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Kundenrezensionen

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am 12. August 2007
Vor einiger Zeit habe ich in der Auslage eine Spielwarenladens dieses Spiel entdeckt und habe blind zugeschlagen.

Zugegeben, manche werfen sich bei Joscha Sauer weg vor Lachen, manche finden die Comics einfach nur "nichtlustig". Man beobachte die Reaktionen der Leute in den Buchhandlungen...

Ich persönlich kann diese Cartoons jedem mit einem Hang zum leicht Morbiden nur ans Herz legen. Sie sind klar gezeichnet, auf den Punkt gebracht und so herrlich schön schwarz. Teilweise muss man schon ein wenig nachdenken, um "um die Ecke zu kommen" oder einen Wortwitz zu verstehen, aber das ist ja gerade das Schöne daran. Die "Charaktere" sind teilweise einzigartig und man kann sich schon auf die "Fortsetzung" eines Cartoons freuen. Jeder hat seine eigene kleine Welt der Absurditäten. Ausserdem bin ich bekennender Lemminge-Fan! Dieser treu-doofe Blick...!

Nun aber zum Spiel:
Das Spiel ist von Kosmos, wer die kennt, der weiss, dass eine Gewisse Qualität hinter Brett, Karten, Steinen und Würfeln steckt. So auch hier. Die Karten sind zwar reltaiv klein und dünn, sie halten allerdings wunderbar. Auch die aufgedruckten Comics sind optisch reizvoll und machen Spass. Die Würfel sind gut bedruckt, da blättert auch nach einen Jahr keine Farbe ab.

Die Spieleidee ist an sich recht simpel, ein wenig Würfelglück, ein bisschen Organisationsgeschick wie bei Kniffel und viel Schadenfreude, wenn man seinem Gegenüber eine Karte abmopst und schon hat man eine Menge Spass. Das Spiel verlangt kein langes Einlesen oder Erklären der Regeln, strategisches Denken oder gutes Sitzfleisch, so dass das Spiel gut für einen geselligen Abend mit einem befreundeten Paar geeignet ist. Die Runden gehen schnell und man sitzt nicht ewig davor, wie bei so manch anderen Spielen, wo gerne mal einer die Lust verliert. Auch kann man sich nebenbei noch gepflegt unterhalten und Alkoholica zusprechen, übermässige Konzentration ist nicht von Nöten. Ich persönlich empfehle das Spiel für vier Personen, drei ist noch OK, zu zweit irgendwie unspannend.

Einziges Manko?
Sollten Sie das Spiel mit jemandem in Betracht ziehen, der die Nichtlustig-Comics nicht kennt, dann dauert es Ewigkeiten, bis die erste Runde zu Stande kommt. Erst kommt ein "Uuuiii, sind die Lemminge süss! Was, die gibts auch als Comics? Gib mal her!" Und schon sitzen die unwissenden Gäste mit den kompletten Büchern auf der Couch und lachen sich schlapp. Zeit, dass Essen vorzubereiten, den Abwasch zu machen oder den Hund Gassi zu führen. ;)

Mein Fazit:
Nicht unbedingt das Spiel des Jahres, aber doch sehr günstig, platzsparend, simpel, kurzweilig, spassig und für einen Joscha-Sauer-Fan ein absolutes Must-Have!
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am 28. Januar 2010
Ich bin ein großer Fan von Nichtlustig, daher kam ich nicht an dem Spiel vorbei. Es ist eine gelungene Mischung aus Spiel und den Nichtlustig-Comics.

Spiel:
Negativ an dem Spiel ist die etwas schlecht beschriebenen Regeln, man braucht doch etwas mehr Zeit um die Regeln zu verstehen. Bei einem eigentlich unkomplexen Spiel verursacht dies einige Startschwierigkeiten. Wenn die Regeln aber drin sind, dann ist das Spiel schnell aufgebaut und man steckt schnell mittendrin. Die Spieldauer ist ok und auch mehrmaliges Spielen mindert nicht den Spielspaß.

Material:
Das Spielmaterial ist gewohnt hochwertig und sollte lange Zeit seinen Glanz behalten. Besonders toll sind die Comics auf der Rückseite der Spielkärtchen. Als Fan kennt man diese zwar, aber Neulinge werden so langsam in die "nichtlustige Welt" eingeführt. Von den drei Spielen "Lemming Mafia, Laborchaos und Nichtlustig" belegt dieses Spiel in meinem persönlichen Ranking Platz 2
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am 26. August 2012
Nicht Lustig

Wie für alle erfolgreichen Produkte, gibt es auch zur Comic Reihe "Nicht Lustig", von Joscha Sauer, ein Spiel. Es reiht sich damit in die Reihe von "Dork Tower" und "Order of the Stick" ein, ohne jedoch ein entsprechendes Thema vorzugeben.

Es dreht sich alles um die 25 Zielkarten und sieben Würfel in vier verschiedenen Farben. Der siebente Würfel in rosarot hat eine Sonderstellung inne. Die Karten sind unterteilt in je fünf Dinosaurier, Lemminge, Yetis, Herr Riebmanns und Professoren. Alle können durch bestimmte Würfelergebnisse erlangt werden und bringen am Ende Punkte. Die Spieler würfeln je drei mal und versuchen so gewisse Würfel-Kombinationen zu erreichen, die ihnen dann die Aufnahme einer oder mehrerer Zielkarten erlauben.

Für eine der Karten "Herr Riebmann", "Lemming" oder "Yeti" benötigt man einen Pasch in einer bestimmten Farbe. Für eine Professoren-Karten benötigt man drei gleiche Würfelergebnisse in drei Farben; Die Dinosaurier bekommt derjenige, der sehr hohe Würfelergebnisse erzielt. Jede dieser Karten verspricht am Spielende Punkte.

Soweit so einfach, allerdings ist es dann doch nicht so leicht wie es scheint. Denn sicher sind einem die Punkte bis zum Ende nicht. Einerseits können Karten, die man vor sich liegen hat und noch nicht umgedreht sind, von anderen Spielern erwürfelt werden. Außerdem können sie vom Tod oder dessen Pudel geholt werden. Um dies besser darzustellen, gibt es noch sechs Karten Tod, die verstorbene Kreaturen markieren. Für all das ist der rosa Würfel verantwortlich. Für den Fall, dass keine Karte erreicht wurde, wird durch den Würfelwurf der entsprechende Tod bestimmt ( auch hier kann man die Karte von einem Mitspieler bekommen), der dann eine eigene Karte (bevorzugt Lemminge) abdeckt. Nur Dinosaurier sind gegen den Tod immun (da sie schon ausgestorben sind). Hat der Spieler zumindest eine Zielkarte bekommen, gibt der rosa Würfel die Karten an, die umgedreht werden. Nur umgedrehte Karten können nicht mehr von anderen Spielern gewonnen werden, sie sind aber noch immer durch den Tod angreifbar.

Um noch mehr taktische Möglichkeiten hereinzubringen, gibt es dann noch sechs Sonderkarten. Jeder Würfel hat ein eigenes Symbol an Stelle der Sechs. Diese Karten können wie etwa das UFO negativ oder wie die Zeitmaschine positiv für den Spieler sein, der sie bekommt. Und auch diese Karten wechseln ständig den Besitzer.

Eine weitere Innovation sind die unterschiedlichen Werte der Zielkarten. Lemminge sind sehr viel wert, allerdings werden sie am ehesten durch den Tod getilgt. Yetis bringen nur viele Punkte, wenn man mehr als einen hat, und für die Professoren darf man würfeln, wie viele Punkte sie erzielen.

Besonders interessant an einem Spiel, dass auf einem Comic oder anderer Literatur beruht, ist immer der grafische und ideelle Hintergrund. Bei "Nicht Lustig" sind alle Karten mit unterschiedlichen Cartoons versehen, die natürlich die berühmten Helden wiedergeben. Da es insgesamt nur 37 Karten gibt, wäre es ein nettes Gimmick gewesen neue Cartoons abzubilden. Leider gibt es hier nur die bereits bekannten Comic Strips, wodurch Fans nicht zusätzlich auf ihre Kosten kommen.

Besonders gegen Ende des Spiels kann es sehr leicht dazu kommen, dass einzelne Karten nicht vergeben werden können, und das Spiel unnötig in die Länge gezogen wird. Auch an diesem Punkt könnte man vielleicht noch feilen, hingegen nett ist die Idee mit den unterschiedlichen Punktewerten, wenn verschiedene Bedingungen erfüllt sind, aber auch das hätte der Autor "Michael Rieneck" noch etwas mehr betonen können.

Im Endeffekt hätte man wohl aus den lustigen Comics etwas mehr herausholen können, als dieses eher eintönige Würfelspiel. Fans der Serie werden sicher auch so ihren Spaß haben beim Wiedersehen mit alten Freunden, und Menschen, die Joscha Sauer noch nicht kennen, werden sicherlich auf den Geschmack kommen.

Mehr Rezensionen gibt es auf der Webseite des SpielxPress.
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am 2. März 2012
Karten , die bestimmte Würfelkombinationen zeigen, werden ausgelegt. Erreicht man nach drei mal Würfeln eine Kombination darf man sich die entsprechende Karte nehmen. Andere Spieler können einem aber noch Karten wegschnappen so lange sie nicht gesichert sind (wird auch durch einen Würfel bestimmt). Kann man in einer Runde keine Karte erwürfeln muß man sich eine der Todskarten nehmen (welche genau: wird durch einen Würfel bestimmt). Die Todeskarten entwerten quasi bereits gesicherte Karten. Einige Sonderkarten gibt es auch noch.

Für meinen Geschmack dauert es für ein reines Glücksspiel einfach zu lange. Wenn nur mehr wenige Karten in der Auslage sind und viele Karten gesichert sind, ist es oft ein endloses Würfeln bis das Spiel endlich zu Ende ist.
Für ein simples Glückspiel für Zwischendurch hat es auch zu viele Ausnahmen und Sonderregeln.
Mich konnte das Spiel leider überhaupt nicht überzeugen. Ein langweiliges und langwieriges Würfeln , bei dem oft die gleichen Karten immer hin und her wandern.
Hat irgendwie was von Zahnarztwartezimmer: man möchte, dass es möglichst schnell vorüber ist und braucht es so schnell nicht wieder.
Der Name ist sehr treffend: Nicht lustig .... Man sollte aber noch ergänzen: .... und langweilig.
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am 14. April 2014
Das Spielprinzip orientiert sich am bekannten Regelwerk von Kniffel. 6 Würfel dürfen 3 Mal gewürfelt werden und haben spätestens dann (hoffentlich) etwas Brauchbares ergeben. Es gibt 3 Würfelfarben und 3 entsprechende Themenkarten. Die weißen Würfel können also andere Karten erkaufen als die roten. Zusätzlich gibt es noch 2 weitere Themen bei denen es um bunte Würfelpaare oder die insgesamte Würfelsumme geht.

Der Clou an dem Spiel ist der Tod. Wenn man nichts erwürfelt muss man eine Tod-Karte nehmen und ergatterte Punkte werden vernichtet. Anstelle von einer 6 gibt es auf jedem Würfel immer ein Nicht-Lustig-Symbol. Hier gibt es positive und negative Zusatzfunktionen.

Das Spiel ist natürlich vom Glück bestimmt, jedoch ist ein gewisses Maß an stategischem Verhalten durchaus angebracht. Die Frage ist einfach, wie sich der Wurf immer mit der eigentlichen Strategie vereinbaren lässt ;)

Das Regelwerk ist etwas umständlich beschrieben und schüchtert leider doch sehr ein. Die ersten 2 Runden war man doch sehr ängstlich und ahnunglos. Wir haben häufig nochmal nachgelesen (wie war das nochmal mit dem Tod). Aber der Spaß kommt mit Zeit definitiv und es lohnt sich am Ball zu bleiben.

Auf das Spiel wird man natürlich als Fan von "Nicht lustig" aufmerksam. Aber auch für Leute die NL noch nicht kennen, ist das Spiel etwas. Die Cartoons sind auf der Rückseite der Karten abgedruckt. Der Humor ist nicht für jeden etwas, aber bringt doch häufig Leute zum Schmunzeln :)

Wir spielen das Spiel gerne mal zwischendurch oder nach einer anstrengenden Runde eines Strategiespiels. Mit den Zusatzfunktionen der Würfel ist gerne mal eine Überraschung dabei und das Blatt eines Siegers wendet sich. Das Spiel macht Spaß und ist liebevoll gestaltet.

Es ist ein gutes Spiel, aber für die vollen 5 Sterne reicht es dann irgendwie doch nicht ganz. Ich kann aber trotzdem klar eine Kaufempfehlung aussprechen. Wer gerne würfelt und auch mal ohne Strategie etwas Spielspaß möchte, ist hier genau richtig.
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am 26. Juli 2009
Ich kenne die Comics nur vom Hinschauen. Das Spiel finde ich trotzdem gelungen :)

Zum Einstieg: Ja, man muss es ein/zwei mal gespielt haben, um hinter den kompletten Spielablauf zu steigen, aber wer nicht ganz auf den Kopf gefallen ist, sollte die Regeln nach kurzer Zeit inne haben.

Zum Spielablauf möchte ich nicht mehr viel sagen, den haben hier andere bereits super und ausführlich beschrieben.
Zusammengefasst geht es darum, mit 6 Würfeln Punktekarten zu erspielen. Der 7te Würfel ist für die Wertung und zum Ärgern :)

Negativ finde ich, dass es durchaus etwas viel zum Verstehen ist. Es gibt viele Hinweise zu einzelnen Karten und damit viele verschiedenen Regeln. Nichts für kleine Kinder oder Leute, die schnell und einfach zur Sache kommen möchten.

Positiv finde ich, dass man nach ersten Startschwierigkeiten ein schnelles und kurzweiliges Spiel hat, das schnell ausgepackt und aufgelegt ist, und los gehts.

Bisher haben wir es nur zu zweit gespielt und finden es super!
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TOP 100 REZENSENTam 24. März 2008
Zugegeben, die Cartoons sind lustig, aber das Spiel ist doch eher enttäuschend.
Man würfelt - ähnlich wie bei Kniffel - und kann durch verschiedene Kombinationen Karten gewinnen. Diese können einem vor der Wertung entweder von anderen Mitspielern wieder abgeluchst werden oder auch durch eine Tod-Karte ungültig gemacht werden.
Die Spielanleitung ist lang, nicht sehr verständlich und unausgegoren. Auch nach mehrfachem Spielen waren noch einige Fragen offen und wurden auch leider nirgends in der Spielanleitung erwähnt.
Gelacht wurde eigentlich nur über die Cartoons. Während des Spiels kommt keine wirkliche Spielfreude auf.
Mir drängt sich der Eindruck auf, dass hier ein Spiel schnell auf den Markt geworfen wurde, das leider nicht gut durchdacht ist.
Mein Fazit: Lieber die Comics kaufen und Kniffel spielen!
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am 3. Januar 2011
... und auch zum Nachdenken. Für kleinere Kinder (ab ca. 8) problemlos spielbar, aber der Humor ist hier evtl. grenzwertig. Wir hatten bisher jedesmal Spaß, weil man den Ausgang nicht vorhersagen kann, es ist bis zum Ende alles möglich: man kann dem Mitspieler Punkte abjagen, Würfelkombinationen testen (Glück!) und sich über den Pudel des Todes amüsieren. Wir haben bei dieser Gelegenheit die Bücher wieder mal hervorgeholt und herzhaft gelacht. Man braucht zu dritt ca. eine halbe bis dreiviertel Stunde.
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am 14. April 2009
Das Spiel gehört bestimmt nicht zu den Spielen, die preisverdächtig oder pädagogisch besonders wertvoll sind. Aber es macht viel Spass und schärft taktisches Verständnis. Die Grundregeln sind einfach gehalten, sodass auch unser achtjähriger Sohn mitspielen kann - durch die Möglichkeit des taktischen Handels wird es aber auch für Erwachsene nicht langweilig. und nicht zuletzt die etwas morbiden Bilder und die abstruse Story sorgt für den nötigen (Party-) Spass.
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am 27. Dezember 2010
Ich kenne die Cartoons und finde sie echt lustig, aber das Spiel ist leider enttäuschend.
Die Spielanleitung ist lang und auch nicht sehr verständlich. Wir haben uns eine halbe Stunde durchgekämpft... Während dem Spielen waren noch einige Fragen offen und konnten leider auch nicht durch nochmaligem Lesen der Spielanleitung aufgeklärt werden.
Die Spielfreude hat mich schon beim Lesen der Beschreibung verlassen, aber ich dachte mir, ich gebe dem Spiel eine Chance. Wir brachen das Spiel aber nach 20 Minuten ab...
Die Verpackung und Gestaltung des Spiels ist sehr nett, die Comics auf der Rückseite der Karten sind lustig, aber das Spiel selber ist nur ein planloses Gewürfel um Karten.
33 Kommentare22 von 29 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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