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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolles Buch zum Stand der wichtigsten Fragen, glänzender Schreibstil
Profund in den Sachfragen, detailreich bezüglich der Forschungshistorie, schnell und angenehm zu lesen, zu schwierige Passagen kann man schadlos überlesen. Der Schreibstil sollte für viele Kollegen beispielhaft sein!!!

Allerdings ist es kein wirklich stringentes Buch, eben aus einzelnen Skripten zusammengestellt: dadurch wiederholt sich einiges...
Vor 13 Monaten von Ditmar-Trauth, Gösta und Andrea veröffentlicht

versus
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen leider für ein Populärwissenschaftliches Buch zu trocken geschrieben
Ich lese dieses Buch gerade,und muss leider sagen das es sehr anstrengend zu lesen ist ! Es ist eine hochspannende Materie die da behandelt wird,und die mich sehr Interessiert. Ich habe schon viele Populärwissenschaftliche Bücher der Physik und Astronomie gelesen ,da gibt es natürlich höhen und Tiefen von Autoren,und natürlich mein begrenztes...
Vor 3 Monaten von D. Jansen veröffentlicht


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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolles Buch zum Stand der wichtigsten Fragen, glänzender Schreibstil, 21. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Vom Gottesteilchen zur Weltformel: Urknall, Higgs, Antimaterie und die rätselhafte Schattenwelt (Gebundene Ausgabe)
Profund in den Sachfragen, detailreich bezüglich der Forschungshistorie, schnell und angenehm zu lesen, zu schwierige Passagen kann man schadlos überlesen. Der Schreibstil sollte für viele Kollegen beispielhaft sein!!!

Allerdings ist es kein wirklich stringentes Buch, eben aus einzelnen Skripten zusammengestellt: dadurch wiederholt sich einiges (dieses aber durchaus aus verschiedenen Blickwinkeln, was der Vertiefung durchaus dient). Deshalb aber zu viel der guten Wiederholungen bei Stringtheorie und Weltformel im letzten Abschnitt - das hätte gestrafft werden können.
Die Abbildungen sind leider von schlechter Qualität - das ist vielleicht nicht wichtig: es hätte aber ein viel schöneres Buch werden können...
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Welterklärung im Jahre 2014 A.D., 10. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Vom Gottesteilchen zur Weltformel: Urknall, Higgs, Antimaterie und die rätselhafte Schattenwelt (Gebundene Ausgabe)
500 Seiten geballtes Wissen.

Der Autor spannt einen gigantischen Bogen vom Mikrokosmos über das Gottesteilchen, Antimaterie, Dunkle Materie bis hin zu einer Theorie von Allem, der viel zitierten Weltformel.

Wer Rüdiger Vaas als langjährigen Astronomieredakteur (mit Schwerpunkt Kosmologie) der Zeitschrift bild der wissenschaft kennt, weiß, was er oder sie erwarten kann.

Zeile für Zeile fesselnd, den Leser nie überfordernd, gepaart mit einigen originellen Ideen (zB S 60 - was ist Materie?) wird pralles Wissen vermittelt. Absolut genial.

Man darf gespannt sein auf die nächsten Jahre und Jahrzehnte.

Das absolut beste Buch was ich bis dato zum Thema Welterklärung usw gelesen habe

Hyperspace
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Einblick in ein interessantes Chaos, 26. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Vom Gottesteilchen zur Weltformel: Urknall, Higgs, Antimaterie und die rätselhafte Schattenwelt (Gebundene Ausgabe)
Der Autor scheint vom Fach zu sein. In einer sehr umfangreichen Zusammenstellung beleuchtet der Autor die Teilchenphysik in hochaktueller Weise. Er geht auf die Geschichte der Teilchenphysik ein und verrät viele Anekdoten über die Entdecker, die natürlich auch viele Fehler oder amüsante Irrtümer begangen haben bevor der Erfolg kam. So haben Experimentalphysiker von Theoretikern gelernt und umgekehrt. Am besten gefiel mir der Abschnitt über Antimaterie, sowie das Positronium (Elektron gebunden an ein Positron) oder das Protonium (Proton gebunden an ein Antiproton).

Dann beginnt auch ein Abschnitt über Kosmologie und Materie. Nur ein kleiner Teil der Materie des Weltalls ist sichtbar. Der Rest könnte laut Autor und einem Heer von Theoretikern als schwach wechselwirkenden Teilchen bestehen. Dazu liefert das Buch eine Tabelle.

Um den aktuellen Stand der Teilchenphysik zu beurteilen ist das Buch prima. Formeln und tiefere Zusammenhänge liefert der Autor jedoch nicht. So kann man das Buch auch nicht gerade als Physikbuch bezeichnen sondern nur als populärwissenschaftlichen Ausblick auf die gegenwärtige Erkenntnis. Trotz dem halte ich das Buch für lesenswert.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kosmische Dreifaltigkeit oder: "Im Schattenkabinett der Wirklichkeit", 2. Juli 2014
Von 
MyandMar - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Vom Gottesteilchen zur Weltformel: Urknall, Higgs, Antimaterie und die rätselhafte Schattenwelt (Gebundene Ausgabe)
Frage: Was haben Harry Potter, das iPad und die moderne Teilchenphysik gemeinsam? Antwort: Vor einer Neuerscheinung bilden sich lange Schlangen und Medienhypes.

Populistische Panikmache geisterte im Jahr 2008 durch viele Medien, je näher das Datum der Inbetriebnahme des Large Hadron Colliders (LHC) rückte. Kaum eine Tageszeitung ließ im September einen derartigen Artikel aus. Die Gesprächsthemen in vielen Büros verlagerten sich weg von "Tatort" oder "GZSZ" in eine Richtung, von der Physiker noch vor Monaten nur träumten. Das "dunkle Zeitalter der Desinformation und Ignoranz" (Zitat Physik-Nobelpreisträger Robert B. Laughlin) schien für kurze Zeit gebrochen. Man diskutierte über unser Universum, schwarze Löcher oder über das ominöse Higgs-Teilchen. Der sonst eher im "Dunklen" agierende Wissenschaftszweig erfuhr eine nie geahnte Popularität. Doch nicht immer verliefen diese Gesprächsrunden mit dem verständnisnotwendigen Wissen.

Bis zu seinem vorläufigen Abschalten im letzten Jahr lieferte der LHC eine Unmenge an Daten und auch neuen Erkenntnissen. Seine Experimente geben einen Einblick in eine bisher unerreichbare Region von Raum und Zeit, der unser Weltbild revolutionieren könnte. Und: Am 4. Juli 2012 gaben die Physiker die Entdeckung eines neuen Teilchens bekannt. Es ist aller Wahrscheinlichkeit nach das seit Jahrzehnten gesuchte Higgs-Boson - "das Quant eines Felds, ohne das es keine Masse gäbe, keine Atome und kein Leben. Dieses Feld durchzieht alles, auch dieses Buch, und ist vielleicht der Schlüssel zu einer unbekannten Realität, zu verborgenen Dimensionen und einer 'Weltformel'." wie Rüdiger Vaas schreibt. Der Wissenschaftsreporter, Astronomie- und Physik-Redakteur bei "Bild der Wissenschaft" und versierte Kenner der modernen Kosmologie begleitet den Leser auf dem langen Weg von der 1964 am Schreibtisch postulierten Existenz bis zur vermutlichen Entdeckung im CERN. Aber er spannt den Bogen noch um einiges weiter, von den ersten Spekulationen griechischer Philosophen über Naturgesetze und Atome bis zum modernen Standardmodell der Elementarteilchenphysik, von der eigenartigen Gegenwelt der Materie - der Antimaterie - über das seltsame Schattenreich der Dunklen Materie, die sich nur über ihre Schwerkraft bemerkbar macht, bis hin zum Geheimcode der Natur - der Symmetrie. Schlussendlich greift er auch noch die gleichermaßen exotischen wie faszinierenden Versuche zur Findung einer Weltformel auf. Superstrings und M-Theorie scheinen hierbei die führenden Kandidaten einer "Theorie von Allem" zu sein.

Über 500 Seiten, für den Laien zum Teil schwer verständliche Materie, versucht Rüdiger Vaas dem physikaffinen Interessierten fassbar und anschaulich zu erklären. Über große Strecken gelingt ihm das auch gut bis sehr gut. Allerdings sollte ein gewisses Maß an naturwissenschaftlichen Grundkenntnissen beim Leser vorhanden sein, sonst geht man im Wust von Fermionen, Quark-Gluonen-Plasma, Spin und Quantenchromodynamik gänzlich verloren und dürfte vor allem von den letzten Kapiteln restlos überfordert sein. Immer wieder unterstützen Grafiken und Illustrationen den nicht einfachen Part oder der Autor flicht sogenannte Exkurse ein, die ein Thema noch tiefgreifender und ergänzender betrachten, Entwicklungen erläutern und in einen großen Zusammenhang stellen. Ganz nach dem Motto des Physik-Nobelpreisträger von 1979 Steven Weinberg: "Das Bestreben, das Universum zu verstehen, hebt das menschliche Leben ein wenig über eine Farce hinaus und verleiht ihm einen Hauch von tragischer Würde."

Fazit: Die Neugier ist eine der stärksten und konstruktivsten Triebkräfte des menschlichen Handelns. Jeder sollte sich das Staunen bewahren und immer wieder nach dem "Warum" fragen. Es gibt eigentlich nichts erfüllenderes für den Geist, als immer ein Suchender zu bleiben. "Wir sehen uns in einer befremdlichen Welt leben. Wir möchten verstehen, was wir um uns herum wahrnehmen, und fragen: Wie ist das Universum beschaffen? Welchen Platz nehmen wir in ihm ein, woher kommen und wohin gehen wir? Warum ist es so und nicht anders?", fragte sich einmal Stephen Hawkings. Er hat keine Scheu vor den großen und grundlegenden Fragen, die alles andere als bescheiden klingen: "Mein Ziel ist einfach: das vollständige Verständnis des Universums - warum es ist, wie es ist, und warum es überhaupt existiert." Diesen Anspruch wird sich der bekannte Astrophysiker wohl nicht vollständig erfüllen können. Denn wie bemerkte schon der britische Biologe und Philosoph Thomas Henry Huxley: "Das Bekannte ist endlich, das Unbekannte unendlich. Geistig stehen wir auf einer kleinen Insel inmitten eines Ozeans von Unerklärlichkeiten. Unsere Aufgabe ist es, in jeder Generation ein bisschen mehr Land trocken zulegen." Das Buch von Rüdiger Vaas leistet jedenfalls einen kleinen Teil, das Unerklärliche auch dem interessierten Laien verständlich zu machen.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen schwere Kost, 6. Juni 2014
Von 
Sabine DB "Sabine DB" (Mainz Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Vom Gottesteilchen zur Weltformel: Urknall, Higgs, Antimaterie und die rätselhafte Schattenwelt (Gebundene Ausgabe)
Nachdem ich schon ein anderes Buch des Autors gelesen habe und begeistert war, habe ich auch dieses über 500 Seiten starke Buch angetan.

Cern gab 2012 die Entdeckung der Gottesteilchen (Higgs-Boson) bekannt.
Der Nobelpreis wurde 2013 an die Forscher Higgs und Englert verliehen. Darum spricht man auch von Higgs-Teilchen.
Die Teilchenphysik ist eine rundum spannende Materie. Diese bekam nun auch noch die Bestätigung der Arbeit von Higgs einen Auftrieb.

Leider hat mich dieses Buch nicht ganz so überzeugt wie das andere Buch des Autor (Hawkings Universum), das ich gelesen habe.
Dieses Buch ist für Laien, ich bin keine Physikerin nur Naturwissenschaftlerin, schwer zu lesen. Teilweise finde ich die Texte auch sehr lang und trocken geschrieben.

Nicht falsch verstehen, der Inhalt an sich ist einfach super, obwohl es ab und an Wiederholungen gibt.
Der Schreibstil macht es dieses Mal sehr anstrengend das Buch zu lesen.

Es ist eher ein Buch für Fachleute, gewünscht hätte ich mir wieder ein für jedes Publikum verständliches Buch zu dem spannenden Thema.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen leider für ein Populärwissenschaftliches Buch zu trocken geschrieben, 8. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Vom Gottesteilchen zur Weltformel: Urknall, Higgs, Antimaterie und die rätselhafte Schattenwelt (Gebundene Ausgabe)
Ich lese dieses Buch gerade,und muss leider sagen das es sehr anstrengend zu lesen ist ! Es ist eine hochspannende Materie die da behandelt wird,und die mich sehr Interessiert. Ich habe schon viele Populärwissenschaftliche Bücher der Physik und Astronomie gelesen ,da gibt es natürlich höhen und Tiefen von Autoren,und natürlich mein begrenztes Wissen . Dieses Buch hatt aber leider einen viel zu trockener Schreibstil. Ich möchte keinesfalls das Wissen und das Können des Autors schmählern ,aber man kann Populärwissenschaft besser zum Leser rüberbringen. Er schweift viel zu oft in Nebensächlichkeiten ab, und versäumt es Interessante Aussagen näher zu erklären ,ohne in die hohe Welt der Wissenschaft abzuschweifen. Da lässt er mich als Laien auf der Strecke. Ich kenne sehr gute Artikel von Ihm in Wissenschaftsmagazienen , da kann er es besser.
zb. stellt er die Frage was ist Materie , und gibt es diese überhaupt ? Aber dann kommt nur starker Toback ,für Experten geschrieben.Da kenne ich von anderen Naturwissenschaftlern faszienierende Erklärungsversuche bei denen man aus den Staunen nicht mehr hinauskommt, und nur noch weiterlesen will.
Eine ehrliche Meinung eines Wissensbegieriegen Laien . Hoffe sein nächstes Buch wird besser.
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4.0 von 5 Sternen Wer bläst den Gleichungen den Odem ein?, 31. Dezember 2014
Rezension bezieht sich auf: Vom Gottesteilchen zur Weltformel: Urknall, Higgs, Antimaterie und die rätselhafte Schattenwelt (Gebundene Ausgabe)
Das bei Bild der Wissenschaft anfallende Material nutzt der Redakteur seit einigen Jahren als Buchautor um übergreifende Themen in einem verständlichen Zusammenhang zu präsentieren. So hat er auch den ersten Nachweis des Higgs-Teilchens am CERN zum Anlass genommen, um zur darauf erfolgten Nobelpreis Verleihung an Higgs und Englert im Dezember 2013 zeitgleich dieses mehr als 500 Seiten umfassende Werk herauszubringen.

Der Leser wird zunächst in zugehörige Aspekte der Erforschung des Mikrokosmos eingeführt, beginnend mit ersten Anfängen der Atomtheorie in der Antike bis hin zur neueren Geschichte des europäischen Kernforschungszentrums CERN. Auch beim Bericht der Entdeckung versorgt Vaas die Leser ständig mit kleinen Exkursen und unterhaltsamen Zusatzinfos (u.a. steigende Zahl beteiligter Forscher bei Entdeckung von Elementarteilchen, Hintergründe des Pseudonyms Gottesteilchen). Da auch am CERN der Fokus nun auf Fragen zur Antimaterie und der dunklen Materie gerichtet werden soll, setzt Vaas sein Buch mit einer Exkursion ins Dunkel dieser Schattenwelten fort. Auch wer die zugehörigen Beiträge in Bild der Wissenschaft gelesen hat, erhält in der Zusammenführung den Eindruck einer spannenden Kriminalgeschichte, deren Täter im Nebel operieren und kurz vor ihrer Enttarnung stehen.

Ähnlich spannend wird dann auch die über das Standardmodell hinausgehende Suche nach einer auch die Gravitation einschließenden Weltformel geschildert. Zunächst wird man mit der exotischen Welt der Strings als derzeit favorisiertem Ansatz bekannt gemacht. Sie scheinen eher den ästhetischen Ansprüchen von Theoretikern als sonstigen Kriterien von Einfachheit und Nachprüfbarkeit zu genügen. Vaas führt die konkurrierenden Entwicklungsstränge und die wachsende Kritik in einer überschaubaren Diskussion zusammen. Speziell vielfältige Einbindungsmöglichkeiten von Zusatzdimensionen scheinen den Traum eindeutiger Antworten aus der Stringtheorie aber zerplatzen zu lassen.

Vaas glaubt dennoch, dass der Traum einer umfassenden Weltformel noch nicht ausgeträumt ist, und gibt verschiedene Ansätze, warum eine solche Theorie bei weitem nicht alles erklärt. Neben unbekannten Anfangsbedingungen, zufälligem Entstehens im Rahmen der kosmischen Inflation oder völligen Fehlens im Fall eines ewigen Universums will er aber auch nicht ausschließen, dass es gar keine fundamentale Theorie gibt und die Wissenschaft ein unabschließbares Unternehmen bleibt. Aber auch eine erhärtete Weltformel schreibt Vaas abschließend wäre nur ein System von Regeln und Gleichungen. Hawking zitierend fragt er, wer bläst den Gleichungen den Odem ein und führt sie zur Existenz. Auch wenn das fast religiös klingt, fehlt die Frage nach dem Sinn. Vaas vermutet die Welt als eher absurd, als zu hoffen, dass ein höherer Sinn wie z.B. die Liebe genau diese Welt zu ihrer Realisierung benötigt.
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4.0 von 5 Sternen Bewertung, 13. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Vom Gottesteilchen zur Weltformel: Urknall, Higgs, Antimaterie und die rätselhafte Schattenwelt (Gebundene Ausgabe)
Der anspruchsvolle Titel entspricht dem gehaltvollen Inhalt des Buches.

Authentische Berichte über wissenschaftliche Experimente (z.B. von CERN und anderen Institutionen), sind leicht verständlich und durchaus nicht langweilig.

Neuster Stand des Wissens über den "Teilchenzoo"

Der Autor ist langjähriger Kenner der Forschergemeinde.
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4.0 von 5 Sternen Keine leichte Kost, 29. November 2014
Rezension bezieht sich auf: Vom Gottesteilchen zur Weltformel: Urknall, Higgs, Antimaterie und die rätselhafte Schattenwelt (Gebundene Ausgabe)
aber dennoch gut geschrieben. Mann oder Frau müssen sich einfach Zeit nehmen, um sich dem Thema anzunähern. Ich habe das vorige Buch von Rüdiger Vaas gelesen, das nach meinem Geschmack besser geschrieben war und für Physik-Laien leichter verständlich.
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4.0 von 5 Sternen Spannend und verständlich, 16. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Vom Gottesteilchen zur Weltformel: Urknall, Higgs, Antimaterie und die rätselhafte Schattenwelt (Gebundene Ausgabe)
Wer sich auf den neuesten Stand in diesen Themen bringen möchte, ist hier bestens bedient! Spannend und (einigermaßen) verständlich geschrieben. Daumen hoch!
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Vom Gottesteilchen zur Weltformel: Urknall, Higgs, Antimaterie und die rätselhafte Schattenwelt
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