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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen45
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Lange Jahre hindurch waren wir über den Winter selbst Bezieher einer Biokiste und ich wünschte, ich hätte damals schon auf dieses schön gestaltete, alltagsnahe Buch zurückgreifen können. Häufiger als mir lieb war, kochte ich den siebzehnten Grünkohl, wie die sechzehn zuvor ( Schinharl hat hier z.B. Grünkohlpfannkuchen, Kokossuppe mit Grünkohl und zwei weitere Rezepte im Angebot), zuckte bei Rotkohl die Schultern ( Quittenrotkohl, Rotkohlrotebete- Topf, Rotkohlröllchen mit Brät) und raspelte die Möhren mit Äpfeln zum Salat ( Wintereintopf mit Orangen- Kresse- Gremolata, Kräuterravioli mit Gemüsebutter plus zwei weitere). Der Portulak stürzte mich in Verzeiflung und bei den Pastinaken habe ich meine Freundin um Rat gebeten! Das wäre mir mit diesem ideenreichen Buch in appetitlicher Aufmachung zum kleinen Preis nicht passiert. Aber auch jetzt, wo wir auch in der gemüseknappen Zeit auf dem Markt kaufen, koche ich häufig Rezepte aus dem Biokisten- Kochbuch nach, die mich ansprechen oder kaufe gezielt dafür ein. Manche Rezepte sind zwar ohne Fotos, aber ich hab lieber ein paar mehr Rezepte zur Auswahl, als Fotos bei jedem. Das Buch ist gemüsebetont, viele Rezepte enthalten jedoch Fleisch oder Fisch- ich finde das okay, manchen mag es stören. Die Gestaltung macht trotzdem Appetit und das Buch wird bei uns häufig aus dem Regal gezogen.
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TOP 1000 REZENSENTam 15. April 2012
Format: Gebundene Ausgabe|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Hmm, ich bin etwas hin- und hergerissen bei der Sternevergabe. Ich glaube, ich habe falsche Erwartungen in das Buch gesetzt.
Erst einmal ist bei uns in einer Biokiste immer nur Gemüse und Obst und kein Fleisch oder ähnliches. Um so überraschter war ich, als ich etliche Rezepte mit Fleisch, Fisch, Speck etc. fand.
Aber gut, darüber kann man auch hinwegsehen, wenn man sich rein vegetarisch ernähren möchte und der Rest der Rezepte stimmt.

Was mich wirklich enttäuscht hat, ist, dass ich größtenteils vergebens nach Rezepten suchte, die dem Satz in der Buchbeschreibung: "Was tun mit den manchmal unbekannten, fast vergessenen Gemüsesorten?" gerecht werden.

Für mich sind nicht mehr so populäre Gemüsesorten Mairüben, Pastinaken, Steckrüben, Erdbeerspinat, Brennnessel, Löwenzahn, Petersilienwurzeln, Rote und gelbe Beete, etc.
Diese wurden - wenn überhaupt - nur in maximal in durchschnittlich einem Rezept berücksichtigt.

Auberginen, Tomaten, Kürbis, Zucchini, Paprika uns Spargel gehören für mich zu den "Selbstgängern", die man eh schon in etlichen Variationen in hunderten von Rezepten hat.
Wie gesagt, ich denke, ich hatte eine falsche Erwartung an das Buch. Ich dachte, dass ich endlich mal Ideen zur Zubereitung der zuerst aufgelisteten Gemüse bekomme. Rezepte wie "Gebratene Fischfilets mit Ofentomaten" oder "Gegrillte und marinierte Paprikaschoten" sind irgendwie schon 100mal dagewesen.

Dennoch sind in dem Buch viele schöne Rezepte, daher auch die vier Punkte. "Schwarzwurzeln mir Senf-Zitronen-Schaum" oder "Bohnen-Pfirsich-Salat" sind sehr lecker, ebenso wie das Rhabarber-Erdbeer-Chutney mit Chili.

Auch hier sind - typisch für die Kosmos-Reihe - Tipps "das ist wirklich wichtig" untergebracht, in denen Beispielsweise das Zubereiten von frischen Artischocken genauestens erklärt wird.
Auch die Aufteilung nach Jahreszeiten finde ich sehr gut und natürlich sind auch in diesem Buch wieder die Fotos und das Layout sehr ansprechend.

Wenn man nicht wie ich davon ausgeht, dass man ein fleischloses Kochbuch mit vielen Rezepten ungewöhnlicher Gemüsesorten bekommt, dann bietet das "Biokistenkochbuch" eine nette Auswahl an Rezepten, die einfach zuzubereiten sind, aber dennoch raffiniert schmecken. Wie gesagt hatte ich persönlich bei dem Namen einfach etwas anderes erwartet.
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Format: Gebundene Ausgabe|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Auf den ersten Blick ein praktisches, sympathisches Themenkochbuch - auf den zweiten Blick leider nicht die pralle Kiste. Was zunächst positiv auffällt, ist die schöne Gestaltung, die alle Kosmos-Kochbücher durchgehend auszeichnet. Klare Linie, nützliche Tipps mit Detailfotos ("Das ist wirklich wichtig"), lesefreundliche Typografie und enorm leckere Food-Fotos. Das ist immer 1A-Qualität. Und auch die wissenswerten Aspekte rund ums Thema werden durch knackig-informative Beschreibungen der saisonalen Produkte - als Einleitung zum jeweiligen Jahreszeit-Abschnitt - gut abgedeckt.
Jedoch offeriert die angebotene Rezeptauswahl wenig Überraschendes, greift mit Paprika, Bohnen und Tomaten eher in die gängige Supermarktauslage, statt sich den berühmt-berüchtigten Herausforderungen wie Pastinaken, Portulak, Quitten etc. in gebotenem Maße zu stellen. Um spontan auf die verqueren Überraschungen der angelieferten Biokisten einzugehen, reicht es einfach nicht aus, einen nett gemeinten Saisonkalender für Gemüse aufzulisten (in dem z.B. Portulak und Topinambur fehlen), dagegen aber Rezepte wie "Gebratene Fischfilets mit Ofentomaten" oder "Kräuterravioli mit Gemüsebutter" anzubieten. Letzteres zeichnet sich kistenmäßig nur dadurch aus, dass Bärlauch gebraucht wird - und den gibt's tatsächlich nur ganz kurz in der Vor-Spargelzeit, worauf der Saisonkalender aber nicht hinweist. Nun könnte man einwenden, dass Bärlauch ja kein Gemüse, sondern ein Kraut ist. Aber solche Details erwarte ich eben in einem speziellen Biokisten-Kochbuch. Ich erwarte zudem einen Saisonkalender für Obst, um zu erkennen, wann ich zum Beispiel das "Rhabarber-Erdbeer-Chutney" wirklich frisch zubereiten kann. Die Saison für Bio-Rhabarber beginnt bereits Anfang April und endet im Juni, richtig gute deutsche Erdbeeren werden jedoch nur im Juni/Juli geerntet.
Immerhin wurde das Buch 2011 mit der Silbermedaille der Gastronomischen Akademie Deutschlands e.V. ausgezeichnet. Sicher nicht wegen der Vollständigkeit, sondern für die gute Absicht. So wundert es kaum, wie die Jury abschließend ihr Urteil begründet: "Vor allem auch für Neulinge sehr empfehlenswert." Kann man unterstreichen. Aber mehr darf man eben auch nicht erwarten.
11 Kommentar|20 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Schon oft stand ich in einem Supermarkt vor einer BIO Kiste und habe mich gefragt was man damit wohl anfangen könnte. Umso dankbarer war ich, als ich nun dieses Buch das BIOKISTEN KOCHBUCH von Cornelia Schinharl fand. Darin enthalten sind je nach Jahreszeit ganz unterschiedliche Rezepte, zumeist sogar rein vegetarisch, um der BIOKISTE je nach Jahreszeit schmackhafte Rezepte entlocken zu können.

Richtig schön wird die Biokiste erst im Herbst, aber das ist mein persönlicher Geschmack, dann gibt es nämlich den Kürbis und seine Freunde. Rüben und Co sind auch bereit und beim Winter brilliert das zarte und schmackhafte Wintergemüse, mein Favorit ist hier der Grünkohl, einfach herrlich.

Doch zurück zum Buch das BIOKISTEN KOCHBUCH von Cornelia Schinharl bietet einfache und doch schmackhafte Rezepte zu jedem Biogemüse je nach Saison und Rezepturen bei denen man nichts falsch machen kann.

Bei den Tipps und Trick könnte man sich zwar fragen, ob dies eine gute Hausfrau oder der Hausmann nicht ohnehin weiß aber es soll ja auch ansprechend für Neulinge sein.

Leider gibt es nicht zu jedem Rezept ein Bild aber die, welche abgebildet sind machen Lust darauf es nachzukochen.

Die Rezepturen sind international geprägt, italienisch inspiriert, mitunter auch Asia Fusion und traditionell Deutsch mit einem Hauch Spanien.

Das Buch das BIOKISTEN KOCHBUCH von Cornelia Schinharl versammelt also eine Menge kreativer Anregungen zum Thema BIOKISTE - dies bedeutet für mich das ich die nächste BIOKISTE kaufen werde und mich an den Rezepten versuche - ich bin schon sehr gespannt auf das Ergebnis.

Empfehlenswert
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am 28. Mai 2012
Format: Gebundene Ausgabe|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich liebe Kochbücher. Weniger, um alle Rezepte genauso nachzukochen, sondern viel mehr, um drin zu stöbern und mich inspirieren zu lassen.
Das gelingt auch beim Biokistenkochbuch recht gut. Nach Jahreszeiten geordnet (schöne Idee, wer will im heißen Sommer einen deftigen Wintereintopf und umgekehrt wärmt eine Gazpacho im Winter auch nicht gerade gut durch) enthält das Buch etwa 80 Rezepte, die eben alle Gemüse als Hauptbestandteil haben. Allerdings sind nicht alle Rezepte vegetarisch, hin und wieder wird auch Fleisch oder Fisch verwendet. Die Hauptgänge sind alle schön bebildert, allerdings häufiger mal mit der Zubereitung des Gemüses, mir fehlt da öfter mal ein Bild des fertigen Gerichts, auch bei den Beilagen- und Soßenrezepten fehlen oft die Fotos. Schade, denn gerade das Anschauen der Bilder macht doch so viel Spaß!

Die Rezepte selbst sind irgendwo zwischen bekannter Hausmannskosten und kreativer Mittelmehrküche angesiedelt, allzu viele Überraschungen oder gar Exotisches habe ich nicht gefunden. So sind die Kreationen und Geschmackskombinationen eher gewöhnlich, vieles aus dem Kochbuch habe ich woanders schon so oder so ähnlich gesehen.

Ein paar Rezepte, z.B. das Auberginenpüree und das Fenchel-Tomaten-Gemüse mit Hühnerbeinen habe ich schon ausprobiert. Die Anleitungen waren sehr ausführlich und nachvollziehbar beschrieben, die Mengenangaben und der Zeitbedarf passten.

Insgesamt hätte ich mir auch ein paar mehr Infos zu den einzelnen Gemüsen gewünscht, z. B. welche Sorten es gibt und welche wofür geeignet sind. Sehr gut fand ich die Hinweise zur Lagerung

Für wen ist das Kochbuch nun geeignet:
- für Kochanfänger, die ausführliche Anleitungen brauchen
- für Gewohnheitsköche, die mal etwas anderes probieren wollen, als eine Handvoll bekannter Gerichte
- für Gemüseliebhaber, die sich gern jahreszeitengerecht inspirieren lassen

Für wen ist das Kochbuch weniger geeignet:
- für ambitionierte Hobbyköche und Profis, die selbst schon sehr kreativ kochen
- für reine Vegetarier
- für Fleischliebhaber, für die ein Gericht ohne Fleisch keine ganze Mahlzeit ist
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Format: Gebundene Ausgabe|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Zuerst einmal ein paar Kleinigkeiten, die mich nicht störten, aber für andere LEser wichtig sein könnten:

* dieses Buch ist nicht für Vegetarier, die Gemüsekiste avanciert zur leckeren Beilage und das nicht nur einmal ;P

* es finden sich Rezepte die man schon in der verschiedensten Varianten kennt (z.Bsp.: Spargel mit Omelett - wobei hier das Omelett mit Kerbel und Knofi verfeinert wird, oder aber gegrillter Paprika)

* eine paar untypischem Gemüse fehlen (Pastinake, Süßkartoffel...) und doch sind einige "nicht klassische" Gemüse dabei, wenn auch wenig vertreten (z.Bsp.: Mairübchen, hatten wir gerade - sehr lecker) - leider dominieren Gemüse für die man bereits xundfuffzig Rezepte hat (Spargel, Tomate, Paprika) und dann häufen sich hier auch bekannte Rezepte, minimal variiert und modifiziert

Nichtsdestotrotz gefällt mir das Buch unheimlich gut - endlich habe ich einen saisonalen Gemüsekalender, auch wenn nur in begrenzter Gemüseaufzählung ;P

Ich habe Inspiration für leichte Frühlingsgerichte oder auch kräftige Herbstaromen bekommen und ein paar Rezepte die ich nachkochen möchte weil sie mich total ansprechen (für mich innovativ, andere vielleicht schon 1.000mal gemacht ;P) - so zum Beispiel:

Spinat-Quark-Nocken mit Knofi Kerbel Butter
Bohnen-Pfirsich-Salat mit gegrilltem Ziegenkäse
Mangoldröllchen mit Auberginenfüllung
Kürbisgratin mit Äpfeln
Gratinierter Raddicchio mit Gorgonzola und Birne

um einen Einblick zu geben ;P

Geschmacklich findet man eine simple, internationale Mix Küche in dem Buch, viele Hinweise (Kräuterkunde, was ist wichtig, Soßenideen...) und auch Abwandlungen von Gerichtet - z.Bsp. statt Petersilienwurzelcurry mit Fisch dann eben Rote-Beete-Topf mit Bratwurst. Interessanterweise finden sich auch fast rein-obstige Rezepte (oder ist das Gemüse!?):
Rhabarber-Cantuccini-Schichtdessert
Erdbeeren mit Balsamico Sirup

ich finde Preis-Leistung des Buches völlig in Ordnung, es ist übersichtlich gestaltet, bietet viele gute Rezepte und noch mehr Ideen dadurch - verdient 4 Sterne (1 Stern Abzug für die klassischen Rezepte die man schon 1.000 Mal gelesen hatte).
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am 12. April 2012
Format: Gebundene Ausgabe|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Das Biokisten-Kochbuch ist bereits das dritte der Reihe "Wir <3 kochen" des Kosmos-Verlags in unserer kleinen Kochbuch-Sammlung. Das Buch war, wie erwartet, wieder sehr schön gestaltet und vor allem sehr übersichtlich. Thematisch werden beginnend mit dem Frühling viele verschiedene Gemüsegerichte vorgestellt. Doch nicht alle Rezepte sind vegetarisch, oft werden sie mit verschiedenen Fleischsorten (Kalb, Hähnchen...) oder auch Garnelen ergänzt. Jedes Kapitel beginnt mit ein paar Seiten "Wissenswertes": hier wird das in dieser Saison verfügbare Gemüse, Kräuter, Dressings für Salate oder Toppings für Cremesuppen vorgestellt. Zu jedem Gemüse gibt es zunächst eine kurze allgemeine Erklärung und anschließend eine kurze Erläuterung zu den Verwendungsmöglichkeiten. Wer aber nicht jedes Mal die einzelnen Kapitel aufschlagen möchte, kann einfach einen Blick in den Saisonkalender werfen, der am Anfang des Buches enthalten ist und alle im Buch vorkommenden Gemüsesorten umfasst.
Besonders ansprechend sind die vielen Bilder, die vor allem bei den Schritt-für-Schritt- Anleitungen sehr hilfreich sind. Hier wird beispielsweise gezeigt wie Artischocken freigelegt, Rhabarber geputzt oder Schwarzwurzeln geschält werden.
Viele, jedoch nicht alle Rezepte sind bebildert. Es wird außerdem bei jedem Rezept die gesamte Zubereitungszeit angegeben (z.B. 25 Minuten + 30 Minuten backen), sodass der Kochende wirklich gut planen kann, ohne zwischendrin groß herumrechnen zu müssen. Bei vielen Rezepten gibt es auch noch ergänzende Tipps, beispielsweise welche Beilagen (Nudeln, Tomaten, geröstetes Brot') besonders gut dazu passen würden.
Die weiteren Zutaten sind nicht wirklich außergewöhnlich und in jedem Lebensmittelgeschäft gut zu bekommen. Die Vielfalt der Gerichte reicht über Vorspeisen, Hauptgerichte und Desserts. Die Rezepte sind allesamt sehr ansprechend und wir werden demnächst einige der Köstlichkeiten ausprobieren!

Insgesamt ein sehr gelungenes Buch für angehende Biokisten- oder auch einfach Gemüse-Köche. Das Fleisch kann man bei den meisten Rezepten auch einfach weglassen oder beispielsweise gegen Tofu austauschen.

Bio-Kisten können übrigens bei vielen Gemüsebauern bestellt werden und kommen direkt bis an die Haustür. Sie enthalten meist nur saisonales Gemüse, das der Betrieb zu dieser Jahreszeit anbauen kann. Für dieses Kochbuch ist ein Bio-Kisten-Abo natürlich nicht erforderlich. Die Gemüsesorten gibt es auch auf jedem Wochenmarkt oder oft auch direkt in Hofläden zu kaufen.
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Format: Gebundene Ausgabe|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Wir bestellen uns seit vielen Monaten schon unsere wöchentliche Biokiste. Und natürlich bereiten wir aus den darin befindlichen Gemüsesorten auch stets etwas Interessantes und Leckeres zu. Doch schon länger haben wir uns gedacht, es muss doch noch mehr Möglichkeiten geben, als immer wieder das gleiche.
Das "Biokisten Kochbuch" von Cornelia Schinharl hat uns jetzt aber viele neue Ideen beschert. Optisch sehr schön aufgemacht und auch qualitativ in einem hochwertigen Zustand, lässt das Buch inhaltlich wenig Wünsche offen. Es gibt viele Ansätze und zudem kommen Gemüse zur Sprache, die auch bei uns bislang nicht im Fokus standen.
Der integrierte Saisonkalender gibt auch dem bislang etwas unerfahrenen Biokisten Kochliebhaber eine gute Übersicht über die jeweiligen Gemüsearten der Jahreszeiten. Das Buch ist dann auch noch nach Jahreszeiten aufgegliedert und liefert passend zu den jeweiligen Jahreszeiten tolle Rezepte, viele neue Ideen und zudem schon einmal vorab ganz viele tolle Bilder mit zubereiteten Speisen, die sofort Lust aufs Nachkochen machen. Ein rundum gelungenes Nachschlage- und Ideenwerk!
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VINE-PRODUKTTESTERam 6. März 2013
Format: Gebundene Ausgabe|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Wirklich neu, oder ungewöhnlich sind die Rezepte selten. Wer schon ganz gut kochen kann, wird viele Gerichte eh schon so, oder so ähnlich, kochen.

Viele bemängeln, dass ca ein Drittel der Rezepte mit Fleisch zubereitet werden. Der vegetarisch Erfahrene wird aber längst wissen, wie man Fleisch ersetzen kann und die Rezepte sind meist sehr leicht in ein vegetarisches Gericht verwandelbar.

POSITIV:
- vorne der Saisonkalender Hier kann man schnell nachschlagen welches Gemüse gerade Saison hat und auf dem heimischen Markt erhältlich ist.
- die Aufteilung des kompletten Buches in die 4 Jahreszeiten finde ich sehr gelungen.
- jede Jahreszeit beginnt, bevor die Rezepte kommen, mit ein oder zwei Doppelseiten „WISSENSWERTES“. Hier werden saisonale Gemüse vorgestellt. Da sich in den Kisten oft auch alte, fast in Vergessenheit geratene, Sorten befinden (diverse Rüben, dicke Bohnen, Portulak, Schwarzwurzeln), ist eine kleine Warenkunde evtl schon hilfreich, ebenso die Tipps über das Putzens einer seltenen Knolle oder die Besonderheiten bei der Zubereitung, wie man die Frische erkennt, aber auch geschmackliche Besonderheiten..
- jede Jahreszeit hat bei WISSENSWERTES noch eine kleine Unterkategorie: Im Frühling kleine Kräuterkunde. Im Sommer: Saucen für Sommersalate. Im Herbst: Toppings für Cremesuppen, Im Winter: Dressings für Wintersalate,

NEGATIV:
- Mir fehlen mehr wirklich ausgefallene und dennoch einfache Rezepte, denn dass man mit Sahne ein passables Sößchen hinbekommt, oder mit Reibekäse lecker überbacken kann, das wusste ich schon vorher.
- Das Register hinten st nicht sehr ergiebig. Ich kann die Kokossuppe weder unter "Kokos", noch unter "Suppen", nachschlagen.

REZETE:
Es ist für jeden was dabei: aromatisch fruchtig (Grüne Bohnen mit frischen Pfirsichen), gewöhnlich (Minestrone) , überbacken (Kohl-Pastinaken-Lasagne), was mit Fisch (Filet mit Ofentomaten), Suppen (Kokossüppchen), Purees:( Bohnenpuree mir scharfem Gemüse.)
Lecker: Rüben-Wedges ;)
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am 3. Juli 2012
Format: Gebundene Ausgabe|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Vielleicht hat das Buch bei mir falsche Erwartungen geweckt, indem ich davon ausging, dass ich hier endlich mal fundiertes Wissen und viele schmackhafte Rezeptideen insbesondere für die auf deutschen Esstischen schon fast wieder "exotischen" Gemüsesorten, wie Rüben, rote Beete, Pastinaken & Co. erhalte. Unterm Strich werden aber auch hier nur die guten alten Bekannten (Blumenkohl, Spargel, Kohlsorten, Erdbeeren usw.), von denen man ohnehin oft bereits viele Rezepte kennt, in schmackhafter Weise behandelt. Bei den Rezepten geht es irgendwie weniger darum, was man aus den saisonalen Zutaten EINER Biokiste Leckeres zaubern kann, sondern um zwar sehr ansprechende, aber an sich biokistenunabhängige Rezepte, bei denen aber in der Regel eine, selten mehrere Zutaten zumindest auch aus einer Biokiste stammen könnte. Immerhin wird saisonal sortiert wenigstens kurz auf die meisten Obst- und Gemüsesorten eingegangen und dabei so manches wirklich Wissenswertes verkündet, aber im Großen und Ganzen ist es eben doch 'nur' ein Rezeptbuch. Noch dazu eines, was mit der Bebilderung teilweise leider recht sparsam umgeht. Auch wenn die Rezepte nach Jahreszeiten sortiert, sehr nutzerfreundlich beschrieben und die wichtigsten Zubereitungsaspekte oft extra hervorgehoben sind, lassen fehlende Bilder zumindest bei mir die Lust auf ein Ausprobieren der betreffenden Rezepte Richtung Null tendieren. Insgesamt scheint der Themenschwerpunkt 'Biokiste' recht verfehlt, da sich abgesehen vom Saisonkalender für die wohl beliebtesten Obst- und Gemüsesorten keine spezifischen Informationen zur Biokiste und bspw. deren Bezugsquellen finden lassen und darüber hinaus das Gemüse in vielen Rezepten eine eher untergeordnete Rolle zugewiesen bekommt. Auch wenn die Qualität der Rezepte in der Mehrzahl auffällig erlesen erscheint, so lässt doch vielfach gerade auch die Aufwändigkeit der Zubereitung die Alltagstauglichkeit des Kochbuchs bezweifeln.
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