Kundenrezensionen

28
4,1 von 5 Sternen
Salate: leicht, knackig, frisch
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TOP 1000 REZENSENTam 14. April 2012
Format: Gebundene AusgabeVine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Inhalt: Zart & Bunt, Essig und Öl, Kräuter für Salate, Kaufen und Lagern, Prall & Voll, Blattsalate, Vinaigrettes, Kräftig &Würzig, Dressing, Restsalate, Rezeptregister, Themenregister, Akteure & Impressionen

In drei Kapiteln sind Frühjahrs-, Sommer- und Herbst-/Wintersalate aufgeteilt. Die Rezepte sind alle sehr schön bebildert und genau beschrieben. Leider braucht man für einige Salate etwas ausgefallene Zutaten, die man nicht im üblichen Bestand an Gewürzen und Kräutern hat.
Es gibt hier eine Auflistung verschiedener Salatsorten und Feldkräuter, die ich vermutlich nicht probiert hätte, wenn nicht so lecker klingende Rezepte im Buch wären. Ausserdem findet man tolle Infos über einige Zutaten (wie Essig, Öl, Kräuter) und natürlich deren Lagerung.

Hier findet man von allem eine kleine Auswahl: vom normalen Kartoffelsalat und Tomatensalat, auch Salate mit Obst (z.B. Papaya, Grapefruit, Birne), ausgefallene wie z.B. Pak Choi mit Blutampfer und Thunfisch in Sesamkruste.
Was mir persönlich nicht so ganz gefällt, sind die Rezepte mit Fisch und Fleisch. Ich habe Salat als Beilage zu Fleischgerichten oder wenn ich Abends einfach mal was leichtes essen möchte. Zudem sind dann auch noch recht teure und ausgefallene Beilagen drin, wie z.B. Wachtelbrust oder verschiedene Lebersorten, Tintenfisch, sogar Hummer...das muss eigentlich nicht sein. Ansonsten gibt es daran nichts auszusetzen.

Fazit:
89 Tolle, leckere Rezepte, die schnell hergerichtet sind (idR. 15-30 Minuten). Ich finde, das Buch ist wirklich für jeden was. Für Anfänger gut erklärt, und für Salatliebhaber tolle neue Ideen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 100 REZENSENTam 5. Mai 2012
Format: Gebundene AusgabeVine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Liegt die graue Jahreszeit hinter einem und das Frühjahr ruft mit seinen blühenden Wiesen und frischen Gemüsen, finden Salat & Co. wieder häufiger ihren Platz auf unseren Tellern.
Glaubt man jedoch Jamie Oliver, sind es allzu häufig grobgeschnittener Eisbergsalat, ein paar Gurken- und Tomatenspalten und evtl. noch etwas Salz und Pfeffer, die auf den Tellern der meisten Leute landen. Meist war es das auch schon. Geht schnell, aber der Geschmack ist nun wirklich nicht das, was man einen leckeren Salat nennen kann.
Auch ich liebe es, abends nach der Arbeit und dem Studium einfach mal einen leichten Salat zu essen (der beschriebene Eisbergsalat gehört dabei jedoch nicht dazu). Zwar habe ich immer mal wieder mit eigenen Ideen herum probiert und bekannte Rezepte abgewandelt, beschränkt blieb die Auswahl an Salatvarianten dennoch.
Hier gibt das Kosmos Kochbuch: Salate. Leicht, knackig, frisch viele neue Ansätze und Ideen, um die eigenen Salatkreationen zu erweitern und ergänzen.

AUFBAU:

Das Buch ist dabei sehr übersichtlich aufgebaut und in verschiedene Kapitel gegliedert. Zwischen den einzelnen Kapiteln lassen sich hin und wieder Hinweise z.B. zu verschiedenen Ölen, dem Sammeln von Wildkräutern oder Vinaigrette Varianten.

ÜBERSICHTLICHKEIT:

Das Buch und die darin enthaltenen Rezepte sind sehr übersichtlich gestaltet. So findet sich auf jeder Seite eine große Überschrift, die es leicht macht, Rezepte schnell wiederzufinden. Bei den Rezepten selbst lassen sich oft große Bilder finden, die eine Vorstellung davon geben, wie das ganze später aussehen kann. Darüber hinaus gibt es eine Spalte ('Das ist wirklich wichtig'), die kurze Schritte erläutert, die zum Erfolg des Gerichts maßgeblich beitragen. Hin und wieder findet sich auch eine kleine Sprechblase an einem der Bilder, die einen wichtigen Hinweis enthält. Die benötigten Zutaten sind ebenfalls übersichtlich in einer Spalte angegeben, ebenso die Mengenangaben.
In der Spalte 'So geht's' wird dem Leser Schritt für Schritt das Rezept erklärt.
Hin und wieder finden sich auch Variationshinweise, wenn die benötigten Zutaten einmal nicht im Haus sind oder die Geschmäcker verschieden. Experimentieren also erlaubt.

AUSWAHL:

Die Auswahl an Rezepten ist wirklich umfassend und es scheint für alle Geschmäcker etwas dabei zu sein. Neben grünen Salaten findet man so z.B. auch Nudelsalate oder Pilzsalate bzw. Salate, die mit Fleisch oder Fisch ergänzt werden.
Rein vegan ist das Kochbuch also nicht ' muss es aber auch nicht. Wer dennoch gerne auf Fleisch verzichtet, der lässt diese Komponente einfach weg oder versucht sich an einer anderen Variante.
Für die meisten Rezepte muss man jedoch vorher einkaufen gehen, da nicht immer alle Zutaten im Haus sind. Z.B. Ziegenfrischkäse etc. Wer also Besuch bekommt und etwas zaubern möchte, der sollte sich vorher eine Liste mit den benötigten Zutaten machen.

KRITIKPUNKT:

Auch, wenn ich dieses Buch als sehr umfassend und gelungen empfinde, bleibt doch ein kleiner Kritikpunkt. So fehlt mir zu manchen Rezepten einfach ein Bild, das die verwendete Salat oder Gemüsesorte zeigt. Nicht jeder wird auf Anhieb wissen, was mit Kruttsalat gemeint ist und muss so erst einmal nachschlagen.
Zu kurz kommen für mich auch Tipps zur Erstellung von Salatdressings. Hier wäre ein eigenes Kapitel zur Übersicht mit einigen Grundrezepten hilfreich gewesen, um nicht wieder auf die Fertigdressings aus dem Supermarkt zurückgreifen zu müssen bzw. verschiedene Varianten aufzuzeigen, mit welchen einfachen Zutaten sich abwechslungsreiche und passende Dressings gestalten lassen. Zusätzlich hätte hier auch die Herstellung eigener Kräuteressige eingegangen werden können. Denn erst das richtige Dressing verwandelt einen Salat in eine wirklich gelungene Mahlzeit.

FAZIT:

Wer bislang eher der anfänglich beschriebenen 'Salatzubereitung' zugetan war, jedoch Lust hat, einmal etwas anderes auszuprobieren und die verschiedenen Salatsorten zu testen, der wird mit dem Buch Salate von Kosmos sicher viele nützliche Tipps und Anregungen finden. Die Rezepte sind i.d.R. einfach nach zu kochen und gehen relativ schnell von der Hand. Für viele Gerichte sollte man jedoch die Zutatenliste beachten und vorher einkaufen.
Meiner Meinung nach wurde im Buch jedoch nicht hinreichend auf die Herstellung von Salatdressings eingegangen. Hin und wieder sind die Bilder bei den Rezepten etwas dürftig und könnten erweitert werden.
Insgesamt jedoch ein gelungenes Buch, das ich sicher öfter zu Rate ziehen werde.

Aufgrund der geäußerten Kritik gibt es von mir 4 von 5 Sternen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 100 REZENSENTam 17. April 2012
Format: Gebundene AusgabeVine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich muß vorausschieben: Ich bin ein großer Fan des Kosmos-Verlag. Von daher lag es nah, mir einmal eines Ihrer Bücher aus dem Sachbuch/Kochbuch-Segment anzusehen. Ich bin dabei nicht überrascht worden, was positiv zu sehen ist, weil ich sehr hohe Ansprüche an Kosmos stelle. Ansprechend illustriert, sauber durchdacht, thematisch gut aufgearbeitet und letzten Endes auch gut formuliert kommt hier ein Kochbuch daher, das ein sehr breites Spektrum an Salaten abdeckt. Natürlich schließt das auch Salate mit ein, an denen Milch, Fleisch etc. pp. verwendet werden, weshalb es sicherlich den einen oder anderen Leser geben wird, dem es nicht vegan oder vegetarisch genug zugeht. Wie dem auch sei: Es geht diesem Buch ja eher darum, dem Wald-und-Wiesen-Leser mit einfachen, schmackhaften Rezepten einen Weg zu zeigen, wie man regelmäßig Salate essen kann, ohne sich gleich auf den ewigen Wechsel aus Endivienblättern, Rucola und Feldsalat zu versteifen, an dem man geschmacklich ja irgendwann zugrunde geht. Ein gutes Buch für den unbedarften Selten-Koch wie ich einer bin. Für diese Sparte Leser hat es einige Überraschungen zu bieten und eine Menge Sachen, die man mal ausprobieren, um wieder "auf den Salat" zu kommen.
Den Kritikpunkten anderer Rezensionen möchte ich in sofern folgen, als daß auch mein einziger Kritikpunkt ist, daß diesem Buch an der einen oder anderen Stelle einige Rezepte bzw. Themengebiete fehlen. Mir kam es allerdings nicht so vor, als sei hier bewußt ausgelassen worden oder bewußt "unethisches" Essen in den Vorgrund gestellt worden; vielmehr wirkt es auf mich, als hätte man einfach weggelassen, was platzmäßig nicht mehr ins Konzept gepaßt hat. Vielleicht hat aber auch der Autor bestimmte Präferenzen. Wer weiß das schon? Einen Anspruch auf Komplettheit stelle ich jedoch an ein Buch dieser Länge nicht (auch wenn es natürlich wünschenswert wäre, noch mehr Rezepte derart gut aufbereitet zu lesen), weshalb diese "Kritik" nicht in die Bewertung einfließen soll.

Fazit: Ein gutes Buch. Gerade die verhältnismäßig große Anzahl ungewöhnlicher Rezepte macht das Buch zu einem guten "Zukauf", wenn man schon Literatur über Salate hat. Man findet relativ leicht etwas, das einem noch "gefehlt" hat. Insofern komme ich auf 4 bis 5 Sterne. Sehe ich mir die Länge des Buches an (gna, gna ... jetzt komme ich doch darauf zu sprechen und bewerte es mit), so komme ich bei der Preis-Leistung angesichts der ca. 15€ für ca. 150 Seiten eher auf 4 Sterne. Mit einer Tendenz nach oben, wenn das Produkt auf die realistischeren ca. 10€ fällt.

Nachtrag: Auch wenn dieses Buch auf den ersten Blick nichts oder kaum etwas für Veganer / Vegetarier zu sein scheint, weil es sich doch stellenweise sehr der Fleischeslust widmet, so habe ich inzwischen mehrere Rezepte (unter anderem mit Gänseblümchen) entdeckt, die sich durchaus aufgrund ihrer "ich geh mal raus in Wald und Wiesen und such mir die Zutaten"-Mentalität in das Öko-Bio-Segment fallen. Insofern bietet es vielleicht die eine oder andere erfrischende, ausgefallene Idee für Leute, die sich ganztägig damit begnügen wollen (oder müssen), grasgrüne Vitaminbomben in sich hineinzuschaufeln. ;-)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Format: Gebundene AusgabeVine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Als Produkttester bin ich verpflichtet, eine Rezension zu diesem Produkt zu schreiben, allerdings fällt mir dies unendlich schwer.

Ich möchte ein an sich gutes Produkt nicht schlecht machen, fürchte aber, daß ich die komplett falsche Zielgruppe bin. Daher bemühe ich mich möglichst objektiv zu sein.

1. Sieht man mal von Kartoffel- und Krautsalat ab, mag ich keine Salate aus gekochten Gemüsen.
2. Da ich sehr viel Salat esse und selbst viele leckere Soßen kreire, hochwertige Öle und Essigsorten verwende, waren für mich die Tipps nicht neu, für andere, die damit weniger Erfahrung haben, sind sie durchaus wertvoll.
3. Ich finde Blüten schön für das Auge, möchte sie aber nicht essen.
4. Auf mich hat es manchmal den Eindruck, daß der Salat nur Beiwerk in einem Menue ist. Andere finden es besimmt toll, einen kompletten Menuevorschlag zu bekommen.
5. Um spontan ein Rezept auszuprobieren, fehlen oft die Zutaten, da man diese teilweise nicht im Vorratsschrank hat.

Fazit: Optisch finde ich das Buch sehr schön aufgemacht, sowohl die Umschlaggestaltung, als auch die Bilder zu den Rezepten. Wenn sich jemand an Hand meiner Beschreibung als Zielgruppe sieht, hat er bestimmt ein gutes Rezeptbuch, erhält auch wertvolle Tipps, nur für mich persönlich passt das Buch nicht so, deshalb habe ich mich für neutrale 3 Sterne entschieden.
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VINE-PRODUKTTESTERam 16. April 2012
Format: Gebundene AusgabeVine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Dieses kleine aber vielseitige und mit 85 Rezepten gefüllte Buch erfüllt alle meine Wunschkriterien an ein gutes und anwendungsfreudiges Kochbuchs.
Es beinhaltet nicht nur Salatrezepte sondern fungiert auch als Salatkunde mit vielen Tipps rund um das gute Gelingen.
In welcher Jahreszeit welche Salate, welche Beilagen, welches Obst und Gemüse?
Wie kann ich ohne Geschmacks- und Nährstoffverlust dünsten, garen oder gar meine Kräuter anbraten? Wie kombiniere ich die besten, aber auch unterschiedlichsten Zutaten miteinander?

Dieses Buch gleicht dem Leitspruch von <Ratatoulli>:
Probierst du A ist es lecker, probiert du B ist es auch ok, probierst du A und B zusammen ist es ein Feuerwerk. Denn hier werden die unterschiedlichsten Geschmacksrichtungen kombiniert.
Man findet im Themenregister am Ende des Buches die Rezepte entsprechend ihrer Hauptkomponente unterteilt und erhält dadurch beispielsweise Salate mit Wildkräutern, Gemüse und Pilzen, Früchten, Fleisch und Geflügel, Nudeln, Getreide, Käse sowie Meeresfrüchte und Fische. Daher kann ich beruhigt sagen, das für jede Zunge das Lieblingsrezept vertreten ist.
Was am Ende dabei herauskommt ist aber bei weitem nicht einfach nur ein Salat mit beispielsweise Käse:

- Salat mit Ziegenfrischkäse und Löwenzahnblütensirup
- Zucchini-Grillsalat auf arabische Art
- Radicchiosalat mit Mandarinen und Käse
- Endiviensalat mit Walnüssen und Ziegenfrischkäse u.a

oder Gemüse:

- Thunfinschsalat mit grünem Spargel
- Rahm-Gurken-Salat mit Eierspatzen
- Waldpilzsalat mit Apfelmostdressing
- Karotten.Ingwer-Salat mit gerösteten Sesam u.a

Zugegeben, es sind häufig ausgewählte Zutaten die nicht jeder mit einer Salatkomposition in Verbindung bringen würde, aber das macht auch den Charme dieses Buches aus.
All die klassischen Salate, die uns von Mutter oder Großmutter beigebracht wurden, können die meisten, ohne ins Rezeptbuch zu schauen, nach kochen. Noch dazu gibt es so viele normale Salatbücher die Kopfsalat, Paprika und Ei und vielleicht einmal Pinienkerne verwenden.....

Dieses Buch ist wirklich abwechslungsreich und auch mutig, was die Rezepte betrifft.
- Erdbeersalat mit Minze und gebratenen Jakobsmuscheln
- Wiesensalat mit Senf-Taubenbrüstchen
- Stachelbeersalat mit Holundereis

Aber man findet auch bekanntere Salate in etwas abgewandelten Varianten.
- Gemüsesalat mit raffiniertem Pesto
- Spargelsalat (weiß und grün) mit Bärlauch
- Petersiliensalat aus der Levante
- Birnensalat mit Sesam-Putensticks

Was man bei der Rezeptauswahl bereits merkt, ist das wirklich viele Salate mit Fleisch angerichtet werden. Für Personen die einer vegetarischen Ernährung angetan sind, könnte das Buch eventuell problematisch werden, aber für den einfachen Salatliebhaber ist dieses Buch wirklich ein Leckerbissen der die eintönigen Sommersalate aufpeppen kann.

Und auch wenn die Rezepte teilweise kompliziert klingen, sind sie einfach und schnell hergerichtet. Die kalkulierte Zeit beträgt für die meisten nur 15-30 Minuten und mit den hilfreichen Tipps und den Hervorhebungen kann nichts schief gehen. Es wird bei jedem Salat auf die wichtigsten Schritte im Umgang mit den doch schnell anfälligen Zutaten hingewiesen und separat am Rand beschrieben wie und was man tun muss, damit das Lebensmittel entsprechend die Bitterstoffe verliert, frisch und knackig bleibt usw.
Daher kann ich wirklich sagen, das es ein Salatbuch für diejenigen ist, die den besonderen Rezepten ihren Charme abgewinnen können.
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Das ist jetzt mein drittes Kochbuch zum Thema Salat - und vermutlich das, was ich am seltensten benutzen werde.

LAYOUT UND VERARBEITUNG (3/5)
o Das Layout ist ok. Die Rezepte werden auf einer Seite abgehandelt: Links eine Einkaufsliste, rechts die Erklärung der Zubereitung. Die Schritte sind dabei in nummerierte Absätze gegliedert, die oft lang und unübersichtlich sind - da hätte eine weitere Unterteilung oder das Hervorheben einzelner Zutaten durch Fettdruck gut getan.
o Nicht alle Rezepte sind bebildert. An sich ist das kein Problem, aber bei Rezepten, die etwas exotischere Zutaten (Bulgur, Yambohnenwurzel, Batavia, Kuttsalat,...) verwenden, wären eine Abbildung des Endproduktes neben dem jeweiligen Rezept oder eine etwas ausführlichere und/oder eine etwas ausführlichere bebilderte Warenkunde für Einsteiger sinnvoll gewesen.
o Das Buch ist ein wertig gebundenes Softcover, das leider beim Zubereiten ohne Beschwerung auf den Seiten nicht geöffnet liegen bleibt.

ÜBERSICHTLICHKEIT (3/5)
o Das Inhaltsverzeichnis ist eher mau und macht nur Sinn, wenn man nach groben Rubriken sucht und schon weiß, wo sich das Gesuchte finden lässt. Gelistet werden die drei Hauptteile ("Zart & bunt", "Prall & voll", "Kräftig & würzig") mit wenig aufschlussreichen Unterkategorien sowie den Themenschwerpunkten, die innerhalb dieses Kapitels abgehandelt werden.
+ Hilfreicher sind da die zwei Register am Ende, in denen die Rezepte einmal alphabetisch und einmal nach Themen gelistet werden.

PRAKTIKABILITÄT UND VERSTÄNDLICHKEIT (3/5)
+ Neben den Rezepten tauchen unter der Rubrik "Das ist wirklich wichtig" immer wieder Hinweise zu verschiedenen Zubereitungsschritten auf, die kniffligere Arbeitsschritte oder den Sinn bestimmter Arbeitsschritte erläutern.
- Die Warenkunde zu Essig und Öl ist oberflächlich und sinnfrei. Woran man ein gutes Öl erkennt, wird nicht gesagt - und in der Rubrik Essig macht der Autor statt verständlicher Erklärungen sogar Werbung für einen bestimmten Händler. Das hätte man sich auch sparen können.

REZEPTAUSWAHL (3/5)
+ Von einfach bis extravagant ist wirklich alles dabei.
o Die Zutaten für den Großteil der Rezepte sind nur extrem gut sortierten Supermärkten oder Spezialitätengeschäften zu kaufen. Das ist an sich kein Problem, aber nicht jeder wohnt in der Nähe eines Feinkostgeschäftes.
- Viele der Rezepte leiden darunter, dass man sich bestimmte Öl- oder Essigsorten bzw. Gewürze anschaffen muss, die man selbst in diesem Buch nur für 1-2 Rezepte verwenden kann. Hier muss man entweder auf andere Zutaten ausweichen oder ggf. Stauraum in der Küche schaffen.
- Es fehlen Basisrezepte für Dressings. Zwar gibt es einen Themenschwerpunkt, der erklärt aber nur verschiedene Rezeptkategorien, statt Hinweise zur Zubereitung zu geben. Stattdessen hat jeder Salat - wenn überhaupt - sein eigenes Dressing.

FAZIT:
Dieses Buch bietet eine Auswahl an reizvollen Rezepten, wenn man denn gute Bezugsquellen für Hummer, Wachtelbrust, rohen Thunfisch in Sushiqualität oder Kaninchenrücken hat. Wer seine Standardeinkäufe in einem Discounter macht und für einen Salat keine Umwege fahren will, ist mit diesem Buch also vermutlich an der falschen Adresse.
Salate werden nicht zubereitet, sondern zelebriert - und so toll das auch sein kann, in meinem Alltag werden die meisten Rezepte allein schon aus Zeitgründen keinen Platz finden. Ambitionierten Hobbyköchen auf der Suche nach Inspiration kann ich das Buch wärmstens empfehlen. Menschen, die auf der Suche nach wenig zeitaufwändigen Rezepten für den Feierabend sind, für die man keine drei Stationen anfahren muss, würde ich vom Kauf eher abraten.
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Format: Gebundene AusgabeVine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Dieser Vorsatz, für einige fast eine Drohung, kann mit dem Buch von Matthias F. Mangold (!) leicht in die Tat umgesetzt werden. Das ansprechend aufgemachte Buch, sehr Appetit anregend illustriert und vielseitig gestaltet, bietet eine Salatauswahl in Hülle und Fülle. Hier wird auch noch der letzte Salat-Muffel auf den Geschmack kommen, nicht zuletzt wegen der großzügig beigefügten "Sättigungsbeilagen" wie z.B. Kalbsbäckchen, Kaninchenrücken, Kalbsleber, Thun- und Tintenfisch. Bei vielen Rezepten dieser Art gerät der Salat fast schon zur Nebensache. An Veganer richtet sich dieses Buch nicht ausdrücklich. Trotzdem: das Buch ist gut aufgebaut, es wird nach Themenkreisen und Jahreszeiten unterschieden und es bietet viele überraschende Geschmackskombinationen. Im Rezept- und Themenregister lassen sich die Salatrezepte über ihre Hauptzutaten gut aufspüren. Mein persönlicher Favorit ist der Thunfischsalat (mit rohem Thunfisch) mit grünem Spargel und asiatischen Nudeln. Lecker. Dem Thema Dressingrezepte, Essige und Öle wird viel Aufmerksamkeit gewidmet. Lobenswert ist auch die kleine Warenkunde über Blattsalate. Diese hätte allerdings ausführlicher ausfallen können, so sucht man beispielsweise Ruccola und Feldsalat vergeblich. Auch die im Buch so stark angepriesenen und zur Zeit sehr angesagten Wildkräuter, zu denen sich eine ganze Reihe Rezepte finden lassen, werden leider nicht sehr ausführlich erklärt oder in der Warenkunde abgebildet. Da man diese aber meist selbst sammeln müsste, wäre man schon auf Aufklärung angewiesen. Taub- und Brennnesseln, Gänseblümchen und Löwenzahn werden die meisten Leser gerade noch identifizieren können, aber wer (er-)kennt schon Giersch, Vogelmiere oder Mädesüß (hähh?). Deswegen gibt es einen Punkt Abzug. Aber: alles in allem ein schönes, ansprechendes, inspirierendes, empfehlenswertes Kochbuch.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Etwas verwundert war ich schon über das Salatebuch aus der Kosmos- Kochbuchreihe.
In gewohnt schöner Manier kommt es daher und das Cover mit Linsen, Borretschblüte und grünem Salat sieht herrlich appetitlich aus.
In drei großen Kapiteln in Frühjahrs-, Sommer und Herbst/Wintersalate geordnet werden viele köstliche Rezepte präsentiert, von denen wir auch bereits einige ausprobiert haben. Sehr gut geschmeckt haben uns der Avocado- Paprika- Salat mit roten Zwiebeln (S. 103) und der Paprikasalat mit Radieschen (S.104), der Rotkrautsalat mit frittiertem Lauch (S. 110), hochgradig lecker zu Serviettenknödeln), der Radicchiosalat mit Mandarinen und Käse (S. 125), der geschmorte Kopfsalat
(S. 66) und der Blattsalat mit Ziegenfrischkäse, aber in Ermangelung von Löwenzahnblüten ohne selbstgemachten Löwenzahnblütensirup (S. 44). Das sind zum grössten Teil unaufwendige und in jedem Fall sehr wohlschmeckende vegetarische Rezepte.
Auf einzelnen Doppelseiten gibt es außerdem wie gewohnt gute Infos über Öle und Essige, Kräuter, die Lagerung von Salat, Dressings und Vinaigrettes, Restesalate etc.. Auch wenns banal ist, so habe ich mich hier über die Auflistung der Blattsalate (S. 57) gefreut. Den Frisee haben wir nun neben dem Batavia und dem Lollo neu im alltäglichen Repertoir. Auch mit verschiedenen, z.T. selbstgemachten Essigen habe ich begonnen, zu experimentieren.
Die Zutaten reichen von Spitzwegerich, Bärlauch und Löwenzahnblätter über Kirschblütenvinaigrette, Löwenzahnblütensirup hin zu Tauben- und Wachtelbrüstchen, Kalbs-, Enten- und Hühnerleber und allerlei Fisch von Hummer über Lachs bis Zander.
Und hier setzt auch meine Kritik an. In einem Salatbuch braucht meiner Meinung nach nicht gut ein Drittel der Rezepte (von 85 sind es 32) mit Fleisch oder Fisch angereichert zu sein, bewusst vegane Rezepte aber ganz ausgespart werden. Zudem sind Fleischsorten wie Wachtelbrust oder Kalbsleber oder- bäckchen ethisch in meinen Augen kaum vertretbar und in Salatbüchern durchaus entbehrlich. Salatzutaten wie Sauerkraut, Kohlrabi, Pastinaken, Spinat oder Mangold werden dagegen vernachlässigt oder kommen gar nicht vor.
In vielen Rezepten geht es um den besonderen Kick. Ich hätte mir mehr Bodenständigkeit und fleischlose Rezepte gewünscht.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Format: Gebundene AusgabeVine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
In dem Buch ist vom einfachen Kirschtomaten Salat mit Schafskäse oder
Paprikasalat mit Radieschen bis hin zum Frühlingssalat mit Hummer oder
Kaninchenrücken für Jeden was dabei.
Es gibt auch genügend Rezepte die meiner Meinung nach richtig außergewöhnlich sind,
z.B. Stachelbeersalat mit Holundereis, Kalbsbäckchensalat mit Trüffel & Blüten
oder Orangen-Zwiebel-Salat mit Entenleberpâté.
Hier schlägt das Herz für Vegetarier aber auch für die fleischessende Fraktion echt über.
Was ich ganz toll finde ist, dass man nicht bei jeden Rezept lauter außergewöhnliche oder
mega exotische Zutaten benötigt.
Mit Sicherheit sind einige Zutaten dabei, die der Ein oder Andere logischerweise nicht unbedingt im Kühlschrank hat,
aber dafür bekommt man die meisten Zutaten auch ganz normal im Supermarkt & muss nicht erst ins Reformhaus oder zum Feinkostladen hüpfen.
Außerdem bekommt man jede Menge Dressing & Vinaigrette Vorschläge,
dass ist auf jeden Fall sehr abwechslungsreich & macht Lust auf mehr.
Ich denke mit diesem Buch kommt jeder auf seine Kosten & kann auf Partys oder
beim nächsten Gästebesuch echt auftrumpfen.
Ich bin begeistert auch wenn ich nicht unbedingt jedes Rezept ausprobieren werde.
Ein Buch das man auf jeden Fall in seiner Küche haben muss.
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am 7. Juni 2012
Format: Gebundene AusgabeVine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich bin kein Fan von Kochbüchern. Ich habe diverse, die stehen im Regal ganz gut.

Die neue Reihe von KOSMOS ist klasse! Zum ersten Mal hatte ich nach dem Blättern in einem Kochbuch wirklich Appetit. Die Fotos sind großartig! die Rezepte sind sehr einfach geschildert. Ich habe bereits das ein oder andere Lieblingssalatrezept.

Allein aufgrund der Bilder hätte ich es wahrscheinlich gekauft.
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