet das nun? Könnte das nun etwa bedeuten, daß sich die Zeit genau so ausdehnt wie der Raum selbst? Und falls das so sein sollte, bedeutet das dann weiter, daß die Zeit mit der Zeit womöglich immer schneller abläuft? Oder vergeht die Zeit mit der Zeit etwa immer langsamer und bleibt irgendwann einmal ganz stehen? Und was bedeutet das dann wiederum für die Beobachtung von Galaxien in den Weiten des Universum? Drehen sich entfernte Galaxien vielleicht nur deshalb (scheinbar) schneller als die darin enthaltene sichtbare Menge an Materie eigentlich erwarten lassen würde, weil unsere Zeit heute langsamer abläuft als die Zeit vor Milliarden von Jahren (in die wir ja beim Beobachten dieser Galaxien zurückblicken), und wir deshalb diese Galaxien sich praktisch wie im Zeitraffer drehend sehen? Oder ist es eher umgekehrt? Früher lief die Zeit langsamer als heute, weil die Zeit kurz nach dem Urknall von der damals offensichtlich höheren Dichte der Materie im Universum abgebremst wurde (in einem Schwarzen Loch bleibt die Zeit für den außenstehenden Betrachter ja vollständig stehen), und ein Teil der Rotverschiebung im Lichtspektrum entfernter Sterne deshalb daher rührt, weil wir aus einer heute schneller laufenden Zeit in eine langsamer laufende Vergangenheit zurückblicken? Aber wie dem auch immer sei, es besteht kein Grund - auch nicht nach dem Lesen dieses Buches - zur Annahme, daß die Zeit im Laufe der Jahrmillionen immer mit konstanter und linearer Geschwindigkeit abgelaufen sein soll. Wer behauptet denn eigentlich, daß eine Sekunde nach dem Urknall exakt genau so lange gedauert haben muß, wie eine Sekunde heutzutage? (Könnte in einem von Materie und Strahlung absolut leeren Raum, in dem sich nichts befindet und in dem sich daher auch nichts ändern kann, überhaupt irgendeine Art von Zeit vergehen?) Was sich aber aus einer nicht-linear verlaufenden Zeit für besondere kosmologische Schlußfolgerungen und Effekte ergeben könnten, darauf geht dieses Buch hier leider nicht näher ein. Interessant wäre es allemal gewesen, hier noch etwas nachzurechnen.

Wobei wir beim Stichwort "nachrechnen" wären. Bewußt wurde im Buch weitgehend auf die Einbindung allzu umfangreicher mathematischer Formeln verzichtet, um damit den durchschnittlichen Leser nicht zu überfordern. Indessen, wer sagt denn nun, daß nicht das Universum selbst durch zu viele mathematische Formeln überfordert werden würde? Wo steht denn geschrieben, daß sich das Universum, einschließlich aller Vorgänge darin, überhaupt mathematisch berechnen lassen müßte? Was ist, wenn es sich beim Dasein des Universum generell um einen chaotischen Vorgang handelt, der - wenigstens in seiner Gesamtheit - eben grundsätzlich nicht berechnet werden kann? Wie war das doch gleich nochmal mit der Theorie vom Urknall? Alle Materie konzentrierte sich am Anfang auf einen singulären Punkt und flog dann durch irgendeine kosmische Kraft getrieben nach allen Seiten auseinander - räumlich wie auch zeitlich. Und nun wird der Anspruch erhoben, dieses Auseinanderfliegen exakt berechnen zu können - oder es wenigstens irgendwann einmal zu versuchen. Wenn ich nun aber beispielsweise eine Porzellantasse auf den Boden fallen lasse, dann wird diese aller Wahrscheinlichkeit nach - fast wie bei einem kleinen Urknall - in Hunderten von Scherben nach allen Seiten auseinanderfliegen. Dabei wird sich jede einzelne dieser Scherben physikalisch völlig korrekt und vielleicht auch noch relativ berechenbar verhalten und irgendwo, irgendwann in irgendeiner Größe und Form auf dem Boden zum Liegen kommen. Berechnet werden kann dieser Scherbenhaufen im Ganzen dann aber dennoch nicht; weder im Vorhinein noch im Nachhinein. Jede zertrümmerte Tasse ist eine absolute Einmaligkeit im gesamten Universum, die sich durch nichts und niemand in eine mathematische Formel fassen läßt. An diese Einmaligkeit sollte man übrigens beim späteren Zusammenkehren des Scherbenhaufens auf jeden Fall immer denken. Darüber nachdenken sollte man bei dieser Gelegenheit vielleicht auch gleich mal, ob das Universum nicht in demselben Augenblick aufhören würde zu existieren, in dem es möglich werden würde, es in seiner Gesamtheit zu berechnen. Denn eine Rechnung innerhalb des Universums, die das gesamte Universum berechnet, würde ja letztendlich auch sich selbst berechnen. Aber eine Rechnung, die sich selbst ausrechnet? Würde das nicht zu einem unauflösbaren Paradoxon, und damit zum sofortigen Verschwinden des Universums führen? Nur mal so überlegt, angeregt durch den Inhalt dieses Buches.

Und da wäre dann noch die Sache mit der Dunklen Energie, über die in diesem Buch ebenfalls berichtet wird, und die es nur deshalb geben soll, weil das Universum, nach allem was wir bisher wissen, mit großer Wahrscheinlichkeit flach zu sein scheint, und genau dieser Sachverhalt die Kosmologen (laut Buch) nun in eine tiefe Krise stürzt. Da hätte es nun so richtig spannend werden können. Wir erfahren hier zwar, daß das Universum durch diese Dunkle Energie noch geheimnisvoller werden würde, und daß wir höchstens über vier bis fünf Prozent dessen Bescheid wissen würden, was unser Universum ausmacht, aber ob diese Dunkle Energie - oder aus was auch immer die restlichen fünfundneunzig Prozent des Universums bestehen sollen - vielleicht nicht für etwas "Sinnvolles" verwendet werden könnte - wie beispielsweise Autos, Flugzeuge und Schiffe damit anzutreiben, oder Wohnungen damit zu heizen und zu beleuchten - das erfahren wir in diesem Buch leider nicht. Hier ist wieder einmal mehr die Phantasie des Lesers gefragt. Ein Kapitel mit dem Titel "Das Aufspüren Dunkler Energie und deren Nutzbarmachung" hätte diesem Buch mit Sicherheit etwas mehr praktischen Wert verliehen, darauf könnte ich wetten.

Fazit: Wer einmal versuchen möchte, im Traum die seltsamsten (kosmologischen) Ideen zu bekommen, der ist mit diesem Buch als Bettlektüre bestens bedient. Alle anderen sollten sich an dieses Buch nur mit etwas Vorsicht heranwagen, denn wie der Titel schon sagt, ist das Thema der Dunklen Materie und der Dunklen Energie eben doch eher etwas für ganz besonders helle Köpfe.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Viel Info, aber schwer zu lesen., 8. Mai 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kosmologie für helle Köpfe: Die dunklen Seiten des Universums (Taschenbuch)
Das Buch vermittelt sehr viel Information zum Thema Dunkle Materie und Dunkle Energie, und stellt den aktuellen Stand der Wissenschaft dazu gut dar.

Leider ist der Schreib-Stil in einigen Kapitel mehr als gewöhnungsbedürftig. So wird z.B. viel Mathematik und Formeln und auch Rechnungen in Form von Fließtext dargestellt - ein abschreckendes Besipiel wie man's nicht machen sollte. In diesen Kapiteln wird außerdem (in schlecht lesbaren da viel zu langen Sätzen mit etlichen Kommas) z.T. auch wild zwischen verschiedenen Themen hin und her gesprungen, so dass es manchmal extrem schwer fällt dem roten Faden zu folgen (-> musste einige Kapitel mehrfach lesen um sie zu verstehen).

Andere Kapitel wiederum sind gut lesbar und verständlich geschrieben.
Dadurch gewinnt man irgendwie den Eindruck dass nicht zwei Autoren zusammen ein Buch geschrieben haben, sondern jeder ein paar Kapitel davon (wobei es der eine kann und der andere definitiv nicht).

Das Buch ist m.E. nichts für Anfänger, und man sollte auch etwas Mathe/Physik verstehen um Allem folgen zu können (nicht zuletzt weil einige Formeln/Rechnungen vorkommen).
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15 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wirklich schwer zu lesen, 6. Juli 2007
Von 
Leonidas - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Kosmologie für helle Köpfe: Die dunklen Seiten des Universums (Taschenbuch)
Waren Harald Leschs anderen Bücher noch leicht zu lesende Lektüre, die auch einem Nicht-Physiker einen angenehmen Einstieg in die faszinierende Welt der Astronomie ermöglichte, so hat dieses Buch doch eher den Touch einer Vorlesung. Mathematische Formeln, teilweise etwas konfus und ohne erkennbaren roten Faden, ist dieses Buch wirklich schwer zu lesen.
Legt man das Buch mal für ein paar Tage aus der Hand, ist es unglaublich schwer, wieder reinzukommen ... Also eher nicht zu empfehlen (vor allem, wiel Harald Lesch in Alpha Centauri, der Fernsehserie, durchaus die gleichen Themen behandelt, ohne ähnlich konfus und formelversessehn wie in diesem Buch zu sein! Wer dennoch etwas über das Universum erfahren möchte, dem empfehle ich wärmstens "Warum Gott doch würfelt" von Marcus Chown!
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5.0 von 5 Sternen Empfehlenswert!, 9. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kosmologie für helle Köpfe: Die dunklen Seiten des Universums (Taschenbuch)
Ein wie von Prof. Lesch gewohnt sehr einfach zu lesenes und gleichzeitig wirklich interessantes und informatives Buch, was ich uneingeschränkt jedem empfehlen kann, der sich für Kosmologie interessiert!
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5.0 von 5 Sternen Trockene Theorie spannend dargestellt., 8. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kosmologie für helle Köpfe: Die dunklen Seiten des Universums (Taschenbuch)
Für alle Alpha Centauri Fans ein gutes Begleitwerk. Die Autoren gehen zwar schon stark in die, für mich, schwere Theorie ein, schaffen es aber auch, diese spannend und verständlich darzustellen
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5.0 von 5 Sternen Kosmologie für helle Köpfe, 24. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kosmologie für helle Köpfe: Die dunklen Seiten des Universums (Taschenbuch)
Ein echter Lesch. Wissenschsft klar und verständlich rübergebracht mit einem lustigen Blick über den Tellerrand hinaus und ohne den sonst so oft vorhandnen tierischen Ernst.
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Kosmologie für helle Köpfe: Die dunklen Seiten des Universums
Kosmologie für helle Köpfe: Die dunklen Seiten des Universums von Jörn Müller (Taschenbuch - Juni 2006)
EUR 8,95
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