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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. März 2005
Zu der allgemeinen Handlung möchte ich an dieser Stelle nicht mehr viel beitragen, da meine Vorrezensenten dies schon getan haben. Grundsätzlich fand ich, dass die Geschichte gut in den historischen Hintergrund Heinrichs VIII. eingearbeitet und spannend erzählt ist. Auch konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen, was man von einem guten Buch auch erwarten können sollte.
Insgesamt erscheint Mary als ebenso starke, selbstbewußte, zielstrebige wie auch schöne Frau. Allerdings muss ich auch ein wenig Kritik üben: zum Einen fand ich es doch für eine derart realistische und starke Frau etwas unpassend, dass sie sich permanent in Gedanken an ihre Jugendliebe Frederic ergeht, der getötet wurde und sie daher nicht heiraten konnte. So, wie Mary in dem ganzen Buch geschildert wird, sollte eigentlich auch dies ein Schicksalsschlag sein, aus dem sie relativ schnell mit erhobenem Haupt wieder hervorgeht. Zum Anderen erschien mir gelegentlich auch Marys Sinn für alles Praktische und Gewinnbringende etwas überzogen. Als ein derartiger High-Potential, wie sie in der Geschichte geschildert wird, indem sie unfehlbar immer den richtigen Sinn für alles beweist, was Geld bringt und sich auch im Handumdrehen alle möglichen juristischen Kniffe aneignet, verkörpert die Geschichte doch ein wenig den amerikanischen Traum "vom Tellerwäscher zum Millionär", was zu einer derartigen Zeit wohl mehr als unwahrscheinlich war. Auch hat mich ein wenig gestört, dass sie sich permanent nur in Gedanken an Geld verstrickt, worüber für andere Dinge kaum noch Platz war.
Alles in allem fand ich den Roman aber sehr gelungen und empfehle ihn gerne weiter.
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30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. März 2006
Ch. Link lese ich sehr gerne und kenne beinah alle ihr Bücher. Das Buch "Die Sterne von Marmalon" ist, wie von der Autorin gewohnt, in ihrem üblichen fesselnden Stil geschrieben. Mancher Part ist aber doch etwas zu langatmig und ich persönlich finde, dass Link eher in unserer Zeit bzw. auch im 18. oder 19. Jahrhundert ihre Geschichten anlegen sollte. Zwar ist auch das 16. Jht gut beschrieben, aber so manche Aussagen finde ich etwas "fehlgegriffen".

Ich kann mir nicht vorstellen, dass damals jemand sagte: "wir leben eben im falschen Jahrhundert" oder "was ist das nur für eine Zeit" oder auch " eines Tages wird es soweit sein, dass die Frauen den Männern gleichgestellt sind". Sorry, aber ich denke, dass solche Aussagen absolut unrealistisch für diese Zeit sind. Damals hat man das Leben als "normal" empfunden, z. B. die Hinrichtungen, der Gestank in den Strassen der Großstädte und auch, dass die Männer einen ganz anderen Stellenwert besaßen als die Frauen.

Trotzdem eine "nette" Geschichte und flüssig geschrieben. Aber mit Sicherheit gehört dieses Buch nicht zu Link`s besten. Man wartet immer auf "irgendetwas" was sich dann doch nicht ereignet. Für Link-Fans trotzdem lesenswert.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. August 2009
Mit dem Buch "Sterne von Marmalon" ist Charlotte Link mal wieder ein absolut spannendes Buch gelungen. Es ist dermaßen fesselnd, dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen kann.
Im 16. Jahrhundert wächst Mary Askew in bitterer Armut auf. Ihre Kindheit ist geprägt von Armut und Gewalt ihrer Eltern und Geschwister. Während ihr Bruder und ihr Vater permanente Brutalität an den Tag legen, wird sie von ihrer Mutter und ihrer Schwester gedemütigt und erfährt keine Liebe. Ihr Leben ist aber auch geprägt von Ihrer Jugendliebe zu Frederic, zu welchem sie sich in ihren freien Minuten flüchtet: In dem Sohn des Gutsherrn von Marmalon findet sie einen Freund und eine Jugendliebe, der mit Ihr alle Geheimnisse der Kindheit teilt. Mary hält jahrelang an dem Versprechen einer Heirat mit Frederic fest.
Armut, Gewalt und Demütigungen, die sie in ihrer Kindheit erfahren muss, stärken den Ehrgeiz von Mary und ermöglichen ihr, Ihr Elternhaus zu verlassen und nach London zu gehen. Mary kämpft sich aus der Armut. Dabei verlieren sich die Wege von Mary und Frederic. Nach dem geplatzten Kindheitstraum, ihr Leben mit Frederic zu verbringen, heiratet Mary Nicolas de Maurois und steht vor neuen Schicksalsschlägen und Intrigen, die sie meistern muss,....
Es ist wahnsinnig fesselnd, wie der Aufstieg Marys von ganz unten nach oben beschrieben wird, wie aus dem kleinen verarmten Mädchen eine wunderschöne, starke und mutige Frau wird, die sich alles in ihrem Leben bitter erkämpfen muss.
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83 von 99 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. November 2001
Und wieder ein gelungenes Buch von Charlotte Link. Nachdem ich "Das Haus der Schwestern" von ihr gelesen hatte, wollte ich einfach noch mehr von dieser Autorin lesen. Also stieß ich auf "Die Sterne von Marmalon". Dieses Buch ist eine Geschicht über ein junges Mädchen, dass sich in jungen Jahren an ein Versprechen klammert und später feststellen muss, dass doch alles anders kommt als man denkt.
In diesem Buch findet man teilweise seine eigenen Mädchenträume wieder;den Traum von einem edlen Prinzen der einen aus der eigenen Familie rettet. Den Traum nach jemandem, mit dem man alles teilen kann;Freud und Leid.
Aber meist stellt man fest, wenn man dann selbst verheiratet ist, dass man nicht wirklich das bekommen hat, was man sich erhofft hat, aber dass das, was man hat einen auch zufrieden stellt.
Ich finde dieses Buch wunderschön und habe mit der Hauptfigur mitgelacht und mitgeweint, darum kann ich das Buch nur jedem empfehlen.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Juli 2003
Im England des 16. Jahrhunderts lebt Mary Askey in der Nähe von Canterbury. Sie lebt in Armut, in einer verdreckten Umgebung mit Geschwistern, prügelnden und trinkenden Eltern.
Trotzdem findet Sie in dem Sohn des Gutsherrn von Marmalon, Frederic einen Freund der nicht Ihre Armut sieht, sondern mit Ihr alle Geheimnisse der Kindheit teilt.
Die Armut und die Demütigungen Ihres Elternhauses schüren Ihren Ergeiz und Ihre Intelligenz und Ihre Schönheit machen es Ihr möglich Ihren Stand zu verlassen.
Die Wege vom Mary und Frederic verlieren sich. Sie führt ein aufregendes, reiches und gefährliches Leben. Bis Sie nach Jahrzehnten in Ihr Dorf zurückkehrt.
Es ist spannend den Aufstieg von Mary zu beobachten. Die Liebesgeschichte ist nicht so Vordergründig wir die Beschreibung der Ereignisse im England des 16. Jahrhunderts.
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24 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. September 2005
Mein erstes Buch von Charlote Link war "Die schöne Helena" und ich habe es in einem Rutsch gelesen,weil es so fesselnd war.
"Die Sterne von Marmalon"aber ist einfach der Wahnsinn.Wie oft habe ich gedacht,wie viel kann ein Mensch ertragen?.Ich habe auf jeder Seite mit Mary gelitten,gefühlt,gehofft...Auch wenn mich ihre Naivität manchmal gestört hat,denn sie ist einfach zu gut für diese damalige,grausame Zeit gewesen.
Es ist einfach ein Wahnsinnsbuch,sehr egreifen,emotional und man kommt nicht zur Ruhe,bis man es endlich durch gelesen hat.Auch wenn ich es manchmal gerne getan hätte,weil ich an manchen Stellen nur gedacht hab,das hälst du jetzt nicht mehr aus,wenn da noch sowas passiert.Das Ende ist zwar offen,jedoch weiss man als Leser,in welche Richtung es gehen wird,aber ich hätte mir persönlich ein gedrucktes Happy End erhofft.Und was für eins,denn das hat Mary wahrlich verdient.
Sehr empfehlenswert,man sollte sich allerdings viel Zeit dafür nehmen,denn man wird freiwillig nicht sehr gerne mit lesen aufhören wollen!
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Mary Askew, die Protagonistin dieses Frühwerks von Charlotte Link, hat kein einfaches Leben. Im England des 16. Jahrhunderts wächst sie auf im Armenhaus des trostlosen Dorfes Shadow's Eyes, wo ihr ihre Familie das Leben zur Hölle macht. Ablenkung findet sie nur in ihrem Freund Frederic, der auf dem feudalen Gutshof Marmalon lebt. Als dieser Shadow's Eyes verlässt, um auf eine Privatschule zu gehen, bricht für das Mädchen die Welt zusammen. Immerhin findet sie bei der jungen Adligen Lady Cathleen eine Anstellung als Hausmädchen und folgt ihrer Herrin schließlich nach London, wo sie Zeugin eines Verbrechens wird. Auch in den folgenden Jahren bleibt Mary nicht von schweren Schicksalsschlägen verschont...
Ein recht lesenswertes Buch ist dieser 1987 erschienene Roman von Bestseller-Autorin Charlotte Link, deren Erfolgsgeschichte mit diesem Buch begann.
Vor allem Frauen dürften viel Freude an den Erlebnissen der jungen, patenten Mary haben, die sich von niemandem etwas sagen lässt - vor allem nicht von Männern. "Die Sterne von Marmalon" erinnert vom gesamten Inhalt her sehr stark an Ken Follett's Erfolg "Die Säulen der Erde". Kopiert hat Link allerdings nicht von Follett...der Roman des Engländers erschien erst ein paar Jahre später.
Alles in allem ist die Mittelalter-Soap trotz einiger Längen empfehlenswert.
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21 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Mai 2003
Als ich nur die ersten Seiten des Buches gelesen habe, konnte ich es nicht wieder weglegen.
Die Einleitung des Buches beschreibt, wie Mary Askew in ihr Heimatdorf zurückkommt. Man erfährt Tatsachen, die man ohne die Vorgeschichte noch nicht verstehen kann und ist so begierig darauf weiterzulesen, um alles zu erfahren, nämlich wie es zu dem Mord eines gewissen Lord Cavendor gekommen ist, in welchen Mary Askew auf irgendeineweise vertrickt gewesen ist.
In dem nächsten Teil beschreibt Charlotte Link auf eine umwerfend tolle Weise das Leben von Mary Askew,von Kind bis zur erwachsenden Frau, was vom Schicksal nur so gebrägt ist, und rührt an mindestens zweit Stellen zu Tränen!!!!
Ich kann dieses Buch wirklich nur empfehlen. Man fiebert mit der armen Mary Askew, die von ihren Eltern und Geschwistern nur gequält worden ist, sich mühsam von ihnen befreit und an so vielen Stellen wieder ganz auf den Boden fällt, jedoch mit einer unbegreiflich starken Kraft sich alles wieder neu aufbaut.
Das einzige was ich nicht so gelungen finde ist das Ende, man ist so gespannt ob Mary doch wieder ihren einzigen Sinn im Leben verliert, jedoch bleibt dieses ein offendes Ende, also der Phantasie des Lesers überlassen.
Trotzdem ein gelungendes Werk, was jeder unbedingt lesen muss!!!
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Charlotte Link beschreibt in ihrem Buch "Die Sterne von Marmalon" die Lebensgeschichte von Mary Askews im England des 16. Jahrhunderts. Nach einer Kindheit im Armenhaus und stets weiteren Schicksalsschlägen gelangt Mary schließlich zu Reichtum und ihrem Wunsch nach Unabhängigkeit. Es gibt Momente, in denen man das Handeln von Mary nicht versteht; in anderen wiederum ist man nur entsetzt über die Dinge, die ihr widerfahren. Das Buch macht es dem Leser leicht, in die Welt der Mary Askews einzutauchen. Charlotte Link verwebt Historisches mit einer leicht zu lesenden Story. Durch ihre bildhaften Beschreibungen der in der Geschichte verstrickten Personen kann man sich all die Charaktere bestens vorstellen und sofort Symphatie bzw. Antipathie entwickeln. Mir hat es Spaß gemacht, das Buch zu lesen, und ich konnte die Sterne über Marmalon regelrecht aufgehen sehen.
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Charlotte Link beschreibt in ihrem Roman "Die Sterne von Marmalon" eine spannende Geschichte um Mary Askew mit Liebe und Historie um das 16. Jahrhundert.

Mary Askew wächst mit ihren Eltern und ihren älteren Geschwistern in Kent, Shadow Eyes im Armenhaus auf.
Sie leben dort ein Leben nah am sozialen Abgrund. Ihr Vater, ein widerlicher Säufer, erhält Geld und Nahrung, weil er Arme und Bettler im Armenhaus aufnimmt. Letztlich bereichert er sich jedoch am Essen, versäuft das Geld und die Bewohner müssen hungern.
Die Kranken sperrt er im Keller ein und lässt sie dort elendig sterben.

Seine Töchter sind nichts wert, Frauen hatten damals sowieso einen schlechten Stand, aber ihm war es auch egal, wenn versoffene Männer aus dem Dorf sich an seiner kleinen kränkelnden Tochter vergreifen wollten.

Mary fühlte sich in ihrem zu Hause nie wohl, ihren Eltern war sie egal. Während ihrer Kindheit floh sie immer wieder auf ein Gut, Marmalon. Dort lebte der ein paar Jahre ältere Frederic. Doch dieser wurde auf ein entferntes Internat geschickt. Die beiden schworen sich, dass sobald Frederic alt genug sei und von der Schule zurückkäme er Mary heiraten wolle.
Das sagte sie sich jeden Tag und versuchte durchzuhalten in ihrem elenden Dasein.

So wie es ihr Glück wollte durfte sie im Herrenhaus von Lady Cathleen arbeiten, erst in der Küche und letztlich durte sie nach der Heirat von Lady Cathleen mit nach London gehen.

So nimmt die Geschichte ihren Lauf, Mary wird erwachsener und wird immer wieder vom Leben enttäuscht.

Link beschreibt die Protagonistin, die im Grunde im Leben mehr erreichen will als ihre Eltern, jedoch auch ihre "Erziehung" und ihr Elternhaus nicht leugnen kann. Mary wächst zu einer intelligenten jungen Dame heran, die weiss was sie will.
Sie muss sich von ihren Kindheitsträumen verabschieden und in der Wirklichkeit leben lernen.

Ein sehr spannendes Buch, das man kaum aus der Hand legen kann. Immer wieder tauchen neue Probleme auf oder Intrigen werden gesponnen. Die Geschichte nimmt den Leser mit auf eine Zeitreise nach London, Kent oder Essex, in schönste Landschaften, aber auch faullig stinkende Straßen und zu zahnlosen Bettlern.
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