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am 27. Juli 2010
'Pflanzengöttinnen und ihre Heilkräuter' ist ein Buch, das Lust auf Natur macht. Das Besondere an diesem Werk ist die gelungene Kombination von fundiertem Heilpflanzenwissen mit interessanten Geschichten und herrlichen Pflanzenbildern.
Die Autorin Dr. Ursula Stumpf nimmt den Leser an die Hand und unternimmt mit ihm eine Kräuterwanderung durch das Jahr. Anhand dieser Reise stellt sie jeden Monat eine neue Göttin vor, die allerlei Geschichten erzählt. Ob Erd-, Sonnen- oder Mondgöttin - alle halten eine Botschaft für uns bereit, die gerade in der heutigen Zeit hilfreich sein kann.
Zu diesen Botschaften gesellen sich die dazugehörigen Pflanzen, liebevoll präsentiert mit Weisheiten für Körper, Geist und Seele. Die vorgestellten Rezepte laden zum Ausprobieren ein.
Wundervolle Farbaufnahmen machen Laune, selbst in die Natur zu gehen, um sich auf die Suche nach den Pflanzen und vielleicht auch auf die Suche nach der Göttin in sich selbst zu machen.
Ein wertvolles Buch - nicht nur für Frauen
Pflanzengöttinnen und ihre Heilkräuter: Naturkraft schöpfen, Heilwissen nutzen
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am 5. Oktober 2010
"Mitten im Winter habe ich erfahren,
dass es tief in mir einen
unbesiegbaren Sommer gibt"!
Dieses Zitat von Albert Camus auf einer der ersten Seiten des Buches hat mich fasziniert und begeistert. Und diese Faszination hat mich bis zur letzten Seite begleitet. Ein Streifzug durch die Natur im Jahreslauf.

Wunderschöne, stimmige Bilder und viel Interessantes zu den Pflanzengöttinnen. Dazu viele Tipps zu Heilkräutern und deren praktische Anwendung.
Ein wunderschönes Buch für entspannte und entspannende Stunden, zum Schmökern und immer wieder in die Hand nehmen - und ja - auch ideal als besonderes Geschenk für besondere Menschen!
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Wer sich für die Bücher und Ideen von Susanne Fischer Rizzi oder Wolf Dieter Storl begeistern kann, wer nach einer innigen Verbindung mit der Natur sucht, mag dieses schöne, liebevolle und wohltuende Buch sicher. Es bietet viele wunderschöne Einblicke in den ungeheuren natürlichen Reichtum, der uns umgibt und ist durchgehend schön gestaltet und passend nach dem Jahreslauf strukturiert. Es lässt innehalten, bietet aber auch viele nützliche Informationen und Anregungen. Die Verbindung von praktischen Tipps, Informationen, Geschichten und spirituellem Wissen macht den Reiz dieses Buchs aus, das übrigens auch ein tolles Geschenk ist.
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am 5. Dezember 2013
Das Buch von Ursula Stumpf möchte seine Leser und Leserinnen zu einer Reise durch den Jahreskreis ermutigen und begleiten. Dabei hat sie für jeden Monat einige Pflanzen und die aus ihrer Sicht dazugehörigen Muttergottheiten der europäischen Kulturen beschrieben. Hieraus kann man bereits erkennen, dass es ein recht persönliches Buch ist, dass die Beziehung zur europäischen Götterwelt und zur Pflanzenwelt aus der Sicht der Autorin schildert. ES ist ein Buch, dass Menschen eine Hilfestellung gibt sich auf eine spirituelle Art mit der Natur anzufreunden. Teilweise erinnert es mit seinen Gedanken und Ratschlägen die im Namen der Pflanzen und Göttinnen vermittelt werden an sogenannte „Engelkärtchen“ aus dem Esoterikladen. Neben den Lebensweggedanken weißt das Buch auch einige einfache heilkundliche Rezepte und interressante volkskundliche Informationen auf, leider mangelt es etwas an botanischen Auskünften. Nicht passend, finde ich die teils saloppe Ausdrucksform, die bei einem Buch dieser Art unpassend ist. So wird Jupiter als „Götterchef“ bezeichnet, solche Formulierungen mögen vielleicht auflockernd und jugendlich gemeint sein, gehen aber nur auf Kosten des sinnlichen Umgangs mit Pflanzen und den Götterwesen. Ich hätte mir auch gewünscht, dass die Autorin in ihren Aussagen klar herrausstellt, dass es sich dabei um ihre Interpretation von Pflanzen und Göttinnnen handelt.
Fazit:
Für mich war die Lektüre dieses Buches nicht besonders reizvoll. Ein sinnlicher oder gar spiritueller Kontakt zu Pflanzen− oder Götterwesen und den durch ihn erlebten Jahreskreis muß jeder Mensch für sich, auf seine individuelle Art mit seinen individuellen Vorlieben zu Floras Kindern suchen und finden.
Wer jedoch dabei Hilfe wünscht, dem mag die Lektüre hilfreich sein.
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am 13. Februar 2014
Seit zwei Tagen leuchten vor meinem Fenster sattgelbe Winterling-Blüten - die hübschen, bodennahen Frühblüher wären mir in der Gärtnerei vermutlich gar nicht aufgefallen. Warum ich sie doch mit nach Hause genommen habe? Weil mich Urusla Stumpfs neues Buch "Pflanzengöttinnen und ihre Heilkräuter. Naturkraft schöpfen, Heilwissen nutzen" dazu inspiriert hat! "Eine uralte Sorte, die früher auf jeder Wiese blühte", sagte die Verkäuferin noch lächelnd, als sie das kleine Töpfchen in Zeitungspapier wickelte. Ich nickte wissend! Und da blüht er nun und erfreut an grau-kalten Tagen wie heute wirklich jeden, der ihm zu nahe kommt.

Angeregt durch die indische Göttervielfalt, machte sich Ursula Stumpf - Heilpraktikerin und Inhaberin einer Kräuterschule in Karlsruhe - auf die Suche nach Vorbildern und weiblichen Archetypen aus anderen Teilen der Welt. Sie entdeckte dabei, dass in die ersten Gottheiten der ältesten Kulture weiblich waren: "Alles begann mit einer Urgöttin. Sie war zuständig für Fruchtbarkeit, Nahrung, Gesundheit und Schutz. Sie war Göttin der Sonne, des Mondes, der Sterne, der Erde, des Windes, des Regens und der Jahreszeiten - sie lebte in unendlich vielfältigen Geschichten, hatte viele verschiedene Gesichter. Natürlich zeigte sie sich auch in Pflanzen", weiß die Autorin.

Wer sich auf die Pflanzengöttinnen und ihre Heilkräuter einlässt, schöpft nicht nur aus altem Wissen und neuen Erkenntnissen, sondern vor allem aus dem faszinierenden Reichtum der Natur. Auf 160 Seiten stellt die Autorin zwölf Pflanzengöttinnen und ihre "Lieblinge" vor: im Januar "regiert" beispielsweise Skadi, eine der wenigen Göttinnen, die "Eis und Schnee und auch den Wintersport lieben". Sie lädt die LeserInnen dazu ein, tapfer, wach und lebendig wie Winterling, Schneeglöckchen und Zaubernuss den Neuanfang zu wagen, durch die Winterlandschaft zu pirschen und in Einsamkeit, Weite, Kälte und Stille Klarheit zu finden und neue Ideen zu sammeln.

Jetzt im Februar, übernimmt Brigid, die keltische Himmelskönigin die Obhut über Flora und Fauna - ihr Feuer bringt das Eis zum Schmelzen und sie begleitet uns "auf dem Weg in den Frühling": junges Grün und erste Blüten lassen das Feuer der Begeisterung wachsen, bringen neue Perspektiven und frischen Schwung. Wer eine Frühjahskur plant, kann mit Birkentee den Körper durchspülen und mit Rohkost aus Vogelmiere entschlacken. Die Rezepte gibts direkt beim jeweiligen Pflanzenportrait dazu, wie übrigens auch bei allen 46 "Zöglingen" der Monats-Göttinnen, die allesamt in Mitteleuropa wachsen.

Mit Huflattich lässt sich diesen Monat dem Husten was husten, bevor im März das Zepter an Ostara geht: die alte Erdgöttin kommt mit stärker werdenden Sonnenstrahlen aus Osten zu uns. Sie wärmt Boden, Luft und Wasser und steht außerdem Patin fürs Osterfest. Ihre Lieblings-Blume - die goldgelbe Schlüsselblume - steckt sie sich in Krone oder Gürtel, denn ihr Duft riecht nach "der Kraft des Neuen", nach Optimismus, Leichtigkeit und Mut. Auch die zähe Brennnessel und den quicklebendigen Girsch ordnet Ursula Stumpf der Göttin Ostara zu.

So gehts wunderschön illustriert und bebildert durchs Jahr. Lyrische Verse und Aphorismen läuten jeweils den neuen Monat ein, bevor die Göttinnen und Pflanzen ihre Botschaften verkünden und dazu anregen, neugierig zu sein und auszuprobieren. Ob kühler November oder heißer August: jeder Monat hat seine eigene Stimmung, ist besonders und der Wandel der Natur hilft dabei, den eigenen Rhythmus zu finden.

Vor diesem Hintergrund entfaltet sich draußen eine Welt voll kleiner Wunder, Bewegung, Entspannung und Kreativität und plötzlich wird ein Spaziergang wie ein Treffen mit alten Freunden: Schafgarbe, Waldmeister und Vergissmeinnicht grüßen und laden zum völlig kostenlosen Wellness-Angebot in frischer Luft.

Ein außergewöhnlich schönes Buch und weibliches Buch, das ich am liebsten gar nicht mehr weg legen möchte!
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am 8. Mai 2014
„Mitten im Winter habe ich erfahren, dass es tief in mir einen unbesiegbaren Sommer gibt“, Albert Camus …

Ein Buch, zwölf Göttinnen, jede Menge Heilwissen – so lässt sich das Fazit dieses reich bebilderten Bandes in eine Nussschale packen!

Jeder Monat steht unter dem Zeichen einer Göttin aus dem nordischen, keltischen, griechischen, römischen oder im Falle der August-Patronin sogar aus dem japanischen Kulturkreis: Skadi, Brigid, Ostara, Blodeuweed, Flora, Freya, Artemis, Amaterasu, Holle, Ceres, Ceridwen, Perchta. Alle 12 überirdischen Damen übermitteln ihre Botschaft in einer Extrarubrik, wobei auf Mythologie und archetypische Eigenschaften eingegangen wird.

Was wären Göttinnen ohne ihre Manifestationen im Erdreich? In diesem Fall sind es tief oder weniger tief verwurzelte Pflanzen. Unter dem Schutz der skandinavischen Kämpferin Skadi, die auch den Schilauf erfunden haben soll, steht etwa das im Januar sprießende Schneeglöckchen (Galanthus nivalis), das mitten im Winter galant und keck mit sanfter Wärme den Schnee zum Schmelzen bringt.

Auch die Zaubernuss steht unter Skadis Obhut. Sie ist eine Allround-Arznei, die bei Sportverletzungen, Hautproblemen oder Entzündungen im Mund- und Rachenbereich Anwendung findet. Die Autorin stellt immer Rezepte bei, so z.B. wie Tee aus der Zaubernuss zubereitet werden kann oder Kaffee aus der Eiche.

Was für den Januar gilt, gilt für alle weiteren Monate: Anekdoten aus dem Leben der Göttinnen, Wissenswertes über Pflanzen und konkrete Tipps zur heilerischen Anwendung.

Sehr eingängig für das Auge und im Hinterkopf gut speicherbar sind auch die jedem Kapitel vorangestellten Zitate wie etwa als März-Botschaft: „Blumen sind das Lächeln der Erde“ (Ralph Waldo Emerson) oder eben mein eingangs angeführter Favorit von Albert Camus über den unbesiegbaren Sommer.

„Pflanzengöttinnen und ihre Heilkräuter“ ist ein Buch, das nicht nur jede Jahreszeit anspricht, sondern auch viele Seelen: Neugierige, Experimentierfreudige, Verträumte, Ästheten, Naturfreunde oder Kräuterweiblein und Kräutermännlein. Ein Schmuckstück in einer Ära der smart phones und dumb people ...
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TOP 100 REZENSENTam 21. Oktober 2014
die autorin, übrigens als apothekerin ausgebildet und tätig als heilpraktikerin und leiterin einer pflanzenschule, plaudert hier locker "aus dem nähkästchen" ihres wertvollen pflanzenwissens. sehr sinnvoll ist das buch den jahreszeiten entsprechend aufgeteilt, jeder monat wird einer göttin gewidmet und den passenden pflanzen, von bäumen, sträuchern zu wildpflanzen. die heilkraft dieser pflanzen wird anschaulich beschrieben, rezepte und anwendungen als beispiel eingestreut.
das großformatige buch ist sehr ansprechend, professionell und ästhetisch aufgemacht, man hält es gerne in den händen. die liebe und die erfahrung der autorin zum pflanzenkosmos wird sehr spürbar. auf ihre weise läßt sie göttinnen und pflanzen sprechen, verleiht ihnen eine stimme. an sich eine gute idee, doch hier muss wohl jeder seinen eigenen zugang finden. mir ist es manchmal zu locker-flockig, es entspricht nicht immer der tiefe meiner eigenen erfahrung und auch nicht meiner wortwahl. doch als einstieg in diese heilkräftige und mystische welt ein super einstieg.
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am 10. Juni 2014
Dieses Buch hatte seinen Preis, der vollkommen gerechtfertigt ist, wie ich finde.

Die Bilder, die Infos, das Material der Seiten, der Einband sind so schön, dass fast jeder Besuch darin blättert, sich dabei hinsetzt und einfach inne hält.

Am meisten ist die Ästhetik des Buches hervorzuheben (Infos findet man in anderen Büchern auch und hats günstiger, aber nicht so schön und da stehen sie dann doch eher mal im Regal, bis man was Bestimmtes wissen will).

Ich kann das Buch jedem empfehlen, der einfach etwas schönes, großes in den Händen haben will oder auf dem Tisch, am besten mitten in der Natur! Zauberhaft eben...

Gute Muße beim durchschauen wünsche ich.

Ps: Über Göttinnen der verschiedenen Monate was zu lesen ist auch noch toll, wenn man das mag ;-)
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am 16. September 2014
Das Buch ist einfach super! Seit ich über die Bedeutung der beschriebenen Pflanzen und deren Wirkung gelesen habe, gehe ich mit völlig anderen Augen durch die Natur. Es ist ein schönes Gefühl, zu wissen, dass wir überall von diesen kleinen Helfern umgeben sind und uns nur öffnen zu brauchen, um ihren Segen immer und überall aufzunehmen. Unter allen Büchern, die ich in den Letzten Jahren gekauft habe, ist es sofort in meine "Top Ten"-Lieblingsbücher eingezogen. Danke an die Autorin!
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am 27. Juni 2014
Dieses Buch ist wunderschön geschrieben und lädt zu einer Reise durch die Jahreszeiten ein.
Ich habe mir vorgenommen jeden Monat nur das jeweils passende Kapitel zu lesen und mir so den Lesespaß auf ein Jahr zu verteilen. Mit kleinen Geschichten zu einzelnen Pflanzen und Göttinnen sowie einfachen inspirierenden Rezepten ist es ein super Buch auch für Einsteiger in die Kräuterheilkunde
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