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18 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Solide Lutherbibel für den Konfirmandenunterricht
Haben die Bibel für den Konfirmandenunterricht gekauft, weil die Vorgabe in Bayern eben die Lutherbibel ist.
Sie wird sicher auch mal in der Schule im Religionsunterricht zum Einsatz kommen.
Sehr solide Aufmachung mit robustem Einband, liegt gut in der Hand, für 9.80€ auch recht preiswert.
Also, wer für Schule und Konfi eine Bibel in...
Veröffentlicht am 2. November 2010 von U. Moll

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ware in Ordnung - Schrift zu klein
Preis und Qualität stimmen schon überein, aber die Schrift ist zu klein und zu anstrengend für mich.
Deshalb habe ich den Artikel zurückgesendet
Vor 11 Monaten von Christine Piotrowski veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ware in Ordnung - Schrift zu klein, 27. April 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Bibel nach Martin Luther: Schulausgabe mit Apokryphen (Gebundene Ausgabe)
Preis und Qualität stimmen schon überein, aber die Schrift ist zu klein und zu anstrengend für mich.
Deshalb habe ich den Artikel zurückgesendet
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18 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Solide Lutherbibel für den Konfirmandenunterricht, 2. November 2010
Von 
U. Moll "MusikWurm" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Bibel nach Martin Luther: Schulausgabe mit Apokryphen (Gebundene Ausgabe)
Haben die Bibel für den Konfirmandenunterricht gekauft, weil die Vorgabe in Bayern eben die Lutherbibel ist.
Sie wird sicher auch mal in der Schule im Religionsunterricht zum Einsatz kommen.
Sehr solide Aufmachung mit robustem Einband, liegt gut in der Hand, für 9.80€ auch recht preiswert.
Also, wer für Schule und Konfi eine Bibel in der Lutherübersetzung sucht, liegt hier genau richtig!
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14 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen gute Aufmachung, 7. April 2010
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Bibel nach Martin Luther: Schulausgabe mit Apokryphen (Gebundene Ausgabe)
Über den Inhalt braucht man sich hier nicht weiter zu äußern - es ist eben die Bibel in der Lutherübersetzung. Die Aufmachung ist sehr schön - nicht zu altmodisch und nicht poppig sondern seriös. Der stabile Einband gefällt ebenso. 5 Sterne!
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51 von 80 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Manna des Christen, 10. August 2005
Rezension bezieht sich auf: Die Bibel nach Martin Luther: Schulausgabe mit Apokryphen (Gebundene Ausgabe)
Die Luther - Übersetzung ist noch am ehesten unverfälscht und desshalb auch seelenreinigend. Was für mich als Autor erfreulich ist, ist die Tatsache, dass die Bibel in der neuen Rechtschreibung erscheint, was für viele ein Gräuel sein mag. Nur den erneuten Eingriff in die Schrift von "außerhalb" durch gewisse "Wortverdrehung", hätte man sich vielleicht schenken können. Trotz allem erscheint dieses Schriftwerk als sehr gelungen (Einband und Typografie) und vor allem preiswert.
Für jeden Christen ein Gewinn. Das Manna des Christen!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Passt soweit, 7. April 2013
Von 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Bibel nach Martin Luther: Schulausgabe mit Apokryphen (Gebundene Ausgabe)
Lieferung hat gut geklappt, gute Qualität, nur mich hätte gefreut wenn es hier auch ein paar Schnürre als Lesezeichen gegeben hätte. Somit behält man schwierig die Seiten. Sonst soweit keine Probleme

Gutes Preis-Leistungsverhältnis.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Bibel, 20. Juni 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Bibel nach Martin Luther: Schulausgabe mit Apokryphen (Gebundene Ausgabe)
Das ist ein schöne und gut geschrieben Ausgabe der Bibel. Das meistverkaufte Buch auf der Welt muss man einfach gelesen haben :-).
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Bibel, 14. Juni 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Bibel nach Martin Luther: Schulausgabe mit Apokryphen (Gebundene Ausgabe)
Meine Zwillinge gehen nächstes Jahr zur Konfirmation und brauchten beide eine Bibel.Da sie diese Ausgabe auch an ihrer Schule haben war die Entscheidung für diese Bibel .
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4 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gut!, 18. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Bibel nach Martin Luther: Schulausgabe mit Apokryphen (Gebundene Ausgabe)
Dies Buch ist sehr gut! Jeden Tage werde ich dies Buch lesen. Dies Buch ist in gutem Zustand.Danke Schon! Ich liebe das Buch.
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9 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen konfaunterricht tauglich, 29. Januar 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die Bibel nach Martin Luther: Schulausgabe mit Apokryphen (Gebundene Ausgabe)
wir kauften das buch für den konfamationsunterricht. es wurde nur die luther version vorgegeben. dieses buch erfüllt die kriterien.
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5 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schade, das hierbei so viel gefälscht wird, 6. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Bibel nach Martin Luther: Schulausgabe mit Apokryphen (Gebundene Ausgabe)
Auffallend ist, das sich in einem, Punkt alle diese kriegstreibenden Monotheismen einig sind, nämlich in der Tatsache, dass der Mann das Haupt der Frau ist, der Phallus des Mannes also über den Bauch der Frau herrschen darf. Das Ergebnis dieses Phallischen Denkens ist eine Welt in Agonie, die nicht mehr zu übersehen ist. Dieser offensichtliche Zustand der Agonie entzieht aber auch dem Phallischen Denken jegliche Berechtigungsgrundlage für Ethik und Moral. Die Bücher, die schlussendlich Eingang in die Bibel gefunden haben, sind also eine relativ wahllose, von Menschen entschiedene Auswahl. Nichts deutet darauf hin, dass die Bibel in einem Guß, von Gott eingegeben, abgefasst wurden.

Eine der Bibelstellen über das Verderben der Ungläubigen findet man zum Beispiel in Johannes 3:18
Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, denn er glaubt nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes.

Deshalb arbeiten Evangelikalen und orthodoxe Muslime so eifrig daran, zu missionieren, um soviele Leute wie möglich zu überzeugen, damit sie „gerettet“ werden! Es gibt noch andere Religionen, wo der Glaube eine Pflicht ist, um der Hölle zu entgehen, aber diese beiden sind die wichtigsten. Das Problem: dieses Dogma ist ein wahres psychologisches Gefängnis für den Gläubigen. Das ist eine extrem ausgeklügelte Geistmanipulationstechnik. Wenn man nach dem Tod entweder in ein ewiges Paradies oder in eine ewige Hölle geht, dann ist nur eines in diesem Leben wichtig: dafür sorgen, dass man ins Paradies geht; alles andere ist nicht wichtig. Da das Kriterium, um nicht in die Hölle, sondern ins Paradies zu gehen, der Glaube ist, also die Überzeugung, dass seine Religion die Wahrheit Gottes ist, dann ist nur noch wichtig, dass man diese Überzeugung nie verliert. Der Gläubige passt auf alles auf, was seinen Glauben gefährden könnte. Ihm wurde gelehrt, der Teufel sei sehr schlau, er verwende auch Freunde, Familienmitgleider, sogar den eigenen Verstand, um zu versuchen, den Gläubigen zu Fall zu bringen. Wenn der Gläubige also bei einer Debatte oder persönlichen Untersuchungen zu zweifeln anfängt, und den Eindruck hat, Fehler, unperfekte, oder sogar unmoralische Stellen in der Bibel zu finden, wird er sich erinnern, dass diese Gedanken bestimmt von Satan kommen, und dass er unbedingt widerstehen muss.

Ist es nicht eine außerordentlich seltsame Situation? Da erschafft ein Gott angeblich Himmel und Erde. Er sucht sich ein Volk aus, tut große Taten, gibt ihnen die 10 Gebote (2. Mose 20) und ein sehr umfangreiches Gesetz (3. Mose). Und ein paar hundert Jahre nachdem Gott dieses Gesetz in Kraft gesetzt hat, weiß sein Volk seinen Namen nicht mehr. Heute streiten sich die einen darüber, wie der Name denn lautete. Die anderen diskutieren, ob das überhaupt wichtig ist. Wieder andere legen Wert darauf, lieber einem falschen Namen zu verwenden, als gar keinen - ganz vorne die Zeugen Jehovas. Und noch andere. Lässt ein ewiger, allmächtiger Gott wirklich sein Volk seinen Namen vergessen? Gern wird das "Vergessen" auf die Menschen abgeschoben. Aber warum vergisst ein Volk Gottes den Namen seines Gottes? Hier stimmt doch etwas nicht! . Leider hat er uns seinen Namen nicht erhalten. Ein allmächtiger Gott, der seinen Namen 6000-7000 Mal in ein heiliges Buch schreibt und ihn dann in Vergessenheit geraten lässt. Entweder hat er sehr viel Humor, oder er existiert nicht. Denn auch die Bibel hatte schließlich bei ihrer Entstehung die Keilschrifttexte der Sumerer und die Hieroglyphen der Ägypter als Vorlage. Erst daraus entstand ein Regelwerk für Mrd von Menschen, das auf Begegnungen des Menschen mit dem Göttlichen basiert, und wir sollten uns ernsthaft fragen, ob wir die vergessenen Begegnungen zu den Göttern nicht weitaus ernster nehmen sollten, anstatt sie nur als Legenden anzuwerten? Ägyptische Wurzeln der christlichen Religion sind jedenfalls unbestreitbar.

Obschon gerade die Christen von sich glauben, sie seien besonders tolerant und selbst nur von Intoleranz betroffen, ist Intoleranz gerade in Offenbarungsreligionen besonders stark verbreitet. Nicht nur der Koran, auch die Bibel ist sehr intolerant, gerade auch im neuen Testament. Aber auch andere vermeintlich tolerante Religionen zeigen sich je nach Situation sehr intolerant. Wenn man mit Christen diskutiert, sinnieren diese in ihrem Elfenbeinturm umher, weit abgehoben von der grausamen Realität der Bibel und auch des Alltags. Wer die patriarchalische, absolutistische frauenverachtend- eingestellte Bibel kennt und an sie glaubt, kommt niemals auf die Idee, Gleichberechtigung zu fordern, weder unter den Männern, noch gar zwischen den Geschlechtern. Die meisten Christen kennen nur wenige Bibelgeschichten und ausgewählte, viel zitierte Verse. Wer weiß schon, dass die Heilige Schrift auch umfassende Regeln zur Sklavenhaltung enthält, zum Judenhass aufruft, widerspenstige Kinder zu verprügeln empfiehlt, Andersdenkenden den Tod wünscht, ein beschämendes Frauenbild vermittelt und von unzähligen Kriegen berichtet, an denen Gott höchstpersönlich teilgenommen haben soll?. Zudem ist die Bibel einfach nur höchst patriarchalisch eingestellt. Namaste

Man kann es kaum glauben, wenn man liest, dass Gott sein Volk dazu aufgerufen hat, Frauen und Kinder in Stücke zu hauen und Jungfrauen zu versklaven (4. Mose/Num. 31,15-18): "Warum habt ihr alle Frauen leben lassen? (...) So tötet nun alles, was männlich ist unter den Kindern, und alle Frauen, die nicht mehr Jungfrauen sind; aber alle Mädchen, die unberührt sind, die lasst für euch leben." Die Frauenverachtung ist auch auffallend. Er freut sich immer wieder persönlich über Bestrafungen (5. Mose/Dtn. 28,63). Wer ihm nicht gehorcht wird seine Kinder fressen müssen (3. Mose 27-30). Wird Gott nicht gehorcht, wird gleich die ganze Stadt vernichtet (Hos 14,1) Gott braucht Leichen, um seinen Zorn zu zügeln (4. Mose 25,3-4) Gott tötete noch 24.000 Menschen (4. Mose/Num. 25,9), bevor er endlich zufrieden war. Gelegentlich überkommt Gott die Lust, auserwählten Stellvertreter auf Erden o erkennbaren Grund umzubringen (2. Mose 4,24)
Gott begleitet sein auserwähltes Volk immer w persönlich zum Volkermord (2. Mose 33,1-2). Die Suche nach einem barmherzigen, die Menschen liebender Gott wird daher sehr schwierig. Denn bei alledem dürfen wir nicht vergssen, das es der gleiche Gott sein soll, den Jesus anruft (!!). In den fünf Büchern Mose kommt das Wort "ausrotten" 54-mal vor, "vertilgen" oder "vertilge" 27-mal, "töten" oder "töte" 26-mal. Zum Vergleich: Das Wort "Liebe" finde ich an 7 Stellen. 900 Mal verweist das NT aufs AT. Gott macht kurzen Prozess mit seinen Feinden (5. Mose 32,42): "Ich will meine Pfeile mit Blut trunken machen, und mein Schwert soll Fleisch fressen, mit Blut von Erschlagenen und Gefangenen, von den Köpfen streitbarer Feinde!" Gott braucht Leichen, um seinen Zorn zu zügeln (4. Mose 25,3-4): "Da entbrannte des Herrn Zorn über Israel, und er sprach zu Mose: Nimm alle Oberen des Volks und hänge sie vor dem Herrn auf im Angesicht der Sonne, damit sich der grimmige Zorn des Herrn von Israel wende." In einer älteren Übersetzung hieß es weitaus blutrünstiger: "... und spieße sie für den Herrn im Angesicht der Sonne auf Pfähle." Aber nicht genug mit der Bestrafung und Ermordung der Schuldigen in dieser Episode. Gott tötete noch 24.000 Menschen (4. Mose/Num. 25,9), bevor er endlich zufrieden war. Gelegentlich überkommt Gott sogar die Lust, seinen auserwählten Stellvertreter auf Erden ohne erkennbaren Grund umzubringen (2. Mose 4,24): "Und als Mose unterwegs in der Herberge war, kam ihm der Herr entgegen und wollte ihn töten." Bei der Schlacht um Gibeon half Gott beim Abschlachten persönlich mit (Jos 10,11): "Und als sie (die geschlagenen Feinde) vor Israel flohen den Weg hinab nach Bet-Horon, ließ der Herr große Steine vom Himmel auf sie fallen bis Aseka, dass sie starben. Und von ihnen starben viel mehr durch die Hagelsteine, als die Israeliten mit dem Schwert töteten." Weil die Israeliten mit dem Ausrotten nicht nachkamen, ließ der liebe Gott die Sonne stillstehen, damit seine Günstlinge bis tief in die Nacht weitermorden konnten (Jos 10,13): "Da stand die Sonne still, und der Mond blieb stehen, bis sich das Volk an seinen Feinden gerächt hatte (...) So blieb die Sonne stehen mitten am Himmel und beeilte sich nicht unterzugehen fast einen ganzen Tag." Gott ließ König Hiskia bei der Schlacht um Jerusalem nicht allein. Er schickte einen Engel, der die Feinde in der Nacht ermorderte (2. Kön. 19,35): "Und in dieser Nacht fuhr aus der Engel des Herrn und schlug im Lager von Assyrien 185'000 Mann." (Wer bisher glaubte, Engel seien liebenswerte Wesen, die Menschen zu beschützen hatten, sieht sich leider getäuscht.)

Die Bibel ist voller Aufrufe zum Krieg (5. Mose 3,22): "Euer Gott, streitet für euch." (4. Mose 24,8): "Gott (…) wird die Völker, seine Verfolger, auffressen und ihre Gebeine zermalmen und mit seinen Pfeilen zerschmettern." (5. Mose 32,42): "Ich will meine Pfeile mit Blut trunken machen, und mein Schwert soll Fleisch fressen, mit Blut von Erschlagenen und Gefangenen!" Kriege waren vorwiegend Heilige Kriege und das Alte Testament ist voll von Gottes Anstiftungen dazu (Ps. 2,8-9): "So will ich dir Völker zum Erbe geben (…) Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen, wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." Blut und Vernichtung erfreuten sein Herz. Begriffe wie Verhandlung, Friedensschluss und Kompromiss sind in den zahllosen Kriegsberichten der Bibel Fremdwörter (5. Mose 7,16): "Du sollst sie nicht schonen."

Vernichtung und Ausrottung waren angesagt und sollten nur in Ausnahmefällen unterbrochen werden. Zum Beispiel, wenn der Leichenberg die Gesundheit der Krieger gefährdete (5. Mose 7,22): "Du kannst sie nicht rasch ausmerzen, weil sonst die wilden Tiere Überhand nehmen und dir schaden." (kath. Einheitsübersetzung) (1. Mose 19,25): "Da ließ der Herr Schwefel und Feuer regnen vom Himmel herab auf Sodom und Gomorra und vernichtete die Städte und die ganze Gegend und alle Einwohner der Städte." (5. Mose 19,2): "Wenn der HERR, dein Gott, die Völker ausgerottet hat, deren Land dir der Herr, dein Gott, geben wird (...) sollst du dir drei Städte aussondern im Lande." Nach einer Eroberung befielt Gott den Israeliten, alles Leben endgültig auszurotten (5. Mose/Dtn. 20,16-18): "Du sollst nichts leben lassen, was Odem hat, sondern sollst an ihnen den Bann vollstrecken ..." (2 Sam. 7,7): "So spricht der HERR Zebaoth: Ich (...) bin mit dir gewesen, wo du hingegangen bist, und habe alle deine Feinde vor dir ausgerottet." (Sach 13,8): "Und es soll geschehen in dem ganzen Lande, spricht der Herr, daß zwei Teile darin ausgerottet werden sollen." (Sir 10,18): "Gott hat die überheblichen Heiden mit der Wurzel ausgerottet." (1. Kön. 13,26): "Darum hat ihn der Herr dem Löwen gegeben; der hat ihn zerrissen und getötet." Gott freut sich immer wieder genüßlich über Bestrafungen (5. Mose 28,63): "Und wie sich der Herr zuvor freute, euch Gutes zu tun und euch zu mehren, so wird er sich nun freuen, euch umzubringen und zu vertilgen". (Offb 14,7): "Fürchtet Gott!" (1 Kor 16,22): "Wenn jemand den Herrn nicht lieb hat, der sei verflucht." Hier ein kleine Auswahl blutrünstiger Mordanschläge unseres biblischen Gottes. Sie machen die Suche nach einem barmherzigen, die Menschen liebender Gott schwierig. In den fünf Büchern Mose kommt das Wort "ausrotten" 54-mal vor, "vertilgen" oder "vertilge" 27-mal, "töten" oder "töte" 26-mal. Zum Vergleich: Das Wort "Liebe" finde ich an 7 Stellen.

Wie man es auch dreht und wendet und wie man die Verse auch interpretiert, die biblischen Aussagen bleiben unklar und unverständlich. Jeder Gläubige kann sich herauspicken, was ihm zu seiner Lebensweise gerade passt. Ein alter Theologentrick: Wenn man keine konkrete Antwort anzubieten hat, überschüttet man den Fragenden mit einem ganzen Haufen Antworten. Irgendwas stimmt immer.

Die biblischen Gesetze zum Thema Vergewaltigung unterstreichen leider das verachtende Frauenbild, das die Bibel durchgehend zeichnet. Wird eine Jungfrau von einem Mann innerhalb einer Stadt vergewaltigt, sollen beide sterben, auch die unschuldige Frau (5. Mose 22,24), "weil sie nicht geschrien hat." Dass die Frau geschockt, dass sie mit einem Messer bedroht gewesen sein oder man ihr der Mund zugehalten haben könnte, bedenkt die Bibel mit keinem Wort
Der Grund für das Todesurteil der Frau ist einzig der Umstand, dass kein gläubiger Mann jener Zeit eine entjungferte Frau bei sich aufnehmen würde. Wird ein nicht verlobtes Mädchen auf offenem Feld vergewaltigt, muss der Täter dem Vater des Mädchens (5. Mose 22,29) "fünfzig Silberstücke" bezahlen und sie heiraten. Er darf sie niemals entlassen. Über die Gefühle der Frau wird wieder mit keinem Wort nachgedacht.
Diese himmelschreiend geringe Strafe ist in einer Zeit, in der jeder Mann mehrere Frauen heiraten durfte, keine Strafe für den Vergewaltiger. - Höchstens für die Frau. Ist eine Frau nicht verlobt und nicht mehr jungfräulich, darf sie straffrei vergewaltigt werden. Kein Bibelwort verbietet dies. Geschützt wird mit diesen Vergewaltigungsgesetzen übrigens niemals die Frau, sondern nur der Bräutigam, dem das Besitzrecht der eigenen Frau oder das Recht zur ersten Nacht genommen wird.
Fazit: Nur wer eine jungfräuliche, eine verheiratete oder eine verlobte Frau sexuell missbraucht, wird bestraft. Natürlich wird Vergewaltigung bei Eroberungen feindlicher Völker von Gott gern gesehen, ja geradezu gefordert. Etliche Bibelstellen berichten stolz davon.
Die Bibel vermittelt unverhohlen die Ansicht, dass Vergewaltigung nichts schlimmes sei. In einer von zwei (dem Leser zur Belehrung verfassten) Geschichten beschreiben die Autoren, wie Väter ihre Töchter anderen Männern ohne den geringsten Skrupel zur Vergwaltigung preisgeben: In Gibea randalierte eine Horde Männer vor einem Haus.
Um die Meute zu besänftigen bot ihnen der Hausherr seine jungfräuliche Tochter und die Nebenfrau des Gastes zur Vergewaltigung an (Ri 19,24): "Die könnt ihr schänden und mit ihnen tun, was euch gefällt". Das biblische Frauenbild lässt sich mit einem passenden Bibelvers zusammenfassen (Spr. 11,22): "Ein schönes Weib ohne Zucht ist wie eine Sau mit einem goldenen Ring durch die Nase."
Todesstrafe für vergewaltigte Mädchen, wenn sie nicht oder nicht laut genug geschrien haben!. "Wenn eine Jungfrau verlobt ist und ein Mann trifft sie innerhalb der Stadt und wohnt ihr bei, so sollt ihr sie alle beide zum Stadttor hinausführen und sollt sie beide steinigen, dass sie sterben, die Jungfrau, weil sie nicht geschrien hat, obwohl sie doch in der Stadt war, den Mann, weil er seines Nächsten Braut geschändet hat; ..."(5. Mose 22,23-24)

2. KÖNIGE 9,33.: Stürze eine Frau aus dem Fenster, laß ihren Leichnam von Pferden zertrampeln und verfüttere die Überreste an die Hunde. Er sprach: Stürzt sie hinab! Und sie stürzten Isebel hinab, so daß die Wand und die Rosse mit ihrem Blut besprengt wurden; und sie wurde zertreten
(...)
Man kann es kaum glauben, wenn man liest, dass Gott sein Volk dazu aufgerufen hat, Frauen und Kinder in Stücke zu hauen und Jungfrauen zu versklaven (4. Mose/Num. 31,15-18): "Warum habt ihr alle Frauen leben lassen? (...) So tötet nun alles, was männlich ist unter den Kindern, und alle Frauen, die nicht mehr Jungfrauen sind; aber alle Mädchen, die unberührt sind, die lasst für euch leben." Die Frauenverachtung ist auch auffallend

RICHTER 19,29.: Zerstückele deine Ehefrau in zwölf Teile und verschicke sie postwendend. Als er nun heimkam, nahm er ein Messer, faßte seine Nebenfrau und zerstückelte sie Glied für Glied in zwölf Stücke und sandte sie in das ganze Gebiet Israels.

RICHTER 19.: Stelle deine Frau notgeilen Männern zur Verfügung und lasse sie zu Tode vergewaltigen. (...)Da faßte der Mann seine Nebenfrau und brachte sie zu ihnen hinaus. Die machten sich über sie her und trieben ihren Mutwillen mit ihr die ganze Nacht bis an den Morgen.

RICHTER 11.: Schlachte deine Tochter und verbrenne sie. So soll, was mir aus meiner Haustür entgegengeht, wenn ich von den Ammonitern heil zurückkomme, dem HERRN gehören, und ich will's als Brandopfer darbringen.

HOSEA 14,1. Schlitze schwangeren Frauen die Bäuche auf und zerschmettere kleine Kinder. Samaria wird wüst werden; denn es ist seinem Gott ungehorsam. Sie sollen durchs Schwert fallen und ihre kleinen Kinder zerschmettert und ihre Schwangeren aufgeschlitzt werden.

"So tötet nun alles, was männlich ist unter den Kindern, und alle Frauen, die nicht mehr Jungfrauen sind; aber alle Mädchen, die unberührt sind, die lasst für euch leben." (4. Mose 31,17-18)

(...) Als nun Jeftah nach Mizpa zu seinem Hause kam, siehe, da geht seine Tochter heraus ihm entgegen mit Pauken und Reigen; und sie war sein einziges Kind, und er hatte sonst keinen Sohn und keine Tochter. (...) Und er tat ihr, wie er gelobt hatte.

Moses ist zornig, weil nicht alle Frauen getötet wurden! "Und Mose wurde zornig über die Hauptleute des Heeres, die Hauptleute über tausend und über hundert, die aus dem Feldzug kamen, und sprach zu ihnen: Warum habt ihr alle Frauen leben lassen?" (4. Mose 31,14-15)

Zudem ist es mir äußerst unverständlich, wie Frauen immer wieder demütig Zugang zu nicht nur dieser frauenfeindlichen Institution Kirche gesucht haben und heute noch suchen, sondern darüber hinaus noch ernsthaft versuchen Zugang bei einem Buch zu finden, was man als das - Manifest der Frauenfeindlichkeit - bezeichnen kann!. Was kann ihnen ein männlicher Gott geben, der nur mit Männern spricht und nur für Männer da ist?. Alle Stammbäume der Bibel zählen immer nur Männer auf. Nie wäre ein Bibelschreiber auf die Idee gekommen, an die weiblichen Vorfahren zu denken. Gott sprach immer nur zu Männern und wählte Männer dazu aus, seinen Willen zu vollstrecken und seine Botschaften zu verkünden. (Eine einzige unbedeutende Ausnahme bestätigt diese Regel nur.) Warum eigentlich?....Trotz alledem versuchen feministische Theologinnen immer wieder die frauenfeindlichen Passagen der beiden Testamente umzuinterpretieren und den Frauen eine zumindest gleichberechtigte Rolle zuzuschreiben. Das im Prinzip anerkennenswerte Motiv hinterlässt allerdings den Eindruck, als würde - wie Mary Daly in einem Buch über "die patriarchalische Religion" schreibt - ein Schwarzer versuchen, "den Ku-Klux-Klan zu reformieren." Sollte ein Soldat (5. Mose 21,11) "unter den Gefangenen ein schönes Mädchen" finden, soll er sie ruhig "zur Frau" nehmen, empfielt Gott ohne den leisesten Skrupel. Sklavenhalter-Regeln dieser Art beschreiben klar und deutlich das Frauenbild Gottes, bzw. seiner Bibelschreiber.

Beginnen wir mit unserer Untersuchung dort, wo das AT mit der Schöpfung der Welt beginnt. Dort ist allerdings von Jahwe weit und breit nichts zu sehen und zu hören, denn die allseits bekannte Erschaffung von Himmel und Erde bewerkstelligen andere, nämlich die Elohim. (Gen 1,1) Im Anrang schuf Gott (elohim) Himmel und Erde. Was hier im deutschen mit Gott übersetzt ist, heißt im hebräischen Original „Elohim“ und ist ganz eindeutig eine Mehrzahlform und bedeutet: Herrscher, Richter, Götter, Göttinnen, Gotteswerke, Gottähnliche oder göttliche Besitztümer. Dieses Wort Elohim kommt insgesamt 985-mal im At vor. Alleine aufgrund dieser Tatsache kann man eigentlich nicht mehr von einem Eingottglauben sprechen. Doch damit nicht genug.: (Gen 1,26).: Dann sprach Gott: „Lasset uns Menschen machen als unser Abbild, uns ähnlich!. Sie sollen herrschen über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels, über das Vieh, über die ganze Erde und über alle Kriechtiere auf dem Land. (27) Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie. Es wird also hier ganz klar ausgesagt, dass die Götter (elohim) die Menschen als Mann und Frau erschufen, als ihr Abbild. Folglich gab es auch männliche und weibliche Götter unter den Elohim. Danach segneten die Götter Mann und Frau und trugen ihnen auf, fruchtbar zu sein und sich zu vermehren und die Erde untertan zu machen.

Mit dem ersten Teil des Vers endet die genannte erste Schöpfungsgeschichte. Mit dem zweiten Teil dieses Verses beginnt die zweite Schöpfungssgeschichte. (Gen 2,4 a) Das ist die Entstehungsgeschichte von Himmel und Erde, als sie erschaffen worden. (2,4b) Zur Zeit, als Gott, der Herr (Jahwe-elohim), Erde und Himmel machte. Dort, wo im Deutschen „Gott, der Herr“ steht, finden wir im hebräischen erstmalig den Namen Jahwe in Verbindung mit Elohim. Dieses Wesen, das weiterhin als Jahwe-elohim aufscheint, hat offensichtlich keine Ahnung, was die Götterkollegen, die sich nur schlicht Elohim nennen, in den ersten 35 Versen erzählt und gemacht haben, denn er erzählt die Story von der Erschaffung der Welt und des Menschen total anders bzw. stellt es so dar, als hätte er überhaupt erst den Menschen erfunden. Er beginnt mit der Erschaffung seines Menschen „Adama“ alleine und ohne Frau. Erst im Nachhinein kommen laut Jahwe die Pflanzen und Tiere dazu. Damit sind wir aber wieder bei einem Grundproblem der Bibel angelangt, dass nämlich viele Stellen einander wiedersprechen. Wenn wir annehmen, dass diese Schrift wirklich von einem und nur einem Wesen (nennen wir es der Einfachheit halber Jahwe) inspiriert oder diktiert ist, dann kann man nur zu dem Schluss kommen, dass Jahwe an Gedächtnisschwund leidet, will man ihm nicht unterstellen, dass er absichtlich gegenteilige Aussagen eingebaut hat. Bei einer Klassenarbeit würde so etwas als schwerer Fehler betrachtet werden. Gehen wir allerdings davon aus, dass verschiedene Teile des At von verschiedenen menschlichen Autoren verfasst worden sind, die sich nur auf göttliche Inspiriationen berufen, um ihren Machwerken mehr Bedeutung zu verleihen, dann hat das At den Stellenwert von Belletristik und sollte als solches gekennzeichnet und verkauft werden. Geschieht das nicht, so ist das schlicht und einfach Täuschung der Kunden und damit eine Form von Betrug.

Kommen wir zurück zum Gott der zweiten Schöpfungssgeschichte: Jahwe. Elohim. Es wird allgemein behauptet, das sein Name entweder „Ich bin, der ich bin“ oder „Jahwe“ sei. Wenn wir von einem Götterkollektiv, den Elohim ausgehen, dann ist es für mich weder verständlich, noch nachvollziehbar, dass diese sich selbst mit „Ich“ bezeichnen würden. Möglicherweise hat sich der Eloha ( = Einzahl von Elohim) namens Jahwe von der Gemeinschaft wegegeschlichen. Oder er wurde sogar aus der Gemeinschaft der Elohim ausgestoßen. Jedenfalls versucht er dann sein eigenes Süppchen zu kochen. Dazu hat er sich Volk ein ausgewählt, dem er seine Story erzählt. Um anerkannt zu werden, hat er diesem Volk geschmeichelt, indem er ihm weismacht, dass er das auserwählte Volk Gottes (welchen Gottes?) sei.
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Die Bibel nach Martin Luther: Schulausgabe mit Apokryphen
Die Bibel nach Martin Luther: Schulausgabe mit Apokryphen von Martin Luther (Gebundene Ausgabe - August 1999)
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