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Kundenrezensionen

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am 18. Oktober 2014
Ich habe das Buch jetzt bewußt in 24 Tagen gelesen, um das Adventskalender-Feeling dazu zu bekommen. Ich muß gestehen, meins ist das nicht, durch die wenigen Seiten pro Tag kam ich nicht so richtig in die Geschichte rein, habe wichtige Details schnell vergessen und mußte mich mehrfach bremsen, nicht einfach weiterzulesen (einmal habe ich zum Schluß auch auf die nächste Seite linsen müssen...)
Ich kann mir aber vorstellen, daß das von Weniglesern und/oder jungen Leser ganz anders wahrgenommen wird, das Buch ist mit 174 Seiten nicht sonderlich dick, also so gesehen ideal für ein Kinder-/Jugendbuch.
Die 6-8 Seiten pro Tag eignen sich auch definitiv, um sie den jüngeren Fans abends zum Einschlafen vorzulesen.

Die Geschichte startet wie erwartet am 1. Dezember und endet am Nachmittag des 24. Dezembers. Jedes Kapitel ist mit einem Bild abgegrenzt, auf dem ein Adventskalender mit 5 Kerzen zu sehen ist, von denen im Laufe der Geschichte immer mehr brennen. Direkt auf der ersten Seite finden sich auch die Beschreibungen der drei Detektive mit Name, Funktion, Fragezeichenfarbe (das wußte ich z.B. noch nicht), besonderen Merkmalen und was die drei so mögen.

Ich habe mich gleich zu Anfang gefragt, wie man denn einen Fall auf 24 Tage ziehen kann, schließlich werden die Fälle sonst um einiges schneller abgewickelt. Aber das ist wirklich klasse gelöst – gerade am Ende ist der Showdown zeitlich wirklich der Knaller. Die Story selbst würde ich als typischen Drei Fragezeichen Fall bezeichnen, die drei Freunde ermitteln wie gewohnt auf ihre eigene besondere Art. Das einzige was mich prinzipiell bei den neueren Folgen stört, sind die Anspielungen auf die Freundinnen der drei – wenn es nach mir ginge, blieben sie auch die nächsten 30 Jahre einfach nur die drei Freunde, ohne irgendwelchen Anhang.

Fazit: Ein Fall der Drei Fragezeichen als Adventskalender verpackt – ideal für (junge) Wenigleser oder als Vorleselektüre
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am 23. Januar 2013
Es war zwar spannend, aber es fehlte ein besonderer Höhepunkt, es reihten sich die Ereignisse einfach so aneinander. Man wusste ungefähr, wie es ausgehen würde. Dies war nicht das Beste von den ???, da sind wir schon etwas Anderes gewöhnt.
Lessi
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am 27. Dezember 2014
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Dieser Erfahrungsbericht wurde von 19 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet
Zur Story

Lydia Candle ist eine enge Freundin von Tante Mathilda. Wie immer zur Weihnachtszeit schnürt Mathilda ein kleines Päckchen für sie, welches bei der deutschstämmigen Weihnachtsfanatikerin auch immer sehr gut ankommt - dieses Jahr ist Justus, der Bote und wird direkt am 1. Dezember Zeuge des für ihn seltsamen Adventskalender-Brauchtums. Doch in dem Säckchen befindet sich nicht allein das erwartete Leckerli (schließlich hat sie sich den Kalender selbst gepackt) sondern auch eine persönliche Botschaft. Ihr vor 5 Jahren von der Mafia angeblich grausam hingerichteter Enkel Edward, ist offenbar gar nicht so tot wie angenommen. Die rüstige, alte Dame ist darob verständlicherweise vollkommen aus der Spur und bittet das junge Detektivtrio um Hilfe. Kann es sein, dass es sich beim Nachrichtenschreiber wirklich um Edward handelt? Es sind tatsächlich weitere Hinweise im Kalender versteckt, die kaum einen Zweifel daran lassen. Doch warum kommt der - nicht immer auf dem rechten Weg gewesene - Enkel ausgerechnet jetzt aus der Versenkung und welchen Racheplan hat er für den "5. Advent" ausgeheckt? Die nächsten 24 Tage dürften jedenfalls die aufregendste und geheimnisvollste Vorweihnachtszeit in der Geschichte der drei Fragezeichen sein.

Eindrücke

Ursprünglich handelte es sich bei diesem Projekt André Minningers - seines Zeichens seit etlichen Jahren nicht nur selbst Autor, sondern hauptamtlich der Skript-Schreiber der Hörspielfolgen - um eine reine Online-Sache. Eine Weihnachtsgeschichte in insgesamt 24 Kapitelchen, von welchen sich die Nutzer jeden Tag eins streamen/downloaden und anhören konnten. Ein virtueller Drei-???-Adventskalender eben. Anno 2011 war das, ein Jahr später folgte das gesammelte Päckchen als CD-Fassung und wiederum fast ein Jahr drauf, lag die Story denn nun auch in der seither vorliegenden Printversion zum Nachlesen auf dem Gabentisch. Also ging "Der 5. Advent" den umgekehrten Weg bei der Publikation - kein Novum und Alleinstellungsmerkmal innerhalb der Serie, jedoch eher die seltene Ausnahme. Natürlich wirkt die gesammelte, literarische Ausgabe längst nicht mehr so geheimnisvoll und der Haben-Muss-Effekt der scheibchenweisen Veröffentlichung ist logischerweise ebenso absent. Statt des prä-weihnachtlichen Jagdfiebers sind die einzelnen Kapitel/Tage nett grafisch (sogar in bunt) mit dem Titelmotiv gegeneinander abgegrenzt, sodass doch ein klitzekleines Bisschen das Törchen-Feeling eines handelsüblichen Adventskalenders entsteht. Naja. Fast. Zumindest sorgt es dafür, dass man von den 174 Seiten schon mal 24 abziehen kann.
Storytechnisch gibt das Ganze durchaus einen passablen Fullsize Fall ab, dem alle Elemente innewohnen, die man als Leser der Serie sicherlich zurecht auch erwartet. Denn es dürfte klar sein, dass dieses Spezial wohl eher altgediente Fans der drei Detektive aus Rocky Beach anlockt - womit nicht gesagt ist, dass Neueinsteiger sich hier nicht auch wohlfühlen könn(t)en. Eine ganze Reihe kleiner Serienklischees werden - selbstverständlich! - verwurstet und gleichzeitig so mancher europäisch/deutscher Weihnachtsbrauch erklärt. Was sich vor der Kulisse des sonnendurchfluteten Kalifornien schon recht amüsant ausnimmt. Aber da die Serie ohnehin seit Mitte der Neunziger fest in deutscher Hand ist, bewegt sich Autor Minninger diesbezüglich auf sicherem Terrain und läuft nicht Gefahr etwaige amerikanische Fehlsichtweisen auf den german way of christmas zu verbreiten. Pädagogisch ist also ebenfalls noch etwas aus dem Buch zu ziehen. Auch von allzu gefühlsduseligem Weihnachtskitsch ist er gottlob ein Stück entfernt, seine offensichtliche Vorliebe für Zimtsterne und Christstollen vermeint man aber irgendwie herauslesen zu können. Es gibt sicherlich Schlimmeres. Doch davon bleibt das geneigte Publikum weitgehend verschont, zwar ist so mancher Ablauf und die ein oder andere Storywendung nicht zu 100% plausibel, am Ende kriegt er aber die Kurve und kann die losen Enden zufriedenstellend zusammenführen bzw. die letzten Rätsel auflösen.

Fazit
Der Fall "5. Advent" hat seine positiven Seiten auch abseits der Vorweihnachtszeit, passt dort aber natürlich thematisch perfekt hinein. Ansonsten ist der Plot mysteriös genug, um zum Weiterblättern zu animieren, sodass die 24 bunten Zwischenseiten recht flott an einem vorbei wandern und dazwischen eine spannende Geschichte erzählt wird. Am besinnlichen Ende darf freilich wieder gelacht werden. Verdient. Die Buchfassung ist jedoch ein wenig trockener als das sehr gut umgesetzte Hörspiel - welches ja die Gnade der früheren Geburt innehatte bzw. als solches schließlich konzipiert ward. So bleibt es jedem selbst überlassen, ob er/sie sich dieses Weihnachts-Special auch ins Bücherregal stellen möchte, etwa der Vollständigkeit halber, zumal inhaltlich nur minimale bis gar keine Unterschiede bestehen. Grundsätzlich gibt es aber nichts zu mäkeln, weswegen der festlich geschmückte Rezensentendaumen auch in Wuchsrichtung des Tannenbaums deutet.

174 Seiten, Hardcover
Erzählt von André Minninger basierend auf den Figuren von Robert Arthur
© 2013 - Franckh-Kosmos, Stuttgart
Redaktion: Anja Herre
ISBN 9783440134696
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am 23. Dezember 2013
Schokokalender sind langweilig und aus dem Spielzeugkalenderalter ist man raus? Dann ist dieser Kalender der perfekte Adventskalender für die Vorweihnachtszeit, denn seien wir doch mal ehrlich: Aus dem drei ???- Alter wächst man einfach niemals heraus.

Da ich im letzten Jahr schon einen "literarischen Adventskalender" hatte, allerdings mit Kurzgeschichten, wollte ich auch dieses Jahr wieder einen haben und habe mich wegen der guten Bewertungen für diesen hier entschieden.

Die Story ist genau so wie man es von einer Geschichte um Justus Jonas und Co. erwartet. Die Handlung ist aufgeteilt in 24 mal mehr mal weniger lange Kapitel und ist demzufolge natürlich auch nicht rasend spannend, denn nicht nur wir müssen 24 Tage auf die Lösung warten, sondern auch die drei ??? brauchen 24 Tage um den Fall zu lösen. Deshalb ist eben nicht jedes Kapitel so spannend wie das andere, und teilweise sind es nur wenige kurze Zeilen, die für die Geschichte eher belanglos sind. Dennoch langweilt man sich nicht, und wartet auf des Rätsels Lösung. Da es sich um ein Buch mit der Altersempfehlung 10 - 12 handelt, verstehe ich ehrlich gesagt nicht, wie es zu negativen Kritiken bezüglich der Spannung aka Blutrünstigkeit und zur eben nicht sehr überraschenden Auflösung kommen kann. Es ist eben ein Kinderbuch, in dem dann natürlich keine Finger abgehackt werden und der Täter am Ende kein Inhaber von einer Ökostrom-Riesenfirma ist, der die Weltherrschaft an sich reißen will.

Was mich persönlich aber etwas genervt hat, war dieser super erzwungene Bezug zur deutschen Weihnacht. Wenn es nach mir gegangen wäre, hätte es auch ganz klassisch, amerikanisch sein können :D
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am 26. Dezember 2013
Eine gute Idee, eine "drei Fragezeichen" - Geschichte als Adventskalender auszugestalten und die Geschichte auch mit dem Öffnen eines Adventskalenders zu beginnen. Die Sprache und Handlungsstränge sind einfach aufgebaut und eignen sich daher auch zum Vorlesen für die ganze Familie. Die Übergänge zwischen den Kapiteln sind gelungen und teilweise richtig spannend. Es bleibt jedoch Kopfschütteln wegen der völlig unlogischen und schlecht konstruierten Auflösung der Geschichte. Schade, aber ein derart einfallslos hingeschustertes Ende vermiest das ganze Buch.
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am 28. Dezember 2013
Mit viel Elan und Ausdauer wird jeden Tag ein Kapitel mit dem Brieföffner geöffnet und das Kapitel verschlungen. Weit aus besser als diese Schokokalender!
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am 27. Dezember 2013
Ich habe das Buch in meiner Schulklasse (5) vorgelesen (täglich ein Kapitel bzw. 2) und die Kinder waren ganz begeistert!
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am 9. Dezember 2013
Ich finde es spannend.Für die drei ??? Fans ein muss. Würde es weiterempfehlen und immer wieder kaufen.Hätte aber auch etwas länger sein können aber trotzdem ist es gut.
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am 23. Dezember 2012
In einfacher kindgerechter Sprache kommt die spannende Kriminalgeschichte scheibchen- bzw. tageweise voran, die Handlung entwickelt sich. Von Vorteil ist dabei, dass die Anzahl der Personen und der Handlungsstrang überschaubar gehalten wurde. So kann man gleich da weiterlesen, wo man am Tag zuvor endete. Kam insgesamt super an, meine Tochter wollte diesen "Adventskalender" auch in diesem Jahr unbedingt wieder haben.
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am 10. Dezember 2013
Die Serie haben wir schon das dritte Jahr. Mittlerweile ein MUSS für die Adventszeit. Das Vorlesen macht viel Spaß. Fertig
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