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142 von 144 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gute explizite Einführung
Ich habe "Das elegante Universum" gelesen, bin selbst Stringtheoretikerin, und habe mich unwahrscheinlich über die anschauliche Tiefe von Greenes Beschreibungen gefreut.
Für interessierte Leser - unbedingt auch Laien - möchte ich hier kurz erwähnen, dass Greene in diesem Buch die Grundlagen der Quantenmechanik noch einmal aufrollt, sowie die der...
Veröffentlicht am 22. Februar 2005 von Dichtung&Kritik

versus
25 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Was habe ich da eigentlich gelesen ?
Ja, ich weiß, was; "Das elegante Universum" - ein Buch, welches uns die Geheimnisse des Universums erklären will. Schon klar ... nur ...

Ich begann also zu lesen; eingedenk des Wissens, wie sich solche Bücher aufbauen, kämpfe ich mich durch die erste Hälfte des Buches, dann beginne ich Abschnitte zu überspringen. Und dann - bin...
Veröffentlicht am 22. Februar 2008 von LouZipher


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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das mit weitem Abstand beste Buch, 1. Oktober 2004
Von Ein Kunde
Ich will es kurz machen. Dieses Buch ist mit Abstand das im Moment beste Buch auf dem Markt. Und es sollten nicht nur die lesen, die sich für die Stringtheorie interessieren, sondern auch all jene, die endlich einmal die Quantenmechanik und Einsteins Theorien verstehen wollen.
Greene versteht es meisterhaft, beginnend mit Newtons Graviationstheorie und deren Probleme, Einsteins Gedanken, die ihn zu seinen Theorien führte, darzustellen. Danach zeigt Greene auch die Probleme von Einsteins Theorien (nämlich dass sie für Elementarteilchen nicht anwendbar sind) und führt so den Leser zur Quantenmechanik und der Stringtheorie.
Faszinierend an diesem Buch ist die spannende Art und Weise wie Greene den Leser mitnimmt. Wer sich von diesem Buch nicht begeistern lässt hat entweder keinen Draht zur Physik (so etwas soll es ja auch geben) oder hat halt nicht die Voraussetzungen den Inhalt zu verstehen. Denn ein völliger Laie, der schon in der Hauptschule mit Physik abgeschlossen hat, wird das Buch nicht verstehen.
Auch die deutsche Übersetzung ist gelungen. Hier hat jemand übersetzt, der nicht nur von der englischen Sprache Ahnung hat.
Schade, dass ich nur 5 Sterne vergeben kann. Ich würde für diese Buch gerne 20 Sterne vergeben.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Einführung in die Stringtheorie, 5. Juni 2001
Von Ein Kunde
Dem Autor gelingt es in fantastischer Weise den Leser an die Hand zu nehmen und ihn innerhalb von 500 Seiten die Welt der Superstrings nahezubringen. Dabei fängt er bei "Null" an, es sind also keinerlei Vorkenntnisse erforderlich. Greene findet auch für sehr unvollstellbare Dinge (und davon gibt es in der Stringtheorie genug) exzellente Beispiele, die dem Leser den Sachverhalt verdeutlichen. Schneller als man denkt befindet man sich somit in einem Konstrukt aus vielen Dimensionen, ohne dabei auch nur eine mathematische Formel benutzt zu haben. Ich war begeistert von diesem Buch, auch deswegen, weil das Buch die neuesten Forschungsergebnisse wiedergibt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grundlagenforschung auf einen Blick, 10. Juli 2001
Einsteins Gravitationsinterpretation, Quantenphysik, Superstrings. All diesen Begriffen wird ihr Schrecken genommen durch Greens fabelhaftes Talent, komplexe Sachverhalte auch und gerade dem Laien verständlich nahezubringen. In diesem Buch ist wunderbar erklärend dargelegt, was die moderne Physik in den letzten 100 Jahren getrieben hat und wohin der Zug möglicherweise weiterrollt.
"Das Elegante Universum" macht auch mathematisch unbelasteten Zeitgenossen klar, worin die naturwissenschaftlichen Grundlagen unserer Welt bestehen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Strings und ein bisschen mehr, 6. Dezember 2007
Mehr als eine Einführung in die aktuelle Debatte der Kosmologie und Quantenphysik. Ein verständlich formuliertes Buch zu den ganz grossen und kleinsten Dingen der Physik. Ob die Stringtheorie eines Tages zu den verbindenen Gliedern der Quantenmechanik und der Gravitation gehört wird sich leider erst in der Zukunft zeigen. Der Leser sollte sich jedoch an der ein oder anderen Stelle im Buch an den Physikunterricht erinnern.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wertvolles Buch, 6. Februar 2001
Eines der besten Bücher, die sich mit theoretischer Physik beschäftigen. Das Buch erklärt komplizierte Zusammenhänge, indem es sich auf Beispiele und Abstraktionen stützt. Es ist nur so möglich die Ideen der Superstringtheorie an den Laien zu vermitteln. Dinge wie die Relativität, Quanteneffekte oder sogar fortgeschrittene Ideen der Superstringtheorie, wie nichtkommutative Geometrie werden dem Leser veranschaulicht. Obwohl es (noch) keine experimentellen Belege für die Superstringtheorie gibt, glauben renomierte Physiker wie der Nobelpreisträger Steven Weinberg fest an sie. Es ist mir klar, dass die Physik und die Mathematik der Superstringtheorie sich auf einem Niveau befinden, das für Studenten nur schwer zugänglich ist, doch das ist kein Grund die Qualität dieses Buchs anzuzweifeln. Dieses Buch ist ideal für jeden, der kein Experte der theoretischen Physik und der Mathematik ist und sich trotzdem für fortgeschrittene Themen interessiert.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gut, aber keine Schonkost, 3. April 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das elegante Universum (Taschenbuch)
Vielleicht geht es Ihnen wie mir, von Pysik nie einen blassen Schimmer und trotzdem was über Quantenphysik lesen wollen....
Dann sind Sie hier richtig. Das was das Werk von Greene auszeichnet, ist das, was die meisten Autoren nicht auf die Reihe kriegen - Methodik und Didaktik. Und darum ist dieses Buch unbedingt empfehlenswert.
Nicht, daß ich falsch verstanden werde: Es ist schwere Kost, hier wird nicht auf Grundschulniveau gearbeitet, und darum ist es auch keine Strandlektüre. Dafür ist es sehr umfassend. Hilfreich dürfte sein, wenn man vorab etwas einfachere Kost zu sich nimmt, etwa Einstein für Anfänger oder auch Hawkings Geschichte der Zeit. Das vereinfacht den Einstieg deutlich.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr informativ, 11. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das elegante Universum: Superstrings, verborgene Dimensionen und die Suche nach der Weltformel (Taschenbuch)
Dachte zuerst, dass es mehr um Kosmologie geht, der Schwerpunkt liegt allerdings auf der Quanten- und Stringphysik.

Das Buch beginnt mit einer anstrengenden Einleitung über Relativitätstheorie und Quantenphysik, wobei für die meisten Leser alles bereits bekannt sein wird. Die, die mit diesen Themen noch nicht vertraut sind, werden sie nach dem Lesen auch nicht verstehen, da es alles sehr knapp zusammengefasst ist, jedoch immerhin ausführlich genug um über 100 qualvolle Seiten zu füllen. Der Hauptgrund für die Länge des Buches liegt wohl im Schreibstil des Autors, dieser schreibt nämlich auf fast jeder Seite (Darauf werden wir in Kapitel ... eingehen), was völlig sinnlos ist, da man sich an die Verweise bei der Länge der Kapitel ohnehin nicht erinnern kann und es so liest, als hätte es diese nicht gegeben. Am Schluss wird es nochmal oberflächlich, da startet plötzlich eine Betrachtung von Schwarzen Löchern und Ausblicken für die Zukunft und das ist nach dem Höhepunkt in Kapitel 13 doch sehr langweilig.
So viel zu den negativen Aspekten.

Alles in allem war das Buch überaus informativ, vor allem die Grundlagen der Stringtheorie wurden beleuchtet, was sehr sinnvoll ist, da in den meisten populärwissenschaftlichen Büchern eher die Grundlage beschrieben wird und man über die tatsächlichen Gedankengänge der Physiker wenig erfährt. Teilweise werden gute Analogien verwendet, die einem beim Verstehen von in der Schule unklaren Sachen helfen können. Auch die Diskussion der Mehrdimensionalität ist interessant, der Autor versucht so gut es geht darzustellen, wie ein 4- oder gar 10-dimensionaler Raum aussehen könnte, da man hier jedoch an die Grenzen seiner Vorstellungskraft stößt, und auch der Autor nicht wissen kann, wie man so einen Raum beschreibt, ist hier die Phantasie angeregt, was auch positiv ist, da man verführt ist, auch nach dem Lesen über die Ideen der Physik nachzudenken. Unterhaltsam fand ich die Passagen über die Arbeit von Brian Greene selbst bzw. über die Arbeit seiner Kollegen, da man hier ganz nett beschrieben bekommt, wie sich Physiker an ein Projekt wie die Stringtheorie heranwagen, wie sie auf neue Erkentnisse kommen usw.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Komplizierte Theorie, sehr verständlich erklärt, 1. September 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das elegante Universum: Superstrings, verborgene Dimensionen und die Suche nach der Weltformel (Taschenbuch)
Ausgehend von der Realtivitätstheorie und der Quantenmechanik wird in diesem Buch zuerst das grundlegende Problem der Vereinigung dieser beiden scheinbar einander ausschließenden Eckpfeiler der modernen Physik dargelegt. Besonders die plastischen Erklärungen gar nicht so einfacher Grundprinzipien dieser beiden von der Alltagserfahrung stark abweichenden Erklärungsmodelle fand ich als sehr gut und ich könnte mir vorstellen, dass diese auch einem absoluten Neuling die wichtigsten Errungenschaften dieser Physikzweige nahe bringen können.
Sowohl der Versuch diese beiden Theorien in Einklang zu bringen als auch der Versuch der Erklärung, warum die Elementarteilchen so sind wie sie sind, führt danach auch sehr rasch zu den Grundlagen der neuen physikalischen Disziplin, die laut Author als einzige eine wirkliche Antwort auf diese Fragen in sich trägt. Im weiteren Verlauf des Buches werden die dargestellten Sachverhalte allerdings laufend komplexer, wobei der Author weiterhin durch plastische Vergleiche die abstrakten Eigenschaften 11 dimensionaler Räume, aufgewickelter Dimensionen oder sogenannter Supersymmetrien versucht verständlich zu machen. Weiters beschriebt er die Auswirkungen der Gesetze der Strings auf unser Verständnis von Raum und Zeit sowie Ansätze für die mögliche Entstehung der Universums.
Dass es bisher aber nur Indizien für die Richtigkeit der Theorie gibt, und keinerlei direkte Beweise wird vom Author nicht verschwiegen. Sehr häufig (vor allem gegen Ende des Buches) argumentiert er aber häufig mit ihrer "Eleganz" und wie sie die Alltagswelt um uns herum erklären könnte.

Insgesamt fand ich das Buch sehr verständlich und interessant geschrieben, vor allem angesichts eines so abstrakten Themas wie es die Stringtheorie darstellt. Ob man diese nun als glaubwürdig ansieht oder nicht muss wohl (derzeit noch) jeder Leser für sich entscheiden, Beweise oder Gegenbeweise gibt es zurzeit keine. Daher möchte ich hier auch nicht deren Glaubwürdigkeit beurteilen sondern vor allem die Fähigkeit des Authors, die Theorie dem Leser näher bringt. Und daher vergebe ich dafür 5 Sterne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was Einstein noch nicht wusste..., 12. Februar 2007
Von 
MyandMar - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 100 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
"Superstrings, verborgene Dimensionen und die Suche nach der Weltformel" lautet der Untertitel des Buches. Klingt interessant und ist es auch. Man muss nicht ein Einstein sein, um das Buch zu lesen - alles was man braucht ist Neugier und Offenheit gegenüber Wissenschaften.

Treffend las ich in einer anderen Rezension: "... für einen Feinschmecker und Freund der italienischen Küche könnte sich die Sache folgendermaßen darstellen: Der Kosmos ist eine gigantische Schüssel mit Pasta: mikroskopische Spaghettinis, Makkaroni, Fettucini und ein paar Tortellinis. Alle sind verschiedene Formen einer einzigen Basis, nämlich einer Art kosmischen Hartweizengrieß. Der Urstoff des Universums."

Ich finde, besser kann man den Grundtenor dieses Buches nicht beschreiben. Brian Greene hätte mit Sicherheit nichts gegen diese profane Sicht auf sein komplexes Forschungsgebiet, im Gegenteil, er würde wahrscheinlich liebend gern noch ein paar Linguine dazugeben, denn nichts liegt ihm mehr am Herzen, als die Grundlagen der Superstringtheorie so zu erklären, dass sie jedermann versteht. Trotzdem hat man niemals den Eindruck, dass man sich auf "Küchenniveau" begibt. Es geht ihm schon um eine möglichst fundierte Erklärung eines der wohl aufregendsten und gleichzeitig schwierigsten Gebiete der Physik.

Brian Green führt zunächst in zwei getrennte Bereiche der Physik ein. Anschaulich beschreibt er die Aussagen der speziellen und allgemeinen Relativitätstheorie und ihre Konsequenzen. Quantenmechanik ist der zweite große Bereich der Physik, den Brian Green dem Leser erklären will. Anschließend versucht er dann die Probleme klar zu machen, die bei dem Versuch auftreten, diese beiden Theorien zu vereinigen. Die Superstringtheorie soll nun die Lösung dieser Probleme bringen. Der Autor beschreibt was es mit dieser neuen Theorie auf sich hat, verdeutlicht warum sie die Probleme löst und zeigt ihre Vor- und Nachteile.

Im gesamten Buch verzichtet der Autor auf komplizierte Formeln der Mathematik und vermittelt dem ungeschulten Leser mit zahlreichen (z. T. witzigen) Beispielen was die einzelnen Theorien für Konsequenzen haben. Insgesamt finde ich das sehr gelungen, es macht Spaß das Buch zu lesen, und motiviert, sich näher mit diesen Themen zu beschäftigen.

Fazit: Für mich das beste Buch, das es derzeit über die String- bzw. Superstring-Theorie gibt und gleichzeitig das verständlichste.

Dieses Buch ist mehr als ein Sachbuch: das ist fast schon große Literatur!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Guter Überblick des Status quo der Forschung, 26. Oktober 2001
Von 
Adrian Jochum "AJ" (Lüneburger Heide) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Brian Greene schreibt in einer sehr gut lesbaren Weise über den Stand der Forschung in punkto Stringtheorie, M-Theorie etc. Das hat zwar keinen konkreten Nutzen in anwendbarer Form für einen Laien wie mich, es bringt mich aber in simpler Form auf den neuesten Stand, denn wenn ich es wirklich in jeder Einzelheit verstehen und mitdenken möchte, muss ich wohl meinen Beruf aufgeben und ebenfalls Theoretischer Physiker werden. Von daher ist das Buch keineswegs nur Geldmache sondern ein ganz wichtiges Instrument um uns "Außenstehenden" einen Überblick über die aktuelle Forschung zu geben. ein Punkt der mich im Gegensatz zu Hawking, den ich auch sehr schätze, sehr erfreut hat: Greene sieht das Universum als etwas phantastisches, wundervolles, ja elegantes. Bei Hawking findet sich dort nur der sterile, teilweise verbittert wirkende Mechanismus, der alles Metaphysische gelangweilt und überheblich abtut - das hat der Wissenschaft noch nie Sympathien oder mehr Erfolg in der Forschung eingebracht.
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