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Kundenrezensionen

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Birga Dexel ist mir aus dem Fernsehen bekannt und ihre Sendung „Katzenjammer“ auf VOX gehört zu den wenigen Sendungen, die ich regelmäßig geschaut habe. Ich fand es sehr interessant auf diesem Wege mehr darüber zu lernen, wie Katzen ticken und habe auch immer gehofft, einen Anhaltspunkt dafür zu finden, warum mein Kater partout nur neben das Katzenklo macht. Ich habe das Buch schon mehrfach in der Hand gehabt, hier hat mich auf dem Klappentext vor allem der Punkt „Unsauberkeit und Markierverhalten – warum es manchmal daneben geht“ angesprochen. Nun hatte ich die Gelegenheit, das Buch zu lesen und wurde leider enttäuscht.

Es ist schon mühsam, sich durch die Selbstbeweihräucherung der Autorin zu lesen. Früher oder später hat jeder begriffen, wie toll Frau Dexel sich findet, wie sehr sie Katzen mag und was für ein tolles Verhältnis sie zu Katzen hat. Hielt ich anfangs noch tapfer durch, habe ich diese Passagen irgendwann nur noch überflogen.

Mühsam fand ich ebenfalls diese ständigen Hinweise zum Clickern. Fast schon so, als gäbe es nichts anderes und als wäre Clickern DAS DING schlechthin. Leider sind die Informationen zum Clickern sehr unzureichend. Wer noch etwas betäubt von der ständigen Selbstbeweihräucherung ist, kann allerdings ab Juni 2014 zum nächsten Buch der Autorin greifen, denn Frau Dexel hat mit „Birga Dexel's Clickertraining für Katzen“ gleich noch ein Buch übers Clickern geschrieben. Das Coverbild dieses neuen Werkes ist bereits auf der Rückseite von „Von Samtpfoten und Kratzbürsten“ abgebildet. Dass Frau Dexel auf Seite 71 und 72 in „Von Samtpfoten und Kratzbürsten“ allerdings schreibt, dass es für Anfänger schwierig sei, sich Grundwissen über ein Buch anzueignen und man nach Möglichkeit zur Einführung professionelle Hilfe in Anspruch nehmen solle lasse ich einfach mal für sich stehen (wie praktisch, dass man entsprechende Kurse bei der Autorin buchen kann).

Thematisch gliedert sich das Buch in 5 Themenbereiche:

Probleme im Mehrkatzenhaushalt
Katzentraining
Wenn die Katze ihr Klo nicht mehr benutzt
Markieren ist Teil des Katzenverhaltens
Aggressive Katzen

Die Themenbereiche beginnen mit einer Art Einführung, welche teils äußerst kurz sind (eine Seite), danach folgen Fallbeispiele. Die Beispiele zeigen verschiedene Verhaltensweisen der Katzen und ihrer Besitzer auf und zeigen, wie das jeweilige Problem gelöst worden ist. Die Geschichten lassen sich wirklich nett lesen und stellen die beschriebenen Situationen verständlich dar. Sehr gut finde ich, dass man bei diesen Fallbeispielen wirklich verstehen kann, warum sich die Katzen jeweils so verhalten haben und wie komplex die Psyche einer Katze sein kann.

Wirklich hilfreich fand ich das jedoch nicht. Es ist nett zu lesen und hat mich auch gut unterhalten, aber ich konnte von dem Geschriebenen nur wenig mitnehmen. Jede Katze ist anders und deswegen finde ich solche spezifischen Fallbeispiele weniger hilfreich, wenn ich allgemein etwas zum Thema erfahren möchte. Mir ist natürlich klar, dass man kein allgemeingültiges Werk schreiben kann, welches dann auf alle Katzen zutrifft, diesem Buch hätte etwas mehr Allgemeinheit jedoch nicht geschadet.

Fazit:

Klüger, vor allem in Bezug auf meinen undichten Kater, bin ich jetzt nicht. Dümmer aber auch nicht. Wenn man Katzen mag und gerne etwas über ihr Verhalten erfahren möchte, ist das Buch eine nette Lektüre, größere Ansprüche sollte man daran aber nicht haben.
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Wer kennt ihn nicht den guten Herrn Rütter – der für (fast) jedes (Hunde-) Problem eine Lösung hat?

Warum soll es das nicht auch für Katzen geben, die genauso ihre Wehwehchen und Probleme haben können- die oh Wunder sowieso der Mensch Schuld ist.

Da mich Katzen ebenso wie Hunde immer schon faszinierten habe ich mich für dieses Buch interessiert.

Zu Beginn erfährt man zunächst auf geschlagenen fast 30 Seiten den Lebenslauf der Autorin einschließlich persönlicher Erfahrungen, Ideen und Werte.

Dann beginnt das Eingemachte. Auf gut 180 Seiten befasst sich die Autorin mit Problemen wie der Mehrkatzenhaltung, dem Unsauber sein, dem Markieren und der Aggressivität.

Zu jedem Thema hat sie sowohl allgemeine verhaltenspsychologische Meinungen , wissenschaftliche Grundlagen als eben auch spezielle Fallbeispiele aus ihrer Praxis parat. Da ich selber keine Katzen halten kann (weil mein Hund sie niemals dulden würde) haben mir die Beispiele als nicht Katzenhalter sehr bei der Verdeutlichung des angesprochenen Problems geholfen. Was ich aber sehr vermisst habe ist eine Adaption auf grundlegende Probleme und allgemeine Handlungen- eben das was ein Ratgeber bieten sollte. Ebenso denke ich dass es vielleicht doch zu viele Halter geben könnte die solche Bücher als Studium zum Selbstversuch nutzen könnten um das Geld für eine Konsultation zu sparen was dazu führt das viele Szenen und Informationen dem eigenen Interpretationsspielraum des Lesers und Halters überlassen werden - wenn es wie hier an konkreten Alternativen fehlt. Es ist leider nicht viel mehr als ein Geschichtenbuch mit mehr oder weniger interessanten Geschichten rund um das Verhalten von Katzen.

Überhaupt nicht vorstellen kann ich mir die Sache mit dem Klicker und der Katze so wie ich es vom Hund kenne- ich ertappte mich doch tatsächlich bei dem Gedanken warum man nicht Katze , Katze sein lassen kann. Stolz ungezwungen und ihrem eigenen Willen folgend- das was in meinen Augen eine Katze ausmacht.

FAZIT:
Es war interessant zu erfahren was für Probleme bei Katzen auftauchen können, denkt man immer sie wären im Vergleich zu Hunden problemlos zu halten. Wirklich gefesselt hat mich das Buch aber nicht da es mir zu sehr den Stil der gängigen Hundepsychologie Bücher a la Rütter und Konsorten nachahmte. Zudem sehe ich solche Bücher sehr kritisch,da der Leser einfach ziel und planlos Informationen heraussaugt um sich selber zu helfen, wenn ihn wie in diesem Buch hier keine konkreten Hilfen und Ratschläge zuteil werden sondern nur Eigenwerbung und Geschichten zum Katzenverhalten. Dafür ist nicht mal der Preis gerechtfertigt und es gibt nur 2 von 5 Sternen.
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Mich hat das Buch gelangweilt. Ich habe mich wirklich, schon im Hinblick auf die Bewertung, bemüht es zu Ende gelesen. Bisher habe ich es nicht ganz geschafft. Es reiht sich eine kleine Geschichte an die andere. Allerdings ohne, dass diese irgendwie mit Charme oder sogar Humor geschrieben wären. Es macht einfach keinen Spaß, das Buch zu lesen.
Zwischendurch kommt auch mal eine Belehrung, aber teilweise ohne aufzuzeigen, wie man es besser machen kann. Beispielsweise schreibt sie bzgl. der Zusammenführung von Katzen, es wäre nicht schlecht, z. B. Geschwister o. ä. zu nehmen bzw. Katzen von klein auf zusammen zu halten. Besitzer von Katzen, die aus dem Tierheim kommen oder die nach dem Tod eines Tieres evtl. ein neues dazunehmen möchten, bekommen hier aber keinen Ratschlag. Um wirklich Tipps zu bekommen sind die Geschichten auch zu kurz. Außerdem wird immer geschrieben, dass jeder Fall unterschiedlich ist und man nicht von einem Fall auf den anderen schliessen kann. Das kann ich soweit ja auch nachvollziehen, jedoch wirkt das Buch auf mich wie reine Geldmacherei und wie eine Werbung, Leute dazuzubringen, Menschen wie Birgit Dexel zu engagieren bzw. diese Möglichkeit oder die Autorin bekannt zu machen.
Ich fand es sinnlos und zeitverschwendend das Buch zu lesen, da es weder ein Ratgeber noch ein schöner Zeitvertreib ist.
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am 19. Juli 2014
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Inhalt:
Minka reißt die Tapeten runter, Morle prügelt sich mit seinem Katzenkumpel und Kalle verfehlt das Katzenklo. Was steckt dahinter? Birga Dexel lässt den Leser die Welt mit Katzenaugen sehen. Sie veranschaulicht anhand zahlreicher Fallbeispiele nicht nur, warum sich die Tiere entsprechend verhalten, was sie dabei fühlen und warum sie keinen anderen Ausweg sehen, sondern zeigt auch katzengerechte Lösungsmöglichkeiten für eine glückliche Beziehung zwischen Mensch und Katze auf. Denn schwierige Probleme im Zusammenleben sind durch ein katzengerechtes Umfeld und regelmäßiges Training lösbar. Der Ratgeber für alle Katzenfreunde – lebendig, emotional und unterhaltsam.

Meinung:
Ich habe schon seit vielen Jahren Katzen, immer mehrere und fand die hier im Buch beschriebenen Informationen und Geschichten daher nicht so wirklich spannend.
Auch sind mir Katzentricks wie Clickern eher suspekt. Meine Rasselbande kann sich wunderbar selbst und miteinander sowie draußen beschäftigen, mit reinen Stubentigern kenne ich mich nicht aus.
Viel neues habe ich hier nicht erfahren, würde das Buch höchstens als Lektüre vor der Anschaffung der ersten Samtpfote durchaus empfehlen, wenn man den Stil und die Art der Autorin mag. Auf mich wirkt sie in diesem Buch (die TV Sendung kenne ich nicht) leider oft eher überheblich und damit nicht sonderlich sympathisch.
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Ich bin recht enttäuscht über dieses Buch.
Zu erst geht es sehr langatmig los mit Infos über Frau Drexel selbst, sachlich, trocken und langweilig.
Irgendwann geht es dann doch mit dem eigentlichen Thema los, Katzen.
Im Endeffekt habe ich erfahren was ich schon sehr lange weiß: Katzen sind Individualisten und zwar jede einzelne.
Jeder der Katzen mag und auch hat weiß das ohne dass man es ihm immer wieder sagen muss.
Dieses Buch strotzt nur so von Wiederholungen einzelner Phrasen wie: "Jeder Fall ist eigenständig zu betrachten und zu behandeln" und dergleichen. Ich hatte ein wenig das Gefühl mit diesen häufigen Phrasen bevormundet zu werden.
Ich wurde auch während des Lesens das Gefühl nicht los in einer Werbekampagne für die neue Branche "Katzenversteher und Heiler" zustecken.
Immer wieder lese ich das man doch zu solch einen Katzentherapeuten gehen soll, am besten bei jeder Kleinigkeit.
Ich liebe Katzen und würde nie eine als reine Wohnungskatze halten weil die Katzen das einfach nicht sind. Und all diese Züchter sind in meinen Augen arme Menschen die an den qualvollen Züchtungen nur sich selbst beweisen wollen. traurig.
Jetzt kommt noch so ein Buch dazu das für mich einfach nur darauf zielt, Geld zu machen.

Ich kann dieses Buch nicht empfehlen.
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am 18. Mai 2014
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Wir haben unsere Katzen nun schon seit 4 Jahren und ich bilde mir ein, dass wir ihnen ein gutes zu Hause bieten und das ich inzwischen recht gut verstehe, was ihre Bedürfnisse sind.
In dem Buch von Birga Dexel beschreibt die Verhaltenstherapeutin Fälle aus ihrem Berufsalltag oder berichtet auch von ihren eigenen Katzen. Sehr sympathisch finde ich, dass sie mit einigen im Internet immer wieder gehörten Dogmen aufräumt. So besteht sie eben nicht drauf, dass Katzen niemals allein gehalten werden dürfen, sondern betont, dass es immer sehr von der jeweiligen Katze abhängt. Jede Katze ist anders und so gibt es gesellige, sozialisierte Tiere, die gut mit anderen Katzen auskommen und es gibt Einzelgänger, die keine andere Katze neben sich dulden und daher besser allein gehalten werden sollten. Wichtig ist hier, wie in alle anderen Verhaltensauffälligkeiten auch, das Tier genau zu beobachten und zu verstehen.
Was mich bei dem Buch wirklich richtig stört, ist, dass für fast jede Therapie das Klickern als Lösung beschrieben, ohne im Detail zu beschreiben, wie es geht. Da solle man sich doch an einen Verhaltstherapeuten wenden, der einem das zeigt und beibringt - am Besten vermutlich, wenn man es sich direkt Frau Dexel selbst wenden... So wirkt das Buch insgesamt eher wie eine Werbebroschüre.
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Unseren vier Katzen geht es hier bei uns sehr gut, wie auch unsere Heimtierärztin immer wieder bestätigt. Die vier sind zufrieden, für ihr Alter ausgesprochen gesund, vertragen sich meistens gut und genießen ihren gesicherten Freigang, wenn wir sie raus lassen. Dennoch gibt es kleine Problemchen: Unser Großer macht sein großes Geschäft bevorzugt auf dem Vorleger des Katzenklos, weil er unbedingt in Bewegung sein muss dabei, und ab und zu gibt's hier mal Streit.

Unsere Tierärztin meint, dass das alles kein Grund zur Sorge ist: Der Große sei nunmal so, hier läge keine Stubenunreinheit vor, da er ja immer auf dem Klo anfängt und aus unerfindlichen Gründen läuft. Ist ihm vielleicht gar nicht so bewusst. Und ab und zu mal streiten komme in den besten Familien vor und ließe sich ja immer lösen.
Das war natürlich vereinfacht gesagt, um auf den Grund überzuleiten, den ich für das Lesen dieses Praxisbuchs hatte: Ich wollte wissen, ob die "Katzenexpertin" Birga Dexel andere Ansätze und womöglich Lösungen hat.

Vor allem in Bezug auf meine Fragen enttäuscht mich Frau Dexel aber sehr, denn unsere Probleme einfach als sagen wir Eigenarten zu behandeln, das kommt bei ihr nicht vor. Wahrscheinlich würde sie unseren Katzen ungesehen psychische Auffälligkeiten unterstellen, die mit Clickertraining behandelt werden müssen. Da vertraue ich lieber meiner Tierärztin, die alle Katzen in ihrer Umgebung erlebt. Und von Clickertraining halte ich nichts, weil es eben nicht geeignet ist, um Tieren unerwünschtes Verhalten abzugewöhnen. Es eignet sich lediglich zum Erlernen kleiner Kunststücke und um die Tiere ein bisschen geistig anzuregen. Mir scheint, dass die Autorin diese Kritik nicht kennt oder nicht wahrhaben will.

Insgesamt enthält das Buch zudem weniger Tipps als viel mehr Werbung für die Autorin und ihre Praxis, deren Adresse natürlich nicht fehlt. Das finde ich sehr enttäuschend, zumal hier von einem Ratgeber gesprochen wird, es aber keine wirklichen Tipps gibt. Wer sich nicht in der Lage sieht, seine Katzenprobleme durch Übertragung der ausführlich geschilderten Fälle zu lösen, bleibt ohne Hilfe von Frau Dexel - außer natürlich er findet den Weg in die Praxis.

Also zusammengefasst:
* Ich bin mir nicht sicher, weshalb sich Frau Dexel Katzenexpertin nennen darf, da ihr Fachwissen viel zu stark auf Clickern und immer vorhandene und von ihr diagnostizierbare Auffälligkeiten der Katze ausgerichtet sind
* Das Buch ist kein Ratgeber, auch wenn es so genannt wird
Mir fehlt daher eine Idee, wem ich dieses Buch empfehlen könnte.

Ich gebe dennoch drei Sterne, weil sich "Von Samtpfoten und Kratzbürsten" abgesehen von dieser leider ausführlichen Kritik interessant und flüssig lesen lässt.
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Format: Gebundene Ausgabe|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Birga Dexel sensibilisiert in ihrem Buch für die Schwierigkeiten, denen Katzenhalter im Laufe ihres Lebens gegenüberstehen könnten. Zu den Hauptschwierigkeiten, die das Leben wirklich zur Hölle machen können, zählen sicherlich Unsauberkeit, das Markieren oder aggressive Gegenwehr bei dem Versuch der Integration neuer Familienmitglieder.

Oft liegt das Problem gar nicht bei den Vier- sondern eher bei den Zweibeinern. Manche Tipps der Autorin sind einfach und problemlos umsetzbar. Man hätte daran vielleicht selbst nicht gedacht, und da kann ein Anstoß von außen - und auch der Hinweis, sich in das Tier hineinzudenken - durchaus hilfreich sein.

Wunder darf man natürlich nicht erwarten: Jede Katze ist anders. Was bei der einen funktioniert, muss bei der anderen noch lange nicht klappen. Ich habe selbst auch schon die Erfahrung gemacht, dass alle noch so liebevoll initiierten Integrationsbemühungen fehlgeschlagen sind: Meine Katzen mochten den Neuankömmling einfach nicht. Da halfen mehr Toiletten, anderes Futter, eigene Liegeplätze, mehr Spielzeug, Gruppen- und Spielaktivitäten, Duftstoffe etc. etc. etc. nichts.

Dennoch sind die Einblicke in die "Katzenpraxis" interessant zu lesen.
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am 31. Mai 2014
Format: Gebundene Ausgabe|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Birga Dexel schreibt hier in Ihrem Buch von Samtpfoten und Kratzbürsten mit viel Liebe, Herzblut und Kompetenz. Leider sind die enthaltenen Geschichten nur bedingt hilfreich, denn jede Katze hat m.E. ihre eigene Persönlichkeit. Diese Beobachtung mache ich seit vielen Jahren, denn seit meiner Geburt lebe ich die meiste Zeit mit Katzen.
Auch die Kapitel über das Clickern mit Katzen sind sehr wenig informativ und meines Erachtens eher als Werbung gedacht, denn als echte Information. Die Autorin schreibt mehrfach, dass sie das Clickern in Einzelstunden erlernt hat und dass es in jedem Falle auch nötig sei, es ebenfalls bei Ihr in Einzelstunden zu erlernen.
Mir als Autodidaktin hilft das Buch diesbezüglich nicht besonders weiter. Immerhin gibt Frau Dexel auch weiter, wo man alles Nötige zum Clickern erwerben kann.

Insgesamt ein aus einem tierllieben Herzen geschriebenes Buch - schön zu lesen ...

E
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am 3. Januar 2014
Wer etwas Besonderes erhofft, wird hier nicht unbedingt fündig. Ein "Anfänger" lernt aber eine Menge. Deshalb möchte ich das Buch ja nicht abwerten.
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