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160 von 166 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mitreissend!
Vorab sei schwachen Gemütern angeraten, dieses Buch nur dann zu lesen, wenn sie der Meinung sind, sie können ertragen was hier, sehr bildlich und plastisch, beschrieben steht.
Wer sich mit dem Thema Kindesmisshandlung auseinander setzt, wird um dieses Buch nur schlecht herum kommen.
Einmal angefangen möchte man es kaum aus der Hand legen.
Hin...
Veröffentlicht am 7. Januar 2004 von P. -Franke

versus
70 von 82 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein erschütternder Lebensbericht mit vielen offenen Fragen
Im Mittelpunkt des Buches steht ein Junge, der Beleidigungen,
unglaublichen Schikanen und Quälereien seiner Mutter ausgesetzt ist. Häufig stellte ich mir als Leser die Frage, wie krank eine
Frau sein muss, die ihren eigenen Sohn derart misshandelt und wieviel Überlebenskraft für ein Kind wohl dazugehört, einen solchen Höllentrip...
Veröffentlicht am 1. April 2003 von waju1a


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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Heftiges Buch auf wahrer Begebenheit, 7. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Sie nannten mich "Es": Der Mut eines Kindes zu überleben (Taschenbuch)
Ich habe mir das Buch gekauft, weil ich mich für dieses Thema interresiere und auch vorher schon Bücher in dieser Richtung gelesen habe.

Das Buch ist sehr hart und nichts für schwache Gemühter. Ich hab mich zwischendurch echt gefragt wie krank ein Mensch sein muss um zu solch schrecklichen taten fähig zu sein.

Das negative an dem Buch ist,dass es sehr kurz ist.Fast schon zu kurz. In 2 Stunden hatte ich das Buch durchgelesen. Das war sehr schade.

Trotzdem empfehlenswert für Personen die Intresse an diesem harten Thema haben. Leider kein langes "Lesevergnügen",wenn man davon überhaupt sprechen kann.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Traurig aber dennoch realitätsnah, 21. Mai 2005
Rezension bezieht sich auf: Sie nannten mich "Es": Der Mut eines Kindes zu überleben (Taschenbuch)
als ich dies buch das erste mal in die hände bekam es vollständig ich einem ritt durchlas, was einiges an Zeit beantsprucht hat, musste ich ersteinmal schlucken ich kann von mir behaupten kein schwaches gemüt zu ahben und eine kaltschnauze zu sein aber bei diesem buch hat sich selbt in mir etwas seinen bahn gebrochen am ende auch wnen man es kaum glauben mag flossen bei mir einieg tränen dies aber nicht aus trauer sondern aus wut aus wut über solche menschne die einmal soetwas tun udn die soetwas zulassen und wegsehen
alles in allem kann ich sagen dass dies eines der ebsten bücher ist dass ich in meinem kurzem 16 jährigen leben bisher gelesen habe udn ich kann es daher nur jedem weiterentfehlen aber wie bereits schon erwähnt man soll sich in konsstanter psychischer verfassung befinden bevor man dies biuch liest dito ncihts für schwache gemüter
mfg
crime
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen was ein kind alles ertragen kann....., 31. Januar 2005
Von Ein Kunde
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sie nannten mich "Es": Der Mut eines Kindes zu überleben (Taschenbuch)
als erstes dachte ich, der autor will sicher nur aufmerksamkeit erregen mit einer geschichte, die so nicht stimmen kann. erst gibt es eine mehr als heile familie (und wieso erinnert der mann sich an details aus frühester kindheit?) und dann flippt die mutter so aus, dass sie ihr kind behandelt wie man kein tier behandeln würde?
aber so etwas kann sich kein mensch ausdenken. ich hätte tausend fragen an diese bestie, oder an den vater, die brüder, warum haben die lehrer nicht früher reagiert? warum fällt man auf die show einer alkoholikerin herein?
ein bißchen was kann ich nachvollziehen.... aber sowas? wäre ich in der sitaution von david gewesen, ich hätte dieses leben nicht ertragen. ich kann mir nicht vorstellen, so viel leid aushalten zu können.
das buch hat mich sehr aufgewühlt....... wie kann man einem andern menschen - und erst recht seinem kind so etwas antun???!!!
sicher ist es literarisch gesehen kein großes werk, aber so eine geschichte muss man sich einfach von der seele schreiben.
auch die zwei folgebände habe ich gelesen. es ist nichts für schwache nerven und lässt einen wirklich an der menschlickeit zweifeln. was geblieben ist, ist der respekt vor diesem mann, wie er sein leben gemeistert hat und eine eigene familie gründet.
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantastisch gut geschrieben, 8. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Sie nannten mich "Es": Der Mut eines Kindes zu überleben (Taschenbuch)
Dieses Buch fesselte mich von der ersten Seite an. Es ist eine tragische Geschichte, die jeder gelesen haben sollte.
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4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein schlechter Roman, 12. Februar 2002
Von 
Rezension bezieht sich auf: Sie nannten mich "Es": Der Mut eines Kindes zu überleben (Taschenbuch)
Beim Lesen dieses Buches bekam ich eine Gänsehaut. Es ist unglaublich, dass ein Mensch im Stande ist sich so viele Gemeinheiten auszudenken und diese dann auch noch gegen das eigene Kind einzusetzen. Wäre dieses Buch keine Autobiographie würde ich es für einen verdammt schlechten Roman halten. Liegt es an den 70ern, dass kein Lehrer die Misshandlungen ernst nimmt und sich niemand um das Kind kümmert?

Warum kippt das Familienglück nach Jahren und wieso kann der Vater sich nicht für sein Kind stark machen? Dass Dave voller Hass ist kann man sehr gut verstehen und nachvollziehen. Es ist wirklich erstaunlich, dass er sein altes Leben zurücklassen kann und ein ganz "normales" Leben führt und voller Liebe für seine eigene Familie ist. Er hat doch noch "Glück" gehabt!
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3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswert!, 30. März 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Sie nannten mich "Es": Der Mut eines Kindes zu überleben (Taschenbuch)
Ich habe dieses Buch an einem Tag gelesen. Ich konnte einfach nicht aufhören. Dieses Buch beschreibt die Grausamkeit einer Mutter und die Überlebensfähigkeit eines Kindes.
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen SCHOCK, 26. August 2005
Rezension bezieht sich auf: Sie nannten mich "Es": Der Mut eines Kindes zu überleben (Taschenbuch)
gleich vorweg möchte ich sagen, dass ich nach vielen büchern aller genres noch keine grausameres, verstörenderes und schockierenderes buch gelesen habe.
unvorstellbar, dass es sich bei diesem kindesmissbrauch nur um der drittschlimmsten fall von kalifornien handelt. ich will mir die zwei "schlimmeren" fälle erst gar nicht vorstellen, denn das schlägt mir zu sehr auf den magen.
dennoch muss ich dem buch 2 sterne abziehen, da einfach zu viele wesentliche fragen offen bleiben !!!
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Blick in den Abgrund menschlicher Grausamkeit, 23. April 2013
Von 
Alexandra Gottstein "Bloggt Buchkritiken / Bl... (Deutschland / Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Ein Buch wie dieses zu kritisieren ist schwer, wenn nicht sogar unmöglich.

Der Schreibstil ist sehr einfach; vieles wiederholt sich. Warum eine anfänglich liebende Mutter sich quasi über Nacht auf grausamste Art und Weise gegen eins ihrer eigenen Kinder wandte, bleibt unschlüssig. Andererseits: dieses Buch ist kein Roman, es ist die wahre Geschichte eines Jungen, der die furchtbarsten Bedingungen überlebte, die man sich vorstellen kann. Kann man da wirklich mehr erwarten als das, was wir hier bekommen: den ehrlichen, detaillierten Bericht einer traumatischen Kindheit?

Mir wurde dieses Buch empfohlen, weil ich mich für die psychologischen Aspekte von Kindesmissbrauch interessiere. Ich habe einige Male beinahe mit dem Lesen aufgehört, weil die Dinge, die David angetan wurden, mehr als grauenhaft waren. Folter ist das einzige Wort, dass sie auch nur annähernd beschreibt.

Einerseits fühlte ich mich beim Lesen wie ein Voyeur, andererseits hatte ich das Gefühl, dass David es verdient, dass seine Geschichte gehört wird.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Angst!, 27. Mai 2003
Rezension bezieht sich auf: Sie nannten mich "Es": Der Mut eines Kindes zu überleben (Taschenbuch)
Ich hätte nie gedacht, dass mich ein Buch so packen und fesseln kann, dass ich es innerhalb von 2 Stunden gelesen habe. Allerdings muß ich dazu sagen, wäre es mir lieber wenn solche Bücher nicht geschrieben werden müssten, wenn unsere Welt wenigstens in dieser Hinsicht in Ordnung sein würde oder in Ordnung kommen könnte. Wer bei diesem Buch und der Schilderung der Leidensgeschichte des Jungen keine Gefühlsregung zeigt, ich glaube diesem ist nicht mehr zu helfen. Ich wünschte, dieses Buch wäre pure Fiktion, dann müsste ich keine Angst haben, Angst davor, dass anderen Kindern solches Leid, und wenn es nur in geminderter Form ist, zugefügt wird.
Wir müssen endlich lernen für unsere Kinder einzustehen, dürfen die Augen vor solchem Unrecht nicht mehr verschließen und lieber einmal zu laut schreien als einmal zu leise! Unsere Kinder sind schließlich unser Leben.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend und fesselnd, 13. November 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Sie nannten mich "Es": Der Mut eines Kindes zu überleben (Taschenbuch)
Ein sehr spannendes und fesselndes Buch. Wenn man es anfängt zu lesen, legt man es nicht mehr aus der Hand. Es nimmt den Leser teilweise richtig mit. Ein trauriges, aber fesselndes Leseerlebnis.
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ARRAY(0xb65dc138)

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Sie nannten mich "Es": Der Mut eines Kindes zu überleben
Sie nannten mich "Es": Der Mut eines Kindes zu überleben von Dave J. Pelzer (Taschenbuch - 1. Mai 2000)
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