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22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Empfehlenswert!
Der Trepel ist ein empfehlenswertes Lehrbuch für die Neuroanatomie. Sein größtes Plus ist wahrscheinlich, dass er sehr flüssig und verständlich geschrieben ist, weshalb man gerne darin liest und somit auch Freude an der Neuroanatomie entwickeln kann. Mit zahlreichen klinischen Anmerkungen ermöglicht er auch schon einmal einen Blick über...
Veröffentlicht am 11. Juli 2006 von Martin Ruetze

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Naja.
Der Trepel wird seid Jahren als Standardwerk gefeiert und das hat sicherlich auch seine Berechtigung, allein wenn man sich in den Bibliotheken dieses Landes so umschaut. Doch DAS Buch für Neuroanatomie gibt es einfach nicht. Häufig wurde auch hier blindwütig zusammengeschrieben, was Lesende Zeit und Nerven kostet. Querlesen und -hören ist in diesem...
Vor 18 Monaten von oderandiefreude veröffentlicht


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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen sehr hilfreich, 21. Juli 2006
Von 
C. Gröbe (CAU-Kiel) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Der Kauf des Trepels ist eine Bereicherung für jeden Medizinstudenten. In Kombination mit dem richtigen Lernatlas für Neuroanatomie kommt man locker durch die Prüfung. Das Buch ist gut gegliedert und verständlich geschrieben und beinhaltet viele klinische Beispiele. Hilfreich ist dieses Buch auf jeden Fall, da man Lerninhalte, die im Atlas meist nur als Abbildung mit kurzen Notizen zu sehen sind (was ja auch Sinn und Zweck eines Lernatlas ist), im Trepel als zusammenhängenden Text wiederfindet. Sicherlich könnte man einige Themen noch ausführlicher gestalten, aber ein Neuroanatomie-Buch muss nicht mehr als 400 Seiten haben (alles andere könnte man als abschreckend empfinden).
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Neuroanatomie verständlich lernen, 13. August 1999
Von Ein Kunde
Der "Trepel" war mein Buch der Wahl zum Seminar der Neuroanatomie. Das Fach der Neuroanatomie war für mich sehr schwer zu lernen und zu Beginn sehr unverständlich. Viele Bahnen die von irgendwo nach irgendwo ziehen, scheinbar ohne großes System. Doch der "Trepel" bringt Ordnung in dieses Wirrwarr von Nerven, und das auch verständliche Art. Wie die meisten Bücher werden Klinische Hinweise eingefügt, doch bietet der Trepel noch mehr: Am Ende des Buches finden sich Fallbeispiele, in denen der Stoff der einzelnen Kapitel praxisnah abgefragt wird. Auch die Fragen am Ende eines Kapitels helfen, das eben gelesene zu überprüfen. Im Gegensatz zum "Zilles" bietet der "Trepel" mehr Abbildungen und nicht nur Hirnschnitte. Den Schnitten durch Groß- und Zwischenhirn sind alleine sieben Seiten mit ausführlicher Beschreibung gewidmet, die gezielt das Erkennen und Einprägen der wichtigen Strukturen ermöglichen. Da gerade diese Schnitte häufig in Prüfungen gefragt werden, ist dieses Kapitel Gold wert! Der "Trepel" hat mir das Verständnis der Neuroanatomie ermöglicht, im Nachhinein kenne ich mich hier zum Teil sogar besser aus als in anderen Teilen der Anatomie. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr klinisch-orientiertes, gutes Buch!, 3. August 2010
Der Trepel ist ein empfehlenswertes Lehrbuch für die Neuroanatomie. Sein größtes Plus ist wahrscheinlich, dass er sehr flüssig und verständlich geschrieben ist, weshalb man gerne darin liest und somit auch Freude an der Neuroanatomie entwickeln kann. Der Trepel ist eins der wenigen LehrBücher der Vorklinik, die sich "angenehm" lesen lassen. Daß der Trepel auch schon in der Vergangenheit die Medizinstudenten begeistert, ist kein Wunder : Der Mann ist selbst begeistert von seinem Fach, und das kann er wiederum fantastisch an seine Leser weitergeben. Schritt für Schritt wird man in die Neuroanatomie eingeführt, und durch das Farbleitsystem auch wunderbar hindurchgeführt.

Die vielen mehrfarbigen Grafiken setzen auf das visuelle Lernen, ergänzt werden sie durch zahlreiche farbige Tabellen, Schnittbilder und Fotografien. Auch auf klinische Bezüge muß man nicht verzichten. Im Gegensatz zum "Zilles" bietet der "Trepel" mehr Abbildungen und nicht nur Hirnschnitte. Den Schnitten durch Groß- und Zwischenhirn sind alleine sieben Seiten mit ausführlicher Beschreibung gewidmet, die gezielt das Erkennen und Einprägen der wichtigen Strukturen ermöglichen. Da gerade diese Schnitte häufig in Prüfungen gefragt werden, ist dieses Kapitel Gold wert!
Außerdem sehr interessant: Im letzten Kapitel des Buches finden sich Fallbeispiele zu denen der Leser, ausgehend von Anamneseberichten, Schritt für Schritt eine Diagnose stellen kann.

Ich würde sogar so weit gehen und dieses Werk auch Angehörigen von Schädel - Hirn - Traumatisierten empfehlen, mit normalen schulischen Biologiekenntnissen (Anatomie und Physiologie), kann man dann begreifen, warum die Person vor dem Unfall nicht mehr die Person nach dem Unfall ist.

Gutes Buch, guter Inhalt. Die Kritiken der anderen Leser erschließen sich mir nicht.

Dr. M. Rederer
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Übersicht vor Detail - auch in der 5. Auflage, 12. Februar 2012
Von 
A. Conrad "Arnebär" (Lummerland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Neuroanatomie: Struktur und Funktion - mit Zugang zum Elsevier-Portal (Taschenbuch)
"Der Trepel" verfolgt nun schon in der 5. Auflage das Ziel, die Neuroanatomie für mehr Studenten interessanter zu machen. Das tut er mit rigorosen Kürzungen im Detail. Das "große Ganze" wird hier weit über die Detailsverliebtheit gestellt und zeichnet den Autor in besonderem Maße aus.

Inhaltlich wird das gesamte Spektrum von Grundlagen der Zelllehre bis zur Funktionalität von Leitungsbahnen dargestellt. Die gezeigten Abbildungen sind durch gute Farbgebung und vervorragende "Blickwinkel" charakterisiert.

Am Ende findet sich ein umfangreiches Glossar und eine "Ausklappseite", welche die Leitungsbahnen noch einmal im Überblick darstellt.

Am Ende jeden Kapitels findet sich eine sehr gute Zusammenfassung der vorangegangen Lektion und mit Übungsfragen kann man das erworbene Wissen erneut vertiefen. Dankenswerter Weise sind die Antworten auch darunter gedruckt, so dass man nicht durch Hin- und Herblättern aufgehalten wird.

Wer noch mehr Plastizität braucht, der wird beim "Plus im Web" fündig. Dort gibt es einige Animationen und das umfangreiche Lernprogramm von Prof. Bock kostenlos hinzu. Normalerweise würde ich dafür den 6. Stern vergeben, aber diese Online-Inhalte sind gerade mal 3 (!!!) Monate verfügbar - das reicht noch nicht mal für die Wiederholung vor einem etwaigen Nachprüfungstermin - geschweige denn zur Physikumsvorbereitung. Für diese ungebührlich kurze Zeit gibt es sogar einen Punkt Abzug.

Fazit: Wer sich ganz neu und prüfungsorientiert mit der Neuroanatomie beschäftigen will, der ist hier richitg. "Neurophile" mögen sich weiterhin an den Details im Benninghoff oder gar Rauber/Kobsch verlustieren und den Trepel verschmähen - für die meisten anderen kann er das Licht am Ende des Tunnels sein.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr interessant zu lesen, Umfang genau richtig, 19. Juli 2006
Von 
Viele kaufen sich den Trepel erst am Ende des Anatomie-Kurses, wenn etwas zum ZNS gelernt werden soll. Zum Glück hatte ich ihn mir früher zugelegt und bereits beim peripheren Nervensystem sehr von ihm profitiert.

Aufgrund vieler klinischer Bezüge und Überschneidungen mit der Physiologie ist das Buch sehr interessant zu lesen. Bei Arterien, Ventrikeln und Topographie reicht der Inhalt gerade aus. Dafür ist der Trepel bei Bahnen/Verbindungen zwischen einzelnen Kernen und Hirnanteilen und bei Funktionen sehr ausführlich. Dies kommt einem besonders zugute, wenn parallel der Neurophysiologiekurs läuft (bei uns im Sommersemester der Fall).

Teilweise würden dem Trepel mehr Bilder gut tun. Wären etwas mehr Schnitte und Vetrikelpräparationen vorhanden, hätte ich Prometheus und Sobotta (Atlanten) im Schrank gelassen.

Besonders gut gelungen sind die Zusammenfassungen am Kapitelende und die Fallbeispiele mit Trainingsfragen, mit denen man sichergehen kann, dass man die Inhalte auch verstanden und nicht nur auswendig gelernt hat.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr hilfreich, 7. November 2001
Von Ein Kunde
Für Studenten, die nicht mehr als vier Wochen Zeit haben, sich die komplette Anatomie des ZNS anzueignen ein absolutes Muß! Da zumindest in einem Abschnitt fehlerhaft und nicht Professoren-akzeptiert, sollte man ein zweites Buch parallel lesen. Zum Lernen und vor allem Verstehen der Funktionsweisen des Gehirns gibt es aber nichts besseres als den Trepel!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Naja., 7. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Neuroanatomie: Struktur und Funktion - mit Zugang zum Elsevier-Portal (Taschenbuch)
Der Trepel wird seid Jahren als Standardwerk gefeiert und das hat sicherlich auch seine Berechtigung, allein wenn man sich in den Bibliotheken dieses Landes so umschaut. Doch DAS Buch für Neuroanatomie gibt es einfach nicht. Häufig wurde auch hier blindwütig zusammengeschrieben, was Lesende Zeit und Nerven kostet. Querlesen und -hören ist in diesem Fach nie wirklich eine Freude, Autoren widersprechen sich, der Prof gibt seine publizierte Version der Wahrheit Preis, das IMPP nimmt sich von allem ein bisschen.
Das Fach an sich ist jedoch faszinierend und komplex, kostet Arbeit und Schlaf, doch ist absolute Verständnisgrundlage. Letzteres trifft auch auf den Trepel zu - gute Grundlagen, gut aufbereitet, nette Klinikkästen - doch komplett entbindet das nicht von weiteren Werken, einem Photoatlas zum Beispiel. Der Sebesteny kombiniert Präparate und Plastinate (die Lieblinge der Prüfungskomission, die im Trepel leiderleiderleider zu kurz kommen, der ist schließlich "nur" ein Lehrbuch) direkt mit den Fachtexten, was dann schlussendlich meiner Ansicht nach die besten Verknüpfungen bringt.
Kurzer Sinn: Gutes Buch, allein jedoch nicht ausreichend!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gut zu lesen!, 20. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Neuroanatomie: Struktur und Funktion - mit Zugang zum Elsevier-Portal (Taschenbuch)
Unser Professor hat uns davon abgeraten das Buch von Herr Trepel zu bestellen, weil wohl viele Fehler enthalten seien. Ich persönlich habe bis auf ein bis zwei kleine Schnitzer, die den Angaben anderer Neuroanatomiebücher widersprachen, nichts entdeckt.
Ich habe mir das Buch trotzdem angeschafft, da es sehr flüssig zu lesen ist. Es ist sehr gut für Studenten erklärt und man beginnt tatsächlich Interesse an solch ein schwieriges Fach zu entwickeln. Früher hatten wir neben Chemie eine sehr hohe Durchfallrate in Neuroanatomie an unserer Uni gehabt. Das hat sich laut dem Prof durch einige strukturelle Veränderungen zwar mittlerweile geändert, trotzdem verstehen viele die Zusammenhänge nicht. Der Trepel klärt die Medizinstudenten sehr gut auf und ist ein sehr gutes Buch, das in Kombination mit einem guten Atlas (möchte jetzt hier keine Schleichwerbung machen;)) für das nötige Verständnis sorgt.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genau das richtige Format, 27. Januar 2007
Von 
Antigone - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Bereits im Vordiplom (Diplom-Psychologie) war der 'Trepel' eine große Hilfe für einen der vier Bereiche des Faches Physiologische Psychologie (Anatomie). Aber auch jetzt, während eines neuropsychologischen Praktikums kommt mir der Besitz des Trepels sehr gelegen, so interessiert mich jetzt z. B. in erster Linie die Blutversorgung des Gehirns - ein Kapitel, das für die Physiologie-Prüfung keine Rolle spielte und von daher bisher unbeachtet blieb. Neben der Erläuterung der Struktur und Funktion der Neuroanatomie finden sich viele klinische Hinweise, die "den Bezug zur Praxis unterstreichen und die Lehrinhalte anschaulicher und verständlicher machen" sollen. Dies ist meiner Meinung nach auf jeden Fall gelungen. Durch die Übersichtlichkeit des Trepel und die dazugehörigen Texte, bei denen auf Umständlichkeit und Umschweife verzichtet wurde, wurde mir innerhalb kürzester Zeit klarer, wie und wo beispielsweise Schlaganfälle entstehen und welche Folgen diese jeweils haben können.

Desweiteren finden sich am Ende jedes Kapitels nicht nur eine Zusammenfassung und Wiederholungsfragen, sondern vor allem die Fallbeispiele am Ende des Buches sind äußerst lobenswert. Durch diese in sympathischer Art gestellte Fragen, kann der Leser sein Wissen überprüfen und wird ein wenig sensibilisiert für Fälle, die ihm unter Umständen im Berufsleben begegnen werden. Zudem enthält dieses Neuroanatomie-Buch einen "Schlüssel zum Gegenstandskatalog für die ärztliche Vorprüfung", was sicher für die Mediziner sehr sinnvoll ist (wobei es mich schon ein wenig wundert, dass der Trepel kombiniert mit Atlanten für einen Teil der Medizin-Vorprüfung vom Stoff-Umfang her ausreicht ...). Als angehende Psychologin vermisse ich am Ende des Buches jedoch eine Art Lexikon, in dem Fachbegriffe kurz erläutert werden. Begriffe wie "Stenosierung bzw. Stenose" werden für so selbstverständlich vorausgesetzt, dass sie nicht einmal hinten im Register erscheinen. Allerdings kann man die Wahl (keine Fachbegriffe zu erläutern) nachvollziehen, da man sich als Autor bzw. Herausgeber nicht auf die unterschiedlichen Ausgangs-Wissens-Niveaus der Leser einlassen kann, denn die Frage wäre ja, wo man mit dem Erläutern anfängt und wo man aufhört ... Nach ein paar Worten, die woanders nachgeschaut werden müssen, kommt aber auch der Nicht-Mediziner mit diesem Buch zurecht.

Im einzelnen beinhaltet der Trepel folgende Kapitel: Allgemeine Begriffe und Definitionen, PNS, Medulla spinalis, Gliederung und Außenansicht des Gehirns, Medulla oblongata und Pons, Mesencephalon, Cerebellum, Diencephalon, Telencephalon, Liquor-, Ventrikelsystem und Hirnhäute, Blutversorgung des Gehirns, Vegetatives Nervensystem, Sinnesorgane, Fallbeispiele und Wiederholungsfragen. Alle diese Kapitel enthalten zahlreiche Unterkapitel!

Ich pesönlich bin sehr zufrieden mit diesem handlichen Neuroanatomie-Buch! Meine Ausgabe ist zwar bereits von 1995, aber ich stellte in Vergleichen mit den neueren Ausgaben fest, dass der Hauptunterschied der Ausgaben darin besteht, dass die über 270 Abbildungen von Buch zu Buch farbiger werden. Vom Inhalt her hat sich kaum etwas geändert, 'der Trepel' ist von je her empfehlenswert.
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4.0 von 5 Sternen Welches Buch soll ich nehmen? --> Trepel!, 27. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Neuroanatomie: Struktur und Funktion - mit Zugang zum Elsevier-Portal (Taschenbuch)
Egal ob man die Studenten in einem höheren Semester oder sogar einige Professoren nach einem geeigneten Buch für die Neuroanatomie bzw. für das ZNS-Testat befragt, wird ein Buch immer wieder genannt, der Trepel.

Als ein für mich sehr gelungenes Lehrbuch, vermittelt „Der Trepel“ einen sehr guten Einstieg in die Neuroanatomie mit vielen klinischen Fallbeispielen. Es ist inhaltlich gut gegliedert, während selbst die einzelnen Kapitel gelungen aufeinander abgestimmt wurden. Manchmal ist man anfangs leicht verwirrt, da schon auf noch nicht besprochene anatomische Strukturen eingegangen wird, jedoch löst sich dieses Problem relativ schnell auf, wenn man mit dem nächsten Kapitel beginnt. Zudem greift der Autor an bestimmten Stellen auf schon behandelte Inhalte zurück, um diese dann in dem neuen Kontext weiter zu erläutern. So beantworten sich alle Fragen relativ schnell von selbst und man bekommt schon während des Lesens eine gute Wiederholung.

Das Buch enthält viele übersichtliche Abbildungen, die die funktionellen Kreisläufe bzw. Zusammenhänge gut verdeutlichen. Leider sind diese meist nur für die grobe Orientierung gedacht, sodass für das benötigte Detailwissen zudem ein Neuroanatomieatlas benötigt wird. In diesem Zusammenhang wäre es schön ein herausnehmbares Booklet hinzuzufügen, in denen die Gehirnstrukturen ausführlicher gezeigt werden und man diese beim Weiterblättern auch immer noch weiter verfolgen kann.

Hervorzuheben sind auch die Zusammenfassungen am Ende der jeweiligen Kapitel, die auf ein bis zwei Seiten die wichtigsten Informationen zusammenführen. Diese kann man sowohl als Wiederholung durchlesen als auch sehr gut zur Vorbereitung des Anatomieseminars nutzen. Das Verständnis zum jeweiligen Thema kann man zudem mit einigen Beispielspielfragen und deren Musterlösungen überprüfen.

Fazit: Ein sehr empfehlenswertes Buch das durch seinen einfachen Schreibstil nicht abschreckend wirkt und die wichtigsten Fakten vermittelt, sodass es als eine gute Vorbereitung für Testate und Prüfungen genutzt werden kann.
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Neuroanatomie: Struktur und Funktion - mit Zugang zum Elsevier-Portal
Neuroanatomie: Struktur und Funktion - mit Zugang zum Elsevier-Portal von Martin Trepel (Taschenbuch - 4. Oktober 2011)
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