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152 von 154 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine geniale Lösung für Bibel- und Sprachliebhaber
Martin Buber hat zusammen mit Franz Rosenzweig, beide jüdische Theologen, den Versuch unternommen, den hebräischen Urtext der Bibel möglichst genau und sorgfältig ins Deutsche zu übertragen. Das Ergebnis ist ein melodisch und rhythmisch wunderbar klingendes Deutsch, großartig geeignet, wie die Übersetzer auch beabsichtigten, zum...
Veröffentlicht am 16. Oktober 2002 von uid1000

versus
28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Lieblos
Mit dieser vierbändigen Kassette legt die Deutsche Bibelgesellschaft einen äußerst schlampigen Nachdruck der großartigen "Verdeutschung" der Heiligen Schrift von Martin Buber und Franz Rosenzweig vor. Das Papier und die Schrift- resp. Druckqualität sind eine einzige Zumutung. Ich kann interessierten Kunden nur dringend dazu raten, die...
Veröffentlicht am 15. September 2010 von Albion Friedlos


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152 von 154 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine geniale Lösung für Bibel- und Sprachliebhaber, 16. Oktober 2002
Rezension bezieht sich auf: Die Schrift (Buber-Rosenzweig) (Taschenbuch)
Martin Buber hat zusammen mit Franz Rosenzweig, beide jüdische Theologen, den Versuch unternommen, den hebräischen Urtext der Bibel möglichst genau und sorgfältig ins Deutsche zu übertragen. Das Ergebnis ist ein melodisch und rhythmisch wunderbar klingendes Deutsch, großartig geeignet, wie die Übersetzer auch beabsichtigten, zum Sprechen und Vortragen. Die einmalige, vor ungebräuchlichen oder neuzubildenden Worten nicht zurückschreckende Sprache erschließt sich am besten beim deklamieren.
Wer sich mit dem alten Testament beschäftigt hat, seine Bibel ein wenig kennt und weiß, welche Bedeutung diesen Texten zukommt, der wird sich durch die ungewöhnliche Sprache in ganz neuen Dimensionen des Verstehens bewegen können, Zusammenhänge des hebräischen Textes durch Wortwiederholungen, Alliterationen und ähnliche sprachliche Feinheiten -- vor allem im Pentateuch, in den fünf Büchern Mose -- in dieser Übersetzung zum ersten Mal neu erkennen und deuten können.
Wer sich zum ersten Male mit der Bibel beschäftigen möchte, dem wird diese Übersetzung wahrscheinlich eher fremd bleiben, gar abstoßend wirken. Für den Erstkontakt mit der Heiligen Schrift dreier Jahrtausende sind andere Übertragungen, wie die Gute Nachricht (Bibel in heutigem Deutsch) besser geeignet, verständlicher und leichter lesbar um den Preis des Verlustes mancher sprachlicher Brücken zwischen Texten.
Diese Übersetzung ist die ergreifendste AT-Übertragung, die ich kenne, deshalb fünf Sterne, aber, wie erwähnt, unter der Voraussetzung einiger Bibelkenntnis. Deswegen nicht uneingeschränkt empfehlbar -- vier Sterne.
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107 von 110 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Anspruch? Ja! Aber: einer, der sich lohnt., 20. September 2009
Von 
Jörg Belden (Quickborn) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Schrift (Buber-Rosenzweig) (Taschenbuch)
Texte lassen sich nie aus einer Sprache in eine andere übersetzen. Alle Versuche, sind Übertragungen, die Wert darauf legen, ganz bestimmte Charakteristika des Textes zu vermitteln. Soll der INHALT möglichst genau wiedergegeben werden? - Die LYRISCHE GESTALT des Textes? - Der "KLANG" des Textes oder von Schlüsselwörtern?

Der Übersetzer muss Schwerpunkte setzen. Und dies muss verantwortungsvoll geschehen, und das umso mehr, wenn es um die von Juden und Christen gemeinsam bekannte "Heilige Schrift" geht. Die traditionellen Übersetzungen gehen vom hebräischen Text aus und übersetzen die Inhalte ins Deutsche. Vieles an sprachlichen und literarischen Mitteln, die im Hebräischen der Schrift ihren literarischen Wert geben, geht hierbei verloren. Die hebräische Schrift wird europäisiert und ist damit für uns Deutsche gut lesbar.

Martin Bubers und Franz Rosenzweigs Übersetzung macht es uns da nicht so leicht: sie nimmt das hebräisch-literarische ernst und entführt uns wieder in die Heimat der Schrift. Sie eröffnet uns die Schrift als Literatur und es gelingt, unübersetzbare Wendungen dem aufmerksamen Leser verständlich zu machen. Wer noch näher am Originaltext die Schrift lesen will, muss wohl Hebräisch lernen.

Natürlich liegt keine Übersetzung für "Anfänger" vor - da würde ich andere (jüdische) Übertragungen empfehlen. Aber für neugierige "Bibelentdecker" bietet sie die Möglichkeit, in eine andere (sprachliche, kulturelle, literarische) Welt einzutauchen.

Für alle, die es genauer interessiert, skizziere ich einige Impulse kurz an den ersten Versen der Schrift, Gen 1,1-4a. Wer mag, kann sich ja einmal durch die Kommentare durchkämpfen. Es zeigt sich dort: in der ökumenischen "Einheitsübersetzung" ist der Text korrekt widergegeben und es ist dort vieles dem deutschen Ohre geläufiger. Sie übersetzt die Schrift "deutsch" ins Deutsche. Buber und Rosenzweig übertragen die Schrift "hebräisch" ins Deutsche. Ein Anspruch? Ja! Aber: einer, der sich lohnt.

Jörg P. Belden
Diplom-Theologe (röm.kath.)

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Als Beispiel anhängend die ersten Verse der Heiligen Schrift kommentiert

EI: Einheitsübersetzung (Die Bibel. Einheitsübersetzung. 1980; Katholische Bibelanstalt, Stuttgart 2004.)
BR: Buber/Rosenzweig

Gen 1,1
BR: Im Anfang schuf Gott den Himmel und die Erde.
EI: Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde;
a. Der Artikel (DEN Himmel, DIE Erde) ist im Hebräischen eine kurze Vorsilbe und kann auch, wie in EI, weggelassen werden.
b. Im Hebräischen ist der Vers abgeschlossen. Das Semikolon der EI klingt im westlichen Denken mit: "Hebräisch" muss ein Punkt gesetzt werden.

Gen 1,2
BR: Die Erde aber war Irrsal und Wirrsal.
Ei: die Erde aber war wüst und wirr,
- Irrsal und Wirrsal, wüst und wirr: Tohu vavohu ("Tohuvabohu") im Hebräischen.
- Das "va" heißt "und",
- "tohu" bedeutet "etwas wüstes" - oft bildlich benutzt.
- Die Bedeutung von "vohu" ist nicht geklärt (evtl "etwas leeres"?); das Wort tritt in der Schrift aber immer gemeinsam mit "tohu" auf.
- Hier ahmen BR gekonnt den Klang der Wörter, das Wortspiel, mit "Irrsal und Wirrsal", nach.
- Sie benutzen dabei deutsche Wörter, die ebenso vage und ungeklärt sind, wie die entsprechenden Wörter im Hebräischen Text.

BR: Finsternis über Urwirbels Antlitz.
Ei: Finsternis lag über der Urflut,
a. "über ... Antlitz": Die hebräische Wendung "al-pnej" wird geläufig mit "über" übersetzt, es steckt aber im zweiten Teil das hebräische Wort "Antlitz, Gesicht" mit drin. Dieses steht eng zusammen mit dem "Urwirbel/Urflut". "Über der Urflut" ist inhaltlich korrekt, aber sprachlich viel zu kurz.
b. "lag" (EI): Wieso fügt die EI das Verb "lag" ein?
- Im Hebräischen sind Nominalsätze ohne Verb sehr geläufig.
- Im Deutschen muss man aber ein Verb in den Satz einfügen.
So kann man im Deutschen übersetzen mit "war über..." oder mit "lag über der U." (EI)
- Im Hebräischen liegt eine "reine Prädikation" also ohne Verb vor, wie bei "BR"

BR: Braus Gottes schwingend über dem Antlitz der Wasser.
EI: und Gottes Geist schwebte über dem Wasser.
- Im Hebräischen ein Nominalsatz mit Partizip ("schwingend, schwebend"). EI setzt dies in eine Zeitform ("schwebte").
- Wieder al-pnej ("über", eigentlich "über dem Antlitz").

Gen 1,3
BR: Gott sprach: Licht werde! Licht ward.
EI: Gott sprach: Es werde Licht. Und es wurde Licht.
- Es steht im hebr. Text: "Es werde Licht, und es wurde Licht."
- Die Einheitsübersetzung ist, wie sonst auch, inhaltlich korrekt.
- Allerdings hört sich die Wendung im Hebräischen viel kürzer, fast wie ein "Slogan" an: "Jehi 'or, vajehi 'or".
- Wer genau hinhört, kann im Klang vernehmen: "Jehi 'or vajehi 'or" - "Licht werde! Licht ward."

Gen 1,4a
BR: Gott sah das Licht: daß es gut ist.
EI: Gott sah, daß das Licht gut war.
- Wörtlich liest es sich etwa so: Gott sah das Licht, dass gut.
- Der Satz ist so un-, ja missverständlich. Ganz klar besteht er aus zwei Teilen:
1. "Gott sah das Licht" (Verbalsatz)
2. "dass (es) gut (ist)" (Nominalsatz).
- Diese Zweiteilung macht "EI" nicht mit. Sie zieht beide Sätze zu einem zusammen. Bei BR finden wir beide Sätze, die ihr eigenes Gewicht haben.
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54 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Buber Rosenzweig Bibel: Ein Sprachgeschenk, 4. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Die Schrift (Buber-Rosenzweig) (Taschenbuch)
Naturgemäß kann der Inhalt der Bibel nicht revidiert oder verändert werden. Für den Gläubigen Menschen, dem die Bibel Wort des lebenden Gottes ist, steht dies außer Zweifel.

Wohl aber kann der Inhalt der Bibel tranportiert und zugänglich gemacht werden. Als Beispiel gelten die zahllosen Übersetzungen und Übersetzungversuche. Luthers Übersetzung war das erste Geschenk an die deutsche Sprache. Noch heute - nach vielen, zu vielen Überarbeitungen - klingt Luther wie das Bibeldeutsch schlechthin.

Buber und Rosenzweig nun haben die hebräische Bibel, also unser altes Testament, nicht übersetzt, sonder verdeutscht. Sie haben die Quadratur des Kreises, die Hebräische Sprache in die Deutsche Sprache umzusetzen, fertig gebracht. Sie haben die schier unüberbrückbare Kluft zwischen einer semitischen und germanischen Sprache überbrückt, in dem sie sich die poetische Vielfalt unserer Sprache in allen möglichen Variationen zu Nutze machten. Durch diesen "Trick", den nur perfekte Kenner der deutschen Sprache anwenden können, haben sie eine neue Bibelwelt, ein neues "Bibel-erleben-können" geschaffen. Die Ganze Macht und Kraft des biblischen Wortes wird spürbar und erfahrbar. Und sie haben unserer Sprache ein zweites Geschenk gemacht, indem sie unser Deutsch zur Bibelsprache machten.

Man wünscht sich ebenso begnadete Dolmetscher für das Neue Testament.

FH Möllmann
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28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Lieblos, 15. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Die Schrift (Buber-Rosenzweig) (Taschenbuch)
Mit dieser vierbändigen Kassette legt die Deutsche Bibelgesellschaft einen äußerst schlampigen Nachdruck der großartigen "Verdeutschung" der Heiligen Schrift von Martin Buber und Franz Rosenzweig vor. Das Papier und die Schrift- resp. Druckqualität sind eine einzige Zumutung. Ich kann interessierten Kunden nur dringend dazu raten, die ältere, gebundene, bibliophil äußerst ansprechende Ausgabe des Lambert Schneider Verlages zu kaufen.
"UND DIE ERDE WAR IRRSAL UND WIRRSAL/FINSTERNIS ÜBER URWIRBELS ANTLITZ" (aus dem Buch "IM ANFANG")
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die schönste deutsche Bibelübersetzung, 10. Februar 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die Schrift (Buber-Rosenzweig) (Taschenbuch)
Die Buber-Rosenzweig-Übersetzung des Tanachs, des Ersten Testaments, gilt nicht umsonst als eine der besten Übersetzungsleistungen der deutschen Sprache. Und in der Tat machen das Sprachvermögen und das Übersetzungstalent von Martin Buber und Franz Rosenzweig dieses Bibelübersetzung meiner Auffassung nach zur adäquatesten und ästhetisch schönsten Bibelübersetzung deutscher Sprache. Die Nähe zur Struktur und zur Poesie der hebräischen Sprache ist bei keiner anderen Bibelübersetzung stärker.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ungewöhnlicher Stil, 26. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: Die Schrift (Buber-Rosenzweig) (Taschenbuch)
Wer die Edda Übertragung von Felix Genzmer mag, der sollte an dieser Bibel-Übertragung seine Freude haben (und andersherum). Sie ist nicht so leicht zu lesen, am besten liest man diese Texte laut. Ich würde diese Bibel eigentlich niemandem empfehlen, der nicht schon eine klassische Übersetzung ( Luther, Elberfelder, Einheitsübersetzung...) wenigstens auszugsweise gelesen hat. Aber wer Spaß an der Vielfalt der Sprache hat und sich auf eine ungewohnte Ausdrucksweise einlassen möchte, hat hier die Chance, die Bibel aus einer anderen Sicht kennenzulernen. Nicht die deutsche Ausdrucks- und Verstehensweise stehen im Vordergrund, sondern die Denkweise der Verfasser.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandios, 31. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Bibelübersetzung ist etwas gewöhnungsbedürftig, und man muss sich richtig Zeit nehmen beim Lesen. Sie ist aber in jedem Fall grandios für jeden, der sich mit der Bibel, ohne die Ursprachen verstehen zu können, beschäftigen will und eine unglaubliche Bereicherung.
Hier waren Übersetzer am Werk, deren Muttersprache das hebräische war, und die so einen viel besseres Verständnis des Sinnes des Textes haben,
und diesen entsprechend verdeutlichen können. Genau das macht den Unterschied.
Für jeden nur empfehlenswert.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herausragendes Werk, 21. August 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eine sehr verständliche Übertragung der Tora ins Deutsche, die einen Einblick in die Harmonie und Vielfalt der hebräischen Sprache erkennbar macht. Aufgrund der Schönheit der Aufmachung leider als Arbeitsbuch nicht geeignet. Es wäre schade, dort hinein persönliche Bemerkungen zu schreiben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Tanz, 7. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Schrift (Buber-Rosenzweig) (Taschenbuch)
Diese Worte eröffnen eine Bühne, bewegen sich voller Präsenz, Lebendigkeit und Tanz, erfassen das Herz, springen auf die Seele und zaubern ein Lächeln ins Gesicht.
So ist unser Gott...? Das ist ja ... ganz anders...
Nur - die Aufmachung der Bücher selbst will nicht ganz zum Inhalt passen. Ein lockereres Layout wäre wünschenswert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Um die Hebräische Bibel (Altes Testament) richtig zu verstehen, 18. Dezember 2013
Von 
Roland Breuer (Buxtehude) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Schrift (Buber-Rosenzweig) (Taschenbuch)
Die deutsche Übersetzung der Hebräischen Bibel, dem sog. Alten Testament, von Buber und Rosenzweig eröffnet dem Nutzer erst ein wirkliches Verständnis für die Bedeutung des Textes. In nicht-jüdischen Übersetzungen, auch von Martin Luther, haben sich zu viele Missverständnisse eingeschlichen, weil für das Verständnis des alten Textes die Kenntnis der uralten jüdischen Tradition erforderlich ist. Problematisch ist allerdings der Vergleich der Übersetzung mit anderen Bibelausgaben, da das Werk entsprechend der hebräischen Originaltexte nicht in Kapitel und Verse eingeteilt und nummeriert ist.
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Die Schrift (Buber-Rosenzweig)
Die Schrift (Buber-Rosenzweig) von Martin Buber (Taschenbuch - 1. Januar 1992)
EUR 52,99
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