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23 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neuer Stern am Wiener Krimihimmel
Für ein Erstlingswerk ist der flüssige Stil der Erzählung unglaublich gut. Das Buch liest sich fast von selbst und wenn man nach Vergleichen sucht landet man in der Kategorie von A. Schnitzler.
Dass die handelnden Personen offenbar alle nur "das Eine" im Kopf haben, mag nicht wirklich repraesentativ fuer die wiener Bevoelkerung sein (der Roman spielt...
Am 15. April 2002 veröffentlicht

versus
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Mittelschulaufsatz
Machen wir es kurz: Der Plot könnte durchaus für einen TV-Krimi verwendet werden, leider ist im Buch aufgrund einer Tatsache, die möglicherweise im Ermessen des Verlages lag, sehr schnell klar, wer der/die TäterIn ist (hier nicht mehr dazu, falls jemand das Buch noch lesen will). Vom Stil her ist das Buch im krampfhaft lockerem Stil eines...
Veröffentlicht am 8. August 2008 von Kaspar Hauser


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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Mittelschulaufsatz, 8. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Die Namensvetterin (Gebundene Ausgabe)
Machen wir es kurz: Der Plot könnte durchaus für einen TV-Krimi verwendet werden, leider ist im Buch aufgrund einer Tatsache, die möglicherweise im Ermessen des Verlages lag, sehr schnell klar, wer der/die TäterIn ist (hier nicht mehr dazu, falls jemand das Buch noch lesen will). Vom Stil her ist das Buch im krampfhaft lockerem Stil eines Mittelschüleraufsatzes geschrieben (ja sowas gibt's, bitte einfach nachlesen, Zitat "der Kaffee verstieß gegen die Menschenrechte", cool oder?). Man muss der Autorin zugute halten, dass sie es riskiert, Ihre Protagonistin als emotional flache, der Pubertät nicht ganz entwachsene "Trutschn" darzustellen - vielleicht ist das aber auch unfreiwillig. Das Rezept, den Plot durch das Swinger-Millieu aufzupeppen könnte aufgehen, aber wer sich dafür interessiert, sollte möglicherweise gleich zum Schmied und nicht zum Schmiedl gehen. Aus meiner Sicht wurden hier schwüle Gedanken aus der Herrensauna hampelmännisch in Prosa gehämmert - vielleicht auch um genau diese Käuferschicht anzusprechen. Wer Krimis mit Atmosphäre und interessanten Charakteren liebt, sollte aber zu anderen Büchern greifen.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Etikettenschwindel, 19. November 2004
Rezension bezieht sich auf: Die Namensvetterin (Broschiert)
In Wien wird eine für ihr freizügiges Sex-Leben bekannte Kabarettistin auf durchaus interessante Weise ermordert, Kommissarin Maria Kouba beginnt zu ermitteln - und damit haben sich die Paralellen mit einem Krimi auch schon erledigt. Der Rest plätschert so vor sich hin, gewürzt mit ach so pikanten sexuellen Details, die die sexuell furchtbar frustrierte Protagonistin aus dem nicht vorhandenen seelischen Gleichgewicht bringen. Spannung? Fehlanzeige! Ein raffiniertes "Whodunnit"? Ach wo! Eine messerscharfe Pscho-Studio menschlicher Abgründe? Nicht mal im Ansatz! Ist doch viel wichtiger, dass das Ermittlerduo sich mit derart klischeehaften Mann-versus-Frau-Dialogen beharkt, dass es dem Leser die Haare sträubt, und im x-ten Swinger-Club dem x-ten Paar (oder - huch, wie schockierend! - einem Dreier oder Vierer) beim Kopulieren zuschaut. So geht das Seite um Seite weiter, am Ende vollkommen ist es einem vollkommen egal, wer denn nun der Mörder ist, Hauptsache, das Buch ist endlich gelesen und kann entsorgt werden.
Wenn man von "Die Namensvetterin" die Sex-Szenen abzieht, bleibt ein nichtssagendes Büchlein übrig, das nicht einmal das Niveau einer durchschnittlichen Folge von "Stockinger" oder "Kommissar Rex" (ohne Hund) erreicht. Erotik-Thriller gibt es weitaus bessere, Krimis sowieso. 308 Seiten zum Vergessen!
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23 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neuer Stern am Wiener Krimihimmel, 15. April 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Namensvetterin (Gebundene Ausgabe)
Für ein Erstlingswerk ist der flüssige Stil der Erzählung unglaublich gut. Das Buch liest sich fast von selbst und wenn man nach Vergleichen sucht landet man in der Kategorie von A. Schnitzler.
Dass die handelnden Personen offenbar alle nur "das Eine" im Kopf haben, mag nicht wirklich repraesentativ fuer die wiener Bevoelkerung sein (der Roman spielt in Wien), ändert aber nichts daran, dass alle Charaktere bis ins kleinste Detail glaubwuerdig sind. Siegmund Freud haette seine Freude damit.
Dass in diesem Krimi sexuelle Details beim Namen genannt werden, sollte man vielleicht wissen, bevor man sich ueber dieses Buch hermacht. Vielleicht ist es ja dem einen oder der anderen in manchen Stellen zu deftig. Andere, wie zum Beispiel mich, hat gerade das fasziniert.
Die Handlung selbst ist spannend und gut aufgebaut. Auch von dieser Seite braucht die Autorin den Vergelich mit grossen namen nicht zu scheuen.
Man kann nur hoffen, dass es noch viele Nachfolgerwerke von Sabina Naber geben wird.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ganz interessant, 8. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Namensvetterin (Broschiert)
Bei diesem Buch handelt es sich nicht um den typische Erotik-Roman,der dadurch "glänzt", dass alle 2 Seiten eine neue Sexualstellung dargestellt wird - Gott sei Dank! Hier steckt tatsächlich eine recht interessante Krimigeschichte dahinter. Durchaus lesenswert.
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4.0 von 5 Sternen Eine Kommissarin im Lusttaumel ..., 18. Februar 2014
Kommissarin Maria Kouba wird zu einem neuen Fall gerufen und muss sich direkt einer verstümmelten, in eindeutiger Pose befindenden, weiblichen Leiche stellen. Dazu kommt auch noch ihr neuer Kollege, der mit Macho Sprüchen um sich schlägt und der Tag ist gelaufen. Außerdem ist das Mordopfer eine berühmte Kabarettistin. Diese lebte ihr Leben in freien Zügen und genoss jedes erotische Abenteuer. Das macht den Kreis für die Ermittlungen nicht einfach und führt die Zwei unteranderen in die Swingerklubs der Stadt. Die Atmosphäre ist durch den Fall extrem erotisch geschwängert und bringt so, unser Team öfters an den Rand des übereinander her Fallens. Aber wer hat diese außergewöhnlich sinnliche Frau auf dem Gewissen? Der Verlobte, der ihr sexuelles Leben nicht mehr hinnehmen konnte? Ein eifersüchtiger Liebhaber? Oder ein krankhafter Verehrer? Und vor allem können unsere Ermittler den Fall lösen, ohne über ihre eigenen Bedürfnisse zu stolpern?

Hier handelt es sich um einen Kriminalfall, der in Wien spielt und wer mich kennt, der weiß, das ich hier nicht einfach daran vorbei komme. Der Gmeiner Verlag hat sich der Reihe um Kommissarin Kouba angenommen und lässt diese als E-Books neu aufleben. Für mich war es gut, denn die Printausgaben von damals gibt es nicht mehr und sahen auch bei Weitem nicht so toll aus. Außerdem fand ich die Mischung ganz interessant, ein Opfer, was unsere Ermittler, über ihre eigenen sexuellen Wünsche nachdenken lässt und uns Leser, so das Eine oder Andere Abenteuer bescheren könnte. Da ja auf den Büchermarkt die Erotik boomt, fand ich es mal interessant, nicht nur ein reines sexuell spielendes Buch zu lesen.
Wie zu erwarten, nimmt deshalb auch genau der sinnliche Teil den größten Raum im Buch ein und unser Opfer ist eigentlich nur nettes Beiwerk. Es geht um unsere Kommissarin, die aus einer verfahrenen, beendeten Beziehung endlich wieder nach vorne sieht und durch die Ermordete über ihre Wünsche und Sehnsüchte nachdenkt. Dieses Denken ist im Fall allgegenwärtig und jeder Mann scheint auf einmal interessant und zum Auspacken geeignet zu sein. Der neue Kollege, mit den blöden Sprüchen, hat leider Gottes einen perfekten Knackarsch und so herrscht eigentlich bei den beiden eine extrem knisternde Atmosphäre. Wer nur einen Krimi erwartet hat, ist hier falsch. Wer aber eine erotische Reise zu sich selbst miterleben möchte, ist hier richtig. Natürlich wird der Fall auch gelöst, aber die Swingerklubs sind eindeutig interessanter und stehen mehr als nur einmal im Mittelpunkt. Dabei beherrscht es die Autorin, sprachlich ein gutes Gleichgewicht zu schaffen. Bei den Männern wird es derb und schon ein bisschen vulgär, aber bei den kleinen Abenteuern unserer Maria, schreibt sie fantasievoll und nie zu viel, der eigenen Fantasie ist da durch eine Menge Spiel gegeben. Zum Einen verlockend zum Anderen dürfen wir gespannt sein, was sie in den nächsten Teilen noch alles Neues an sich entdecken wird. Oder ob ihr Partner auch endlich mal ran darf.
Ich fand das Buch überaus unterhaltend und hatte meinen Spaß damit. Außerdem wurde ich mit ein bisschen Wiener schmäh belohnt und ich mag das einfach, wenn ein bisschen Mundart mit in so einem Buch eingeflochten wird. Die zwei Figuren lassen noch einiges an Potenzial offen und bis auf das viele Rauchen, was ständig beschrieben wurde, würde ich sagen, ich freu mich auf den nächsten Teil.
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5.0 von 5 Sternen genös :), 21. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Namensvetterin (Gebundene Ausgabe)
so herrlich wienerisch und spannend und weit weg von den herkömmlichen Krimiromanen :) Wunderbare Lektüre, die neben einem Mord - zum Schmunzeln und einen Hauch Erotik einlädt :)
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Von wegen Etikettenschwindel!!!, 9. Januar 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Namensvetterin (Broschiert)
Ich kann den Kommentar mit "Etikettenschwindel" wirklich nicht verstehen! Also ich habe selten ein so spannendes Buch gelesen mit so viel Erotik vollgepackt. Man(n) könnte ja fast meinen die Autorin hat sich selbst auf Recherche begeben?
Ich habe das Buch von der ersten bis zur letzten Seite spannend gefunden und freue mich schon auf den nächsten Naber.
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Die Namensvetterin
Die Namensvetterin von Sabina Naber (Gebundene Ausgabe - 1. Januar 2002)
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