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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Propaganda?
Zugegeben, nach dem ersten Kapitel hatte ich mir überlegt, das Buch zu zerreißen. Die übliche Propaganda:Türkei in die EU ist für Deutschland gut. Deutschland soll sich in Europa auflösen. Alle werden Englisch sprechen.
Ich wollte jedoch nicht den Fehler von Angela Merkel begehen, etwas über ein Buch zu schreiben, das ich nicht...
Vor 3 Monaten von Peter veröffentlicht

versus
5 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Polemischer Unsinn
Ärger. Mit über fünfzig sollte man nicht mehr so ideologisch vernagelt sein wie dieser Mann. Ich schreibe bewusst "ideologisch", weil der "One-world" Gedanke, der hinter allem steht, einfach nichts anderes ist.
Größer ist immer besser. Aha. Das Beispiel der Sowjetunion hat er da aber übersehen. Gern hätte er eine europäische...
Vor 10 Monaten von belfor veröffentlicht


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Propaganda?, 6. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die ängstliche Supermacht: Warum Deutschland endlich erwachsen werden muss (Gebundene Ausgabe)
Zugegeben, nach dem ersten Kapitel hatte ich mir überlegt, das Buch zu zerreißen. Die übliche Propaganda:Türkei in die EU ist für Deutschland gut. Deutschland soll sich in Europa auflösen. Alle werden Englisch sprechen.
Ich wollte jedoch nicht den Fehler von Angela Merkel begehen, etwas über ein Buch zu schreiben, das ich nicht gelesen habe. Ganz gelesen, versteht sich. Und es lohnt, Hansens Argumente zumindest zur Kennnis zu nehmen. Er kritisiert einige Dinge hier in Deutschland sehr zu recht und bestätigt aus seinem Blickwinkel Diskussionen, die wir auch selbst führen, aber endlos und umsonst. Dazu gehört die Frage unserer Schulbildung und auch die Kultur- und Medienpolitik sowie die unglaubliche Stellung der Staatskirchen.
Wenn Hansen immer und immer wieder betont, Deutschland möge "mehr Verantwortung übernehmen", so erinnert mich das allerdings an das Einreden eines Lehrers auf einen guten, aber introvertierten Schüler, er möge doch mehr "aus sich herauskommen". Wenn Herr Hansen das "Mehr" einer deutschen Verantwortung als eine Art verlängerten Arm der US-Politik verstehen möchte sage ich ihm als Deutscher: Vergiss es! Wir tun sehr gut daran, uns aus kriegerischen Auseinandersetzungen herauszuhalten, und wir sollten uns noch viel mehr heraushalten, ganz gemäß der Ermahnung Otto von Bismarcks: Der Balkan ist der Knochen eines preußischen Grenadiers nicht wert!
Sollten wir Hansen aber beim Wort nehmen und das "Mehr" an Verantwortung im Sinne unserer ureigenen Interessen verstehen, so weiß ich nicht, wie lange es dauern wird, bis die USA uns sagen werden: "So war das aber nicht gemeint!" Was, wenn wir gemeinsam mit Frankreich unsere Beziehungen zu Russland so intensiv entwickeln würden, dass die Russen spüren, wir wollen denen nichts Böses, und sie dabei lernen, wie unsere Art von Demokratie funktioniert? Ich habe schon den Eindruck, dass es eine Menge Russen gibt, die die deutsche Rechtssicherheit zu schätzen wissen. Und was würde passieren, wenn wir Deutschen uns die Frage stellen sollten, warum wir eigentlich unsere Euro immer erst in Dollar umtauschen müssen, um russisches Erdöl oder Erdgas zu kaufen?
Ich gebe dem Buch vier Punkte, weil ich empfehle, sich mit Hansens Argumenten auseinanderzusetzen und mal darüber nachzudenken, ob es nicht an der Zeit wäre, unsere Angst wegzuwerfen und uns um einen Friedensvertrag mit den Besatzungsmächten zu bemühen.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr guter Blick auf Deutschland von heute, 5. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Herr Hansen hat einen "Satire"-Stil und das mag etwas übertrieben und herausfordernd wirken, aber ich finde es ist klasse! Warum? Es gelingt ihm ein sehr autentisches und objektives Bild von dem heutigen Deutschland zu zeichnen, so wie Sie es sonst kaum finden.

Er ist mutig genug, nicht immer politisch korrekt bleiben zu wollen. Das macht das Ganze köstlich.
Und OK. Vieles ist ein Rückschlag auf die ständige USA-Kritiklust in Deutschland, aber daraus kommen gute Erkenntnise.
Und ein sehr bildhafter Ausdruck, der darüber hinaus den Nagel auf den Kopf trifft.
SUPER!
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ich fühle mich ertappt, 13. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Die ängstliche Supermacht: Warum Deutschland endlich erwachsen werden muss (Gebundene Ausgabe)
Das Buch behandelt den aktuellen Zustand in dem wir deutschen uns in der heutigen Zeit befinden. Auch wenn sie nicht so benannt wird befinden wir uns in einer Zeit, die einem zweiten Biedermeyer gleich kommt.

Der Autor versteht es mit Humor und auf eine charmant motivierende Art das deutsche Wesen zu hinterfragen und deutlich zu machen, wo Probleme liegen. Ich habe mich mehrfach unangenehm ertappt gefühlt, grade bei Themen wie der typisch deutschen Melancholie, es ist ja leider so, die Börse bricht ein bischen ein und unsere Medien beschreien die Apokalypse selbst... Dabei passiert bei uns doch zumeist in erster Linie reichlich wenig bis gar nichts, vor allem wenn man die Situation anderer Länder bedenkt (wir machen anscheinend irgentwas verdammt richtig).

Es wird Zeit für eine neue Perspektive über und für unser Land und wenn uns das ein Amerikaner beibringen kann, dann bitte. Ich bin es Leid immerzu nur Katastrophen aufgezeigt zu bekommen oder mich Aufforderungen zu beugen, die im Grunde nur sagen, dass man doch bitte nochmehr rummeckern sollte...

Dieses Buch ist für alle zu empfehlen die über ihren nationalen Tellerrand rausschauen wollen um sich endlich wieder selbst zu finden.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Große Schweiz oder Supermacht? Das ist hier die Frage..., 6. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die ängstliche Supermacht: Warum Deutschland endlich erwachsen werden muss (Gebundene Ausgabe)
Deutschland war immer technologisch, wirtschaftlich und wissenschaftlich sehr stark. Und solange wir das bleiben, haben unsere europäischen Nachbarn das Nachsehen, welches in mehrere große Kriege oder "kleinere Kriege" mümdete. Seit dem 3. Reich interessiert leider kaum noch jemanden, daß von allen Seiten in "unseren" Wirkungskreis" ein- oder durchmaschiert wurde:
- Römer
- Hunnen
- Schweden
- Frankreich (Napoleon)

Von daher war und ist die Zusammenführung aller Gruppierungen zu einem Land - nebst Militär - die notwendige Konsequenz.
Das Eliten und Banken aus den USA die NSDAP und den Krieg finanziert haben, interessiert jedoch auch keinen mehr! Der Krieg war gewollt und Deutschland wurde "hineingetrieben"...in den I. wie auch in den II. - politisch, wirtschaftlich und auch gesellschaftlich. Diese Kriege, wie auch die Nachfolgenden (Vietnam, Irak, Afghanistan), zeigten und zeigen noch heute, wozu jeder Mensch, egal wie gut und rein, in einem Krieg um Leben und Tod fähig ist.

Daher fragt man sich heute zu Recht, wo man heute als Land hin will. Kein Krieg, keine Einmischung in andere Staaten....aber auch keine Einmischung in unsere Kultur und unser Land. DIe Schweiz machte es vor...jedoch hat sich dort auch vieles verändert...die Schweiz wird derzeit in Europa auf eine Art und Weise integriert, die sie ihres "neutralen" Status Stück für Stück beraubt. DIeses Vakuum könnte Deutschland zusammen mit der Schweiz füllen. Dann bliebe jedoch ein Vakuum in Europa und der Nato. Geld zahlen sollen wir, aber Europa führen natürlich nicht. Egal wie "wir" es anstellen...kein europäisches Land will und wird "uns" wirklich lieben. Wir müssen uns jedoch selbst mögen und in den Spiegel schauen können - wir müssen wieder unsere "Seele" als Land wiederfinden.

Den Begriff Supermacht sehe ich eher augenzwinkernd, aber es stimmt schon - wir sind ein Land auf Augenhöhe mit Gewicht. Und wenn jemand behauptet, wir wären militärisch unbedeutend, kann man eigentlich nur entgegenen, daß die militärische Stärke Deutschlands gerade in den beiden Weltkriegen für manche Länder sehr vernichtende Resultate nach sich zog und man eigentlich froh sein sollte, daß die Wut, Trauer und der Hass sowie die Verzweiflung bezüglich der Kriege und ihrer Nachwirkungen nie wieder Ausmaße erlangen möge, die auf deutscher Seite einen erneuten exorbitanten Output an Kriegsgerät und die Mobilmachung erstrebenswert werden ließe!

Dann doch eher das Schweizer Modell...ich mag jedenfalls den Frieden...er ist so..."friedlich"...

Wirklicher Weltfrieden! Das muß das Ziel sein. Und Deutschland hat die historische Chance, sich hinzustellen und zu sagen: Nö! Wir schicken keine Soldaten in die Welt! Aber Ärzte, THW und zivile Hilfstechnik...wir bauen "WIRKLICH" Brunnen u. Schulen!!! Wie sagte einst Martin Luther King: "I have a dream..."

Denn:
Auch ein Gedenkstein an die Toten "Helden" ist vergänglich...Erinnern wir uns noch der Toten gegen die Römer, die Schweden, die Franzosen, usw?....nicht als Volk! Und das betrifft jedes Land und jeden Krieg auf der gesamten Welt. Weil manche nicht einmal mehr wissen, daß es diese Konflikte gab! Und dafür wollen einige sterben? Für einen schmerzvollen Tod, an den sich irgendwann niemand mehr erinnert? Der in 100 Jahren soagr sinnlos sein wird, weil das Land oder die politische Situation "Geschichte" ist?

Und wer Kriegsgelüste hat, dem empfehle ich Folgendes um sich zu besinnen ;-)
- Mutter Courage zu lesen
- Marlene Dietrich - Sag mir, wo die Blumen sind zu hören
- Vielleicht noch "Amazing Graze" in epischer Form mit Dudelsäcken sprich Bag Pipes zu hören
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Trifft voll zu, 15. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ja wir Deutschen, Neid, Nichts Gönnen und German Angst. Eine ungute Mischung. Wir müssen noch viel Lernen. Vielleicht von den Skandinaviern, die höchsten Steuersätze, volle Transparenz, aber fühlen sich am Glücklichsten.
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5 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Polemischer Unsinn, 16. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Die ängstliche Supermacht: Warum Deutschland endlich erwachsen werden muss (Gebundene Ausgabe)
Ärger. Mit über fünfzig sollte man nicht mehr so ideologisch vernagelt sein wie dieser Mann. Ich schreibe bewusst "ideologisch", weil der "One-world" Gedanke, der hinter allem steht, einfach nichts anderes ist.
Größer ist immer besser. Aha. Das Beispiel der Sowjetunion hat er da aber übersehen. Gern hätte er eine europäische Sowjetunion in der alle Englisch sprechen und sich somit die Unterschiede alle auflösen, weil da alle reich werden würden. In Englisch könnte ich meine Rezension kaum so schreiben, also hat man als native speaker schon eine Menge Leute auskonkurriert.
Natürlich möchte er auch die Türkei in seinem Traumland haben und weil es den Türken dann gut ginge - aus eigener Kraft natürlich (warum eigentlich jetzt noch nicht?) - gäbe es auch keine islamischen oder islamistischen Kräfte mehr, die die europäische Moderne ablehnen würden. Eigentlich sollte ja der ganze Mittelmeerraum nach Deutschland kommne, wie ja zum Beispiel Klaus Töpfer gesagt hat, gäbe es ja z.B. in Ägypten wahnsinnig viele Leute, die eher besser ausgebildet sind und schlauer als die Deutschen. Vom Kongo, Nigeria etcetera pp ganz zu schweigen ... Andrerseits findet er unsere sozialen Systeme ganz gut und glaubt, dass wir die eher zufällig haben. Es hat da sicher auch keinen Einfluss, wenn die "Sinti und Roma" aus Rumänien und Bulgarien uns in den nächsten Jahren ganz tatkräftig unterstützen werden. Freue mich schon darauf, wenn deren Kinder mit meiner Tochter in dieselbe Klasse gehen. Sicher eine große Bereicherung.
Unser wirtschaftlicher Aufstieg kommt vom Marshallplan (sogar ein Ami müsste mittlerweile verstanden haben, dass sein Land den WW II nicht wegen unserer "Freiheit" angeschoben hat, sondern um uns hernach ausplündern zu können - unsere Patente brachten den "Freunden" zwei Jahrzehnte Wachstum, jetzt sind sie wieder auf dem Weg ins zweite Welt-Land, das sich mit Fracking über Wasser halten muss) und unser tolles Grundgesetz war ein großes amerikanisches Geschenk, damit unsere tollen Politiker nicht über Gebühr von rückschrittlichen Bürgern belästigt werden können. Einen Zollverein in Deutschland vergleicht er gern mit einer EU mit bald dreißig Ländern und Mentalitäten. Natürlich lässt da draus in 150 Jahren irgendwas zusammenbasteln - es geht dann zwar über die Leben von ungezählten Bürgern, aber unsere Politiker können sich dann als mächtig fühlen - eine Supermacht auf den Knochen ihrer Leute, toll!
Auch die Griechen sind tolle Leute, die ihre Mentalität ändern werden und uns dann mit ihren hochtechnologischen Produkten bereichern werden, in cirka zwei-, drei- oder vierhundert Jahren. Alles gewaltige Zukunftsaussichten. Wird solches Geschreibsel eigentlich aus einem EU-Topf bezahlt?
Wer jetzt immer noch an die Vereinigten Staaten von Europa glaubt, dem empfehle ich das gleichnamige Werk von Oliver Janich.
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7 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schlechtestes Buch seit Langen, 28. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die ängstliche Supermacht: Warum Deutschland endlich erwachsen werden muss (Gebundene Ausgabe)
Der Autor geht nur von seiner sehr amerikanischen Sicht der Welt aus. Leider vergisst er immer wieder das Deutschland nicht ein der Nutznießer der EU ist sondern viel mehr der große Zahlmeister ist. Deutschland ist die stärste Wirtschaftsmacht in Europa aber nur weil die Einwohner hart dafür gearbeitet haben und bestimmt nicht weil Amerika Deutschland geholfen hat. Eric T. Hansen sollte mal darüber schreiben was Amerika alles in der ganzen Welt kaputt gemacht hat. Der Autor schreibt von den Bundesstaat Europa, spricht davon das man auch die Türkei mit dabei haben wird. Diese Gedankengänge sind nicht nachvollziehbar. Das Buch steckt Deutschland in eine Schublade die auf jedes andere Land genauso passen könnte. Um es kurz zu machen das Buch enttäscht auf ganzer Linie.
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Die ängstliche Supermacht: Warum Deutschland endlich erwachsen werden muss
Die ängstliche Supermacht: Warum Deutschland endlich erwachsen werden muss von Eric T. Hansen (Gebundene Ausgabe - 17. Mai 2013)
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