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am 21. Februar 2010
Man hört es vielfach: "Bloß keine chemische Keule, lieber was Pflanzliches!". Mit etwas Pflanzlichem verbindet der Laie also offenbar immer etwas Gutes und Gesundes. Mit diesem Irrglauben räumt die bekannte Garten- und Pflanzenexpertin Heike Boomgaarden rigoros auf. In dem üppig mit erstklassigen Farbaufnahmen ausgestattetem Buch werden 150 mehr oder weniger bekannte Garten- und Zimmerpflanzen aufgezählt und ihre Giftwirkung erörtert.

Gewiss, dass der Weihnachtsstern als Wolfsmilchgewächs nicht gerade gesund sein kann, der Goldregen und die Eibe hochgiftig sind, dass weiß man wohl. Doch wer denkt daran, dass auch Alpenveilchen, Hyazinthen, Narzissen und Tulpen giftig sind? Dabei ist es mit der Giftigkeit so eine Sache: Der Fingerhut (Digitalis) enthält ein tödliches Gift, doch bei entsprechender Dosierung ist es ein wertvolles Herz-Medikament. Das ist Allgemeingültig: Nur die Dosis macht das Gift (Paracelsus)! Heike Boomgaarden führt dazu unter anderem die als Hecke wachsende Schneebeere auf: Ein Mensch vón 75 kg-Gewicht, müsste 33 kg Schneebeeren essen, um sich zu töten. In dieser Menge wären auch Spaghetti giftig!

Man blättert das Buch gern durch, die knappen, aber präzisen Texte und die sinnvollen Symbole informieren den Leser schnell, wie die betreffende Pflanze zu beurteilen ist. Den Tierarzt und Tierfreund erfreut es, dass auch Heimtiere berücksichtigt werden. So kann man ungewollte Giftwirkungen vermeiden, indem risikoreiche Pflanzen erst garnicht nicht in die Wohnung oder den Garten kommen.

Das Buch ist rundherum zu empfehlen, als Nachschlagewerk sowieso, doch auch als interessante Lektüre!
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am 1. August 2013
Im Buch findet man sehr viele Pflanzen und auch viele giftige. Aber vor allem aber Zimmerpflanzen. Sehr giftige oder gar tödliche Pflanzen in freier Natur gibt es bei uns zum Glück nur wenige. Das war für mich sehr beruhigend, da mein Sohn gerne alle möglichen Pflanzen in den Mund gesteckt hat. Bei vielen giftigen Pflanzen ist eine Vergiftung zudem unwahrscheinlich, da die toxische Menge kaum erreicht werden kann. Die Autorin schreibt auch, dass nur ein sehr kleiner Prozentsatz der Vergiftungen auf Pflanzen zurückgeht. Und wenn, dann meistens auf Pilze. Mir hat das Buch sehr geholfen, da ich jetzt weiß, worauf ich achten muss und nicht gleich in Panik verfalle, wenn mein Sohn irgendein Blättchen gegessen hat.
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am 22. April 2016
Das Buch bietet eine gute Übersicht über viele unserer heimischen giftigen Pflanzen. Wir hatten kürzlich nach einer Pflanze gesucht, die im eigenen Garten wächst, wir aber nicht wussten, ob sie für unseren 1-jährigen Enkel giftig sein könnte. Die Suche über Google hat mir in diesem Fall zu lange gedauert - deshalb habe ich das Buch gekauft. Hier haben wir die Pflanze auf Anhieb gefunden. Ich kann das Buch nur empfehlen.
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am 30. Dezember 2012
Wir hatten dieses Buch zunächst aus der örtlichen Bücherei ausgeliehen und uns dann zum Kauf entschieden.

Die einzige Kritik die man vielleicht an diesem Buch anbringen könnte, ist, dass es in Bezug auf Tiere - insbesondere Katzen - nicht alle Giftpflanzen aufführt.

Insgesamt ist es aber ein sehr informatives und sehr hilfreiches Buch. Man ahnt wirklich nicht, was alles giftig ist, wovon man bislang noch gar keine Ahnung hatte.

Wünschenswert wäre in einer kommenden Auflage noch eine Ergänzung bezüglich der oben erwähnten weiteren Giftpflanzen für Tiere. Oder ein Rezeptteil. ;-) (kleiner Scherz zum Abschluss, nix für ungut)
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am 28. März 2015
Wenn man ein Kind im Krabbelalter / Lauflernalter und gleichzeitig einen Garten hat, sollte man sich zu diesem Thema auf jeden Fall informieren. Es liefert in jedem Fall einen ersten Einstieg und hilft, sich einen Überblick über mögliche Gefahren zu machen.
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am 15. Juli 2012
Wir haben das Buch schon länger und ich muss sagen, es hat uns schon gute Dienste geleistet.
Es sind viele Pflanzen beschrieben, die mann häufig sieht und von denen man oft denkt, ups, ich wusste ja gar nicht, dass die giftig sind.
Gerade heute hat unsere kleine Nachbarin, 2 Jahre, eine Heckenkirsche -auf dem Spielplatz- verspeist. Wir haben gleich nachgeschaut und mit Erleichterung festgestellt, dass die zwar giftig sind, eine Beere aber nicht so schlimm ist.
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