Fashion Sale Hier klicken Jetzt informieren reduziertemalbuecher Cloud Drive Photos Learn More HI_PROJECT Hier klicken Microsoft Surface Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
12
4,3 von 5 Sternen
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 12. Februar 2008
Er wird belächelt, verspottet, oftmals beschimpft, oder einfach nur toleriert. Fast jeder kennt seinen Namen, und wer ihn nicht gelesen hat, sagt meist wie aus der Pistole geschossen "Er ist ja sehr umstritten."
Dieses Buch war mein erstes von Erich von Däniken, und hatte es auch innerhalb von zwei Tagen durch.

Um zu sehen, dass mit unserer Geschichtsschreibung, vor allem mit der religiösen, etwas nicht stimmt, dafür braucht man keinen Abschluss in Archäologie. Das Universum um uns, soweit wir es kennen, legt eine beispiellose Perfektion und Gleichgültigkeit offen; es kennt kein Gut und Böse. Ein Schöpfer dieses gewaltigen Dinges kann per Definition nicht anders beschaffen sein als sein Wirken. Alleine aus dieser Logik heraus schliesst sich der biblische "Gott" als Schöpfer selbst aus. Eine wahre Schöpferkraft, eine gleichgültige und unparteiische, pickt sich keinen einzelnen Planeten heraus, und schon gar kein einzelnes Volk, und lässt es auch keine blutigen Taten vollbringen.

Nur eine Zivilisation, die so lange unter der Fuchtel dogmatischer Religionen pseudofreie Denkstrukturen entwickelt hat, ist in der Lage, extraterrestrisches, intelligentes Leben kategorisch auszuschließen.
Wie die Palme in der Wüste, die den Schwarzwald für einen Mythos hält.

Man kann Däniken vorwerfen, was man will, eines vor allem vollbringt er, wozu Generationen von Wissenschaftlern nicht in der Lage waren: er erklärt bislang nebulöse Wirren und Phänomene logisch, schlüssig und stichfest.
Auch seltsam, dass die Leute, die mahnen, man solle Däniken erst mal hinterfragen und nicht sofort glauben, andererseits aber sehr schnell ihre Heilige Schrift mit Händen und Klauen verteidigen.
Sicherlich, die Theorie der Marienerscheinungen und der Mimickry- Hypothese erscheint wacklig, basiert sie doch größtenteils auf Dänikens eigenen Theorien, es gibt jedoch keinen Grund, sie nicht ernstzunehmen; sonst findet sich doch auch immer ein Artikel in der Tageszeitung, wenn irgendein Forscher eine neue Hypothese zu irgendeinem unaussprechbaren Grashügel im Urwald zum besten gibt.

Es bleibt zu wünschen, dass Erich Von Däniken noch zu Lebzeiten die öffentliche Anerkennung bekommt, die er verdient, und dass mehr und mehr Leute seine Werke unvoreingenommen in die Hand nehmen.
Es gibt Bücher, von denen weiß man schon beim ersten Durchlesen, dass sie die Wahrheit schon unangenehm an den Fersen gepackt haben - und Erich Von Däniken reitet mittlerweile auf ihren Schultern.
55 Kommentare| 28 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Mai 2006
Eines vorweg: ich mag den Erich von Däniken als Menschen (ich "kenne" ihn aus verschiedenen Interviews und natürlich aus seinen Büchern). Er ist meines Erachtens eine interessante und schillernde Persönlichkeit, der darüberhinaus auch Fragen aufwirft, die er zu beantworten weiß (alles kontrovers). Ob seine Theorie zutrifft, wird man sehen, die Zeit wird es zeigen.

In dem vorliegenden Buch behandelt und analysiert er vor allem alte schriftliche Überlieferungen (z.T. aus der Bibel bzw. anderen religiösen Schriften), wobei er beweist, daß er sich in der Materie auskennt. Interessant finde ich seine Überlegungen bezüglich (möglicher oder aus seiner Sicht wahrscheinlicher) Veränderungen ältester Texte im Verlauf der Zeit durch Kopisten und andere interessierte Personen. Ich kann seinen Deutungen eine Plausibilität nicht absprechen. Er ist tolerant und überläßt es somit dem Leser, ob er ihm in seinen Überlegungs-Kosmos folgen will bzw. kann. Er hat auch Humor, der in seinen Büchern (so auch dem vorliegenden) immer wieder aufblitzt und das Lesevegnügen erhöht. Wenn ich auch in bestimmten Fragen hinsichtlich gegenwärtiger Politik anderer Meinung bin wie er (z.B. in bezug auf die Anwendung von Genmanipulationen bzw. -veränderungen, welche er befürwortet), was mir zeigt, daß manche Themen nicht mal eben so "im Vorbeigehen" abgehandelt werden können, ist das Buch "Der jüngste Tag hat längst begonnen" doch allemal lesenwert und eine intellektuelle Bereicherung. Einen Punkt abgezogen habe ich wegen dem doch etwas "platten" fiktionalen Bericht eines außerirdischen Beobachters auf der Erde an seinen Heimatplaneten.
0Kommentar| 15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Januar 2001
Und wieder liegt uns eine neuer Däniken vor. Verspricht es soviel, wie es der Name sagt ? Sind seine Recherchen genauso exakt wie man es von ihm kennt ? Sehr spritzig, aber auch in manchen Teilen knallhart, wird hier über die Messiaserwartungen und den Außerirdischen geschrieben. Er geht der Frage nach, warum Jesus nie als Messias anerkannt wurde.
Und wer versprach damals auf der Erde wiederzukehren ? Viele Fragen stellte sich Däniken. Sein neues Werk wird bei den "Wissenschaftlern", sicherlich wieder für Gesprächsstoff sorgen. Er berichtet weiter von der "Rückkehr der Götter" und wann diese sein könnte. Selbstverständlich nimmt er auch zu der geheimgehaltenen Entdeckung von Rudolf Gantenbrink Stellung.
Sehr gut gegliedert sind die einzelnen Themen die Däniken behandelt, so wie man es von ihm gewohnt ist. Erstaunt war ich aber, als jedes Kapitel mit einer anderen Art von Science-Fiction angefangen wurde. Eine tolle Idee, wie ich meine.
Einsteigern werden am Anfang so ihre Probleme haben, aber Däniken erklärt alles total einfach, also ist auch dieses Problem aus der Welt. Insidern können hier wenig neues entdecken, trotzdem sollte jeder PA-Fan das Buch im Regal zu stehen haben.
Mario Ringmann
0Kommentar| 21 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Wer bereits ein Buch von EvD gelesen hat und dem dessen Schreibstil gefällt, der wird von diesem Punkt der Betrachtung aus, jedes Buch gerne lesen, denn sein Stil ist immer der Gleiche. EvD ist groß in der Kunst des Erzählens. Er hat die seltene Gabe Sachverhalte und Fakten interessant und faszinierend für den Zuhörer wie auch Leser herüber zu bringen. Mit seinen Thesen mag man streiten und man muß nicht alles für bare Münze nehmen, aber sein erzählerisches Talent ist grenzenlos und wird noch lange seinesgleichen suchen.
Im vorliegenden Buch geht es um die Messiaserwartungen und ob man Außerirdische dafür teilweise verantwortlich machen kann. Waren bereits Außerirdische im Paradies? Die Henochtexte geben brisantes Wissen preis, wenn man sie richtig liest... Wenn Engel meutern... Die Apokalypse und der Superbuddha... Was steckt tatsächlich in unseren Genen? Sowie letzte (Stand 1995) Informationen zur Erforschung der (Belüftungs-)Gänge der Kammern innerhalb der großen Pyramide.
Das Buch ist interessant für alle die sich gerne mit Religion und den sich daraus ergebenen Verwerfungen beschäftigen wollen. Sehr empfehlenswert!
0Kommentar| 22 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Juni 2010
Jeder kennt Erich von Däniken. Zumindest hat jeder mal irgendetwas über ihn gehört. Denn wirklich gelesen hat wohl keiner auch nur eines seiner Bücher. Schon gar nicht die braven Jungs und Mädels, die sich ihres Verstandes rühmen und mal was ganz tolles aus ihrem Leben machen wollen. Derartige Zeitgenossen WISSEN ja, dass EvD Quatsch schreibt. Das er lügt, phantasiert und sich die Dinge zurechtbiegt.

Woher SIE das wissen? Na weil Muddi und Vati und der Tutor und der Prof das so sagen und weil es auch immer wieder mal in den Zeitungen steht. Is doch klar, oder?

Ob der JÜNGSTE TAG nun schon begonnen hat, oder nicht, sei mal dahingestellt.
EvD zitiert altjüdische, christliche, summerische, babylonische, indische, südamerikanische, ägyptische...etc... Glaubenstexte und trotz abweichender Namen steht in allen Schriften das selbe:
die Götter waren da, sie haben uns nach ihrem Ebenbild geschaffen, sie haben einen Teil der Menschheit vor einer Katastrophe gerettet ( Sintflut ), einigen Menschenfrauen ihren "Samen" eingepflanzt und uns vor langer Zeit mit dem Versprechen verlassen, wieder zu kommen.
Dazu kommen die Berichte einiger "Propheten", die den Sitz der Götter weit über der Erde besucht haben, und manche sind sogar irgendwann von den Göttern abgeholt worden. Sie hinterliessen ihre Aufzeichnungen mit dem konkretem Hinweis, im Laufe der Zeit bloß keine Veränderungen an den Manuskripten vorzunehmen und alles Wort für Wort jeder neuen Generation zu überliefern.

So kann man die Quintessenz dieser Berichte zusammenfassen.
Leider wissen sogar konventionelle, anständige und "gescheite" Gelehrte, dass allein die Bibeltexte im Laufe von 2tausend Jahren tausende Male geändert, gekürzt, uminterpretiert und zensiert wurden. Nicht anders geht es den Anhängern der restlichen Religionen. Jede Generation hat seiner Religion eine neue Facette gegeben.

Trotzdem könnte jeder unvoreingenommene Mensch auf die selben Schlüsse kommen wie EvD. "Himmelsfahrten", "Samen einpflanzen/ unbefleckte Empfängnis", "Himmelsstädte" usw.......das kennen wir alle irgendwie aus Star Trek.

Trotzdem ist das alles HUMBUK. Der Mensch ist die Krone der Schöpfung und wir sind die Herren der Welt. Wir wissen alles. Wir kennen jeden Winkel unseres Sonnensystems und allein unser gesunder normaler gescheiter Verstand sagt uns, dass Star Trek eine TV Serie und NICHT die Realität ist.
Nur ist Star trek und Co. in diesem Falle um einige tausend Jahre jünger als die alten Überlieferungen. Komisch, oder?

Pseudowissenschaft ist das hier keineswegs. EvD schreibt über die Dinge, die passiert sein könnten. Und er nennt Quellen, die seine Theorie belegen.
Vielleicht hat er eine gute Phantasie. Aber seine Argumente sind billiger als die Halsstarrigkeit der Fachleute, die WISSEN, dass sowas nicht sein kann, weil man ja davon WÜSSTE, WENN es so wäre.....

Das Buch selbst liest sich sehr unterhaltsam und überanstrengt keinen der Leser. EvD schreibt so, als würde er den Lesern einen netten Vortrag halten. Von "Mensch zu Mensch", und er verzichtet bewusst auf Fachchinesisch und Klug.sch..sserei.

Wenn man sich durch unsere mögliche Vergangenheit gekämpft hat, bekommt man sogar -im letzten Kapitel- eine ganz nüchterne Richtigstellung der Geschehnisse, die bei der Entdeckung des "Gantenbrink-Schachtes" in der Cheops-Pyramide seitens des Deutschen Archäologischen Instituts ( DAI ) und der Ägyptischen Altertumsverwaltung in allen Medien verdreht und manipuliert worden sind. Allein diese korrekte Zusammenfassung der damaligen Entdeckung sowie der Kontroversen und Konspirationen durch die Fach-Leute macht dieses Buch lesenswert.

5 Sterne.
33 Kommentare| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Dezember 1998
Das Buch ist zwar sehr informativ, und für Däniken Fans nicht langweilig, doch muss ich sagen, daß im Vergleich zu anderen Däniken Publikationen dieses Buch eher eine B-Seite ist. Die Recherchen sind zwar recht ordentlich (wie immer bei Däniken) aber manche Themen werden unerträglich lange "Breitgetreten". Also wer absoluter Däniken Fan ist sollte sich das Buch schon antuen, für Neueinsteiger empfehle ich eher "Raumfahrt im Altertum" oder "Die Steinzeit war ganz anders"...
0Kommentar| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Januar 2014
Ein tolles Buch , ganz anders als erwartet , flüssig zu lesen, sehr interessant geschrieben ! Also ich bin begeistert von diesem Buch !!! Nicht nur weil ich eh ein Däniken Fan bin...
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. September 2015
Däniken ist ein guter Forscher der alten zeit mit gutem verständniss des Altertum der es verstäht diese alte zeit gut zu deuten
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. September 2007
Dieses Thema, die Messiaserwartungen außerhalb Israels, ist auch ein wichtiges Thema für die christliche Theologie, da die Prophezeiungen und Hoffnungen auf den Retter der Welt in allen Kulturen der Menschheit und Weltregionen zu finden sind:
Ein Umstand, den die christliche Theologie aber auch zu allen Zeiten betont hat, um die allgemeine Weltmission Jesu Christi herauszustellen, und nicht bloß die nationale Mission Jesu von Nazareth als Christus des Volkes Israel, welches damals das erwählte Gottesvolk des Alten Bundes war, vor Gründung der Kirche Christi, die das neue Gottesvolk wurde.

Man darf aber als allgemein Religionsinteressierter, und als Gläubiger Gottes, keineswegs jene Theorie einfach übernehmen,
welche besagt, daß selbst der Glaube an den einen und einzigen Gott - dieser Glaube, welcher in die Welt gekommen ist durch das Volk Israel - auf einer Stufe mit all den anderen menschlichen Religionen und Kulte der vielen "Götter"-"Religionen" steht.

Nicht alle falschen und menschlichen Religionen auf der Erde
- unter dem fehlerhaften Einschluß der einen übernatürlichen und göttlichen Religion, der Religion der Wahrheit des einen und wahren Gottes der Welt und des ganzen Universums, des einen Gottes, der sich und den Eingottglauben im Alten Israel und durch die katholische Kirche offenbart hat -,
nicht alle die falschen Religionen, zusammen mit der richtigen, göttlichen Religion Jesu Christi, lassen sich einfach als ein Werk von außerirdischen Kreaturen erklären, die ebenso Kreaturen wären wie auch die Menschen Kreaturen sind - es muß immer einen Kreator (einen Schöpfer) geben, dem alle Kreaturen (die Geschöpfe) ihre Existenz verdanken.

Es läßt sich auch nicht alles, was von der alten Welt in Schriften überliefert wird, automatisch mit einer Allgemeintheorie lösen, die meint, nahezu alles schwer oder nicht Erklärbare auf der Welt mit dem Wirken hypothetischer Kreaturen von einer anderen Welt erklären zu können.

Es ist aber ein sehr großer Verdienst, daß sich Erich von Däniken der Erforschung der Messiaserwartungen in allen Regionen der Welt widmet.
Man muß allerdings als Alt- oder Neuisraelit (als Christ der katholischen Kirche) stets bedenken, daß sich der eine Gott Israels nicht mit einer Hochtechnologievorführung einer außerirdischen Zivilisation erklären läßt.
Diesen Kriterien wird die Religion Israels und Jesu Christi nicht gerecht.

Erich von Dänikens Buchtitel müßte eigentlich präzise und christlich korrekt lauten "DIE ENDZEIT hat längst begonnen", denn "der Jüngste Tag" selbst bezeichnet alleine den tatsächlich letzten Tag der Endzeit, jenen Tag der tatsächlichen und leiblichen Wiederkunft Christi in Herrlichkeit.
Die mit Christus begonnene Endzeit ist noch nicht "der Jüngste Tag", auch wenn so der Buchtitel besser klingt.

Aus theologischer Sicht muß man aber präzise auseinanderhalten, daß die Kirche Christi tatsächlich auf den einen und DEN letzten Tag der Endzeit wartet, der "der Jüngste Tag" ist.

Unter dem Gemälde des Jüngsten Tages von Michelangelo in der Sixtinischen Kapelle wird im übrigen regulärerweise der jeweilige Christusstatthalter auf Erden gewählt, der der Papst ist.
11 Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Februar 2012
Dieses Buch ist sehr sachlich geschrieben und Erich von Däniken belegt auch seine Thesen
aufs beste.Jeder der dies ließt sieht die Welt mit anderen Augen.
Klasse geschrieben, sehr zu empfehlen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden