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168 von 174 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mitreissend!
Vorab sei schwachen Gemütern angeraten, dieses Buch nur dann zu lesen, wenn sie der Meinung sind, sie können ertragen was hier, sehr bildlich und plastisch, beschrieben steht.
Wer sich mit dem Thema Kindesmisshandlung auseinander setzt, wird um dieses Buch nur schlecht herum kommen.
Einmal angefangen möchte man es kaum aus der Hand legen.
Hin...
Veröffentlicht am 7. Januar 2004 von P. -Franke

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gruseleinheit für Schaulustige
Das Buch endet, wie das Leben des Autors offenbar als Kind begonnen hat, mit einer schönen, heilen Welt.
Als Leser erfahre ich leider nicht, warum in dieser „heilen Familie“ plötzlich, und nur für den Sohn David
der Albtraum beginnt. Auch am Ende des Buches werde ich als Leser vor vollendete Tatsachen gestellt und mit
dem Bild von...
Vor 18 Monaten von Bernd S. Casel veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das Buch wird dem Thema nicht gerecht, 24. November 2014
Von 
Christina Schatz (Ortenberg, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Sie nannten mich "Es": Der Mut eines Kindes zu überleben (Taschenbuch)
Dieses Buch fiel mir zufällig in die Hand. Ich las es, weil ich etwas dazu lernen wollte. Ich weiss, dass schlimme Dinge passieren. Es gibt Eltern, die ihre Kinder brutal misshandeln. Oft endet die Folter tödlich. Immer wirkt sie lebenslang nach. Und oft passiert es, dass Kinder lange vergeblich Hilfe suchen. Wenn man an diesen Schicksalen etwas ändern will, dann muss man hinsehen und versuchen zu verstehen:

Wie kommt es dazu, dass Eltern ihre Fürsorglichkeit vollständig verlieren und ungehemmte Aggressionen gegen wehrlose Kinder richten? Woran können Nachbarn, Verwandte, Freunde, Schulkollegen, ErzieherInnen, LehrerInnen, ÄrztInnen, Jugendämter, SozialarbeiterInnen, Behörden erkennen, dass etwas schief läuft und wie können sie wirksam eingreifen, ohne dem Kind weiter zu schaden? Und wie kann ein misshandeltes Kind die Traumatisierungen überleben und ins Leben zurück finden?

Dem Klappentext entnahm ich, dass Pelzer es sich zur Lebensaufgabe gemacht hat, Kindesmisshandlung zu bekämpfen. Wenn er das tut, dann muss er viel Energie darauf verwenden, dass zu den oben genannten Fragen Antworten gefunden werden und dass Aufklärung darüber betrieben wird.

Aber David Pelzer beantwortet keine dieser Fragen. Er stellt sie nicht einmal. Es bleibt offen, wie die angeblich heile Familie sich so dysfunktional entwickeln konnte. Es bleibt offen, was die Umgebung der Familie wahrnahm. Es bleibt offen, welche Schritte von wem unternommen wurden, um David aus der Familie heraus zu bekommen. Es bleibt offen, ob es ein Ermittlungsverfahren, einen Strafprozess oder eine Verurteilung wegen der aktiven Misshandlungen und der unterlassenen Hilfeleistung gab. Es bleibt offen, wie Pelzer aus der Traumatisierung heraus fand, was dabei hilfreich oder hinderlich war.

Ich hätte zumindest erwartet, dass der subjektive Erfahrungsbericht aus Sicht des Kindes durch einige objektive Fakten ergänzt wird. Das kurze Statement des Lehrers 20 Jahre später ist sehr allgemein gehalten und enthält keine konkreten auf Pelzers Fall bezogen Details.

Ohne ergänzende Informationen bleibt diese Geschichte ein reiner Folterbericht.

Keine meiner Fragen wurde beantwortet. Meine Aufmerksamkeit, meine Fähigkeit zur Einfühlung und zum Mitleid wurde über die Massen strapaziert. Ohne einen Erkenntnisgewinn. Es ist seit langer Zeit das erste Buch, das ich in den Müll geworfen habe.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich bin sprachlos ..., 12. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Sie nannten mich "Es": Der Mut eines Kindes zu überleben (Taschenbuch)
Derzeit lese ich viele Bücher aus dem Horrorgenre und erfreue mich an jedem neuen Buch, dass ich verschlingen kann und mich gruseln lässt. Bei meinen Erkundungstouren nach neuen Büchern bei amazon, stieß ich auf dieses Buch. Ich kaufte es mir, da ich aus bekanntenkreisen schon etwas darüber gehört habe.

Einige die hier ihre Rezensionen abgegeben haben und meinen sie hätten das Buch in zwei Stunden gelesen. Ich glaube ihnen nicht; entweder sie haben es überflogen und den Inhalt des Buchen, oder das Thema Kindesmisshandlung nicht verstanden, oder es war schlichtweg an ihnen vorbeigegangen, wie die Handlung in einem fiktiven, zu tiefst unrealistischem Horrorbuch.

Mir fehlen nicht nur in dieserlei Hinsicht die Worte, sondern auch wenn ich an den Inhalt, die Leiden des Jungen und die perversen Spielchen der Mutter denken muss.

Mir fällen dazu recht viele Beispiele ein, die der Autor in diesem Buch darlegt: "Die Gaskammer", "Essen des eigenen Erbrochenem" und so weiter.

Der Autor hat das Buch geschrieben, als würde man mit ihm an einem Tisch sitzen. Eine solche geballte Übertragung von Emotionen: Leiden, Glücklichkeit und Hoffnungslosigkeit hat mich selten bei einem Buch gefasst.
Daher musste ich das Buch öfter mal zur Seite legen und mir eine andere Beschäftigung suchen, da es schier unglaublich ist.
Wobei ich hier bei einer Frage bin, die mich die Ganze Zeit beschäftigt.
Viele, die dieses Buch negativ bewertet haben, sind der Meinung, dass soetwas nicht passiert und das es niemanden gibt, der solange zugesehen hat.

Ich glaube, es sind genau diese Menschen, die die Augen vor dieser Wahrheit verschließen und kein Wort sagen, selbst wenn sie es wüssten. Schließlich hat jeder Mensch eine Leiche in seinem eigenen Keller, also warum sich woanders einmischen? Klar gehe ich davon auch aus, dass es unglaubwürdig ist, dass über die ganzen Jahre niemand etwas gemacht hat.
Ich muss jedoch mir selbst widersprechen und sagen: DOCH!! Man konnte es im Buch lesen. Anrufe bei der Mutter, Gepspräche mit einer Vertreterin des Jugendamtes ... .
Wie oft verschließt man denn die Augen, wenn es um Tabuthemen geht? Viel zu oft.

Und das ist es, was dieses Buch als oberste Frage aufwirft.Wann sollte man eingreifen, wann sollte man die Augen nicht mehr vor der Wahrheit verschließen?

Was ich allerdings Schade finde ist, dass man nicht erfährt und es auch sicherlich nie erfahren wird, warum die Mutter nur ihn so behandelt (misshandelt, gequält und gefoltert hat).

Bitte nur lesen, wenn man in der Lage ist, die Wahrheit des Lebens zu verkraften.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zwiegespalten, 4. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sie nannten mich "Es": Der Mut eines Kindes zu überleben (Taschenbuch)
Das Buch ist nicht umfangreich, daher konnte ich es rasch fertig lesen. Meine Gefühle dazu sind sehr ambivalent. Dass die Familie zuerst "perfekt" war, glaube ich nie und nimmer. Niemand wird quasi über Nacht vom Heiligen zum Monster. Ich frage mich, was schon von Anfang an so völlig schief gelaufen ist, dass letztendlich so etwas Schreckliches heraus kommen konnte. Die "Perfektion" der Familie, die beschrieben wird, hört sich doch sehr nach Idealisierung an. Alles war toll, das am schönsten geschmückte Haus in der Nachbarschaft jedes Jahr zur Weihnachtszeit, die tollsten Ausflüge, die liebevollste Behandlung, ein Überhäufen mit Geschenken. Und auf einmal - ohne längeren Übergang - wird die Mutter zum Monster und der Vater zu einer so blassen Figur, dass man sich fragt, wohin seine Persönlichkeit verschwunden ist.

Menschen, die so extrem gestört sind, sind es nicht plötzlich, sondern schon immer. Nur können sie das vielleicht eine Zeitlang kompensieren. Eben durch extreme Angepasstheit an die umgebende Gesellschaft. Was sie dann halt nicht auf Dauer durchhalten können. Aber ehrlich und aufrichtig bzw. echt liebevoll können diese Eltern niemals gewesen sein. Sie haben höchstens ein Bild aufrecht erhalten, das sie als Ideal gesehen haben, das aber niemals authentisch war. Sie haben eine Rolle gespielt, die sie auf Dauer nicht aufrecht erhalten konnten, weil es eben nur eine Rolle war. Der Hass und die Aggressionen, die dann aufgrund dieser jahrelangen falschen Identität, der sie sich verpflichtet fühlten, zutage getreten sind, waren nur die Folge davon, dass das durchgebrochen ist, was eigentlich in ihnen war. Also eine sehr kranke Seele, die auch bei ihnen irgendwann krank gemacht wurde.

Das kommt in dem Buch aber gar nicht durch. David Pelzer hinterfragt viel zu wenig die ideale Situation und damit verkennt er die Unechtheit dieser. Natürlich kann man das als Kind nicht sehen, aber als Erwachsener muss man sich diese Fragen stellen.

Niemand wird von heute auf morgen ohne jeglichen Anlass zum Alkoholiker und zur gefühlstoten Bestie. Leider eine sehr oberflächliche Rückblende auf das Leben eines Kindes mit schwerst neurotischen/psychopathischen Eltern.

Selbstverständlich ist es gut, wenn dieser Mann später zum Anwalt anderer misshandelter Kinder wird. Doch glaube ich einfach, dass es sehr wichtig ist, die Mechanismen und Ursprünge aufzudecken, um überhaupt nachhaltig etwas daran ändern zu können.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erschütterung pur - wie stark ist dieser kleine Mensch nur?, 16. September 2004
Rezension bezieht sich auf: Sie nannten mich "Es": Der Mut eines Kindes zu überleben (Taschenbuch)
... imer wieder während des Lesens, während ich mir die Tränen aus den Augen wischte, stellte ich mir diese Frage.
Es ist absolut ein Buch der "anderen" Sorte. Was Dave Pelzer schildert können sich die meisten Menschen nicht einmal in ihrer grausamsten Phantasie vorstellen.
Er beschreibt seine "Kindheit"... Ein Kind das keine Kindheit haben darf, denn seine eigene Mutter entwickelt einen so großen Hass auf ihn, dass er die Hölle auf Erden erleben muss... Tag für Tag muss der kleine Körper den Misshandlungen seiner Mutter Stand halten. Wäre das doch nur alles, nein, keiner hilft ihm, keiner unterstützt ihn, nicht einmal auf sein Vorbild, den Vater, kann er zählen.
Ein unglaublicher Kampf um Anerkennung und das nackte Überleben beginnt...
Dieser erste Teil hinterlässt in der Psyche des Lesers so viele Fragen, dass Teil 2 und 3 unumgänglich sind. Man möchte einfach wissen, wie es mit Dave Pelzer in seiner Kindheit weitergeht und vor allem möchte man Antworten auf die vielen `warum?` bekommen.
Dave Pelzer verdient den größten Respekt für seine Stärke und für das, was er aus sich gemacht hat!
Ein absolut gelungenes Buch, das den Leser berührt und nachdenklich macht.
Lest und staunt selbst!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch das man einfach lesen muss!, 8. Dezember 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Sie nannten mich "Es": Der Mut eines Kindes zu überleben (Taschenbuch)
Als ich dieses Buch gelesen hatte, habe ich als erstes meine Mutter umarmt und dankte Gott für meine "coolen" Eltern. Denn was ich bislang immer als selbstverständlich betrachtet habe, ist in Wirklichkeit, wie mir durch dieses Buch klar wurde, grosses Glück! Das Buch hatte mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen und bis zur letzten nicht mehr losgelassen. Ich war über die Grausamkeit zu der andere Menschen fähig sind schlichtweg schockiert. Die Tatsache, dass dieser Roman auf der Wirklichkeit basiert lässt die Spannung und das Mitgefühl für den kleinen hilfslosen Jungen ins unermessliche steigern. Ich habe grossen Respekt vor Dave Pelzer und seinem Mut, mit dem er dieser Hölle begegnete!
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fragen, 14. Dezember 2001
Von 
ragazzo@surfeu.de (Augsburg, Bayern (Deutschland)) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Sie nannten mich "Es": Der Mut eines Kindes zu überleben (Taschenbuch)
Natürlich war ich bei der Lektüre des Buches zutiefst erschüttert. Es ist nicht zu begreifen, wie einen Mutter ihrem eigenen Kind so etwas antun kann. Aber viele Fragen, die sich mir während des Lesens aufdrängten, wurden leider unbeantwortet. Zum Beispiel: Was war der Auslöser, dass sich die Mutter ab dem 5. Lebensjahr von David so grundlegend geändert hat?
Warum hat sie nur David so misshandelt, seine Brüder jedoch nicht? Es kann doch nicht nur der Grund sein, dass <seine Stimme weitertrug>, als die von anderen Kindern. Warum hat der Vater, der doch offensichtlich David nicht ablehnend gegenüberstand, nicht seine Frau verlassen und David mitgenommen hat? Womit konnte die Mutter den Vater dermaßen unter Druck setzen, seinem Sohn nicht zu helfen und jahrelang bei dessen Martyrium zusehen?
Vielleicht kann mir jemand Antwort auf diese Fragen geben!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erschreckend, 31. August 2009
Von 
Franziska Sauer "franzi" (Rosdorf bei Göttingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Sie nannten mich "Es": Der Mut eines Kindes zu überleben (Taschenbuch)
"Sie nannten mich ES" ist kein Buch für schwache Nerven. Es geht um die Lebensgeschichte des kleinen Dave und dieser hat wahrlich keine leichte Kindheit.

Es handelt von Grausamkeiten und Spielchen seiner Mutter. Noch nie habe ich so eine erschütternde Lebensgeschichte gelesen. Der Kampf eines kleinen Jungen der einen zu Tränen rührt.

In einigen Kapiteln dieses Buches läuft es einem eiskalt den Rücken runter, man beginnt zu weinen und an manchen Stellen biginnt man zu würgen. Es ist eine furchtbare Geschichte.

Das Buch, nein, Dave's Lebensgeschichte ist erschütternd und faszinierend zugleich. Erschütternd wegen dem was er durchmachen muss und faszinierend wegen seiner Persönlichkeit, seiner Stärke!
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Manchmal beginnt der Lebenskampf früh........, 19. Juli 2001
Von 
Rezension bezieht sich auf: Sie nannten mich "Es": Der Mut eines Kindes zu überleben (Taschenbuch)
Wenn man Eltern wird, wird im Kopf eine Software eingespielt und man kümmert sich gerne um das Kind. So las ich es vor ein paar Monaten in einem englischen Buch. David Pelzer hat diese Erfahrung nicht gemacht. Die Fürsorge seiner Mutter beschränkte sich lediglich auf immer neue Schikanen. Liebe und Fürsorge lernte David in seiner Familie nicht kennen. Schikanen, die einem gesunden Menschenhirn kaum entspringen können. Stundenlanges Sitzen in einer "POW-Stellung" ( Prisoner of war )ist wohl kaum eine Erziehungsmethode für einen kleinen Jungen. David Pelzer beschreibt in seinem Buch die schockierende Kindheit eines kleinen Jungens in Amerika. Schockierend, da es keine Fiktion ist sondern Davids eigene Geschichte. Schockierend, da es Jahre dauerte bis der Umwelt die Vernachlässigung von David auffiel, etwas nicht in Ordnung war im Hause Pelzer.
Ich habe schon lange kein Buch mehr mit einer derartigen Intensivität gelesen. Einfach lesenswert und vielleicht sollten wir doch mehr Notiz nehmen von unseren Mitmenschen....
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht von dieser Welt!!!, 30. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Sie nannten mich "Es": Der Mut eines Kindes zu überleben (Taschenbuch)
Die Geschichte des kleinen Dave verfolgte mich bis in meine Träume!

Als ich dieses Buch zu lesen begann, ahnte ich nicht, wie die Geschichte endet...

Es ist für mich unvorstellbar, wie eine Mutter ihr eigenes Kind so dreckig und unter jeglicher Würde behandeln kann. Einige Passagen wollte ich partout nicht lesen, da sie für den Leser schon unzumutbar sind, ganz zu schweigen für das Opfer selbst. Ich konnte nur den Kopf schütteln, wenn ich die schier unglaublichen Szenen der Vergewaltigung las. Nicht in meinen kühnsten Träumen käme ich auf solche Grausamkeiten und Misshandlungsmethoden, die sich die Mutter einfallen ließ, um ihren Sohn zu schikanieren.

Ich wundere mich jetzt noch, wie der Junge seine Kindheit überhaupt überleben konnte.

Ich danke Dave Pelzer dafür, dass er seinen Schicksalsbericht der ganzen Welt zur Verfügung gestellt hat und bewundere seine Stärke!

Abschließend kann ich nur sagen, dass dieses Buch nur Erwachsene lesen sollten, da die grausamen Schilderungen nicht für Kinder geeignet sind!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gut, aber sehr grausam, 15. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Sie nannten mich "Es": Der Mut eines Kindes zu überleben (Taschenbuch)
Ich habe das Buch heute in der Schulbibliothek gelesen, und hätte mehrmals fast losgeheult.
Prezler beschreibt seine eigenen Erfahrungen (!!) sehr detailiert, er lässt nichts aus. Das, was im Buch beschrieben wird ist unfassbar, grausam und schwer zu begreifen; wie eine Mutter ihrem eigenen kind so etwas antun kann, und wie der Vater es über Jahre ignorieren kann.
Das Buch ist nichts für schwache gemüter, aber unbedingt lesenswert. Es gibt viel zuviele Leute, die wegschauen und vielleicht ermutigt dieses Buch einige, mal genau hinzuschauen und etwas zu unternehmen.
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Sie nannten mich "Es": Der Mut eines Kindes zu überleben
Sie nannten mich "Es": Der Mut eines Kindes zu überleben von Dave J. Pelzer (Taschenbuch - 1. Mai 2000)
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