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5.0 von 5 Sternen Aufrüttelnd und visionär!
Auch wenn sich die Autorin gelegentlich wiederholt und Manches sicher überspitzt dargestellt wird, bleibt die Kernbotschaft des Buches doch elementar:
Globalisierung und Raff-Mentalität haben dazu geführt, dass die Macht immer mehr in den Händen weniger großer (weltweit operierender) Konzerne liegt. Mit der Folge, dass alles, was dem...
Veröffentlicht am 13. Dezember 2009 von Joachim Klotz

versus
8 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Eine wenig überzeugende Polemik
Nachdem das Werk von V. Forrester in vielen Medien so begeistert rezensiert worden war, waren meine Erwartungen hoch. Um so größer war die Enttäuschung schon nach wenigen Seiten. Statt einer fundierten Kritik an der Massenarbeitslosigkeit im Zeitalter der Globalisierung fand ich eine Polemik vor, die ihr gesamtes Pulver bereits auf den ersten Seiten...
Am 4. März 1999 veröffentlicht


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aufrüttelnd und visionär!, 13. Dezember 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Terror der Ökonomie (Taschenbuch)
Auch wenn sich die Autorin gelegentlich wiederholt und Manches sicher überspitzt dargestellt wird, bleibt die Kernbotschaft des Buches doch elementar:
Globalisierung und Raff-Mentalität haben dazu geführt, dass die Macht immer mehr in den Händen weniger großer (weltweit operierender) Konzerne liegt. Mit der Folge, dass alles, was dem Profitdenken der verantwortlichen Konzern-Manager widerspricht, gnadenlos eliminiert, unterdrückt und ausgebeudet wird. Der menschliche Faktor (insbesondere unter dem Aspekt des Rechtes auf Arbeit) bleibt in Zeiten, in denen der Faktor Arbeit immer häufiger zu Gunsten undurchsichtiger Finanztransaktionen (sogenannte Derivate, die zumeist keinen Bezug mehr zur Realität haben) entwertet wird, fast zwangsläufig auf der Strecke. Dadurch werden ganze Bevölkerungsschichten (Arbeitslose, die z.B. in Vorstadtgettos zusammengepfercht werden und keine reale Chance haben ins "normale" menschliche Leben integriert zu werden), Länder und Kontinente von einem Mechanismus ausgegrenzt, der einzig einem völlig irrealen und menschenverachtenden Wachstumsanspruch verpflichtet zu sein scheint. Betrachtet man die Einzelschicksale die mit einem solchen System in aller Regel verbunden sind und welche Folgen damit auf Dauer verbunden sind, muss man in der Tat zu dem Schluß kommen, dass die Menschheit auf einen Katastrophe von enormem Ausmaß zusteuern, ohne dass die Mehrzahl der Betroffenen bis jetzt Kenntnis davon genommen hat, weil sie (u.a. von verantwortlichen Politikern) bewusst verdummt und in einen Zustand gefügiger Lethargie versetzt werden. Das Buch beschreibt übrigens exakt die Mechanismen die zur globalen Finanzkrise geführt haben (ohne das freilich die richtigen Konsequenzen gezogen worden wären) und ist insofern als visionär zu bezeichnen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine Warnung vor dem blindwütigen unveränderten Weitermachen, 5. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Der Terror der Ökonomie (Taschenbuch)
Das momentane System ist nicht dabei, zusammenzubrechen - es ist längst zusammengebrochen! Die Politiker versuchen nur noch, die Fakten wegzureden. Viviane Forrester zeigt, wie die Globalisierung der Wirtschaft, die Virtualisierung des Gewinn-Machens und so weiter es nie wieder ermöglichen werden, daß die Arbeitslosigkeit zurückgeht. Im Gegenteil, immer mehr und mehr Menschen sind als künftige Arbeitslose vorprogrammiert.
Die Menschen, für die das lebenslange Ausgenutztwerden über die letzten Generationen längst selbstverständlicher Alltag geworden ist, werden nun vom Kapitalismus nicht einmal mehr gebraucht, um ausgenutzt zu werden. Der Ruf nach Arbeit wird nirgendwohin führen. Dieses Buch enthält interessante Gedanken über das Arbeitslos-Sein, die Macht der Scham, die neue Armut, und mehr. Es gibt keine Antworten, keine Lösungen. Es will zeigen, daß die Ökonomen und Politiker keine Lösungen haben. Es mahnt dich, selbst nach Lösungen zu suchen, kleinen oder großen.
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lesenswerter Augenöffner mit kleinen Schwächen, 1. Dezember 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Terror der Ökonomie (Taschenbuch)
Obwohl Forresters Argumente stellenweise ein wenig zu stark vereinfachen und sich für meinen Geschmack zu sehr auf Frankreich beziehen (schließlich soll dies ein Buch über die Probleme der Globalisierung sein), kann man durchaus allgemeingültige Schlüsse ziehen. Das Buch ist in sofern ein Augenöffner, als es plausibel nachweist, daß unsere derzeitige Form des Wirtschaftens nichts mehr zu tun hat mit dem eigentlichen Kern der Gesellschaft: uns Menschen. Wie der Schweizer Ökonom Hans Christoph Binswanger (u.a. Autor von "die Glaubensgemeinschaft der Ökonomen") schrieb: "Die Dynamik der Wirtschaft scheint immer wieder zum Selbstzweck zu werden und daher eine Rückbindung an außerwirtschaftliche Maßstäbe zu benötigen, um maßvoll zu bleiben. Nur so kann die Wirtschaft ihren eigentlichen Sinn - die Grundlage für die volle Entfaltung des Lebens zu schaffen - behalten". Eben darum geht es in Forresters Buch. Welchen Sinn hat eine Wirtschaft, in der es am Ende ausschließlich um das Profitum geht, ohne dabei den Menschen zu dienen? Politiker beten das Dogma von Arbeitsplätzen und Wirtschaftswachstum herunter wie ein Mantra, dabei ist beides keineswegs mehr miteinander verbunden. Die Wirtschaft will den Konsumenten, aber nicht den Arbeitnehmer. Letzterer ist ein notwendiges Übel, das auf ein wohl funktionierendes Mindestmaß reduziert wird. Arbeit wird zur reinen Funktion, die den Konsum erst ermöglicht - eine weitere Funktion. In meinem Buch Rabenwelt gehe ich selber noch darüber hinaus und vertrete die extrem anmutende Ansicht, daß die Wirtschaft letztendlich sogar ohne Menschen - ja ohne jegliches Leben - weiterfunktionieren kann und wird.
Stefan Thiesen, Autor von "das verbotene Buch", "Rabenwelt" und "Climate Poker"
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine nötige Polemik, die eine Wahrheit in ihrer Größe nennt, 5. Juni 2001
Von 
Rezension bezieht sich auf: Der Terror der Ökonomie (Taschenbuch)
In einer Zeit, in der Polemik lange für den Wahlkampf genutzt wird, setzt V. Forrester sie für eine normale Wahrheit ein. Dieser Wahrheit wird also unterstellt, auf keiner Basis von Argumenten bestehen zu können. Leider gilt dies aber auch für westliche profitorientierte Politik, die noch weniger auf für die Mehrheit nachvollziehbaren Argumenten geschieht, und genau diese Interessendifferenz wird von Forrester ausführlich und mit Beispielen beschrieben. Das Ziel und die Essenz des Buches sind nicht die sachliche Kritik am Kapitalismus oder gar der Versuch seine Nachteile im Gespräch zu beweisen, sondern aufzuzeigen, dass genau dies nicht mehr möglich ist, da sich dieses System inzwischen aller Gegenargumente entledigt hat. Forrester wiederholt sich in einer hilflosen Situation völlig natürlich mit ihren Äußerungen, ihre Leser aufzuwecken. Ihre Naivität wirkt erbärmlich gegenüber den auf pseudokonstruktive, den Spielregeln entsprechende Argumente bauenden Systembefürwortern. Sie beweist in diesem Buch, dass Menschlichkeit in einer Welt bestimmt von Profit tatsächlich nicht zählt, sondern erst in ihrer Nützlichkeit bewiesen werden müsste. Sie beweist im ausgelösten Echo, vorgeschobene Sachlichkeit ist den Kapitalisten ein liebstes Mittel um die sachlichste aller Regeln des Kapitalismus zu verschleiern: Ich muss am meisten profitieren. Sie beweist mit erdrückenden Bildern und auch exakten Beispielen, wie der nur durch diese Regel entfachte Strom zu einer unaufhaltbaren Flutwelle nicht mehr zu ermessender Dimensionen wurde. Forrester bedient sich der nötigen Polemik, um Schanden die gefährliche Nähe zu verleihen, die sie zu uns haben. Jedoch bedient sie sich weniger Polemik, als wählerorientierte Politiker und profitorientierte Unternehmer. Ihr Buch macht zwar nicht stark und kampfbegeistert, aber es liefert den Stoff zu einer neuen Mentalität, die Menschlichkeit vor strukturierte Organisation von Profitvermehrung stellt. Dieses Kind beim Namen zu nennen und niemals wieder zu verstummen ist längst überfällig.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bestechende Analyse, 19. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Der Terror der Ökonomie (Taschenbuch)
Forrester liefert eine weitestgehend überzeugende Analyse der heutigen
Ökonomie ab. Die Prognosen haben auch über zehn Jahre nach Erscheinen der
Erstausgabe nichts an Aktualität verloren. Man könnte sicherlich den Vorwurf
erheben, dass sie keine konstruktiven Lösungsversuche anbietet. Das wäre aber
unfair. Man verlangt von einem Literaturkritiker ja auch nicht, dass er
bessere Romane als die Schrifsteller schreibt.
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8 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Eine wenig überzeugende Polemik, 4. März 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Terror der Ökonomie (Taschenbuch)
Nachdem das Werk von V. Forrester in vielen Medien so begeistert rezensiert worden war, waren meine Erwartungen hoch. Um so größer war die Enttäuschung schon nach wenigen Seiten. Statt einer fundierten Kritik an der Massenarbeitslosigkeit im Zeitalter der Globalisierung fand ich eine Polemik vor, die ihr gesamtes Pulver bereits auf den ersten Seiten verschiesst. Das gesamte Buch ist im Stil einer moralisierenden Anklage gehalten, mit vielen wertenden Adjektiven versehen. Nicht ohne Grund haben die immerhin 215 Seiten kein Inhaltsverzeichnis und die zwölf Kapitel keine Überschriften, denn eine Entwicklung der Argumentation ist an keiner Stelle zu erkennen. Willkürliche Passagen von z.B. Seite 136, Seite 7 oder Seite 205 lassen sich beliebig austauschen. Es gibt keine Einleitung, keine Zusammenfasung, keinen Schlussteil, sondern immerfort nur eine immerwährende Wiederholung der gleichen These, nämlich dass eine "unbarmherzige Verdrängung einer unaufhörlich wachsenden Zahl von "Arbeitssuchenden" an den Rand der Gesellschaft" stattfinde. Weder wird klar, warum dies so ist, noch wer daran ein Interesse haben könnte. Abschliessend: Zur Kapitalismuskritik gibt es viele wichtige Bücher, dieses gehört sicher nicht dazu.
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch, dass man gelesen haben muss!!!, 29. September 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Terror der Ökonomie (Taschenbuch)
Kritische Rezensionen zu diesem Buch kann ich nicht verstehen. Es handelt sich um eine kurzweilig zu lesende Kritik an einem Turbokapitalismus, der zum Untergang einer breiten Bevölkerungsschicht führen kann(Sicher nicht der wirklich Reichen, die werden sich schon hinter hohen Mauern oder in tiefen Bunkeren verschanzen.) Frau Forrester ist in einer positiven Weise polemisch und ihr Vergleiche mit dem dritten Reich sind nicht überzogen, sondern eher beängstigend. Also, wer sich nicht immer vollstopfen lassen will mit vorgekautem Einheitsbrei, der sollte dieses Buch unbedingt lesen!!!!
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5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Hilflose Wut, 16. März 2003
Von 
Rezension bezieht sich auf: Der Terror der Ökonomie (Taschenbuch)
Bei aller Kritik, für eines möchte ich Frau Forrester danken: Dass sie den Mut hat, sich zu den tabuisierten Begriffen der Arbeiterbewegung und des Klassenkampfes zu bekennen, weil, wie sie richtig bemerkt, die Verhältnisse nach diesen Wörtern schreien.
Aber mehr als Anklage bringt Frau Forrester nicht zu stande, weil sie keine positive Kraft der Veränderung erkennt. Wenn sie auf S. 129 behauptet, der Mehrwert der Kapitalisten komme aus der Nichtarbeit der Nichtbeschäftigten, dann ist das schlicht Unfug. Die Arbeit und die Arbeiterbewegung ist nicht tot. Weltweit wächst die Zahl der Arbeiter, auch wenn sie zu "Dienstleistern" erklärt werden. In dieser Hinsicht wird in dem neuen Buch von Stefan Engel "Götterdämmerung über den 'neuen Weltordnung" eine treffende Kritik an Forrester geführt und werden auch fundierte Schlussfolgerungen gezogen. Viviane Forrester hat einen Bestseller gelandet, was mehr über die Wut der Menschen sagt als über die Antworten, die das Buch gibt. Fazit: Gut gemeint, aber hilflos.
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8 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein schöner Roman, aber wo bleibt die Wahrheit, 9. November 2003
Von 
Rezension bezieht sich auf: Der Terror der Ökonomie (Taschenbuch)
Eigentlich gibt es in diesem Buch nur ein Argument: die Arbeit wird aufgrund der Automatisierung der Industrie immer weniger, also sollte man den Arbeitslosen keinen Vorwurf machen, dass sie keine Arbeit haben.
Daher gibt es von mir auch nur ein Gegenargument: Und was ist mit der Dienstleistungs- und Wissensgesellschaft? Seit wann können Roboter die Betreuung von alten Menschen Ãbernehmen, die mit dem jedem Jahr einen größeren Anteil an der Bevölkerung annehmen?
Was ich aber besonders an diesem Buch kritisiere, ist der Schreibstil: nÃmlich hauptsache eine bunte Formulierung und viele Ãœbertreibungen (das ist seitenlang von Tyranneien die Rede, uns Ãberkommt der "Schauer" bei all der Ausbeutung). Vielleicht bin ich einfach zu "rational" und "wirtschaftsstudium-geschÃdigt", aber einige Fakten könnte man ja wohl doch vorbringen oder wÃre dies zuviel verlangt gewesen.
Im gesamten Buch kommt eine Zahl vor: der Anstieg der Arbeitslosen in Frankreich von einigen tausend auf 3,5 Millionen Arbeitslose und damit ist fÃr sie alles bewiesen. Aber dass es im Zeitraum davor ebenfalls eine genauso hohe Arbeitslosenquote wie heute gegeben hat, ist da nicht so wichtig. Auch ist es nicht so wichtig, dass im Anstieg zwei SprÃnge bemerkbar sind: die erste und die zweite Erdölkrise und seitdem pendelt die Quote leider halt um dieses Niveau herum. Ein Ansprung durch die Massenentlassungen der Unternehmen ist aber nicht feststellbar (weil auch immer wieder neue Arbeitnehmer eingestellt werden), eher ist noch eine konjunkturelle AbhÃngigkeit erkennbar.
Damit wÃre schon das wichtigste gesagt: Forrester stellt Behauptungen auf und geht nicht nÃher auf deren BegrÃndung ein (und teilweise schreibt sie sogar sinngemÃß, dass man dies sowieso erkennen kann, also muss sie es auch nicht begrÃnden - so leid es mir fÃr sie tut: ich sehe manche Dinge halt anders und ich sehe halt auch so manch anderen Zusammenhang zwischen den beobachtbaren Ereignissen). Somit ist es aber leider auch nicht möglich Ãber ihre Ansichten zu diskutieren: entweder man glaubt ihr oder man hat nichts worÃber man diskutieren könnte.
Daher gibt es fÃr das Buch nur einen Punkt und ich hoffe es versteht nun auch jeder, dass der Grund dafÃr nicht meine wirtschaftsliberale Einstellung ist.
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1 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ... es geht so ..., 27. Februar 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Terror der Ökonomie (Taschenbuch)
Ökonomische Argumente, die die Behauptung der Autorin beweisen sollen, sind in diesem Buch zu wenig dargestellt, aber dennoch ist die Gesamtaussage über Arbeitsmarkt und Beschäftigung in Industriestaaten interessant. Etwas zum Nachdenken!
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Der Terror der Ökonomie
Der Terror der Ökonomie von Viviane Forrester (Taschenbuch - 26. Januar 1999)
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