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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen86
4,6 von 5 Sternen
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am 26. April 2012
Vögel im Winter zu füttern hat in Deutschland Tradition. Sobald es friert und schneit, gibt es in den Super- und Baumärkten Meisenknödel, Streufutter und Vogelhäuschen zuhauf. Ist der Schnee weg, verschwindet auch das Angebot, denn jetzt finden die Tiere ja selbst genug Futter und man soll sie nicht zu sehr an menschliche Hilfe gewöhnen.

Wie viel unsinniges Halbwissen in diesen Sätzen steckt wird klar, wenn man sich einmal tiefgreifender mit der Zufütterung von Singvögeln beschäftigt. Peter Berthold vermittelt auf verständliche Weise und mit ornithologischem Sachverstand, dass es hier nicht darum geht, wilde Tiere zu verhätscheln, sondern dass eine Lücke gefüllt werden muss, die wir durch Raubbau an der Natur und maschinisierte Landwirtschaft selbst aufgerissen haben. Ich bin seit der Lektüre nicht nur überzeugt von der (informierten!) Ganzjahresfütterung sondern konnte auch andere durch die dort klar aufgelisteten und vor allem wissenschaftlich belegten Argumente davon überzeugen, Singvögeln vor allem in der Großstadt ganzjährig bei der Futtersuche zu helfen.

Fast alles, was Berthold in seinem Buch beschreibt, konnte ich jahrelang an meiner eigenen Futterstation mit eigenen Augen beobachten. Nebenbei macht es unglaubliche Freude, jedes Jahr die Vogelpopulation am eigenen Fensterbrett oder Terasse wachsen und gedeihen zu sehen, die Vögel bei der Aufzucht der Jungen zu beobachten und nach einer Weile Vogelarten zu Gesicht zu bekommen, die man in der Stadt nie vermutet hätte. Wer Jahr für Jahr mit schwerem Herzen das Futterhäuschen abbaut, sobald der Frühling naht, sollte unbedingt zu diesem Buch greifen.
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....wäre sicherlich, dass wir dieses Buch lesen und umsetzen!!

"Über kaum ein Gebiet ist so viel Unwahres, Unglaubliches... geschrieben worden, wie über die Fütterung frei lebender Vögel", schreiben die Autoren auf S. 4 ihres kleinen Buchs und machen sich im ersten ( kurz gehaltenen, aber wichtigen) Teil gleich daran, diese Unwahrheiten aufzuklären. Ich habe dabei viel gelernt!

Das Buch bietet im zweiten Teil unendlich viele Praxistipps und wird sicher dazu beitragen, das Angebot so mancher Futterstelle anzureichern, auch unsere eigene Futterstelle sieht nun etwas bunter aus.

Im dritten Teil werden die unterschiedlichsten Vogelarten samt ihrer Essensvorlieben in Text und Foto dargestellt.

Ein sehr schönes, gut geschriebenes und gestaltetes Buch mit hervorragendem Preis-Leistungsverhältnis, allen Natur-, Tier - und Vogelliebhabern hiermit ans Herz gelegt.
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am 10. Dezember 2007
Nicht nur in GB sind Vogelfutterstellen Gang und Gäbe, sondern auch in den Vereinigten Staaten. Lediglich im deutschsprachigen Raum trug man hartnäckig alle möglichen Argumente vor, die den Tieren beinahe jegliche Fähigkeit des sachgerechten Umgangs mit Nahrung und Wasser absprachen. Die Tiere kommen nicht "an unseren Tropf", sondern bleiben in ihrer Nahrungssuche autark. Die Futterstelle im Garten ist nur ein Anlaufpunkt, wie die unterschiedliche Belegung nach Tages-/Jahreszeit und Witterungslage deutlich macht. 'Vögel füttern - aber richtig' ist ein umfassend informierendes, fachlich zuverlässiges Buch. Die Notwendigkeit der Schaffung von Lebensräumen und Naturflächen für Brutgeschäft, Aufenthalt und Nahrungssuche wie z.B. ein einem vogel- und tierfreundlichen Garten, in dem die Futterstelle das "Tüpfelchen auf dem i" ist, wird besonders unterstrichen.
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am 2. Oktober 2009
Dieses Buch ist das beste, was es zu diesem Thema momentan (2009) auf dem Markt gibt. Wir haben selbst einige Jahre Erfahrung im Füttern von Wildvögeln, können Prof. Berthold nur bestätigen und haben aus diesem Buch noch viel gelernt. Es wird deutlich gezeigt, wie die heutige konventionelle Landwirtschaft, viele giftspritzende Kleingärtner und andere Faktoren das natürliche Futter für Vögel dermaßen reduziert haben, daß es kein Wunder ist, wie immer mehr heimische Vogelarten vom Aussterben bedroht sind. Auch wenn das der eine oder andere nicht wahrhaben will. Nur zu füttern, wenn Schnee liegt, deutet auf völlige Ahnungslosigkeit hin.

Auch wenn manche Rezensenten hier anderes behaupten, in dem Buch wird sehr wohl ausführlich die praktische Fütterung verschiedener Vogelarten erklärt, es gibt Tips zum Selberherstellen von Vogelfutter, Bezugsquellen, eine Menge Hinweise auf wissenschaftliche Literatur und vieles mehr. Natürlich muß auch ausführlich erklärt werden, WARUM die Ganzjahresfütterung nötig ist. Erst wenn man das verstanden hat, ist man auch für die nötigen Schritte bereit. Und mir wurde durch verschiedene eigene Erfahrungen klar, warum sogar manche Naturschutzverbände gegen die Ganzjahresfütterung sind: Sie wollen lieber das Geld als Spenden für Ihre Prestigeprojekte einsammeln. Spenden kann wer will ja trotzdem, doch in dem Buch lernt man, der Natur praktisch, effektiv und sehr direkt zu helfen.

Übrigens: Ein ideales Geschenk.
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am 4. Juli 2014
... ist das genau der richtige Ratgeber. Vor kurzem drückte mir eine Bekannte den Bildband -Vögel füttern, aber richtig- in die Hand. Sie wusste um meine Vorliebe, im Winter lieber das Futterhaus im Garten als den Fernseher anzustarren. Also schaute ich mal, was Gabriele Mohr und Peter Berthold uns mit ihrem Buch sagen wollen. Die Botschaft ist schlicht und einfach: Jede Menge Vögel stehen auf der Roten Liste und sind gefährdet. Mit ein wenig Engagement und Futter kann man einen Teil unserer Natur erhalten. Mohr und Berthold bewerben dabei ganz stark die Ganzjahresfütterung. Sie räumen mit alten Klischees rund ums Vogel füttern auf und bringen den Tierfreund auf den neuesten Stand der Wissenschaft. Dabei können die Autoren reichlich aus dem Nähkästchen plaudern. Beide haben das entsprechende Alter und jede Menge Erfahrung.

Auf den 111 Seiten gibt es reichlich Tipps und Tricks, wie man dafür sorgen kann, dass sich der eigene Garten in ein Vogelparadies verwandelt. Aber Mohr und Berthold sind auch so ehrlich, uns darüber aufzuklären, dass das was sie selbst tun nicht billig ist und auch ziemlich "Hardcore". Dabei wollen die beiden Autoren uns nicht zu Vogel-Freaks umerziehen, sondern lediglich unser Denken anstoßen, um vielleicht hier und da eine kleine Unterstützungsmaßnahme für unsere gefiederten Freunde zu leisten.

-Vögel füttern, aber richtig- ist sehr schön bebildert, bietet gute Beispiele für artgerechte Fütterung und lässt sich leicht lesen. Für Menschen, die gern Vögel füttern, oder aber sich überlegen, das vielleicht einmal anzufangen, ist dieses Buch der perfekte Ratgeber. Und falls dann jemand glaubt, sie hätten eine Meise... lachen sie darüber. An meinen Futterhaus sind die verschiedenen Meisenarten mit Abstand die putzigsten Gesellen...
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am 12. Januar 2007
Dies ist ein Buch, das jeder Vogelfreund besitzen, lesen und, soweit es ihm möglich ist, in praktisches Handeln umsetzen sollte!

Es räumt mit vielen Fehl- und Vorurteilen in überzeugender Weise auf. Es gibt praktische, verständliche, begründete (!) Hinweise zu Vogelschutz und Hilfe für Vögel. Es gibt wertvolle Bestimmungshinweise für einzelne Vogelarten und Ernährungstips, die an Konkretheit nichts zu wünschen übrig lassen.

Da inzwischen selbst der Spatz demnächst zu den gefährdeten Arten gehört; da die allermeisten Vögel ihre Jungen mit Insekten füttern; da wir in einem Klimawandel stecken und sich die Insekten rasch vermehren dürften; und da auch z.B. die Malaria von Mückenarten übertragen wird, deren zwei sogar in Deutschland heimisch sind, könnten mit guten Gründen sogar die Nicht-Vogelliebhaber etwas tun zur Erhaltung, Förderung und Vermehrung der Vögel in Deutschland.

Die Büchlein hilft allen - Vogelliebhabern. Nicht-Vogelliebhabern. Und vor allem den Vögeln.
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am 6. Dezember 2011
Das Buch erläutert die Vorteile der Ganzjahresfütterung und räumt mit den Mythen der Nachteile einer Sommerfütterung auf. Dabei bleibt der Autor immer sachlich und in seiner Argumentation nachvollziehbar. Ich habe viel gelernt und besitze nun auch noch ein Nachschlagewerk für die gefiederten Gartenbesucher. Ein sehr schönes Buch, in dem ich immer wieder blättern werde. Für alle, die sich für Vogelfütterung - ob im Winter oder ganzjährig - interessieren, eine echte Hilfe.
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am 11. September 2008
Es ist wie immer: Gerade die, die es erst gar nicht probiert haben, schreien am lautesten, sie wüßten wie`s und was geht! Ich habe dieses Jahr durchgehend Erdnüsse auf meinem Hochhaus-Balkon ausgelegt und festgestellt, daß sich das Freßverhalten der Vögel eindeutig von selbst reguliert. Mal fallen sie in Scharen ein und ich komme kaum mit Nachschub hinterher, mal bleiben sie fast aus. Das hängt eindeutig von der Witterung und der Brutzeit ab.
Wenn verendete Vogeljunge Körner statt Lebendfutter im Kropf haben, ist das wohl das eindeutigste Zeichen, daß sie damit aus Mangel, also in höchster Verzweiflung (!), gefüttert wurden und nicht etwa aus "Bequemlichkeit". Es ist einfach deprimierend, wie schwer sich der (vor allem intelligente!) Mensch von einmal eingebläuten Glaubensmustern trennt. Da können Heerscharen von Lebewesen hilflos verhungern, gar aussterben - die Hirne bleiben betoniert.
Wir müssen unsere Welt neu definieren, sonst geht sie unter!!! Fangen wir da an, wo es uns als Einzelperson möglich ist.
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am 20. Oktober 2009
Durch eine Fernsehsendung bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden, da mich das Thema der Fütterung der Wildvögel sehr interessiert.
Das Buch ist hervorragend und gibt gute Argumente der Jahresfütterung, die ja früher so vehement verschrien war.
Ich habe die im Buch erklärte Praxis jetzt schon über ein Jahr angewandt, und stelle fest, daß die Thesen des Professors zutreffen. Er sagt nämlich, daß Vögel, die auch im Sommer durchgefüttert werden, trotzdem ihre übliche Nahrung suchen und nur gelegentlich, z.B. bei schlechten Witterungsverhältnissen auf die Zusatznahrung zurückgreifen. Genau das habe ich in meinem Garten feststellen können.
Ebenso wird sehr auf die vernünftige Gartengestaltung hingewiesen, was ja leider in den meisten so super aufgeräumten Gärten nicht der Fall ist.
Leider werden solche Gartenbesitzer dieses Buch ja nicht lesen, um sich zu ändern, schade.
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am 29. Januar 2011
Ich kann dieses Buch nur weiter empfehlen. Es ist sehr informativ. Ich habe sehr viel daraus gelernt und mich für eine Ganzjahresfütterung für Wildvögel entschieden, da ich mein möglichstes beitragen möchte um unsere heimische Vogelwelt zu erhalten, wenn das auch nur ein kleiner Beitrag ist.
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