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Kundenrezensionen

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VINE-PRODUKTTESTERam 19. April 2005
In diesem Buch geht es um das Schicksal zweier Mädchen, die zur Zeit der französischen Revolution behütet in England aufwachsen. Elizabeth Landale eine Waise aus Lousiana und ihre reiche Pflegeschwester Joanna Sheridy verleben gemeinsam ihre Kindheit und Jugend, bis bei der ersten Gelegenheit Elizabeth mit dem verarmten adligen John Carmody davonläuft. Die beiden Hauptfiguren sind seltsame Charaktere, wobei ich besonders die Handlungen von Elizabeth ziemlich an den Haaren herbeigezogen finde. Außerdem gibt es in der Story viele Ungereimtheiten die das Lesen dieses Buches eigentlich nur unter Ausschaltung mindestens einer Gehirnhälfte zulassen.
Mir kam es so vor als habe C.L. hier unbedingt auf die sozialen Missstände des damaligen London/Englands hinweisen, sowie eine kleine Abhandlung über den Aufstieg Napoleons und die Grausamkeit der Kriege schreiben wollen. Die Romanhandlung ist da anscheinend nur notwendiges Beiwerk und vermutlich sind die Figuren daher so unglaubwürdig und abstrus.
Schade, ihre anderen Bücher wie z. B. die Rosenzücherin, das Haus der Schwestern oder Cromwells Traum sind um Klassen besser!
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am 7. Dezember 1999
Dieses Buch beschreibt eingehend die Geschichte zweier junger Frauen in England in der Zeit zwischen der Franzöischen Revolution bis zur Niederlage Napoleons in Waterloo. Nicht nur die Auswirkungen der langen Kriegszeit, sondern auch ihre eigenen Entscheidungen, wie sie ihr Leben führen wollen, machen die Erzählung sehr lebendig. Die verschiedenen sozialen Schichten in England, vor allem der krasse Unterschied zwischen Arm und reich, machen das Buch auch noch zu einer äußerst spannenden Geschichtsstunde.
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am 30. Juli 2004
Ich war mal wieder total begeistert von dem was Charlotte Link geschrieben hat. Ich habe, bis auf wenige, fast alle Bücher von ihr gelesen und ich muss Verbotene Wege mit zu meinen Lieblingsbüchern zählen. Die Geschichte ist hin reißend und man versinkt so in dem Buch, als ob man sich mitten in London und in der Geschichte befindet. Geschichtlich wurde es super rüber gebracht und es hat einem manchmal einen Schrecken eingejagt, wie brutal damals mit den Menschen umgegangen wurde.
In manchen Gedankengängen von Elizabeth ist es mir schwer gefallen dies nach zu voll ziehen. Aber sie hat für sich und ihre Liebe John gekämpft...und verdient gewonnen!
Dieses Buch und viele andere mehr, von Charlotte Link, sind nur zu empfehlen.
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am 1. Dezember 2005
Es ist mir nun zum ersten Mal beim Lesen eines Buches passiert (und ich lese viel!), dass mir die Protagonisten durchweg unsympathisch sind - vor allem die beiden Hauptpersonen Elizabeth und John. Elizabeth, eine reiche Amerikanerin, die aus Liebe zu John, einem Revolutionär, ihren gesellschaftlichen Status aufgibt und ihm in die düsteren Gassen Londons folgt, um in Armut und unter schwersten Bedingungen zu leben, wirkt absolut unglaubwürdig. Man kann sich beim besten Willen nicht mit ihr identifizieren. John, der -sicherlich von der Autorin so beabsichtigt- überaus egoistisch und berechnend rüberkommt, wirkt geradezu grotesk. Die anderen Personen erscheinen willenlos und erregen schon fast an manchen Stellen Mitleid, so wie Elizabeth teilweise mit ihnen umgeht. Trotzdem gebe ich 2 Sterne für die bildreiche Sprache von Charlotte Link und den historischen Hintergrund, der recht anschaulich und detailgetreu beschrieben wird. Man kann sich auch die Armenviertel des nächtlichen Londons gut vorstellen. Alles in allem aber bin ich von dem Buch enttäuscht; alle anderen Bücher dieser Autorin waren viel lesenswerter. Ich fragte mich beim Lesen, warum es Charlotte Link hier nicht geschafft hat, Spannung in die Handlung zu bringen und kann über die Protagonisten nur den Kopf schütteln...
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am 5. Februar 2008
Den Anfang fand ich noch ganz nett. Hauptcharaktär ist Elizabeth Landale.
Als ihre Eltern sterben, wird sie als achtjährige von Louisiane in Amerika nach England zur Familie Sheridy geschickt. Die Familie Sheridy ist eine stolze reiche Adelsfamilie. Sie behandeln Elizabeth wie eine Tochter und Joanna Sheridy (jüngste Tochter, im gleichen Alter wie Eliazbeth) wird ihr beste Freundin. Als Elizabeth als Kind den 12 Jahre älteren verarmten Adligen John Carmody kennenlernt, fällt sie in Schwärmerei zu ihm, sag aber noch nicht mal Joanna etwas davon. Die ersten Jahre verbringt sie unbeschwert auf dem Landgut, dann beschließt die Familie Joanna und Elizabeth auf ein Internat zu schicken. Die Leiterin des Internats haßt Elizabeth vom ersten Moment an. Mit dreizehn läuft Elizabeth schließlich davon. Hilfe erhofft sie sich von John. Dieser bringt sie jedoch zurück, spricht ihr aber Mut zu. Bis zu diesem Zeitpunkt war Elizabeth stehts ein verängstigtes weinerliches Kind. Nach diesem Erlebnis motiert sie regelrecht zum "Vamp". Diese Verwandlung ist total unglaubwürdig.

Im weiteren Handlungsstrang trifft sie später wieder auf John und diesmal geht sie mit ihm davon. Sie leben in sehr ärmlichen Verhältnissen, haben teilweise noch nicht mal was zu essen. Elizabeth steckt dies meiner Meinung nach viel zu gut weg. Total unrealistisch.

Des Weiteren ist John Alkoholiker und landet aufgrund seiner Aktivitäten im Gefängnis. Um ihn freizukaufen beschließt sie nach langer Zeit Joanna aufzusuchen. Ich fand das echt unmöglich. Jahrelang schien es so, als habe sie ihre damals aller beste Freundin total vergessen, und nun wo sie was will...

Ich willl jetzt nicht zu viel von den Handlung preisgeben, da der eine oder andere das Buch vielleicht dennoch lesen möchte.

Aber es passiert noch einiges was Elizabeth total unsympatisch macht. Mit ihr kann ich mich überhaupt nicht identifizieren. Sie wird im Laufe des Buches einfach immer schlimmer. Ihr Umgang mit den Menschen, die sie lieben ist unmöglich, zu manchen ist sie sehr grausam und skrupellos.

John als armer adliger revolutionärer alkoholabhäniger Mensch ist ebenfalls sehr unsympatisch. Er sagt Elizabeth sei seine große Liebe, nur nimmt er kaum Rücksicht auf sie, z.B. geht sie abeiten und er versäuft das Geld.

Elizabeth und John sind sehr enttäuschende Charaktäre.
Die anderen Hauptfiguren sind entweder oberflächlich oder total schwach.
Es fehlt einfach eine Heldenfigur.
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am 13. Juli 2001
In "Verbotene Wege" versucht Charlotte Link anhand zweier adliger Frauen die gesellschaftlichen Gegensaetze zur Zeit der franzoesischen Revolution wiederzugeben. Eingebettet in historischen Fakten erlebt die adlige Johanna, wie ihre Ziehschwester Elizabeth dem Wohlstand den Ruecken kehrt, um ihrer grossen Liebe, dem verarmten Sir John Carmody in die Londoner Elendsviertel zu folgen. Ebenso wie sich zwischen Adel und Buergertum eine unueberwindbare Kluft auftut, so entsteht diese auch zwischen Johanna und Elizabeth. Leider ist es Charlotte Link mit diesem Roman nicht gelungen, ihr Sujet glaubwuerdig darzustellen und so den Leser an den Verlauf der Handlung zu fesseln. Die historischen background- Informationen wirken wie aus dem Lehrbuch abgeschrieben und laden zum Ueberspringen ein. Die Geschichte selbst ist an einigen Stellen schwach erzaehlt und wirkt daher oft unrealistisch.
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am 26. Januar 2007
Ich bin eigentlich ein absoluter Charlotte Link Fan, aber dieses Buch fand ich sehr enttäuschend. Die erste Hälfte des Buches ging noch, so lange Elisabeth ein Kind ist, kann man ihr ihre Naivität verzeihen, aber spätestens ab der Mitte wird es dann doch sehr langatmig und Elisabeth ging mir unheimlich auf die nerven. Musste das Buch einige Male weglegen, weil ich mir dachte "wie kann man nur so blöd sein??" - sie opfert sich immer wieder einem Mann auf, dem sie ganz offensichtlich nichts bedeutet und schert sich nicht um irgendwen sonst.

Habe selten ein Buch gelesen, bei dem es einfach keinen Charakter gab, mit dem man sich identifizieren konnte, sie waren hier alle sehr eigen.

Auch die Offenbarung, dass Elisabeth' Cousine lesbisch und in sie verliebt ist am Ende, fand ich irgendwie total unpassend und komisch. Hätte eine Frau in der damaligen Zeit sich solche Gefühle wirklich eingestanden?
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am 15. Oktober 2002
Nachdem ich einiges von Ch. Link gelesen habe, hat mich dieses Buch doch sehr enttäuscht. Mir wurde beim Lesen richtig langweilig und ich merkte immer wieder, dass ich in Gedanken schon längst ganz woanders war.. und auch schon anfing mich auf ein nächstes Buch zu freuen :-) Die hauptdarstellerin war mir immer unsympatischer und ich konnte ihre Haltung nicht nachvollziehen. Guter Anfang, aber dann flacht es immer mehr ab!
Von Ch. Link hätte ich eigentlich mehr erwartet!
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am 27. Juli 2012
Nach dem Tod der Eltern wird die 8jährige Elizabeth Landale von der Adelsfamilie Sheridy aufgenommen. Das aus Louisiana stammende Mädchen kann sich nur schwer einleben, erhält jedoch mit Ziehschwester Joanna eine treue Freundin. Als eines Tages John Carmody auf Haron Hall eintrifft, verliebt sich das junge Mädchen augenblicklich in den verarmten Lord. Als sie Jahre später aus dem Internat fortläuft und zu John Carmody flieht, weist dieser sie ab.
Doch in Elizabeth reift der Plan, eines Tages John Carmody zu erobern. Und als junge Frau soll sich dieser Traum endlich erfüllen, und sie gibt ihre gesellschaftliche Stellung auf, um unverheiratet mit John zu leben. Ein Skandal zu dieser Zeit, ebenso wie Johns fragwürdige, radikale politische Aktivitäten.

Charlotte Link beschreibt diese Geschichte so äußerst detailgenau, dass ich das Gefühl hatte, die Autorin schweift regelmäßig ab. Und während ich so in den zweifelhaften Genuss kam, gefühlt selbst die Staubkörner im Schloss beschrieben zu bekommen, blieb mir lange unbekannt, wie die Darsteller denn überhaupt annähernd aussehen. Das störte mich doch sehr, ebenso wie die plötzlichen Zeitsprünge. Denn Joannas Mutter, Lady Sheridy war auf der einen Seite noch krank und schwach, und brachte auf der nächsten bereits ein Kind zur Welt.
Spannung habe ich dadurch größtenteils vermisst, und die Hauptdarstellerin Elizabeth wurde mir irgendwann regelrecht unsympathisch, als sie sich trotz seinem deutlichem Alkoholmissbrauch und seinen kriminellen Aktivitäten nicht von John abwendete.
Unglaubwürdig erscheint mir diese Geschichte, da ich kein Verständnis dafür habe, dass sich ein 8jähriges! Mädchen unsterblich in einen weitaus älteren Mann verliebt und sich sicher ist, niemand anderes je zu lieben. Und John, der Elizabeth Jahrelang nur als Kind wahrnimmt und belächelt, von einem zum anderen Augenblick diese Frau liebt und für immer mir ihr zusammen sein möchte.

Ihr seht schon, ich lasse kaum ein gutes Haar an diesem Buch, doch ich habe mich durch die 571 Seiten durchgekämpft, mit häufigem Kopfschütteln über das, was ich da gerade lese.

Fazit: Eine unglaubwürdige Geschichte, geschildert in einem abschweifendem Stil, der keine Spannung aufkommen lässt. Dieses Buch muss man nicht gelesen haben.
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am 2. März 2003
Ich liebe historische Romane und laut Beschreibung von "Verbotene Wege" dachte ich wieder auf ein gutes Buch gestoßen zu sein. Tja, das war wohl nichts! Die Personen waren alle absolut unsympatisch. Die Story fesselte mich überhaupt nicht und ich habe es nur zu ende gelesen, weil ich ein Buch das ich angefangen habe egal wie schlecht es ist zu ende lesen muß. Das allerschlimmste an dem Buch waren die historischen Hintergründe die Link versucht hat in die Geschichte einfließen zu lassen, was ihr jedoch nicht gelungen ist. Sie bemühte sich aber trotzdem klang es als hätte sie die Formulierungen aus einem Geschichtsbuch abgepinnt. Manchmal kam ich mir sogar vor als würde ich in meinem AWL-Buch lesen wenn sie z. B. schreibt: "Dazu gehörte auch, dass nahezu alle Verbrauchsgüter des Landes mit hohen Steuern belegte,..." Einfach grausam! Es gab noch sehr viele mehr Stellen die ganz fremd und einfach fehl am Platze waren, wenn ihr es lesen solltet werdet ihr vielleicht merken was ich meine. Aber mein Rat ist: Lest lieber etwas anderes!
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