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106 von 108 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überragend
Die Autorin hat verstanden, ihre wissenschaftliche Forschung so "aufzubereiten", daß dieses Buch sich phasenweise spannend wie ein Roman liest. Sie geht mit den allgemein ständig diskutierten "Kynologischen Problemzonen" immer vorsichtig und klug ins Angewandte, so etwa im Bereich der "Rangordnung". Damit macht sie Endlosdiskussionen überflüssig, da...
Am 7. Dezember 2004 veröffentlicht

versus
11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das meiste bleibt dem Leser verborgen
Es steht außer Zweifel, dass die Autorin eine Kennerin der Materie ist und dass sie ihre Forschungen mit viel Liebe und Ehrgeiz betreibt. Jedoch kann sie das in diesem Werk niedergeschriebene Wissen dem Leser kaum vermitteln. Eine unnatürliche Sprache; Sätze, die teilweise über 12 Zeilen gehen und ein emotionsloser Schreibstil lassen einem das Lesen...
Veröffentlicht am 28. Dezember 2011 von Heiko Tüngler


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106 von 108 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überragend, 7. Dezember 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Hundepsychologie: Sozialverhalten und Wesen, Emotionen und Individualität (Gebundene Ausgabe)
Die Autorin hat verstanden, ihre wissenschaftliche Forschung so "aufzubereiten", daß dieses Buch sich phasenweise spannend wie ein Roman liest. Sie geht mit den allgemein ständig diskutierten "Kynologischen Problemzonen" immer vorsichtig und klug ins Angewandte, so etwa im Bereich der "Rangordnung". Damit macht sie Endlosdiskussionen überflüssig, da sie schlüssig argumentiert, ihre Ergebnisse nie verallgemeinert und auch nicht vom Wolf auf Hunde "stülpt". Aber sie greift das Prinzip auf und der Leser begreift es auch, mag ihr folgen, denn da ist nichts Dogmatisches, sie überzeugt.
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91 von 93 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spitzenbuch, 20. Juni 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Hundepsychologie: Sozialverhalten und Wesen, Emotionen und Individualität (Gebundene Ausgabe)
Hab das Buch verschlungen, von vorn bis Ende durchgelesen, konnte schlecht aufhören, finde unendlich viel Neues, Interessantes und Spannendes darin. Das absolute Spitzenbuch über Wölfe und Hunde. Das mußte einmal deutlich gesagt werden. Ich liebe die Kapitel zum Spiel, die Bilder sind obergut - und zeigen genau, was beschrieben wird.
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129 von 133 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verstand und Gefühl, 12. März 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Hundepsychologie: Sozialverhalten und Wesen, Emotionen und Individualität (Gebundene Ausgabe)
Das Werk von Frau Feddersen-Petersen ist das beste Buch über das Verhalten von Caniden, welches ich bis jetzt gefunden habe. Gerade die sonst zumeist recht trockenen wissenschaftlichen Ergebnisse sind hier mit Verstand und dem Gefühl für die Tiere dargestellt worden. Es geht hier endlich einmal nicht um mehr oder weniger populäre Ausbildungsmethoden (z.B. wie clickere ich richtig), sondern um eine hervorragende Darstellung der Verhaltensweisen von Wölfen und Hunden. Nur wenige Autoren von Fachbüchern vermögen es die Wissenschaft und die Emotionen zu den Tieren in so wunderbarer Weise zu verknüpfen. Man merkt beim Lesen dieses Buches, dass die Autorin nicht nur Daten sammelt, sondern die Tiere auch erlebt. Druckfehler etc. werden bei dieser spannenden Lektüre zu Schall und Rauch. Frau Feddersen-Petersen ist eine außergewöhnliche Verhaltensforscherin. Ich hoffe, dass dieses Buch auch bald international zugänglich wird.
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38 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verhaltensbiologie des Hundes, 28. September 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Hundepsychologie: Sozialverhalten und Wesen, Emotionen und Individualität (Gebundene Ausgabe)
Das vorliegende Grundlagenwerk zur Verhaltensbiologie des Hundes ist in der Tat umfassend, es besticht durch eine immense Datenfülle, logisch aufbereitet und spannend vermittelt.
Der Ansatz ist klassisch ethologisch: Über den Vergleich Wolf / verschiedene Hunderassen gelingt es der Autorin, Hunde in all ihrer Vielfalt zu charakterisieren. Rassebesonderheiten werden sehr umsichtig herausgestellt, fußend auf verhaltensbiologischen Arbeiten, stets unter Beachtung der großen Variabilität zwischen den Individuen. Es gibt sicher europaweit (weltweit?) kein Buch, das so viele Fakten zum Ausdrucksverhalten wie zur Kommunikation von Hunden, die unter vergleichbaren Bedingungen erarbeitet wurden, vorzuweisen hat. Etliche Begriffe, die in der Vergangenheit wie heute immer wieder für Verwirrung sorgen, werden hier sauber analysiert und durch Daten "unterfüttert": so das Dominanzverhalten, das Demutsverhalten und die Beschwichtigung. Diese Analyse gelingt deshalb so überzeugend, weil die Autorin stets vom Wolfsverhalten ausgeht und die Ausdrucksformen hier im unterschiedlichen situativen Kontext darstellt. Der Vergleich zum Hund zeigt die Änderungen auf, belegt zudem, daß die für Wölfe sinnvollen Begriffe z.T. für Hunde nicht taugen - und es werden, je nach den Ergebnissen an Hunden, sinnvolle Alternativen vorgestellt.
Die Richtigstellung erfolgt hier stets über die wissenschaftlicher Analyse, was der Geburt neuer "Verwirrungen" wirkungsvoll entgegensteht.
Einen ganz wichtigen Schwerpunkt bilden die vorzüglichen Bilder, kein schmückendes Beiwerk, sondern höchst aufschlußreiche Sequenzen wölfischen und hundlichen Verhaltens - und ihre ausführliche Beschriftung. So kann ein jeder nachvollziehen, in welcher Situation die gezeigte Mimik und Körperhaltung des Initiators z.B. den Partner wie in seinem Verhalten beeinflußt und warum das gerade hier so ist. Verallgemeinerungen und Merksätze wie -bilder gibt es nicht, dafür eine Fülle der Möglichkeiten, die einen hohen Wiedererkennungswert haben.
Die verhaltensbiologische Betrachtungsweise des Haushundes ist aufschlußreich und führte Dorit Feddersen-Petersen zu vielen neuen Forschungsansätzen wie Betrachtungensweisen, die hier vorgestellt werden. Hunde sind ja nur eingebettet in ihr soziales Umfeld zu verstehen. Deutlich wird die große Dringlichkeit der Qualität des sozialen Umfeldes für das Hundeleben. Deutlich wird gleichfalls, daß damit nicht "menschliche Verzärtelung" gemeint ist. Gerade das vermenschlichte Umsorgen des Hundes läßt ihn letztendlich allein, führt zu sozialer Verwahrlosung.
Wer tiefer einsteigen möchte, sollte die vergleichende Studie der Beziehungen unter Wölfen und Deutsche Schäferhunden verfolgen. Konzentration ist hier schon gefordert, das Buch führt hier und da ohne Abstriche in wissenschaftliches Arbeiten ein, allerdings stets so, daß es auch für Nicht-Biologen nachvollziehbar ist. So wird begreifbar, was etwa über das Lautsystem Bellen am Sozialleben verändert wird, welche "neuen" Strategien verfügbar werden, so wird immer präziser, was Hunde sind (oder sein können) und warum sie mit Menschen zusammenleben müssen (mit Menschen und Hunden).
Über die Kenntnisse zur Biologie des Hundes (Ethologie, Lernbiologie und Kognition) werden Hund-Mensch Kommunikationen und Lernprozesse im zwischenartlichen Bereich dem Verständnis bestens zugänglich. Das aggressive Verhalten wird verhaltensökologisch wie auf den Einzelfall bezogen funktionell erklärt - und seiner "Gefährlichkeit" beraubt. Was sich zwischen Hund und Mensch potentiell gefährlich wie entwickeln kann, erfährt gesonderte, vielfältige Betrachtungen.
Es gibt neben den Kernpunkten dieses Werkes, den verhaltensbiologischen Fakten zum Hund, eine Fülle der persönlichen Stellungnahmen der Autorin, von dieser auch so eingeleitet. Sie bezieht Stellung zu tierschutzrelevanten Fragen der Hundezucht und -ausbildung. Das macht sie leidenschaftlich und engagiert, wie wir es von ihr kennen.
Nicht unerwähnt soll der Bezug der Autorin zur Verhaltensbiologie bleiben, der immer wieder spürbar ist. "So nebenbei" erzählt sie uns ein Stück Wissenschaftsgeschichte. Ein wertvolles Buch, das sehr zu empfehlen ist.
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42 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was das Leben mit Hunden von uns fordert, 16. Juni 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Hundepsychologie: Sozialverhalten und Wesen, Emotionen und Individualität (Gebundene Ausgabe)
Mir gefällt nicht jedes Kapitel gleich gut, ist ja auch ein dicker Schinken. Was ich extrem gelungen finde, ist das penibel genaue Aufzeigen (oder Aufspüren), was Hunde ausmacht. Dieses zieht sich wie ein roter Faden durch das Werk. Auch die wissenschaftlichen Kapitel stehen immer wieder unter der Frage: was kennzeichnet Hunde, was resultiert daraus für die Haltung, das Training, die Kommunikation.
Das hat noch niemals jemand so verdammt gut und konsequent gemacht. Die philosophischen Sachen interessieren mich weniger.
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61 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erzählte Wissenschaft, 3. Dezember 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Hundepsychologie: Sozialverhalten und Wesen, Emotionen und Individualität (Gebundene Ausgabe)
Natürlich ist dieses Buch eine Fundgrube für jeden Hundefreund bzw. jeden, der sich für Tiere interessiert. Wenn Wissenschaftler uns Bücher schenken, die auch noch spannend erzählt sind, dabei so viel über bestimmte Tiere (hier Hunde) vermitteln, dann sollten wir uns freuen. Ich bin der Autorin dankbar und lehne ab, als Hundehalter nun nur "Hunde-Funktions-Bücher" lesen zu dürfen. Angewandte Erziehungsbücher gibt es wie Sand am Meer. Dieses Werk ist einmalig. Wer wachen Sinnes ist, wird es verschlingen.
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90 von 94 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hundepsychologie, wissenschaftlich, lehrreich, interessant, 1. November 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Hundepsychologie: Sozialverhalten und Wesen, Emotionen und Individualität (Gebundene Ausgabe)
Ein wissenschaftlich fundiertes Werk, für alle die sich nicht nur oberflächlich mit unseren Vierbeinern auseinandersetzen möchten. Auf der Grundlage 20-jähriger Forschungsarbeit an Wölfen und Hunden ist dieses anspruchsvolle Buch entstanden für das man allerdings etwas Zeit mitbringen muß, den es hat immerhin 496 Seiten.
Es beinhaltet viele interessante Abbildungen und Fotos und ist ein äußerst lehrreiches Werk.
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50 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Von Hunden und Menschen, 6. Juli 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Hundepsychologie: Sozialverhalten und Wesen, Emotionen und Individualität (Gebundene Ausgabe)
Die Themenvielfalt beeindruckt. Nein, ein "Hundebuch" ist dieses nicht - und gerade doch in so vielschichtiger Weise. Der Mensch wird dargestellt in seiner Maßlosigkeit, in seinen naturfremden, natur- und kulturschädigenden Wünschen und seinem abgedrehten Handeln. Es geht also doch: man kann Menschen unserer Zeit (sicher auch im Wandel der Zeit) durch die Art der Beziehung zum Haustier Hund darstellen - und dies so genau, daß es ab und zu wehtut, weil man sich erkennt. Ein wirklich großes Buch. Ich kann nicht definieren, weshalb es mich immer wieder so ganz besonders fesselt. Dieses gilt übrigens nicht für alle Abschnitte, allerdings für etliche.
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50 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lehrbuch der Ethologie des Haushundes, 11. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Hundepsychologie: Sozialverhalten und Wesen, Emotionen und Individualität (Gebundene Ausgabe)
Das Buch gefällt mir ganz ausgezeichnet und ich hätte ein viel stärkeres Echo auf sein Erscheinen hin erwartet. Nur eines ist es nicht unbedingt: eine Hundepsychologie. Das stört mich gar nicht, denn es ist international das erste und einzige Lehrbuch der vergleichenden Verhaltensforschung von Wölfen und Hunden. Es ist einmalig brilliant: auf hohem Niveau geschrieben, werden unzählige Untersuchungen der Arbeitsgruppe in Kiel mosaikartig zu einem großen Ganzen gefügt. Und der Kreis schließt sich. Dafür meine Hochachtung. Die Hundepsyche wird behandelt, die Beziehung Hund-Mensch auch, aber alles verhaltensbiologisch betrachtet.

Auch wenn ich den Titel nicht gewählt hätte, sondern meinen (s.o.), mindert das nicht den Wert dieses Buches. Einzugliedern ist es in die Folge der "Klassischen Werke" (Lorenz, Fischel, Leyhausen, Coppinger und Scott & Fuller u.a.). Es wird bleiben.
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57 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Über Menschen und Hunde, 11. Oktober 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Hundepsychologie: Sozialverhalten und Wesen, Emotionen und Individualität (Gebundene Ausgabe)
Feddersen-Petersen zeichnet sehr genau und kenntnisreich, wie wir heute mit Tieren (Hunden) leben und wie wir mit ihnen umgehem. Wie blind und hochmütig wir wurden, was wir unseren Haustieren (Hunden) und uns damit antun. Wie wenig wir alle (sie schließt sich stets ein) wissen (oder: noch wissen). Feddersen-Petersen (da stört mich nur der lange Name) lehrt das "zuück zu den Wurzeln", das Überdenken unseres Tuns, sie lebt Demut vor. Und ich glaube, dass es dieses Denken ist, der ihr Buch so besonders werden lässt. Die ganzen Details über das Hundeverhalten sind sekundär für mich.
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Hundepsychologie: Sozialverhalten und Wesen, Emotionen und Individualität
Hundepsychologie: Sozialverhalten und Wesen, Emotionen und Individualität von Dorit U. Feddersen-Petersen (Gebundene Ausgabe - August 2004)
Gebraucht & neu ab: EUR 33,00
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