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4.0 von 5 Sternen süchtig machendes Buch mit unerwartenden Wendungen
Ein Buch, das mich von der ersten bis zur letzten Seite absolut gefesselt hat. Durch die abwechselnde Erzählweise der Ich - Erzählerin-(nen) und des "Sommermörders " baut Nicci French eine Spannung auf, die mich sämtliche Fingernägel gekostet hat. Mit zunächst scheinbar harmlosen "Liebesbriefen" schleicht sich der...
Am 10. Juli 2001 veröffentlicht

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen STORYMÖRDER
Die Story: Ein Stalker schüchtert seine weiblichen Opfer kontinuierlich mit anonymen "Liebesbriefen" ein, in welchen er ihnen schliesslich ihren Tod ankündigt.
Der Roman besteht aus drei unabhängigen, in sich geschlossenen Episoden, erzählt aus der Perspektive dreier unterschiedlicher Opfer. Dieses Stilmittel finde ich insofern als misslungen, als...
Veröffentlicht am 13. August 2007 von Favre Robert


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen STORYMÖRDER, 13. August 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Sommermörder (Taschenbuch)
Die Story: Ein Stalker schüchtert seine weiblichen Opfer kontinuierlich mit anonymen "Liebesbriefen" ein, in welchen er ihnen schliesslich ihren Tod ankündigt.
Der Roman besteht aus drei unabhängigen, in sich geschlossenen Episoden, erzählt aus der Perspektive dreier unterschiedlicher Opfer. Dieses Stilmittel finde ich insofern als misslungen, als dadurch für mich keine Kontinuität aufkam; so, als läse ich drei Kurzgeschichten. Kaum fühlte ich mich in die erste Episode eingesponnen, endete diese auch schon abrupt. Andere Geschichte, neuer Schauplatz, andere Darsteller. Das wirkt jedes Mal wie ein brutaler Filmriss und ist so ziemlich das einzige Abschreckende in diesem Roman. Dass mich die Geschichte deshalb völlig unbeteiligt liess und überhaupt keine Nähe zu den Protagonisten entstehen konnte, liegt auf der Hand. Das einzige Verbindungsglied zwischen den drei Geschichten bleiben Polizei und Täter. Letzterer bleibt völlig anonym und tritt lediglich durch seine Briefe in Erscheinung, mittels welcher er sich an der Angst seiner Opfer aufgeilt und daran, wie sie Stück für Stück auseinander fallen. Das jedoch bleibt bloss angetönt; was hier Nervenkitzel auslösen könnte, kommt überhaupt nicht zum Ausdruck.
Durch den dreiteiligen Geschichtsaufbau unangenehm irritiert, kam für mich weder Atmosphäre noch Spannung auf, und ich hatte ständig den Eindruck, neben dem Geschehen zu stehen. Der beabsichtigte Psychoterror übertrug sich in keinem Moment auf mich. Ohne Höhepunkte plätschern die Episoden dahin, überfrachtet mit ausführlich beschriebenen Belanglosigkeiten des Tagesablaufs und täglicher Verrichtungen. Solche Schilderungen kann man getrost überfliegen, denn es passiert effektiv nichts Handlungsbestimmendes, umso mehr, als die drei Einzelstories völlig voraussehbar und überraschungslos enden. Im letzten Viertel kommt dann immerhin ein bisschen Bewegung ins Spiel, auch sowas wie psychologische Tiefenwirkung, was den verzweifelten Seelenzustand des Opfers spiegelt. Doch das reicht nicht für ein Buch mit über 400 Seiten. Die einzige Motivation, es bis zum Schluss zu lesen, bestand für mich noch darin, zu erfahren, ob und wie der Täter schliesslich gefasst wird.

Fazit: Es erstaunt mich immer wieder, wie unterschiedlich Bücher desselben Autors - hier des Autorenpaars - ausfallen. Von Nicci Frenchs "Acht Stunden Angst" sehr angetan, war "Der Sommermörder" für mich - allen Lobeshymnen zum Trotz - eine herbe Enttäuschung. Die Handlung ist schwach. Statt unterschwelligen Grauens und steigender Spannung bloss Geschwätzigkeit. Statt Zähneklappern klappt das Buch von selbst zu, wenn an Stelle der steigenden Stimmung die Augendeckel fallen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen süchtig machendes Buch mit unerwartenden Wendungen, 10. Juli 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Sommermörder (Gebundene Ausgabe)
Ein Buch, das mich von der ersten bis zur letzten Seite absolut gefesselt hat. Durch die abwechselnde Erzählweise der Ich - Erzählerin-(nen) und des "Sommermörders " baut Nicci French eine Spannung auf, die mich sämtliche Fingernägel gekostet hat. Mit zunächst scheinbar harmlosen "Liebesbriefen" schleicht sich der Sommermörder immer mehr und mehr ins Leben seiner Opfer ein. Wie nah er ihnen dabei kommt ist beim Lesen kaum auszuhalten und hat mir die ein oder andere Gänsehaut verursacht. Und am Ende des ersten Kapitels wollte ich nicht glauben was ich gerade gelesen habe...Aber nicht zuviel verraten! Für schwüle Sommernächte und starke Nerven!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Überdurchschnittlich gute Krimikost, 11. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Der Sommermörder (Taschenbuch)
Ich bin an sich nicht so ein Fan von Episoden. Dass dieses Buch in drei Teile untergliedert ist - jedes Opfer erzählt seine Geschichte - hat mich am Anfang fast sogar ein wenig abgeschreckt. Und ich tat mich am Anfang auch beim Hineinlesen von Zoe's Geschichte ziemlich schwer und habe das Buch öfters weggelegt. Aber nach den ersten paar Seiten ging es dann sehr gut. Der Charakter Zoe ist sehr sympathisch, man könnte glattweg mit ihr befreundet sein, und als man endlich wieder ein wenig zum Durchatmen kommt, wird Zoe abrupt von uns genommen, an einer Stelle, an der ich überhaupt nicht damit gerechnet habe.

Und so in der Art verhält es sich mit den nächsten beiden Opfern. Allerdings zieht sich das Buch beim letzten Opfer sehr in die Länge. Die Geschichte ist (meines Erachtens) mit unnötigen Nebensächlichkeiten, wie z. B. einer beiläufigen Affäre, extrem in die Länge gezogen. Vieles hätte man sich sparen können, und von dem Ende war ich sogar etwas enttäuscht. Ich hatte mit einem spannungsgeladenen, gänsehautmäßigem, unerwartetem Ende gerechnet, und so war mir der Schluß einfach zu simpel und keineswegs spannend.

Außerdem blieben für mich einige Dinge ungeklärt. Wie kam das Bild von Zoe in Clives Schublade? Und was ist das Motiv des Täters? Einfach nur Machtgefühl? Warum "wandert" das Medaillon von Opfer zu Opfer? Vielleicht habe ich die Antworten dazu schlichtweg "überlesen", da ich das Buch (nach dem Herauszögern der Geschichte von Nadia) nur noch zu Ende bringen wollte.

An sich ist die Geschichte abgesehen von den o. g "Schönheitsfehlern" dennoch recht gelungen. Die herausragenden Frauencharaktere sprechen allein schon für sich. Auf jeden Fall ist es definitiv keine Zeitverschwendung!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Spannend, beängstigend, jedoch nicht mörderisch gut, 8. Juli 2009
Von 
Buchkolumne.de (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Der Sommermörder (Taschenbuch)
In einem besonders heißen Londoner Sommer wird die Grundschullehrerin Zoe Haratounian dadurch berühmt, dass sie einen Taschendieb mit einer Melone k.o. schlägt. Jedoch bekommt sie dadurch nicht nur viel Anerkennung, sondern leider auch die Aufmerksamkeit eines ganz besonderen Mannes. Er schickt ihr Liebesbriefe, dann Drohbriefe und bald wird sie tot aufgefunden.
Das ehemalige Model Jenny Hintlesham renoviert gerade ihr Haus und versucht das letzte bisschen Glück in ihrer Ehe zu finden, als auch sie die ersten Liebesbriefe des Fremden erhält. Die Polizei reagiert dieses Mal schneller und bewacht sie rund um die Uhr, dennoch kommt er auch ihr bedrohlich nahe...
"Ich möchte in dich hineinsehen, und dann möchte ich dich töten. Es gibt nichts, was du tun kannst, um mich aufzuhalten. Aber noch ist es nicht so weit. Ich werde dir wieder schreiben." Solche Briefe lassen nicht nur die Opfer, sondern vor allen Dingen auch den Leser erzittern. Abwechselnd wird die Handlung aus der Sicht des Mörders, als auch der bedrohten Frauen beschrieben. Dadurch werden diese langsam aber sicher zu Bekannten, wenn nicht gar zu Freundinnen des Lesers und die Spannung wächst stetig. Leider wird aber nach knapp der Hälfte des Buches der Mörder verraten, dies hat zumindest mir die Spannung zum größten Teil genommen und auch das Ende kam mir nicht ganz logisch vor, dies hätte man vielleicht nachvollziehbarer lösen können.
Trotzdem gute Unterhaltung für heiße Sommerstunden, in denen man den Atem des Mörders schon fast im Nacken spüren kann!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicci French at her Best!, 10. April 2003
Rezension bezieht sich auf: Der Sommermörder (Gebundene Ausgabe)
Mit diesem Buch hat das Autorenpaar seinen, meiner Meinung nach, bisher besten Roman geschrieben. Als ich das Buch anfing zu lesen, liefen mir Schauer über den Rücken, wenn aus der Sicht des Mörders beschrieben wurde, wie er seine Opfer beobachtet. Es ist so real geschildert, dass Frau sich anschließend auf der Straße dreimal umdreht um sich sicher zu fühlen. Die drei völlig unterschiedlichen Protagonistinnen gestalten das Mitraten, wer der Mörder sein könnte, noch spannender. Die Charaktere von Zoe, Jennifer und Nadja sind so "echt", dass man ihnen am liebsten zuschreien würde, dass sie weglaufen oder sich umdrehen sollten.
Alles in allem ein wirklich sehr gutes Buch, bei dem man vor Spannung regelrecht mitzittert, und welches ich garantiert mehr als nur einmal lesen werde. Für jeden, der auf Nervenkitzel steht, nur zu empfehlen!
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2.0 von 5 Sternen Guter Anfang - langatmige Story, 27. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Der Sommermörder (Taschenbuch)
Anfangs war ich ziemlich begeistert von dem Buch, weil es doch recht spannend begann. Ein wenig langatmig zwar, aber dennoch spannend durch falsche Fährten und Hinweise. Leider endet die Spannung mit dem Ende des ersten Teils und dem ersten Mord.
Der zweite Teil tröpfelt so dahin, mit unendlichen Beschreibungen des nichtsnutzigen Alltags der Frau und ihrer Angst, derer man sich als Leser nur bewusst wird, wenn sie direkt erwähnt wird. Es wird dann auch recht schnell klar, wer der Mörder ist, er offenbart sich einfach, ohne einen großen Knall oder eine besondere Überraschung. Das fand ich ein wenig schade, ich dachte "Ah, der ist es also" ohne besondere Begeisterung.
Der dritte Teil gewinnt wieder etwas an Spannung, aber da man bereits weiß, wer der Mörder ist und dieser außer in Form von dreizeiligen Briefen nicht negativ in Erscheinung tritt, liest man die Angst der Frau nur, man spürt sie nicht. Paradoxerweise habe ich dann festgestellt, dass der Serienmörder eigentlich gar kein Serienmörder ist...
Das Finale ist ein wenig kurz und bündig, die Protagonistin klärt den Fall praktisch selbst auf, indem sie mal eben sämtliche Fallakten der Polizei liest und sich außerdem die Details der Autopsieberichte merkt. Dann strengt sie kurz ihr Gehirn ein wenig an und - schwupps - weiß sie, wie der Hase läuft! Und das, bevor ein ganzes Polizei-Sonderkommando inklusive Psychologin auch nur den Hauch einer Ahnung hat!
Positiv anzumerken sind allerdings die herausgearbeiteten Charaktere der drei weiblichen Hauptfiguren. Die fand ich recht tiefgängig mit einem gut umrissenen Charakter, dem sie auch in den jeweiligen Kapiteln treu bleiben.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider fehlt die Spannung, 5. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: Der Sommermörder (Taschenbuch)
Nicci French bietet einen vom Aufbau her sehr originellen Krimi. Die Opfer fungieren selber als Erzähler bis zu ihrer Ermordung. Interessante Charakterstudien von drei völlig verschiedenen Frauen, wobei sich das Autorenpaar sehr viel Zeit nimmt, die Charaktere sehr detailliert einzuführen. Etwas zu naiv erscheinen mir die Frauen jedoch, denn ein Riesenpolizeiaufgebot und Dauerüberwachung nach dem Erhalt eines einzelnen Drohbriefes würden mir schon etwas zu denken geben. Auch die bedrückende Hitze und die Stimmung in London wird gut rübergebracht. Beklemmend wirken die eingefügten Zwischenkapitel aus der Sicht des Täters. Man weiß zwar schon aus dem Klappentext, daß die beiden ersten Protagonistinnen dem Mörder zum Opfer fallen werden, doch leidet man trotzdem mit ihnen und möchte ihnen gerne helfen.
Leider fehlt nur die für einen Kriminalroman einfach unerlässliche Spannung. Vom vielgerühmten Nervenkitzel war kaum etwas zu spüren. Dem Leser ist der Täter schon sehr frühzeitig bekannt und auch das Finale ist ruckzuck abgearbeitet. Das mag zwar ein wohltuender Gegensatz zu den oftmals übertriebenen Showdowns so mancher Thriller sein, doch ein wenig mehr Spannung hätte es auch hier sein dürfen.
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3.0 von 5 Sternen Kaum Spannung........., 10. September 2007
Von 
Büchersüchtige "Manja" (Bayreuth, Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Der Sommermörder (Taschenbuch)
Dies war mein erstes Buch von dem Journalisten-Duo Nicci Gerrard und Sean French, wirklich umgehauen hat es mich nicht.
Man liest sich durch drei unterschiedliche Leben, dreier unterschiedlicher Frauen.
Zoe, Jennifer & Nadia erhalten mysteriöse Briefe, in denen der Psychopath u.a. den Tod jeder einzelnen ankündigt.
Das Buch ist in der "ICH-Erzählform" geschrieben, jedes Opfer erzählt seine eigene Geschichte, auch der Täter selbst tritt nicht nur durch seine Briefe in Erscheinung.
Das Buch war mir gerade am Anfang & in der Mitte viel zulangatmig, man liest des Leben jeder einzelnen Frau & man erfährt was wer im Kühlschrank hat,
wie die morgentliche Wahl der Klamotten aussieht, was es zum Frühstück gibt, wie man ein ordentliches Make-up aufträgt u.s.w.
Belanglosigkeiten die sich einfach ewig in die Länge ziehen.
Die Polizei ermittelt natürlich in alle Richtungen & das Autorenpaar versucht einen damit natürlich auf eine andere Fährte zulocken.
Nach ca. 2/3 des Buches erfährt man wer der Mörder ist & ich fand von da an wurde das Buch ein bissl spannend. Besonders den Schluß fand ich wirklich gelungen.
Ich finde das der Sommermörder ein durchschnittlicher, solider Krimi ist, auf keinen Fall ein Psychothriller.
Und obwohl man sehr viel (belangloses) über jedes einzelne Opfer erfährt, kann man irgendwie keine Verbindung aufbauen.
Es war für mich oft einfach nur langweilig & ich hätte viel mehr Spannung erwartet.
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4.0 von 5 Sternen fesselnd bis zum schluss!, 16. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Der Sommermörder (Taschenbuch)
Da Hat das Ehepärchen Nicci / French mal wieder tolles geleistet! der Roman liest sich schnell un verständlich Es wird erst cvon Zöe erzählt,wie sie mit Briefen belästigt wird und sich bedroht fühlt und schliesslich auch noch Jenny und Nadia...Doch bei Nadia hat der Mörder keinen einfachen "Fang" gemacht,sie hat sich in den Kopf gesetzt sich das nicht antun zu lassen und ermittelt auf eigene Faust nach dem Mörder....
Herausgekommen ist dabei ein spannender,fesselnder Thriller,der es einem schwer macht abends aufzuhören und erst am nächsten Tag weiterzulesen!Sprachlich einfach gehalten und trotzdem sind die Charaktere der Hauptprotagonisten feinstens herausgearbeitet,das der Leser sich richtig verbunden mit dem "Opfer"Fühlt und sehnsüchtig auf das finale Ende wartet!
ich hatte dieses tolle Buch innerhalb 2 Tagen gelesen und es gefiehl mikr ausnehmend gut!
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4.0 von 5 Sternen Spannung für heiße Sommernächte, 22. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Der Sommermörder (Taschenbuch)
Wie auch die anderen Romane von Nicci French hat mich der Sommermörder gefesselt, da das Autorenduo es versteht, den Leser mit jedem Roman in seinen Bann zu ziehen und man ungern die Lektüre unterbricht. Keines der Bücher ähnelt dem anderen, auch wenn man vielleicht das Gefühl haben mag, dass ab und an ein gewisses Strickmuster eingehalten wird. Was mE allerdings nicht negativ ist.
Der Sommermörder ist untergliedert in drei Teile und jede der Frauen erzählt in der Ich-Version. Ab einem gewissen Punkt ahnt man vielleicht, wer der Täter sein könnte, was dem Roman aber keinesfalls die Spannung nimmt.
Fazit: unbedingt lesen! Am besten im Sommer, wenn es richtig heiß ist ;)
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Der Sommermörder: Roman
Der Sommermörder: Roman von Birgit Moosmüller (Taschenbuch - 2004)
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