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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Empfehlenswert!
Der Trepel ist ein empfehlenswertes Lehrbuch für die Neuroanatomie. Sein größtes Plus ist wahrscheinlich, dass er sehr flüssig und verständlich geschrieben ist, weshalb man gerne darin liest und somit auch Freude an der Neuroanatomie entwickeln kann. Mit zahlreichen klinischen Anmerkungen ermöglicht er auch schon einmal einen Blick über...
Veröffentlicht am 11. Juli 2006 von Martin Ruetze

versus
3.0 von 5 Sternen Naja.
Der Trepel wird seid Jahren als Standardwerk gefeiert und das hat sicherlich auch seine Berechtigung, allein wenn man sich in den Bibliotheken dieses Landes so umschaut. Doch DAS Buch für Neuroanatomie gibt es einfach nicht. Häufig wurde auch hier blindwütig zusammengeschrieben, was Lesende Zeit und Nerven kostet. Querlesen und -hören ist in diesem...
Vor 6 Monaten von oderandiefreude veröffentlicht


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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top, 16. Januar 2007
Im Nachhinein (nun 8. Semester) definitiv eines der besten Bücher der Vorklinik. Neuroanatomie ohne den Trepel zu lernen ist schön blöd - wirklich. Besser, kompakter und einleuchtender erklärt's keiner. Und in zwei, drei Wochen ist der Kopp im Kopp.
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4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen M. Trepel: Neuroanatomie, 10. Juli 2004
Von Ein Kunde
Ich habe die 2. Auflage gelesen:
Dieses Werk von M. Trepel ist ein Muß - Lese - Fortbildungswerk für alle Ärzte sein, die sich gutachterlich an Patienten mit Unfallverletzungen oberhalb der HWS - Mitte vergehen.
Es ist sehr leicht verständlich geschrieben, so dass ein Medizinstudium nicht nötig ist um nachzuvollziehen woher z.B. die Kopfschmerzen, Schwindelzustände, organische Funktionsstörungen, Verhaltensstörungen usw. kommen, die, besonders von berufsgenossenschaftlichen, Gutachtern als nicht nachvollziehbar, Erfunden, diffus usw. abgetan werden.
Ich würde dieses Werk auch Angehörigen von Schädel - Hirn - Traumatisierten empfehlen, mit normalen schulischen Biologiekenntnissen (Anatomie und Physiologie), kann man dann begreifen, warum die Person vor dem Unfall nicht mehr die Person nach dem Unfall ist.
Ich habe nach der Lektüre auch besser verstanden, warum die Symptombehandlung der Schulmedizin keinen Erfolg bringen kann. (höchstens vorübergehenden Erfolg).
Danke Herr Dr. M.Trepel
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8 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen sehr mangelhaft, 22. Juni 2010
Ich nehme gleich einmal vorweg, dass dieses Lehrbuch unter seinen Mitstreitern die Nase weit voraus hat in puncto Aufbereitung, Verständlichkeit und Anschaulichkeit. Es lest sich sehr einfach und die anschaulichen Abbildungen erleichtern den EINSTIEG in die Neuroanatomie. Auch die Zusammenfassungen am Ende eines Kapitels sind sehr hilfreich. Auch der ausklappbare Anhang am Ende mit den wichtigsten Leitungsbahnen ist sehr nett.
So viel zu den oberflächlichen Werten eines Buches.

Was den INHALT hingegen angeht, weist Trepels "Neuroanatomie-Struktur und Funktion" durchwegs erhebliche Lücken auf. Dass seine Lektüre für eine Neuroanatomie-Klausur reicht, ist schlichtweg fern von jeder Realität.
1) Die makroskopische Anatomie ist sehr oberflächlich, in groben Zügen und darüber hinaus auch noch sehr ungenau (teilweise sogar falsch) dargestellt. Zum Beispiel sind die Begrenzungen der Ventrikel überaus ungenau, manche sind überhaupt in ihrer Richtigkeit stark anzuzweifeln. Generell werden eben nur sehr markante Strukturen bezeichnet, geht es ein wenig ins Detail (z.B. Bestandteile des Hippocampus), findet man in diesem Buch keine Antwort mehr.
Absolut zu empfehlen sei an dieser Stelle Band 2 "Anatomie" von Benninghoff. Sehr klare Definitionen, sehr übersichtlich, vollständig und anschaulich.

2) Auch bei den Leitungsbahnen werden eben nur die wichtigsten Strukturen erklärt. Wirft man einen Blick in den Benninghoff, weiß man, dass da weit mehr ist als eine Pyramidenbahn und Hörbahn...

3) Außerdem meinte ich zunächst, die strukturelle Gliederung nach Gehirnen sei übersichtlich, allerdings stellte sich dies oft als sehr verwirrend heraus, da die Gehirne ja miteinander verbunden sind und es gerade bei den Verschaltungen angebracht ist, übergreifend zu denken und sich nicht so sehr auf strikte anatomische Gliederung zu konzentrieren, sondern auf die funktionellen Zusammenhänge.
Im Benninghoff ist dieses Problem gut gelöst, indem zuerst makroskopische Anatomie - gegliedert nach den Gehirnen - dargestellt ist. Danach folgen die Kapitel zusammengestellt nach funkionellen Gesichtspunkten, was die Zusammenhänge weit besser vermittelt.

Alles in allem hatte ich oft das Gefühl, Herr Trepel weiß das selber nicht so genau bzw. hält es nicht für wichtig. Manches ist nicht genau definiert, eher auf gut Deutsch "wischi-waschi". Wenn man konkrete Antworten auf seine Fragen finden möchte, der möge sich der Anatomie des Benninghoff zuwenden. Dort ist jede Struktur, und sei sie auch noch so klein oder eher unbedeutend, definiert und grafisch dargestellt.

Kurz: seeeehr mangelhaft, nicht ausreichend, aber nett.
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nur Überblick vermittelnd, 8. Mai 2009
Mit dem Trepel bekommt man einen guten Überblick über die Neuroanatomie, er ist auch sehr gut zu lesen.
Zum Lernen für unsere Klausur war er jedoch völlig ungeeignet, weil er kaum Detailwissen enthält - selbst ein Kurzlehrbuch vermittelt mehr Stoff. Als alleiniges Lehrbuch ist er nicht zu empfehlen.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Anatomie Buch - jetzt auch in Farbe, 10. Juni 2004
Von Ein Kunde
Der Trepel liegt in der 3. Auflage auch in Farbe vor. Die Gestaltung ist sehr übersichtlich und die Abbildungen sind sehr einprägsam.
Jedes Kapitel enthält einen Kasten mit einer Zusammenfassung, sowie Wiederholungsfragen mit Lösungen.
Vermittelt wird neuro-anatomisches Grundwissen.
Wird von Dozenten der Uni Marburg empfohlen.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Buch, 22. Mai 2009
Ich brauche dieses Buch für meine Ausbildung zur Physiotherapeutin! In diesem Buch steht alles ausführlich aber auch verständlich drin! da das ein schwieriges Fach ist, hilft mir dieses Buch in alle Hinsicht weiter! Würde ich mir wieder kaufen!
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22 von 87 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schlechtestes Buch überhaupt!, 4. Februar 2004
Von Ein Kunde
Was maß das doch für ein Offenbarungseid für die Zunft der Neuroanatomen sein:
Ihre Vertreten schaffen es nicht, ein aktuelles Neuroanatomie-Buch zu verfassen.
Der Rauber&Kobsch wird nicht wieder aufgelegt und nur noch der Benninghoff Band 2 verspricht seriöses Wissen.
Der hier schreibende Autor, Herr Trepel, ist gar kein Neuroanatom!
Das muß man sich mal vorstellen! Und so, liebe Freunde, ist auch das Buch. Katastrophal. Mit Neuroanatomie hat das alles nichts mehr zu tun. Man sehe sich nur mal die "Erkenntnisse" die Herr Trepel, ein angehender Internist, über den Hippocampus verzapft. Ein belangloses Nichts. Interessanterweise beschriftete er den Hippocampus in seiner 1.Auflage genau falsch herum. Wahnsinn! Wie tief muß eigentlich noch das Bildungsniveau in Deutschland sinken, damit weiterhin Leute ernsthaft behaupten, dieses Buch sei "spitze"? Fazit: Im deutschsprachigen Raum gibt es gegenwärtig wahrscheinlich nur eine Kombination von Büchern, die wirklich zu empfehlen ist: Benninghoff bzw. für die reine Anatomie auch noch der Rauber & Kobsch und als Atlas den hervorragenden Nieuwenhuys.
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Neuroanatomie: Struktur und Funktion - mit Zugang zum Elsevier-Portal
Neuroanatomie: Struktur und Funktion - mit Zugang zum Elsevier-Portal von Martin Trepel (Taschenbuch - 4. Oktober 2011)
EUR 36,95
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