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Kundenrezensionen

36
4,0 von 5 Sternen
Geschenke aus meinem Garten
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am 29. März 2012
Format: Gebundene AusgabeVine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Der "Klappentext" verspricht Inspirationen für schöne, kreative Geschenke und Mitbingsel, Rezepte für Wellnessprodukte, sowie Ideen für fantasievolle Dekorationen und zwar alles aus dem Garten.

Das Buch ist reich bebildert, mit sehr schönen Fotos die etwa 40% der Seiten füllen. Die übrige Gestaltung ist sehr ansprechend, sodass es Spaß macht zu schmökern, zu schauen und zu studieren.

Die Rezepte und Anleitungen sind nach Jahreszeiten geordnet.

Einigen Pflanzen wurden Extraseiten gewidmet wie dem Farn, Rosen, Melde, Topinampur, Nüssen etc. Diese Seiten bieten leider viel zu wenig an wirklicher Information, sodass man sie auch hätte weglassen können. Insbesondere bei Farn, den ich eigentlich nicht essen würde, hätte ich mir eindeutige Fotos zu den essbaren Sorten gewünscht.

Die Rezepte an sich bewegen sich zwischen simpel (Schnittlauchblüten in Essig, Fichtentriebe in Salz,) und utopisch. Wer kann zum Beispiel in seinem Garten 400gr frische Bärlauchblätter, 3 Bechertassen voll Bärlauchblüten, kiloweise Melde, 8 EL. getrocknete Iriswurzeln der Sorte germanica, 400 gr. frische Rosenblütenblätter etc. ernten?
Für andere Geschenke braucht man relativ exotische Gerätschaften wie einen Gärballon, eine handbetriebene Ölpresse oder einen Dampfentsafter.
Dazu kommen Rezepte für seltene bzw. alte Kulturpflanzen, die man eigentlich nur vereinzelt in einem Durchschnittsgarten antrifft: Zimterle, Balsampappel, Eberesche, Zichorie, Aronia und Blutpflaume, Kornelkirsche, echte Schlüsselblume etc.
Manches erscheint mir auch wenig praktikabel weil viel zu aufwendig. Ich würde auf keinen Fall zunächst Paprika selbst trocknen, ihn dann aufwändig räuchern und anschließend noch pulverisieren, nur um dann festzustellen, dass das Experiment vielleicht nicht gelungen ist, oder den Backofen stundenlang laufen lassen um aus angegärten Beerenblättern selbst schwarzen Tee herzustellen.

Am Ende bleiben von 54 Rezepten etwa 15, mit denen ich, zum Teil abgewandelt und zum Teil mit gekauften Zutaten tatsächlich etwas anfangen kann. eine magere Ausbeute - finde ich.

Außer den manchmal originell oder auch nur nett verzierten Behältnissen für Badesalz, Likör und Co. gibt es leider auch keine extra Dekorationsideen.

Kritisch sehe ich die Verwendung von Heilpflanzen wie Hauswurz und Frauenmantel, ohne dass auf die Inhaltsstoffe und deren Wirkung genauer eingegangen wird.

Und gefährlich finde ich, wenn Seifensieden auf einer Seite erklärt wird. Es kommt zwangsläufig zu Lücken. Es wird zum Beispiel vor der Entstehung von Knallgas gewarnt, wenn stark ätzende Natronlauge in Wasser eingerührt wird. Nun soll diese Mischung abkühlen - sie wurde aber nie erhitzt - oder erhitzt sie sich beim Einrühren von Natronlauge in Wasser selbst?
Ich würde sagen, wer Seife sieden will, der sollte sich hierfür ein spezielles Buch anschaffen!

Fazit: Schön gestaltetes Buch, das leider zu viel verspricht. Nur für Menschen mit wirklich großen Gärten und entsprechendem Pflanzenbestand ein Gewinn. Und von einigen Rezepten würde ich, sicherheitshalber die Finger lassen bzw. erst andere Literatur hinzuziehen.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
VINE-PRODUKTTESTERam 14. März 2012
Format: Gebundene AusgabeVine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich muss ja mal sagen, ich bin echt ein bisschen enttäuscht von dem Buch.. Durch die Rezensionen war ich ja doch schon ein kleines bisschen vorgewarnt, dachte aber ich bekommen vielleicht noch ein paar Ideen, was ich denn alles so noch in meinem Garten anbauen könnte... :-)
Leider sind die meisten "Grundmaterialien" doch etwas zu speziell... von einigen habe ich Leben auch noch nie etwas gehört!
Auch hatte ich erwartet, dass mir hundert Ideen in den Kopf springen, durch was ich etwas ersetzen könnte, sodass ich diese besonderen Früchte, Sträucher, etc umgehen kann. Aber es gab gar nix. Auch die Dinge, die man so zusätzlich an Gerätschaften noch so braucht ist der Wahnsinn! Da müsste ich wirklich erstmal noch ganz schön viel Geld investieren bevor ich einige Geschenkideen mal in die Tat umsetzn kann...
Ansonsten finde ich es gut, dass das Buch in 4 Kategorien, nämlich die 4 Jahreszeiten, unterteilt ist und dementsprechend danach aufgeteilt ist, was Saison hat bzw. was gut passt.
Auch die "Rezepte" sind gut verständlich und beziehen sich nicht nur auf Essen oder Getränke, auch die selbstgemachte Ringelblumenseife findet hier Asyl.
Ansonsten empfinde ich die Rezepte und Anleitung aber auch wieder (genau wie manche Zutaten) etwas zu chique oder abgehoben.
Also ich würde mich nicht sonderlich über eben genannte Ringelblumen- oder Zimterlenseife freuen...
Ich denke einige ganz nette Rezepte (vielleicht insgesamt 10 Stück!?), wie beispielsweise das Walnussöl, werde ich mal ausprobieren - vielleicht auch verschenken-, aber noch einmal würde ich es in keinem Fall kaufen.
Hinweis: Die Rezension spiegelt natürlich meine eigene ganz persönliche Meinung wieder und ich möchte niemandes Geschmack (z.B. in Hinblick auf die Ringelblumenseife) beleidigen! :)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Format: Gebundene AusgabeVine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Dieser Kosmos-Ratgeber "Geschenke aus meinem Garten" von Barbara Krasemann bietet kreative Anleitungen für wunderbare und köstliche Geschenke aus der Natur. Ich mache selbst auch sehr vieles aus den Gaben der Natur, habe aber in in diesem Buch einige unbekannte und ungewöhnliche Geschenke gefunden, die ich am Liebsten gleich ausprobieren möchte.

Der Ratgeber ist in vier Abschnitte nach den vier Jahreszeiten - Frühling - Sommer - Herbst und Winter eingeteilt. Er bietet Rezepte für Gelees, Säfte, Sirupe, Tinkturen, köstlich Eingelegtes, Seifen, Badesalz, Badepralinen, Samen, Gewürze, Chips, die rechten Zutaten zum Grillfeuer usw. Die vielseitige Auswahl der Kreationen überzeugt.

Die Rezepte und Anleitungen sind kurz, knackig und übersichtlich auf jeweils einer Doppelseite mit schönen anregenden Fotos untergebracht, wobei das wirklich Wichtige immer besonders hervorgehoben wird und - hinter den Anleitungen steckt Fachwissen.

Ein wirklich schönes und empfehlenswertes Buch, welches bei mir sicherlich nicht im Bücherregal verstauben wird!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 22. März 2012
Format: Gebundene AusgabeVine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Barbara Krasemann hat hier ein Buch geschrieben, bei dem man die Liebe zu jedem Detail erkennen kann. Laut eigener Aussage blickt sie zurück auf eine über 27 jährige Gartenzeit in ihrem 8.500 qm großen Garten. Vergleichbare Referenzen kann ich nicht aufweisen.

Das Buch ist handlich, reich bebildert und mit über 140 Seiten ist das Preis-Leistungs-Verhältnis bei einem Kaufpreis von 14,99 in Deutschland bzw. 15,40 Euro in Österreich auch nicht zu beanstanden.

Eingeteilt/vorsortiert in die jeweiligen Jahreszeiten, findet man den passenden Zugriff sehr schnell; notfalls hilft das Register (Rezeptnamen als auch Zutaten) weiter. Die Rezeptbreite deckt eine breite Palette ab, z.B.:

essbar:

- Bärlauch-Pesto-Spezial mit Rucola und Walnüssen
- Kornelkirsch-Marmelade
- Knusper-Riegel aus Nüssen
- Blumen-Schokolade mit Flieder-Crossies
- Zucchini ' herzhaft eingelegt
- Topinambur-Chips
- Weingummi aus Johannisbeeren

trinkbar:

- Holunder-Wein aus fruchtigen Blüten
- Rosen-Sirup
- Aronia-Saft mit Blutpflaume
- Apfel-Nashi-Wein
- Wildobst-Likör mit Sanddorn und Hagebutte
-
anwendbar/Kosmetik:

- Badepralinen aus Rosenblüten
- Ringelblumen-Seife
- Massage-Öl

'medizinisch'

- Frauenmantel-Tinktur
- Hauswurz-Salbe

Die Rezepte sind gut und übersichtlich gegliedert (Zutaten und 'So geht's') und mit weiteren Infos gespickt. Ausprobiert habe ich bislang noch nichts, freue mich aber schon, wenn es jetzt im Frühling mit Bärlauch-Pesto und Löwenzahnbutter losgehen kann.

Einzig gefundener Wehmutstropfen:
Die Rezepte für die Seifen sind wegen der Natronlauge in der Zubereitung so gefährlich, dass Kleinkinder (wohl auch Kinder allgemein) und Haustiere auf keinen Fall in der Nähe sein sollten. Nur mit Schutzkleidung (Schutzbrille, Gummihandschuhe und alte Kleidung) und ausrangiertem Geschirr arbeiten'
Eigentlich wollte ich Seife mit den Kindern zu Weihnachten bzw. Mutter-/Omatag machen, na ja, nach dem Hinweis hat sich das Thema erledigt.
Trotzdem muss ich sagen: Gut, dass der Hinweis da ist.

Aber ansonsten ein tolles Buch mit jeder Menge kreativer und gut umsetzbarer Ideen, also volle 5 Sterne für dieses tolle Sachbuch.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Format: Gebundene AusgabeVine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Entsprechend den Jahreszeiten (Frühling, Sommer, Herbst und Winter) ist das Buch in vier Kapitel aufgeteilt. In jedem dieser Kapitel befinden sich Rezepte bzw. Rezepturen für Geschenkideen, die aus Zutaten hergestellt werden, welche während der jeweiligen Jahreszeit im eigenen Garten geerntet werden können.

Zumindest ist das theoretisch so. Denn viele Zutaten sind eher exotisch oder keine typischen Gartenpflanzen und deshalb nicht in jedem Garten anzutreffen. Dazu gehören z.B. Kiwi, Walnuss, Zimterle, Mandel, Melde, Topinambur, Nashi, Kornellkirsche, Holunder, Ahornbaum, spezielle Rosensorten und Sanddorn.

Desweiteren ist die Herstellung der einzelnen Produkte teilweise aufwändig und gefährlich anmuten.
Aufwendig, weil zum Teil Hilfsmittel gebraucht werden, die nicht jeder zu Hause stehen hat. Für die Herstellung von Walnussöl wird eine handbetriebene Ölpresse benötigt und für das Schicht-Gelee wird ein Dampfentsafter gebraucht. Zudem sind für einige Rezepte besondere Herstellungsschritte wie z.B. das Anzapfen eines Ahornbaumes und das Auffangen des Ahornsaftes notwendig (Ahorn-Zitronen-Gelee).

Bei einigen Rezepten ist besondere Vorsicht geboten, weil stark ätzende Natronlauge als Zutat (u.a. für die Herstellung von Ringelblumen-Seife) benötigt wird. Um dies noch ein bisschen zu konkretisieren hier ein Zitat aus dem Buch: "Die Natronlauge wird vorsichtig unter ständigem Rühren und mit abgewandtem Gesicht in das Wasser eingerührt. Das entstehende explosionsgefährliche Knallgas darf nicht eingeatmet werden, daher ist die Windrichtung wichtig."

Die Zubereitungsanleitungen an sich, sind kurz und verständlich geschrieben und enthalten zusätzlich kurze Informationen zu den Zutaten bzw. dem Endprodukt. Zu beachten ist jedoch, dass die Zubereitung einiger Produkte, etwas länger dauert (beispielsweise muss die Seife noch mind. drei Monate nachreifen).

Ein weitere Aspekt, den man sich vor dem Kauf des Buches bewusst sein sollte besteht darin, dass die einzelnen Rezepte sehr speziell sind und bestimmt nicht den Geschmacksnerv jeder Person treffen. Dazu zählen u.a. eingelegte Farnsprossen und gefüllte Taglilienblüten.

Leider ist auch nur manchmal angegeben, wie lange die einzelnen Produkte ungefähr haltbar sind. Diese Information fände ich für jedes Produkt wichtig und hilfreich.

Gut gefallen haben mir an dem Buch die zahlreichen, sehr ansprechenden Fotos. Zu fast jedem Rezept gibt es ein oder mehrere farbige Fotos, die das fertige Produkt, aber auch vereinzelte Herstellungsschritte zeigen. Auch die Grundidee, Geschenke bzw. nette Mitbringsel anzufertigen, deren Zutaten aus dem eigenen Garten stammen ist prima.

Leider sind die Ideen der Autorin sowie deren Umsetzung nicht immer unbedingt einfach, so dass ich dem Buch insgesamt nur drei Sterne gebe. Weniger ausgefallene Rezepte bzw. Rezepturen mit Zutaten, die sich tatsächlich in den meisten Gärten finden lassen und leicht herzustellen sind, wären schön gewesen (eine Seife lässt sich z.B. auch mit harmloseren Zutaten herstellen und statt einem Minz - Zucker, der wohl wenig Verwendung findet, wäre ein Kräuter-Salz eine gute Alternative gewesen).

Personen, die gerne ausgefallene Rezepte mögen, werden an diesem Buch bestimmt ihre Freude haben. Zudem besteht die Möglichkeit, fehlende und nicht im eigenen Garten befindliche Pflanzen/Früchte zu kaufen, um sie dann verwerten zu können.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
VINE-PRODUKTTESTERam 5. März 2012
Format: Gebundene AusgabeVine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Mein Onkel Jonas liebt die selbst gemachte Himbeer-Marmelade von meinem Mann!
Unsere Freundin Mia gönnt sich nach einem anstrengenden Arbeitstag gerne ein Gläschen von unserem Mandarinen-Likör!
Nachbar Hannes "nervt" schon ab Januar, ob es in diesem Jahr wieder die leckere Chili-Schokolade mit Tortillachips zu Ostern gibt.

Ein selbst gemachtes, kulinarisches Geschenk erfreut nicht nur den Beschenkten, der beim Genuss der Köstlichkeit (hoffentlich) gerne an den Schenkenden denkt. Nein, auch der Schenkende wird schon bei der Herstellung erfreut von Düften und Aromen, die in der Nase kitzeln und auch alle weiteren Sinne beflügeln.

Und so halte ich voller Vorfreude dieses Buch in der Hand und erhoffe mir neue Rezepte, neue Ideen und neue Inspirationen.
Und so schlage ich es auf und überfliege das Inhaltsverzeichnis: Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Gute Idee, so findet man zu jeder Jahreszeit und somit zu den saisonalen Erträgen der Natur das passende Rezept.
Und so blättere ich weiter. Schon das erste Frühlingsrezept spricht mich an: Bärlauch-Pesto mit Rucola und Walnüssen - hm, lecker!
Und ich blättere weiter, und Seite für Seite schwindet meine Begeisterung in dem Maße, wie meine Enttäuschung zunimmt.

"Geschenke aus meinem Garten" - Damit ist eindeutig der Garten der Autorin gemeint, die anscheinend aus einer paradiesischen Fülle schöpfen kann. Da kann mein kleiner Garten nicht mithalten, den ich aber trotzdem (oder jetzt erst recht) toll finde, da es MEIN Garten ist.

Zudem habe ich mich bei einigen Zutaten gefragt a). "Was ist das?", b). "Wo wächst das?", bzw. c). "Wo kann ich das kaufen?", und d). "Will ich das alles wirklich wissen?"
Und auch bei einigen Werkzeugen handelt es sich nicht gerade um die Standard-Küchenausstattung: Meine "handbetriebene Ölpresse für den Hausgebrauch" hatte ich dummerweise gerade am Vortag zur Jahres-Inspektion gebracht.

Und so finde ich pro Jahreszeit höchstens 2 Rezepte, die ich ansprechend finde, und an denen ich mich versuchen würde. Andere Rezepte verwundern, ja irritieren mich sogar. "Schade!" denke ich "2 Rezepte pro Jahreszeit, das ist eine magere Ausbeute!"

Da blättere ich doch gerne wieder in meinem alten, abgewetzten Buch "Geschenke aus Großmutters Küche" und denke bei jedem Rezept "Hm, lecker!"
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. April 2012
Format: Gebundene AusgabeVine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Das Buch ist optisch sehr schön aufgemacht und auch die Bilder sind sehr ansprechend.Man kann sich aus dem Buch doch einige Ideen holen,auch für selbstgemachte kleine Geschenke z.B ist dafür das Fichtennadelbadesalz gut geignet oder der Blütenessig.
Der Frühlingsbutter und der Frühlingseesig scheint echt lecker und lässt sich leicht herstellen,werde ich demnächst mal ausprobieren.
Erstaunlich fand ich dass sich selbst aus dem Unkraut (Melde)dass ich immer rausgerissen hab feine Suppen herstellen lassen.Und wer weiss schon dass er aus Hauswurz eine Salbe gegen Sonnenbrand und Wespenstiche herstellen kann oder dass man bestimmte Farnarten essen kann,hierbei sollte man sich aber auch genauer informieren und die Arten unterscheiden können,die man essen kann,diese sind zwar genannt aber nicht abgebildet.
Es gibt ein Rezept für Fliederschokolade,Weingummi aus Johannesbeeren,Rosengelee,Blumenhonig,Minzzucker,Badepralinen und vieles mehr.Manches werde ich aufgrund der Einfachheit umsetzen und manches aufgrund des zu hohen Aufwandes oder fehlender Zuateten lassen.Ideen und Inspiration auch im Sinne von Dekoideen und Verpackungsidden bekommt man beim Lesen und Anscheuen des Buches allemal.

Es gibt aber einen Wermutstropfen.Manche Rezepte sind recht aufwendig und es sind einige Kosten und Mühe notwendig sowie etwas Geschick und natürlich die richtigen Zutaten von denen dann einige in den meisten Gärten kaum zu finden sind.Kann aber natürlich zum Anlass genommen werden diese Pflanzen oder Kräuter anzupflanzen.Aber dafür sind auch wieder recht einfache Rezepte dabei.Auch sind mir manche Rezepte und herstellungen zu dürftig beschrieben.

Die Seifenherstellung ist etwas heikel weil mit stark ätzender Natronlauge hantiert wird.Hier empfielt es sich ,sich noch etwas weiter in das Thema zu vertiefen.

Zu erwähnen wäre noch dass das Buch in Jahreszeiten unterteilt ist mit den Rezepten der jeweiligen in dieser Jahreszeit vorkommenden/zu verarbeitenden Pflanze

Ich finde das Buch sehr interessant und inspirierend obwohl ich nicht alles umsetzen kann und will(zuviel Kosten,Zeit,fehlendes Material,Geschick.....)

Aufgrund der hübschen Aufmachung,der ansprechenden Bilder bestimmt ein Geschenk für Gartenbegeisterte Menschen bei dem man nicht viel falsch machen kann.Auch die ein oder andere "Kräuterhexe"kann aus diesem Buch noch was lernen was sie bestimmt noch nicht kennt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
VINE-PRODUKTTESTERam 23. März 2012
Format: Gebundene AusgabeVine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Mit "Geschenke aus meinem Garten" hält man ein Buch in angenehmem und trotzdem stabilem Soft-Cover und einem gelungenen Format ( B19xH21xT2cm) in der Hand. Eine praktische Größe zwischen Taschenbuch und, wenn bebildert oft recht unhandlich großem ( Koch- oder Anleitungs-)Buch.

Zuallererst sticht die äußerst liebevoll gestaltete Aufmachung ins Auge. Großes Kompliment an Anne Rogge und Jan Jankovic, die wirklich jede Seite unglaublich ansprechend und überaus angenehm zu lesen/anzuschauen zusammengestellt haben. Das Bemühen, den Lesegenuß entsprechend dem kulinarischen Genuß zu gestalten, kann als gelungen bezeichnet werden.

Die Autorin nimmt den Leser mit auf eine Reise durch das ganze Jahr, das Buch ist also in die 4 Jahreszeiten aufgeteilt, wird aber hinten mit einem kompletten Register und noch zusätzlich mit einem Rezepte-Register ergänzt, so dass problemlos alles Gesuchte nachgeschlagen werden kann. Zusätzlich fügte sie ein Verzeichnis der Händler/Hersteller ein, bei denen man eventuell benötigte Geräte, Zusätze und auch diverse Pflanzen erwerben kann.

Vorschläge für selbst gemachte Geschenke aus der Natur drehen sich in Zeitschriften/Büchern oft hauptsächlich um Badezusätze, Liköre und Pralinen.

Nicht so bei Frau Krasemann. Dass man vom Bärlauch nicht nur ein besonders leckeres Pesto mit Rucola und Walnuß machen kann und vor allem wie man es haltbar macht, mag bekannt sein, aber dass auch die Bärlauchknospen zu einer Art Kapern eingelegt werden können, weicht doch deutlich von den üblichen Bärlauchempfehlungen ab.
Dass eingelegte Farnsprossen ein dekoratives Verschenkgemüse sind, dass man aus "Unkraut" einen überaus gesunden Soßenbinder herstellen kann, wie man eine Blumenschokolade macht oder einen Schlüsselblumensirup für den Sekt statt des schon so üblichen Holunderblütensirups sind alles einfach sehr anregende Ideen.

"Gummibärchen" aus Johannisbeeren, Minzzucker, Pesto aus Rosen oder die Anregung, aus Paprika und Tomaten ein Räuchergewürz herzustellen ( samt kompletter Anleitung, falls man sich an dieses schmackhafte Hobby heranwagen möchte) sind alles andere als gewöhnliche Rezepte und trotzdem sind die Zutaten nicht allzu exotisch.

Aus abgestreiften Kräuterstängeln einen Grillfeuerzusatz zu machen, aus den ( in der Regel den Garten restlos erobernden und damit zu reichlich vorhandenen ) Topinambur leckere und auch noch gesunde Chips zu machen oder aus der einfachen Hauswurz eine heilende Salbe herzustellen, alles ungewöhnliche Ideen mit "gewöhnlichen" Gartenbewohnern.

Einen Honig mit Blumen zu aromatisieren oder ein Badesalz mit Fichtenspitzen selbst zu machen gehören zu den ganz einfachen und doch optisch reizvollen Rezepten.

Seife aus Ringelblumen, Tinktur aus Frauenmantel oder Badepralinen mit Rosen fehlen als etwas vertrautere Empfehlungen genausowenig wie diverse Essige, Liköre, Marmeladen und Öle.

Dass man die Samen von alten Zwiebelsorten oder Pastinaken als Gewürz verwenden oder Schwarzkümmel aus dem eigenen Garten ernten kann, dass man mit Zimterle Seife herstellen/aromatisieren kann, dass man aus Berberitze einen Farbstoff gewinnen oder dass die Knospen der Balsampappel zu einer Tinktur für Rheumatiker, Verstauchungen und Nervenschmerzen verarbeitet werden können, das alles klingt oder ist zwar für den durchschnittlichen Gartenbesitzer exotisch, aber Frau Krasemann animiert mit ihren Anregungen, sich diese Bewohner in den Garten zu holen oder unterwegs kennenzulernen.

Die Begeisterung für diesen Ideenreichtum und das kaum Abwarten-Können die Rezepte auszuprobieren, ist dieser Rezension unschwer anzumerken. Dazu muß gesagt sein, dass dieses Buch einen Gartenbesitzer trifft, der tatsächlich doch einige der genannten Pflanzen im eigenen Garten oder wenigstens in Reichweite hat und auch schon Erfahrungen mit der Seifenherstellung ( bei der wirklich zur Vorsicht zu raten ist, die aber mit Schutzbrille und Handschuhen und unter Beachtung der Vorsichtsmaßnahmen kein Problem darstellt), dem Umgang mit Wildkräutern und der Herstellung von Tinkturen oder Salben hat.

Das und natürlich auch der persönliche Geschmack beeinflußt ganz sicher die Wertung und trotzdem würde ich dieses Buch aufgrund seiner guten Anleitungen auch jedem empfehlen, der sich seither noch nicht an Selbstgemachtes aus der Natur gewagt hat.
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am 20. März 2012
Format: Gebundene AusgabeVine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich habe einen Garten. Auch einen Gemüsegarten. Und ein Gewächshäuschen. Und Staudenbeete. Das ist natürlich nicht viel im Vergleich mit dem 8500 qm großen Garten der Autorin, in dem sich laut ihrer Aussage über 12 "Gartenzimmerchen" befinden, aber immerhin. Und ich verschenke gern Selbstgemachtes. Eigentlich die besten Voraussetzungen für dieses Buch. Jedenfalls dachte ich, dass ich in diesem Buch sicher noch die ein oder andere Verwendungsmöglichkeit für meinen Holunder, den Liebstöckel (der hier im Buch als Maggikraut bezeichnet wird) und die Ringelblumen finden würde. Und tatsächlich: Den Liebstöckel habe ich vor, nach dem Bärlauch-Pesto-Rezept als Pesto zu verarbeiten, aus Holunderblüten lässt sich gut Wein machen, und aus den Ringelblumen könnte Seife werden. Bei den beiden letzteren bin ich mir allerdings noch nicht sicher, ob ich das umsetzen möchte.

Was ich nicht bedacht hatte: Der Titel des Buches scheint sich nicht allgemein auf Gärten zu beziehen, sondern sehr speziell auf den Garten der Autorin. Und so sind denn auch die meisten "Rezepte", Vorschläge und Zutaten sehr speziell, um nicht zu sagen ein bisschen abgehoben. Zwar findet man in fast jedem Rezept etwas, was man vielleicht sogar noch beim Feld-, Wald- und Wiesenspaziergang finden kann, etliches müsste ich mir aber sogar im Reformhaus besorgen, wenn ich es denn überhaupt irgendwo bekomme. Kaum ein Rezept besteht ausschließlich aus einfachen, gewöhnlichen Zutaten. Ganz oft auch werden hier Rosen mitverarbeitet, wohl weil Rosen offenbar im Garten der Autorin zuhauf zu finden sind. Aber Zimterlen, Nashi, Kornelkirschen, Indianernessel oder "Blühende Jungfer im Grünen" gibt es jedenfalls nicht in jedem Supermarkt - und in meinem Garten schon gar nicht.

Ich gebe zu, beim ersten Durchblättern war ich zunächst nicht ganz so begeistert, beim zweiten Durchblättern habe ich dann aber schon ein paar Dinge entdeckt, die ich unbedingt nachmachen möchte. Denn oft lassen sich die exotisch anmutenden Zutaten durch andere, einfachere ersetzen. Und jetzt schaue ich immer wieder mal in dieses Buch, denn da sind wirklich sehr schöne Sachen drin, die mir (oder zu beschenkenden Verwandten und Freunden) gefallen könnten. Manches ist sehr aufwändig, und wenn man zum Beispiel in die Weinherstellung einsteigen will, braucht man auch entsprechendes Zubehör.

Toll ist auch, dass die Rezepte nach Jahreszeiten sortiert sind.

Ein großes Lob gilt den Anleitungen, die sehr genau und bestens nachzuvollziehen sind, den vielen richtig guten Tipps zum Beispiel zum Einwecken, zur Haltbarkeit, zum Austauschen von Zutaten, zum Ernten bestimmter Früchte, und - nicht zuletzt - den wunderschönen Fotos!

Man merkt diesem Buch einfach an, dass da Herzblut drin steckt, und sowas gefällt mir! Den Garten der Autorin, der offenbar eine wahre Fundgrube an wunderschönen Gartenfrüchten bietet, würde ich gerne einmal sehen, denn Fotos von diesem kleinen Paradies (so stelle ich es mir jedenfalls vor) gibt es leider keine.

Wie bereits erwähnt, gibt es teilweise sehr ausgefallene - um nicht zu sagen exotische - Zutaten, von denen ich noch nie gehört habe. Aber es gibt ja keinen Hinderungsgrund, es nicht auch einmal mit einem Nashi-Baum im eigenen Garten zu versuchen. Nashi gehört übrigens zur Gattung der Birnen.

Eine Fundgrube an Ideen also, die aber wohl nur etwas für Besitzer großer Gärten und Liebhaber teilweise aufwändiger Herstellung sind.

P.S. Wie ich gerade entdeckt habe, kann man den Garten der Autorin tatsächlich besuchen, sogar mit Führung! Leider für einen Wochenendausflug von meinem Wohnort zu weit entfernt. Aber sie hat ein Buch über ihren Garten veröffentlicht: Wo Träume wachsen: Barbara Krasemann führt durch ihren Garten
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Gleich nach dem Auspacken, als ich das Buch zum ersten Mal in den Händen hielt, hat es mich angesprochen. Der Einband ist genau nach meinem Geschmack gestaltet und ich freute mich aufs Durchlesen. "Geschenke aus meinem Garten" beginnt mit einem übersichtlichen Inhaltsverzeichnis, wo auf einen Blick zu erkennen ist, dass das Buch in die vier Jahreszeiten eingeteilt ist. Auf den Seiten des Inhaltsverzeichnis finden sich gleich Bilder, die mich sofort zum umblättern eingeladen haben.Die Autorin des Buches, Barbara Krasemann, stellt sich zunächst mit einem Vorwort vor und erzählt wie sie ihren Traumgarten angelegt hat.

Die vier Jahreszeiten

Jede Jahreszeit beginnt mit einem wunderschönen Bild und zu der Jahreszeit passenden Worten. Dann geht es weiter mit den selbst gemachten Geschenkideen wie beispielsweise Bärlauchpesto im Frühling, Rosen-Sirup im Sommer, Topinambur-Chips im Herbst oder Knusper-Riegel im Winter. Die Herstellung jeder Geschenkidee wird genauestens beschrieben und mit Bildern gezeigt. Die Autorin weist auch auf wichtige Dinge hin, die unbedingt getan werden müssen soll es glingen.

Ich werde mich im Sommer bestimmt an das Einlegen von Zucchini wagen und im Herbst, sollte unser Nussbaum uns reich bescheren, ein Nussöl ausprobieren. Aber bis dahin ist es noch lange, vielleicht versuche ich mich auch einmal mit Frühlingsbutter mit Löwenzahn, der wächst nähmlich auf unserer Wiese jedes Jahr sehr reichlich.

Das Buch macht Lust aufs Ausprobieren und aufs Kreativ sein. Es regt auch an, wieder einmal mehr mit offenen Augen durch die Natur zu gehen und all die vielen Schätze zu entdecken. Auch wer keinen eigenen Garten hat, findet beispielsweise Bärlauch auf einem Spaziergang oder Löwenzahn auf der Wiese.

...das Buch trifft meinen Geschmack in jeder Hinsicht und ich empfehle es für alle Naturliebhaber gerne weiter!
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