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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zukunft heißt aus Vergangheit lernen
MEINE EINDRÜCKE & FAZIT
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Heimatland deine Sterne – das ist ja mal eine riesige Inhaltsangabe auf einer Buchrückseite, aber sie sagt eigentlich auch mal was aus. Ich weiß als Leser dieses Buches gleich was auf mich zu kommen wird, natürlich muss der Inhalt dann auch die Versprechungen...
Vor 22 Monaten von N., Tanja veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Achtung bei bebrauchten Bücher kein Elsevier Portal Zugang
Achtung: Mit einem gebrauchten Buch hat man keine Möglichkeit in das Elsevier Portal zu kommen. Eine Anfrage hat ergeben das es nur 1 mal möglich ist (für den Erstkäufer) den im Buch enthaltenen Zugangs-Code zu benützen. Einen Code aufzufrischen oder einen neuen Zugangs-Code zu bekommen ist laut Elsevier nicht möglich
Das sollte man auch...
Vor 1 Monat von Hubert Häusle veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zukunft heißt aus Vergangheit lernen, 18. Januar 2013
Von 
N., Tanja "Schlumpf" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Präklinisches Traumamanagement: Prehospital Trauma Life Support (PHTLS), Deutsche Bearbeitung durch PHTLS Deutschland und Schweiz - mit Zugang zum Elsevier-Portal (Taschenbuch)
MEINE EINDRÜCKE & FAZIT
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Heimatland deine Sterne – das ist ja mal eine riesige Inhaltsangabe auf einer Buchrückseite, aber sie sagt eigentlich auch mal was aus. Ich weiß als Leser dieses Buches gleich was auf mich zu kommen wird, natürlich muss der Inhalt dann auch die Versprechungen halten.

Aber zu nächste mal eines PHTLS mag zwar primär aus USA kommen und dort ein ganz anderes Rettungssystem herrschen wie im Rest der Welt, aber die dort arbeitenden Paramedics sind nicht die Verantwortlichen für die Entstehung von PHTLS – auch wenn man das von einigen Fallbeispielen in diesem Bucher her vermuten würde.
Den Dank für die Entstehung von PHTLS schulden wir den medizinischen Auswertungen der letzten beiden Kriege – ich meine den Vietnamkrieg und den Falkland – Krieg. Nach den späteren Auswertungen hat man festgestellt dass viele der Soldaten auch noch heute leben würden wenn denn ein anderes und vor allem ein strukturierteres präklinisches Rettungssystem vorhanden gewesen wäre. Man setzte sich zusammen, entwickelte ein System und lies es in der Praxis, hier nun bei den Paramedics in USA testen. Und siehe da was im Krieg lebensrettend gewesen wäre hat sich wirklich bewährt – es geht bei diesem System nicht primär nur darum den Verletzten schnell vor Ort zu versorgen und ins Krankenhaus zu bringen – sondern vor allem darum diese Vororthilfe schnell und strukturiert anzubieten, so dass die Opfer nach her viel schneller wieder auf den Beinen sind.
Es ist auch heute noch so bei einem Rettungsdiensteinsatz dass zuviel Zeit an der Einsatzstelle vergeudet wird um dem Patienten zu helfen – die Zeit die ihm später aber leider bei der Genesung nicht immer als positiv angerechnet werden kann. Wir müssen vor Ort immer zwischen den beiden goldenen Regeln innerhalb kürzester Zeit entscheiden welche die beste für den Traumapatienten ist „ Load and go“ versus „Stay and play“. PHTLS nun versucht diese beiden unter einen Hut zu bringen und siehe da es scheint zu funktionieren.
So doch genug über PHTLS allgemein, sollte nur ein kleiner Anstoß warum und wieso es denn diese neue Methode gibt. Kommen wir denn doch langsam mal zum Buch!

Das Buch ist sehr strukturiert aufgebaut muss ich gleich ml vorneweg anmerken, denn es baut sich auf wie ein Rettungsdiensteinsatz sich aufbaut. Lassen wir die anderen Geschichten wie Entstehung von PHTLS, Traumaprävention etc. hier außen, ab Kapitel B beginnt das Buch für alle Rettungsdienstmitarbeiter richtig interessant zu werden. Beurteilung von Einsatzstelle und Patient, „hmm kenne ich doch alles“ war da mein erster Gedanke und wollte das Kapitel eigentlich überfliegen. Doch dann hat der Ehrgeiz gesiegt und hab mich gründlich eingearbeitet, erst mal war ich laut am lachen als ich das Fallbeispiel gelesen habe „Sie kommen an eine Einsatzstelle mit einem gestürzten Motorradfahrer, Polizei ist vor Ort und hat bereits intubiert und beatmet…….. „ hier in Deutschland hast du schon das Problem einen der Jungs dazuzubewegen einfach nur den Beatmungsbeutel zu halten. Aber na ja USA ist halt anders – doch dann ging es sehr interessant los. Die Autoren erklären die Einsatzstellen, die Unfallmechanismen und vor allem wie die sich denn nun genau auf den menschlichen Organismus auswirken super genau und leicht verständlich. Hier wird das Rad logischer Weise nicht neu erfunden und für jeden der In Rettung und Feuerwehr arbeitet sind das keine neuen, unbekannten Erkenntnisse. Aber es ist einfach so geschrieben dass man sich die Unfallstelle in gleicher Zeit intensiver ansieht und weitere mögliche Verletzungsmuster mit in den Gedankengang einschließt und im Vorfeld bereits einige als unrelevant für den jetzigen Zustand des Patienten ausschließt.
Das Kapitel, wie auch alle folgenden, ist sehr reich bebildert – sei es nun mit realen Fotos von Unfallverletzten, Unfallgeschehen oder auch nur Zeichnungen. Sie verdeutlichen die physikalischen Grundsätze und damit kann man auch viel einfacher verstehen was da bei einem Unfall abläuft. Egal ob nun stumpfe Trauma wie bei Verkehrsunfällen, penetrierende Trauma wie bei Schussverletzungen (USA lässt wieder grüßen), Explosionsverletzungen oder sonst was. Man sagt ja immer begreifen kommt von Greifen – hier sind die Bilder die Objekte die man greift und damit lernt.
Am Ende jedes Kapitels steht wie ich es von einem guten Lehrbuch immer erwarte eine Lernzielkontrolle und hier auch die Lösung zum Fallbeispiel. Und ich muss sagen nach dem ich das Kapitel durch hatte, erstens habe ich meinen Lösungsweg dazu mal über den Haufen geworfen und mit neuer Einschätzung und dem Erlernten Wissen mir die Arbeit an der „Einsatzstelle“ schon sehr erleichtert. Es ist mehr hängen geblieben als ich dachte und vieles ist mir nun logischer.
Ich habe speziell das Thema Beurteilung von Einsatzstelle und Patient gewählt um mit meiner Erfahrung zu dem Buch zu beginnen, zum einen ist es die unblutigste Geschichte im Buch und zum zweiten – wenn ich nach so vielen Jahren Rettung und Feuerwehr bereits bei diesem Kapitel mit einem Umdenken beginne was ist dann am Ende des Buches bei mir geschehen?!
Wie bei diesem Kapitel sind auch alle anderen aufgebaut:

· Thema
· Was ist das Lernziel?
· Fallbeispiel
· Anatomie
· Pathologie
· zur Verfügung stehendes medizinisches Equipment
· Anwendung des medizinischen Equipment
· Lösung des Fallbeispiels
· Lernzielkontrolle
Alle Abschnitte des Kapitels sind wie ich bereits sagte sehr reich bebildert – deshalb gehört das Buch mit Kindern im Haushalt auf das oberste Regal, die sind zum Teil mehr als grenzwertig für medizinische Laien oder Menschen mit schwachem Magen. Aber sie verdeutlichen genau was der Lehrinhalt ist, was uns vor Ort erwarten kann und wann man sich vor Ort mal entspannt zurücklehnen kann. Die Bebilderung zum medizinischen ist absolut genial – aus den normalen Fachbüchern kennt man es entweder so dass nur das benötigte Material für einen den geplanten Eingriff zusammen daliegt und das Ergebnis vorher/ nachher zu erkennen ist. Hier wird wirklich jeder Handgriff, jeder Schritt bildlich dargestellt – lehnt Euch aber entspannt zurück, alleine vom Buch her kann ein Laie das nicht erlernen, Ihr werdet auch draußen nur von geschultem Personal behandelt werden. Aber ich meine damit, selbst wen man manche Sachen mal gelernt hat und über längere Zeit dann nicht mehr angewendet hat ist das Wissen dank dem Buch wieder gleich da. Es ist also auch über längere Zeit eine gute Investition.

Das gezeigte medizinische Equipment hat mich, muss ich gestehen, zum Teil auch verwirrt – manch ein Gerät habe ich noch nie gesehen. Doch da kommt wieder mein kleines Problem mit dem Buch zu Tage, es wurde alles eins zu eins aus dem amerikanischen übernommen und viel Equipment kommt aus dem militärischen und dem Paramedic System der USA. Nur zwischen denen und uns liegt ein großer Teich und die Informationsübermittlung oder gar Übermittlung von technischen Neuerung scheinen oftmals in jedwelchem zu versinken. Leider, denn viele Sachen davon hätte ich nur zu gerne bei mir auf dem RTW oder auf einem Löschfahrzeug. Aber an sich ist dass auch egal, es werden auch alle Möglichkeiten vorgestellt die wir hier bei uns haben und wie sie zu einer effektiven Anwendung kommen gründlichst vorgestellt.
Ich denke mal bei mir wird das Buch schon die nächste Zeit immer wieder zu Infozwecken und Nachlesen auf dem Schreibtisch auftauchen, denn bis alle Neuerungen beim medizinischen Equipment hier in Deutschland auftauchen wird es noch dauern. Aber mit den Bildern kann ich mir die Anwendung dessen – ich habe ja mit den Gerätschaften die letzten Tage oft üben dürfen – immer wieder in Erinnerung rufen und damit schon mal geistig festigen. Denn wenn es im Köpfchen sitzt fällt es auch nicht mehr ganz so schwer es auch mit den Händen zu tun.
Anatomie und Pathologie wird auch sehr gut und verständlich herübergebracht, wenn man denn aus der Sparte gedachte Kenner des Genres kommt. Eine Freundin von mir hat sich mal kurz den Abschnitt vom Blutkreislauf gewidmet und nach wenigen Minuten fragenden Augenbrauenrunzelns gefragt „Verstehst du was da geschrieben steht?“.
Es ist schon wichtig die Grundlagen des menschlichen Organismus bis ins Kleinste zu kennen um mit dem Buch Freude zu haben – egal wie gut Anatomie und Pathologie dargestellt sind, sie sollen dem Leser einfach nur nochmals die Basics in Erinnerung rufen – mehr nicht. Es sind ein paar Neuerungen bei was nun mal der Stand der Wissenschaft mit sich bringt, aber im großen und ganzen ist nicht viel Neues bei.
Außer man bedenkt dass wir uns hier im Lande das Leben manchmal noch sehr schwer machen mit Einteilung der Gefährlichkeitsgrade mancher Verletzungen, was uns dieses Buch sehr gründlich vor Augen führt. In der deutschen Ausbildung zum Rettungsassistenten werden noch auf manche Einteilungen oder Maßnahmen viel Wert die die Kollegen in USA eher nach hinten stellen oder einfach mal ganz weglassen.
Das macht es beim Lesen für uns armen Deutschen vielleicht auch schwer, mir hat es das auf jeden Fall. Das Umdenken ist nicht leicht – aber sollte man das Vergnügen haben den dazugehörigen PHTLS Kurs auch praktisch machen zu dürfen, dann wird alles logisch und verständlich.

So mein Fazit – ich muss gleich sagen, der Kurs ist gerade einen Tag her und ich bin och geschädigt von ihm, so dass ich vielleicht nicht ganz neutral bei meinem Fazit sein werde. Ich habe das Buch ja erst am 20. Dezember 2012 bekommen und sollte es bis 15. Januar 2013 schön brav gelesen und verinnerlicht haben – das passt nicht, dass kann man knicken – selbst die Notärzte bei uns im Kurs haben die Köpfe geschüttelt. Der Informationsgehalt auf diesen knapp 700 Seiten ist so was von hoch dass es nicht möglich ist – auch wenn die Ausbilder es anders sehen. Ich denke hier kommt das Problem zum Tragen dass hier in Deutschland halt immer noch die Herangehensweise an einen Traumapatienten vor Ort anders angesehen wird wie in USA.
Das Buch ist speziell auf PHTLS abgestimmt und wenn man wie ich ohne dieses Wissen an das Buch herangeht dann kann es nicht klappen. In meinem Kopf haben sich einfach der Stand meines Wissens um die Abarbeitung der Situation mit den Informationen die ich hier erhalte gestritten. Aber selbst jetzt nachdem bei mir langsam das Umdenken eingesetzt hat wage ich zu bezweifeln dass dieses Buch ein Schnelllernbuch sein kann oder wird. Ohne medizinische Vorbildung kann man hier nur Bildchen ansehen und vielleicht ein wenig über den menschlichen Körper lernen – das war es dann, es ist ganz klar ein medizinisches Fachbuch und dabei bleibt es.
Die Herausgeber versprachen ja dass bei der Lektüre des Fachbuchs sich eine Phase des kritischen Nachdenkens einstellen wird – tut es auch, aber das Verstehen kommt nur in Verbindung mit dem Lehrgang. Bei mir ist es das getan, auch wenn ich noch an manchen Dingen zweifle – aber ich denke da fehlt auch einfach die praktische Erfahrung vor Ort. Jedenfalls würde ich mir wünschen wenn sich PHTLS auch hier in Deutschland durchsetzten würde.
Was mich jedoch etwas bei diesem Buch genervt hat und mich am Anfang eher von ihm abgestoßen hat war, alles wurde eins zu eins aus USA übernommen. Ich hätte mir realistischere ( ähm auf Deutschland und die Schweiz bezogenere) Fallbeispiele gewünscht. Vieles was in diesem Buch auf der amerikanischen/ englischen Basis vermittelt wird ist hier in Deutschland nicht realisierbar – zur Zeit noch nicht, aber das betrifft im Endeffekt Medikation und Equipment. Doch was nicht ist kann ja noch werden. Ich weiß nicht ob ich das als Kritikpunkt anführen soll oder nicht, nöö ich lasse es und warte die Zukunft ab.
Hmm, alles in allem Nein ich kann nichts finden dass ich an diesem Buch wirklich zum kritisieren finden könnte. Die Informationen im Buch sind reichhaltig, sie werden seht gut rüber gebracht, die Bilder, Explosionszeichnungen und Skizzen unterstützen das Lernen perfekt!

Nein es bleibt mir nichts anderes über als das Buch zu empfehlen und alles Sterne dafür zu geben. Gut der Preis ist stolz und das tut man nicht mit links ab, aber es ist ein gutes Fachbuch und hat ja auch ein paar Tage länger Gültigkeit. Also, von mir eine absolute Kaufempfehlung für alle die mit Notfallrettung beruflich zu tun haben und eine kleine Anmerkung noch für diesen Personenkreis – wenn Ihr die Möglichkeit habt an einem PHTLS Kurs teilzunehmen, nutzt sie! Es ist einer der wenigen Lehrgänge die mir wirklich viel gebracht haben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Buch, 20. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Präklinisches Traumamanagement: Prehospital Trauma Life Support (PHTLS), Deutsche Bearbeitung durch PHTLS Deutschland und Schweiz - mit Zugang zum Elsevier-Portal (Taschenbuch)
Ich hatte mir dieses Buch als Zusatz für meinen ATCN Kurs im Febuar angeschafft , da das englische Leitbuch ATLS zum Teil schwer zu verstehen - wenn man nicht gerade perfekt diese Sprache beherrscht - und das deutsch sprachige nicht aussreichend ist. Das PHTLS ist mehr als ergänzend und es hat viel Spass gemacht in dieser dreier Kombo damit zu lernen.
Fallbeispiele ,Analyse , Erklärung sowie die bildliche Darstellung finde ich gut .
Die Kapitel sind gut aufgeteilt und ergänzen sich untereinander.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Achtung bei bebrauchten Bücher kein Elsevier Portal Zugang, 16. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Präklinisches Traumamanagement: Prehospital Trauma Life Support (PHTLS), Deutsche Bearbeitung durch PHTLS Deutschland und Schweiz - mit Zugang zum Elsevier-Portal (Taschenbuch)
Achtung: Mit einem gebrauchten Buch hat man keine Möglichkeit in das Elsevier Portal zu kommen. Eine Anfrage hat ergeben das es nur 1 mal möglich ist (für den Erstkäufer) den im Buch enthaltenen Zugangs-Code zu benützen. Einen Code aufzufrischen oder einen neuen Zugangs-Code zu bekommen ist laut Elsevier nicht möglich
Das sollte man auch in der Beschreibung des Verkäufers deutlich erwähnen!!!
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