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Kundenrezensionen

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TOP 1000 REZENSENTam 9. April 2014
Anton Fichtlmeier beschäftigt sich in diesem Buch mit dem Fundament der soliden Jagdhundausbildung und zwar ab der 1. Woche bis zur ca 20. Woche des Welpen. Es geht also nicht um die Junghundausbildung, sondern wirklich nur um die Frühförderung der Anlagen, die Grundsteinlegung für eine erfolgreiche Ausbildung. Nebenbei erklärt Herr Fichtlmeier kynologische Zusammenhänge für ein besseres Verständnis. Dazu gehört auch, warum der Begriff "Prägung" eigentlich nicht ganz korrekt, aber durchaus gebräuchlich ist und häufig verwendet wird.

Absolut positiv zu bewerten ist seine Methode der binären Sprache, die man auch aus der allgemeinen Wepenausbildung kennt. Der richtige Weg, um dem Hund Grenzen zu setzen, ohne dauernd Zwang anwenden zu müssen. Das Buch entspricht so dem heutigen Standard der mordernen Hundeausbildung. Nach meiner Erfahrung geht es nicht ohne Grenzen, deswegen ist es umso wichtiger, sie dem Hund früh genug beizubringen. Die spätere Ausbildung wird dadurch um einiges einfacher.

Lässt man mal die speziell auf den Jagdhund bezogenen Teile des Buches außer Acht, kann man viele Techniken auch für den NIcht-Jagdhund anwenden. "Sitz", "Herankommen" oder "Bleib" -Übungen gehören in jede Welpenschule.

Erwähnenswert finde ich noch, dass Herr Fichtlmeier nicht nur den Aufbau der Übungen erklärt, sondern auch Hintergrundwissen liefert. Am Beispiel Reizangel z.B., warum man den Hund nicht hetzen lässt, wie es oft zum Abbau des Bewegungsdranges gemacht wird, sondern stattdessen kontrolliert mit dem Welpen den Gehorsam oder auch Vorstehen übt.
So wird die Reizangel zu einem wirkungsvollen Instrument, um dem Hund eine Jagdstrategie beizubringen, statt einfach die Passion zu steigern. Denn später muss der Hund am Wild abrufbar sein und soll nicht im Alleingang wild drauflos preschen. Genau HIER wird eben der Grundstein für die folgende Ausbildung gelegt, damit Stachel und Co. später gar nicht erst eingesetzt werden müssen, wie es leider in vielen anderen Jagdhund-Ausbildungsbüchern immer noch proklamiert wird.

Insgesamt werden Themen wie allgemeiner Gehorsam ("Sitz", "Bleib" usw.), Nasenarbeit, Apport, Leinenführigkeit, Arbeiten mit Wild, Wasserarbeit und Sozialisierung behandelt. Natürlich immer nur der Basisteil einer Ausbildung für Welpen. Zusätzlich gibt es Tipps für angehende Hundekäufer, sowie Züchter bis zur Abgabe des Welpen an den Käufer.

Ich kann das Buch durch und durch empfehlen.
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am 23. Juni 2011
Echt super Buch! Anleitungen sind einfach erklärt, verständlich und nachvollziehbar.

Man hofft naürlich, dass es mit dem kleinen Welpen, der ja so niedlich ist und man ihm alles erlauben möchte, auch dann so umgesetzt werden kann.

Werde mir auch noch die weiteren Bücher von Fichtlmeier holen.
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am 11. März 2014
Das Buch ist durchaus empfehlenswert, vor allem für unerfahrene Hundeführer, da es stark auf die Empfindungen und die Instinkte des noch jungen Hundes eingeht.
Liest man zum Beispiel die Hundeerziehungsmethoden von Tabel genau durch und vergleicht sie mit Fichtelmeier, wird der interessierte Leser gewisse Parallelen feststellen. Nur hat man hier den Eindruck, das mit mehr Fingerspitzengefühl gearbeitet wird.
Es ist also vieles nicht neu, sondern nur anders und vielleicht etwas sensibler verpackt, was manchmal ganz gut ist.
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am 25. Juli 2011
EIN unbeschreibliches Glücksgefühl...habe ich wenn ich mit meinen nach Fichtlmeier Methode ausgebildeten ( jagdlich gefühten) Hunden entspannt durch den Alltag gehen kann!

Meine Hunde vertrauen mir, suchen meinen Blickkontakt, meine Nähe. Sie wissen dass ich sie gesund und sicher durchs Leben führe.
Die Beziehung zu meinen Hunden ist enger, vertrauensvoller und enstpannter geworden.!!

Ein muß auch für jeden Züchter!
Endlich jemand der aufzeigt wie ein verantwortungsvoller Züchter die ersten Lebenswochen der Welpen sinnvoll nutzt!
Die Welpen werden auf ein Leben an der Seite von verantwortungsvollen Menschen vorbereitet!
Nehmt endlich die Züchter mit in die Verantwortung!!
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am 2. Dezember 2014
Es wird umfangreich geübt was später vom erwachsenen Hund gefordert ist. So weit so gut.
Leider ohne Absicherung durch eine Schleppleine! Man soll den Hund durch "Schimpfen" stoppen, wobei mir das einfach nicht in den Kopf gehen will. Mit einer Schleppleine kann ich viel ruhiger agieren und den Hund stressfrei Neues beibringen.
Wie souverän bitte wirke ich "Pfui rufend und hinterher rennend" noch auf meinen Hund? Finde ich als Erziehungstip grenzwertig, im Raum ok, aber draußen kann er sich ruck zuck meiner Einwirkung entziehen, und dann hab ich den Salat. Wenn er die Erfahrung gemacht hat ist schon viel Verloren.
Auch sehe ich immer die Gefahr durch zu viel Training den kleinen Hund zu überfordern. Darauf wird leider nicht eingegangen.
Da ist mir der Baatz (ohne Koralle bitte) viel sympathischer und fairer.
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am 3. Juni 2015
Klasse was Fichtelmeier uns dort lehrt. Ich habe seit 30 Jahren Jagdhunde. Mein dritter Hund ein Kleiner Münsterländer wird von mir nach Fichtelmeier ausgebildet. Mit Spannung habe ich das Buch gelesen und meinen Welpen danach ausgebildet. Es ist erstaunlich wie gut diese Methoden funktionieren. Wer Jagdhunde schon mal "klassich" ausgebildet hat, so wie ich, muss aufpassen das er nicht in alte Muster zurückfällt. Es macht Spass zu sehen wie der Welpe lernt ohne Zwang auszuüben. Das nächste Buch "Die Ausbildung des Jagdhundes" habe ich schon gekauft und arbeite damit. Eine klare Kaufempfehlung für neue Hundeführer und alte Hasen die offen für neues sind.
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am 25. Mai 2012
Wer mit Welpen zu tun hat, muss dieses Buch kaufen. Klasse, habe selbst einen Wurf liegen gehabt, unglaublich wie die "Kleinen" schon auf den Menschen bezogen sind und reagierten. In die Hocke gehen und sie kamen alle angerast. Habe von den Welpenbesitzern bisher auch nur positives Feedback in Sachen Führerbezogenheit und Apport bekommen. Stark. Und für alle diejenigen, die mit der Ausbildung ihres Jagdhundes ab erst sechs Monaten beginnen, eine glatte, verständliche Absage! Weiter so, Fichtlmeier & Numßen - go, go, go!
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am 19. März 2013
Die Ausbildungsmethode von Herrn Fichtlmeier sucht seines gleichen, auch wenn es einige parallelen zur moderneren Jagdhundeausbildung gibt, so ist dies da einzige "nachzuahmende" Buch auf dem Markt! Ich kenne jedes geschrieben Buch über Jagdhunde und dieses (bzw. alle von Herrn Fichtlmeier) sind die einzigen mit denen man wirklich Erfolge erzielen kann!
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am 2. November 2012
Ich will die Euphorie nicht unnötig bremsen, dafür aber etwas Klarheit schaffen was man bekommnt!Dieses Buch ist meines Erachtens etwas für den Jagdhundzüchter!
Warum? Ganz einfach: mehr als die Hälfte des Buches befasst sich nämlich wie der Name es sagt mit der Prägung des Welpen...also 8te - 10te Lebenswoche und etwas darüber hinaus,je nach Rasse. Das heißt also mit einer Phase, zumindest bis zur 8-10 Woche, in der der zukünftige Besitzer noch keinen Einfluss auf den Hund hat!
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am 10. Juni 2013
Buch ist sehr verständlich geschrieben. Man kann sich einige Tipps herausholen.
Hat mir wirklich geholfen. Ich habe alles sehr gut bei meinem Welpen umsetzen können.
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