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29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 5 Sterne sind für dieses Buch zu wenig
Es ist schon erstaunlich, dass ich in mehr als 40 Golfbüchern von erfahren Pro's und Duzenden von DVD's nicht so viel über den wichtigsten Hebel im Golf - die Hände -erfahren konnte, wie in dem rezensierten. Wäre es doch 16 Jahre eher erschienen.

Mit einfachen Worten wird analytisch dargelegt, wie der richtige Schlag im richtigen Moment des...
Veröffentlicht am 29. Mai 2007 von Fiffikus

versus
27 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Altbekanntes neu verpackt
Was uns der ehemalige Leichtathlet und ' nach eigener Aussage ' mittelmäßige Golfer Thomas Zacharias hier weismachen möchte, ist ein alter Hut. Denn das, was er hier als "schlagen" bezeichnet, läuft in der Golfschwung-Theorie als "Release". Gemeint ist damit das "lösen" oder "strecken" der angewinkelten Handgelenke in dem Moment, wenn der...
Veröffentlicht am 18. August 2009 von ntluis


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29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 5 Sterne sind für dieses Buch zu wenig, 29. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Golfprofis schwingen nicht - sie schlagen: Die richtige Technik verstehen und erlernen (Gebundene Ausgabe)
Es ist schon erstaunlich, dass ich in mehr als 40 Golfbüchern von erfahren Pro's und Duzenden von DVD's nicht so viel über den wichtigsten Hebel im Golf - die Hände -erfahren konnte, wie in dem rezensierten. Wäre es doch 16 Jahre eher erschienen.

Mit einfachen Worten wird analytisch dargelegt, wie der richtige Schlag im richtigen Moment des Schwunges ausgeführt wird. M. E. hat bisher nur Peter Croker einen ähnlich guten Gedanken in THE HIT verfolgt. Zacharias gelingt es aber als Nichtnaturtalent und Golfamateur besser, die genaue Funktionsweise des Treffmomentes zu erklären. So dürfte das Buch dem Golfanfänger ebenso viel bringen, wie dem Singlehandicapper.

Die Trainingsanleitungen sind verbunden mit einer Darstellung der Funktionsweise der beteiligten Muskeln.

Insgesamt eine kompakte und runde Sache. Das Buch ist mehr Wert, als der Preis aussagt!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 100 % zu empfehlen., 26. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Golfprofis schwingen nicht - sie schlagen: Die richtige Technik verstehen und erlernen (Gebundene Ausgabe)
Also bevor ich was zum Thema RS schreibe, werde ich kurz ausholen, nur so ca. 25 Jahre.
Es ist heiss, und ich hatte mir alles ganz anders vorgestellt. 1 oder 2 Trainerstunden und dann
ab auf den Platz, Palmen, alte Olivenbäume, im Hintergrund das Meer und dabei ein ergfolgreicher Vormittag auf
dem Golfplatz von Caesaria.......aber ich stehe in einer Holzhütte bei 37 Grad und halte einen Eimer in der Hand.
Mein Golf Pro ist ein alter Herr, Brasilianer der in den 70 er Betreuer der brasilianischen Fussball National Mannschaft
war und später dann als Golfpro arbeitete.
Die 1. Trainerstunde ist vorbei und ich bereue schon das ich eine Doppelstunde genommen habe, die Hitze macht mir
zu schaffen, und einen Golfschläger hab ich noch nicht in den Händen gehabt, dafür hab ich jetzt bestimmt schon 25000
mal den Eimer geschwungen. Aber der Pro ist immer noch nicht zu zufrieden...."Thomas, you have to swing the bucket of water".
Den Satz hab ich nie vergessen, der hat schon fast was philosophisches. Später durfte ich auch mal einen Schläger in die Hand
nehmen und hab meiner Erinnerung nach nicht einen Ball gescheit getroffen, aber schon damals wurde mir erklärt wie wichtig
der "Swing" ist........
25 Jahre später, ich bin jetzt Mitte 40 beginne ich nach einem Golfschnupperkurs die Platzreife.
Was kann man in 6 Stunden bei einem Golfpro lernen ?
Es wird das Repertoire erklärt.....wie man den Schläger hält, in der ersten Stunde mal so 10 Minuten, und dann gehts um Hüfte,
Drehung, Arme, Ansprechpostisition, Ausholbewegung, Durchschwung, Ballposition, Abstand, Finish Position...und und und....wir
sind zu dritt in diesem Platzreife Kurs, passen auch zu 110 % auf und hacken. All das Wissen um das worauf es beim Golf ankommt
nutzt der Matte nichts, sie wird gnadenlos maltretiert, Luftschläge, getoppt, geploppt, die Hände tun weh, Kullerbälle, das volle Programm.
Manchmal spricht der Pro was komisch, Sleiss oder HUK, er weiss jedesmal woran es gelegen hat, und wenn der Ball mal über die 9 Meter
fliegt gibts ein Lob.
In der 3. dritten Stunde gings dann vor die Camera, jeder durfte einen Schlag machen und dann wurde analysiert.
Zu meinem Glück traf ich den Ball vor laufender Camera optimal und er knallte mit Wucht vor die Leinwand.
Innerlich hoch zufrieden gings dann zum Pro der dann in Zeitlupe meinen Schlag abspielte und auf einmal
einen extrem ernsten Gesichtsausdruck hatte. Ich vermutete Neid. "Thomas, das was Du da gemacht hast, das
ist kein Schwung. Du hast keinen Schwung, Du haust nur drauf, keine Bewegung mit der Hüfte ...nichts".
Und dann öffnete er eine Datei und spielte eine Aufnahme ab in der eine 15 jährige mit der Eleganz und einer
Leichtigkeit einer Gazelle ihre Oberkörper dreht, mit einer Wahnsinns Wucht auf den Ball "drischt" und am Ende
wie eine Ballerina im Bolschoi da steht. "DAS ist ein Schwung" meint der Pro. Ich schaue an mir runter, Kleidergröße 54,
die nehmen mich am Bolschoi nicht.
Die Platzreife bestand ich souverän schon am 6. Loch.Der Pro sah einfach das ich es drauf hatte und jetzt auf jedem
Platz der Welt bestehen könnte. Vielleicht lag es aber auch am strömenden Regen an diesem nasskalten Vormittag und das
der Pro einfach die Schnauze voll hatte sich diese Hackerei noch weiter anzuschauen. Also ich glaube ja immer noch
an die 1. Variante.
Und dann hab ich wirklich einen Fehler gemacht in dem ich 1 Jahr lang sowohl auf der Driving Range und auf dem Platz
versucht habe mir den "Schwung" selber bei zu bringen. Und ich hab geschlagen und geschlagen und es wurde einfach nicht besser.
An einem Nachmittag stand zufällig der Eigentümer des Pro Shops nehmen mir und hat mir dann die Wahrheit gesagt. Das
das was ich da mache NULL mit Golf zu tun hat, und ich die Idee mir das SELBER bei zu bringen abhaken kann.
Meine Frau musste beruflich eine Woche weg, ich zu einem englischen Pro und 10 Stunden gebucht.
In der ersten Stunde hat er erstmal Fotos gemacht, und ich muss zugeben mein Schwung hatte ich nicht gerade optimal
verbessert. Ich bin Rechtshänder und mein Schwung sah so aus das ich beim Rückschwung mein ganzes Gewicht auf dem
linken Bein hatte, um dann beim Durchschwung mein Gewicht auf mein rechtes Bein zu verlagern. ( Also genau umgekehrt
zu dem wie ich es gelernt hatte).
Mein englischer Pro war auf jeden Fall besser, als der von der Platzreife. Er erklärte viel und korrigierte viel und
da ich mir meinen Schwung angwöhnt hatte, hatte der erstmal genug zu tun mir den alten Schwung abzugewöhnen.
Aber auch hier, massenhaft Details, Schultern so, Hüfte erst drehen später schieben, bei ihm musste der Schlägerkopf
am Ende vom Rückschwung senkrecht mit dem Schlägerkopf in den Himmel zeigen, Schwungebene, Füsse, zusammenpressen der
Arme am Ende von Rückschwung, Stellung der Handgelenke, starten des Rückschwungs durch Signal des rechten Knies......
Ich hab mir das zu Hause immer aufgeschrieben und im Garten hing der Zettel, und vor jedem Übungsschlag bin ich dann
die 34 Punkte durchgegangen die zu beachten sind. Beim Schlag konnte ich mir meist nur 32 merken und der Schlag wurde
häufig nichts. So ging das fast ein Jahr, der Winter kam und ich hab dann immer die Drehung der Hüfte geübt.
Die Leute im Schwimmbad haben dann manchmal so komisch gekuckt wenn der untersetzte Früh-Opi so komische Drehungen
im Wasser macht.....
Der lange Winter, zum Start der Saison 2013 erstmal Driving Range und dann zu meinem englischen Pro. Driving Range klappt nur
mässig. Einen Tag später steh ich beim Pro und es wird eine Katastrophe. Eine Stunde lang treffe ich nicht einen Ball richtig.
So schlimm war es noch nie, und was für mich dann am schlimmsten war, der Pro der verzweifelt versucht mir zu helfen, ändert
in der Verzweifelung meinen Schwung. Pötzlich soll mein Schlägerkopf am Ende des Rückschwungs nicht mehr senkrecht in den
Himmel zeigen, er hatte es immer so erklärt, und dann soll ich es anders machen. Aber auch das klappt nicht.
Die Stunde ist zu Ende, er muntert mich auf und ich bleibe zurück und hole mir noch einen Eimer Bälle.
Es geht noch eine halbe Stunde so weiter das ich keinen Ball treffe, bis ich dann auf einmal jeden Ball treffe.
Ich konnte es nicht glauben, auf einmal jagten die Bälle wie an der Schnur gezogen vom Schläger weg.
Noch nie war ich so überzeugt das ich jetzt endlich wusste wie man Golf spielt, das einzige was noch irrierte
war, das ich nicht sagen konnte, WARUM ich auf einmal jeden Ball traf, aber egal, wie Lotto King Karl bin ich an
dem Abend vom Golfplatz nach Hause. Am nächsten Morgen würde ich zum Golfplatz und die Runde unter par spielen.
Am nächsten Vormittag noch schnell ein paar Bälle schlagen und dann auf den Platz. Es wurde zum Fiasko, ich traf auf
der Range wieder keinen Ball. GESTERN Abend noch Lotto King Karl der jeden Ball trifft, und jetzt wieder der Früh Opi
aus dem Schwimmbad der zu doof ist den Ball zu treffen. Aber es wurde noch schlimmer.
In all meiner Verzweifelung sah ich sie langsam auf mich zukommen. So zwischen 25 und 30 Jahre alt. Blonde lange Haare.
in Golf Leggins, super Beine, schmale Knöchel....allerdings mit Anhang, so ein Methusalem
dabei ( ich vermmute es war der Vater). Hätte man sonst davon geträumt, jetzt betete ich das sie bloss nicht zu mir kommt.
Was sie natürlich tat. Methusalem eine Box direkt neben mir, und sie hinter den Boxen.
Um sie mal richtig zu beeindrucken hacke ich mal los, der Ball geht gute 22 Meter im 75 Grad Bogen von der Matte.
Methusalem wärmt sich nicht auf. Er stellt den Trolley ab, fischt den Driver raus, teet auf und haut den Ball so auf
gerader Linie jenseits des 200 Meter Schilds. Prompt kommt das Lob des blonden Engels, aber Methusalem ist garnicht
zufrieden, er hätte den Ball gerne weiter links platziert, und ausserdem hätte er den viel zu schwach getroffen....
Ich entscheide mich jetzt kurzes Spiel zu üben, allerdings toppe ich den Ball und ich habe es mit dem kurzen
Spiel übertrieben, der Ball fliegt nur 1,80 m und ich frage mich was in den Augen der blonden wohl blöder aussieht,
wenn mein Ball jetzt die ganze Zeit vor meiner Nase liegt, oder ich den Ball jetzt akrobatisch wieder zurück hole.
Neben mir das Geräusch der geöffneten Bier Dose, Methusalem hat wieder mit dem Driver zugeschlagen, diesmal noch
weiter, er ist zufrieden, die BLondine strahlt und ich packe meine Sachen und mach mich auf dem Weg zu Platz.
Gott sei Dank ich bin alleine, ich tee gerade auf als ich hinter mir ein "Hallo.." höre.
Es ist ein Rentner der ohne warm machen mit auf die Runde will...aber sagt er, er spiele nicht gut, gerade erst die Platzreife
gemacht und er hoffe nicht zu stören.
Die Runde wird zur Katastrophe.Der Rentner und ich hacken um die Wette. Er freut sich ein Loch in den Bauch wenn er mit
dem Driver 75 Meter einen Kullerball gehauen hat, und ich treffe auf 9 Löchern nur einmal gescheit den Ball.
An dem Tag war klar, das sich was ändern muss. Das ich nach 2 Jahren immer noch keine Ahnung habe wie ich das hinbekommen soll
den Ball zu treffen, das auch das Training mit dem Pro nicht den erhofften Erfolg gebracht hat. Dann dieser Frust das es mal
total gut funktioniert und nur einen Tag später nicht mehr. Ich war wirklich bedient.
Also was tun ? Internet....youtube...Schwungvideos,lesen und lesen...und dann bei Amazon das Buch von Thomas Zacharias über RS.
Bei 70 € für die Stunde beim Pro kann man sich ja mal das Buch bestellen, wobei ich skeptisch war das Golf ausgerechnet
mit einem Buch lernen kann, aber egal, bestellt.
Das Buch in den Händen verschlinge ich es. Ich hab noch keinen Ball gespielt, aber beim lesen des Buchs weiß ich das es mir helfen
wird. Es ist sowas von einfach und verständlich erklärt. Egal was ich lerne, Beispiele erleichtern mir lernen enorm, und die Beispiele
in dem Buch machen ALLE Sinn. Nicht stundenlang, aber ist wird am Anfang mal Anhand von Beispielen erklärt welche Auswirkung
die Position des Schägerkopfs beim Treffmoment hat. Was ist denn ein Sleiss );-)) Warum hat man einen Slice gespielt ?
Wie hält man den Schläger denn nun richtig, und was passiert wenn man ihn falsch hält. Das das soooo wichtig ist wurde mir nie erklärt.
Der linke Arm, einfachste Übungen was der machen soll, Rumpf und Handgelenk das wars dann auch. Thomas Zacharias erklärt das worauf es
ankommt, keine 100 Details...und vor allen Dingen so erklärt das man es versteht. Aber gut, das war die Theorie.
Das mit den Händen und dem linken Arm und Rumpf im trocknen geübt, das Wetter wurde besser, ab in den Garten.
Noch ohne die Handgelenke einzusetzen, einfach ruhig bleiben und mit gestrecktem linken Arm spiele ich vorsichtig im Garten.
Das erste Mal das ich mich aufs schlagen konzentrieren kann, ohne an Hüfte, Schwung, veschieben, Arm pressen, Schwungebene und und
und zu denken, und ich kann es kaum glauben ich hab eine viel viel höhere Konstanz in meinen Schlägen, auch wenn die nur 20 Meter
lang sind, da sonst der Grillabend beim Nachbar gefährdet wäre.
Paar Abende im Garten, ich übe das jetzt mit den Handgelenken. Hektik raus, Handgeleke rein, und Ende mit der Hackerei.
Dann auf den Platz. Ich hab noch nie sooo viele Transportschläge gerade geschlagen und kann es nicht glauben.
Und weil ich es nicht glauben konnte und war ich gestern wieder auf dem Platz, noch nie hatte ich so eine hohe Quote
von geraden Schlägen. Und ich kann es bestimmt noch lange nicht perfekt, aber ich weiss jetzt endlich WAS ich üben
muss, und auf was es beim SCHLAGEN wirklich ankommt.
Thomas Zacharias....schwere Dinge einfach zu erklären ist nicht einfach, aber Sie können das !!!!
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So einfach? Ja!, 10. September 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Golfprofis schwingen nicht - sie schlagen: Die richtige Technik verstehen und erlernen (Gebundene Ausgabe)
Nach dem ich ein Mensch bin, der sehr analytisch an Sachen herangeht, habe ich mich durch Berge von Golf-Büchern gewälzt. Was mir immer fehlte, war die auch für einen Anfänger verständliche Beschreibung des Schwunges - oder nun des Schlages. Mich als Ballgrobmotoriker hat es schlicht und ergreifend überfordert, an tausend Dinge zu denken. T. Zacharias "strippt" den Schlag auf das Wesentliche! Es sieht zwar sau blöd aus mit dem Kopf gegen die Wand gelehnt die Schultern zu drehen und Schlag zu simulieren, aber es hilft mir das Körpergefühl zu SPÜREN und das ist mir wichtiger als 100 Worte des Pro's. Gleiches gilt für die Kraftübertragung Hand Schläger. Ich habe mich drei Tage intensiv mit dem Buch beschäftigt und schon stellen sich erste Erfolge ein: ca. 10 - 20m weiter und vor allem GERADE! Die erste Runde auf dem Platz bestätigte dies. Wen ich es noch schaffe, spiele ich dieses Jahr noch ein Turnier! Dann schaun mer mal. Eins ist sicher - ich fühle mich besser beim Schalgen und das ist was wert. Nachteile des Buches? ein wenig mehr Struktur im vorderen Teil und ab und zu ein bischen weniger Effekt heischend "Revolutionär", aber dann reichen 5 Sterne gar nicht mehr....
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich ein leicht nachvollziehbares Golfbuch, 23. Juli 2007
Von 
Rudolf Mayr "hasenufer" (Gütersloh, NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Golfprofis schwingen nicht - sie schlagen: Die richtige Technik verstehen und erlernen (Gebundene Ausgabe)
Ich habe in einem Golffourm über das Buch gelesen und war gespannt, ob es tatsächlich revoluionär Neues enthält.
Die Erklärungen waren alle nachvollziehbar, aber nicht neu.
Das einzig wirklich NEUE war aber die Erklärung, wie man das Gefühl beim Schlag (nicht Schwung !!!) mit der Kraft, die in den boden gerichtet ist nachvollziehen kann, das Beispiel mit dem Stuhl hat mir die Augen geöffnet, ich bin auf der Driving Range nach einmaliger Buchlektüre fast schlagartig um 10 bis 20 Meter weiter (und vor allem meist gerade).

Keine Ahnung, warum noch keiner auf diese einfachen tipps gekommen ist, aber mein Pro konnte mir das nicht beibringen.
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39 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zurück zum Boden der Tatsachen, 2. Juni 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Golfprofis schwingen nicht - sie schlagen: Die richtige Technik verstehen und erlernen (Gebundene Ausgabe)
Das Buch erhält 5 Sterne - aber nicht weil sein Ansatz so revolutionär ist wie es der Autor gerne hätte. Auch andere Experten haben die Bedeutung des Handgelenks vor Thomas Zacharias erkannt.

Aber das Buch hat so einiges, das es für Anfänger und fortgeschrittene Spieler wertvoll macht und mir hätte es viel sinnlose Literatur erspart, wäre es nur ein Jahr früher erschienen.

Thomas Zacharias ordnet den Golfsport neu ein und macht deutlich was viele Golflehrer und Golfbücher gerne verschweigen: Die Anfänger Durchschnittsmensch, die heute in Scharen auf den "Golfzug" aufspringen, sind schon anatomisch und aufgrund ihres späten Einstiegsalters mit dem "perfekten" Golfschwung hoffnungslos überfordert. Gleichzeitig wird aber von den Golfexperten stets betont, daß Golf eine der technisch anspruchsvollsten Sportarten ist.

Diesen Golflehrern und ihren Schülern sei einmal der Besuch des örtlichen Turnvereins empfohlen. Niemand käme auf die wahnwitzige Idee, einen gestreckten Salto mit geschraubter Drehung zu versuchen und beim nächsten Turnfest Höchstnoten zu erwarten. Nur in der Prestige-Sportart Golf sind Hobbysportler anzutreffen, die nach jeder sporadischen Trainingsstunde auf der Drivingragne, kaum wissen was sie trainiert haben und sofort im Anschluß auf den Platz laufen und eifrigst ihr Handicap hochrechnen.

Thomas Zacharias gibt mit seinem Buch eine realistische Darstellung des Golfsportes ohne dem Leser den Restmut zu nehmen, der zum Kauf geführt hat aber fairerweise auch ohne die überhöhten Erwartungen zu wecken, die alle anderen Bücher ausbreiten. Die Bilddarstellungen sind hervorragend und die Methodik des Buches überzeugt - fast.

Denn ein Wermutstropfen bleibt. Auf die Hand-Augen-Koordination wird nicht eingegangen. Seltsamerweise behandelt kein Buch den Einfluß der Augen auf Ausrichtung und Schwung. Tatsächlich dürfte aber die Steuerung des Unterbewußtseins durch die Augen für viele Mißlichkeiten des Schwungs verantwortlich sein. Aber wie sagt Thomas Zacharias so schön, viele Golflehrer verstehen die Probleme ihrer Schüler nicht, weil sie die Probleme nie hatten. Das mag auch für manche Autoren gelten ;-), denn der schlecht getimte Handgelenkeinsatz ist möglicherweise nur eine Ausweichhandlung für eine schlechte Hand-Augen-Koordination in der Zielsportart Golf.

Aber vielleicht widmet der Autor diesem Thema einen Fortsetzungsband. Hätte dieser Band die gleiche Qualität wie das vorliegende Buch, wäre es ebenfalls äußerst lesenswert und empfehlenswert.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie machen das die Pros?, 28. Oktober 2009
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Golfprofis schwingen nicht - sie schlagen: Die richtige Technik verstehen und erlernen (Gebundene Ausgabe)
Wie machen das die Pros und Single-HCPs dass der Ball nach einem gelangweilt wirkenden Schwung gerade und schnell mit einem "ffffft" abzieht? Buch kaufen und erfahren!
Mein größter Benefit daraus war die Reduktion der verschiedenen Gedanken beim Ansprechen, der langsame Rückschwung und das noch spätere Schlagen.
Zusammen ergibt das ein zuversichtlicheres Gefühl vor allen Schlägen, besonders bei Tee-Shots, und das mit weniger Anstrengung. Die Pro-Stunden bisher konnten das leider nicht vermitteln. Also: Buch kaufen und - ffffft!
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27 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Altbekanntes neu verpackt, 18. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Golfprofis schwingen nicht - sie schlagen: Die richtige Technik verstehen und erlernen (Gebundene Ausgabe)
Was uns der ehemalige Leichtathlet und ' nach eigener Aussage ' mittelmäßige Golfer Thomas Zacharias hier weismachen möchte, ist ein alter Hut. Denn das, was er hier als "schlagen" bezeichnet, läuft in der Golfschwung-Theorie als "Release". Gemeint ist damit das "lösen" oder "strecken" der angewinkelten Handgelenke in dem Moment, wenn der Golfschläger auf den Ball trifft.
Vergleichbar ist dies mit einer Wurfbewegung aus dem Handgelenk, wenn man flache Kieselsteine über die Wasseroberfläche hüpfen lässt. Da bekommt der Stein beim Wurf durch das "lösen" des Handgelenks die notwendige Geschwindigkeit, um über das Wasser zu tanzen.
Beim Golfschwung ist das etwas komplizierter, da auch die Rotation von Hüfte und Oberkörper eine entscheidende Rolle u.a. für die Schlägerkopf-Geschwindigkeit spielt. Dass man mit den Armen oder den Händen nicht schneller als ungefähr 30 km/h beschleunigen kann (S. 30), wie der Autor vorrechnet, mag richtig sein. Aber die wirkliche Beschleunigung kommt ja auch nicht aus den Armen und Händen, sondern aus dem Rumpf. Herrn Zacharias sollte dies zumindest theoretisch bekannt sein. Aber wahrscheinlich verschweigt er es, weil ansonsten seine ganze schöne Buchidee, die ja gerade einem Golfnovizen so verlockend logisch vorkommen muss, auf allzu tönernen Füßen stünde und es sich allzu leicht zeigen würde, dass zu einem Ball mit guter Richtung und viel Weite eben mehr gehört als das von ihm propagierte "schlagen". Aber dann wäre es ja nicht mehr die "richtige Technik", die hier hinausposaunt wird.
Die "richtige Technik", so wie es der Untertitel behauptet, wird man durch Lektüre des Buches und das Nachmachen der Übungen nicht erlernen, sondern höchstens einen Teilaspekt. Diesen aber, und das kann jeder Golfer mit ein paar Übungsstunden auf dem Buckel gestätigen, benutzen die allermeisten sowieso. Und können das auch bestätigen: Etwa wenn der vermeintlich wohldosierte Pitch mal wieder übers Grün geflogen ist, weil dummerweise das Handgelenk zum Einsatz kam.
Anfänger sollten von diesem Buch die Finger lassen. Es gibt im Golfunterricht, auch weil sich damit so gut so viel Geld verdienen lässt, so manchne Scharlatanerie und meiner Auffassung gehört dieses Buch ebenfalls dazu. Es ist einfach ärgerlich, solche Behauptungen wie "Wenn man den Schläger schwingt, entsteht niemals ein guter Schlag" (S. 9)lesen zu müssen. Sorry, das ist einfach Unsinn. Und erklärt werden solche Sätze dann damit, dass es bei Golfprofis nur so aussieht, als würden sie schwingen, weil sie in Wirklichkeit "schlagen". Aber das könne man nur erkennen, wenn man schon weiß, worauf man bei der "Schwung-Analyse" der Golfprofis achten müsse. Geht's noch? Ach so, verstehe. Soll man das jetzt so verstehen, dass der Autor die Theorie des "richtigen Schlagens" in seinem Gedankenlabor zur Welt brachte und dann in der Praxis so lange suchte, bis er sie bestätigt fand?
Nun, das hätte Herr Zacharias einfacher haben können. Bei uns auf der Driving Range kann man das "richtige Schlagen" auch bei vielen Anfängern schon erkennen, weil sie intuitiv ihre Handgelenke einsetzen. Ohne vorher dieses Buch lesen zu müssen.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Grundlagen solide und ohne Schnörkel erklärt, 25. März 2008
Von 
M. Schröder (Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Golfprofis schwingen nicht - sie schlagen: Die richtige Technik verstehen und erlernen (Gebundene Ausgabe)
Ich habe mich persönlich schon mit verschiedensten Büchern und Video's zum Thema Golfschwung befasst und auch alles Material mehrmals gelesen bzw. gesehen. Bei diesem Buch kann ich nur sagen endlich! Endlich ein Buch das simple erklärt worauf es bei einem Anfänger - bzw. Fortgeschrittenen-Schwung ankommt. Mir gefällt am besten das hier über das "Warum man etwas tut" aufgeklärt wird, denn das fehlt in der meisten Literatur zu diesem Thema. Hier werden physikalische Hintergründe beleuchtet und dies in einer Wichtung "Wie zu Warum" 50/50. Für mich ein sehr gelungenes Buch, daß ich mit 5 Sternen weiterempfehlen würde.
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20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sicher kein Anfänger-Buch, 5. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Golfprofis schwingen nicht - sie schlagen: Die richtige Technik verstehen und erlernen (Gebundene Ausgabe)
Auf der Suche nach der richtigen Lektüre nach den ersten Pro-Stunden bin ich auf dieses Buch gestoßen. Es wurd allseits gelobt und insbesondere dem Anfänger ans Herz gelegt. Da ich in anderen Bereichen mit Hilfe von Amazon-Rezensionen schon gute Einkäufe getätigt habe, habe ich mich einfach mal darauf verlassen und zugegriffen. Leider wurde ich enttäuscht. Ich bin durch viele Jahre Trainertätigkeit in anderen (technisch ebenfalls sehr komplexen) Sportarten durchaus vertraut mit Skizzen von Bewegungsabläufen und dem allzu trockenen Schreibstil von Sportfachbüchern. Dennoch muss ich sagen, dass die Motivation, mich zum jetztigen Zeitpunkt intensiv mit dem vorliegenden Buch auseinanderzusetzen sehr schnell getrübt worden ist. Dies liegt vor allem an dem Umstand, dass es didaktisch nicht sonderlich sinnvoll gegliedert ist, so dass der Einsteiger in das golftypische Bewegungsschema nicht wirklich folgen kann. Zudem ist das Buch sehr lieblos gestaltet, was auch nicht gerade motivierend ist, aber natürlich auch vom Geschmack des Lesers abhängt.

Ob es weniger vorbelasteten Lesern hier leichter fällt, sich in den Bewegungsablauf einzudenken, kann ich nicht beurteilen, wage es aber zu bezweifeln. Außerdem kann ich nicht beurteilen, ob das Buch in seiner Kernaussage derart herausragend ist, wie es mehrfach geschrieben worden ist; dies allerdings möchte ich auf gar keinen Fall bezweifeln, sondern kann mich hier nur auf die Aussagen von Fachleuten, wie man sich bspw. im golfforum.de finden kann, verlassen.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Single Handicap jetzt in Sicht, 10. Februar 2008
Von 
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Rezension bezieht sich auf: Golfprofis schwingen nicht - sie schlagen: Die richtige Technik verstehen und erlernen (Gebundene Ausgabe)
Ich habe schon viele Bücher über Golftechniken gelesen. Dieses Buch hat mich schon nach der Hälfte enorm weiter gebracht. Erstaunlich fand ich besonders, dass 4/5 der Schlagkraft aus dem ersten rechten Zeigefingerglied kommt. Habe es erst nicht verstanden und nicht geglaubt, aber die Schlägerkopfgeschwindigkeit nimmt enorm zu. Nicht nur dass die Eisen und die Hölzer jetzt gut 20m weiterschlagen, sondern das Beste ist, dass es sich so leicht und locker anfühlt und auch so aussieht wie bei den Pros im Fernsehen. Keine Gleichgewichts- und Balancestörungen mehr, weil man einfach und locker schlagen kann. Spiele jetzt im Winter ganz locker immer mein Handicap von 11 oder besser...Single HCP... Du kannst kommen :-)
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