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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Märchenhafte Fortsetzung
Endlich ist der mit Spannung erwartete 6. Laura Band erschienen. Und ich hätte ehrlich nichts dagegen wenn noch weitere Bände erscheinen würden. Vielleicht so eine Art "Next Generation"?

Peter Freund versteht es fabelhaft den Leser zu fesseln und in ein fantastisches Reich zu entführen. Er hat es geschafft ganze 6 Bände auf einem hohen...
Veröffentlicht am 31. Dezember 2007 von Sonnenlesemaus

versus
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2.0 von 5 Sternen Glaubwürdigkeit?
Ich muss sagen dass ich mich durch die ersten Laurabände durchgequält habe. Das liegt allerdings weniger an den Ideen des Autors, sonder schlicht weg an der Umsetzung.
Laura ist klug, hübsch, talentiert und gewinnt jeden Kampf gegen die Dunklen (hierbei muss man erwähnen, dass es sich um ein Kinderbuch handelt und diese Siege dadurch...
Veröffentlicht am 24. November 2011 von Louise


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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Märchenhafte Fortsetzung, 31. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Laura und das Labyrinth des Lichts: Roman (Gebundene Ausgabe)
Endlich ist der mit Spannung erwartete 6. Laura Band erschienen. Und ich hätte ehrlich nichts dagegen wenn noch weitere Bände erscheinen würden. Vielleicht so eine Art "Next Generation"?

Peter Freund versteht es fabelhaft den Leser zu fesseln und in ein fantastisches Reich zu entführen. Er hat es geschafft ganze 6 Bände auf einem hohen Niveau zu schreiben, ohne zwischendrin mal einzuknicken. Bei vielen mehrbändigen Reihen hinken die Folgebände meist dem Ersten hinterher, aber nicht bei Laura.

Die Geschichte setzt da an wo sie im 5.Band ein bisschen unbefriedigt endet, doch diesmal kann man sich auf einen Schluss freuen der allen Erwartungen gerecht wird.
Die gesamte Laura Reihe hat ihren ganz eigenen Charme und muss sich nicht hinter ausländischen Romanen wie Harry Potter verstecken. Die Handlung ist ganz anders und nicht als Abklatsch zu bezeichnen.

Die Bände sind für alle, die märchenhafte Fantasy mögen, bestens geeignet.

PS: Vielleicht könnte es doch eine Art Fortsetzung geben? (-;
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schönes Buch, aber ... (Achtung Spoiler), 5. Juli 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Laura und das Labyrinth des Lichts: Roman (Gebundene Ausgabe)
'ich muss zum ersten Mal Kritik üben. Da nun ich nun auch endlich den sechsten Band der Laura-Reihe gelesen habe, muss ich sagen, dass mir doch mehrere Kritikpunkte aufgefallen sind. Es steht außer Frage, dass dieser Band ebenso wie seine Vorgänger ein wirklich tolles Buch ist. Nur sind mir zum ersten Mal Dinge aufgefallen, die man vielleicht hätte besser umsetzen können.

Zum ersten wäre da Yannick. Da er jetzt auch zum Kreis der Wächter gehört und von Lauras Schicksal weiß, hätte man ihm meiner Meinung nach eine größere Rolle zuteil werden lassen können. Der kurze Auftritt im Krankenhaus ist wohl kaum der Rede wert und hat mich dann zusätzlich doch etwas irritiert. Das komplette Buch über (mal abgesehen von der kleinen Szene mit Sturmwind) hört man von dem Jungen rein gar nichts und dann kommt er plötzlich mit dem Rad der Zeit an. Wieso hat er das gemacht? War das seine Idee? Etwas mehr Erklärung hätte für meinen Teil nicht geschadet.

Dann zu Kaja. Ich fand, dass sie etwas zu kurz kam. Natürlich hat sich fast das komplette Geschehen auf Aventerra abgespielt, dennoch hätte man sie mehr einbeziehen können, z.B. war sie niemals im Krankenhaus zu Besuch. Ist natürlich nicht so wahnsinnig wichtig, doch Phillip war schließlich auch oft genug dort und einfach ein, zwei Zeilen, dass Kaja dabei ist, wären nicht verkehrt gewesen.

Was ich auch recht seltsam fand, war die Idee der Dunklen mit den Handys. Sicherlich ist es äußert praktisch, wenn man die Telefongespräche abhören kann, doch von der tollen Einrichtung haben sie soweit ich mich erinnere, nur am Schluss bei dem Gespräch von Aurelius Morgenstern Gebrauch gemacht, was im Grunde auch unnötig war, da Herr Wagner, wie sich dann ja herausstellt ebenfalls zu den Dunklen gehört und seinen Mitstreitern sicherlich sofort Bericht erstattet hätte.

Nun zu Lukas und der Idee mit dem Kind des Dunklen Blutes. Den Einfall fand ich wirklich sehr gut. Ich bin sowieso ein kleiner Lukas-Fan und fands schön, dass er diesmal eine wichtige Rolle spielt.
Nur leider wurde meiner Meinung nach das Potenzial dieser Idee nicht ausreichend genutzt. Es wäre z.B. wesentlich spannender gewesen, wenn er schon vollends auf der Seite der Dunklen gestanden hätte und Laura ihn wieder für die Sache des Lichts zurückgewinnen hätte müssen. Ein Kampf zwischen Bruder und Schwester wäre sicher sehr spannend gewesen. Auch aus den Einhörnern hätte man mehr machen können. Schwarzes Einhorn VS. Einhornprinzessin. Smeralda <3 (Vielleicht geht auch meine Fantasie mit mir durch ' )

Natürlich bliebe damit jetzt auch noch die Sache mit den Fünf Zeichen der Schlange. Auch eine gute Idee, die man deutlich mehr hervorheben hätte können. Die Beschaffung der benötigten Teile ging ja nun wirklich überaus leicht.
Auch Lauras dunkle Seite in Form des schwarzen Mädchens hätte man durchaus noch besser zur Geltung bringen können. Nach ein paar kurzen, unspektakulären Auftritten(bis auf den in der Wüste, der war gut, hehe ;)), war sie auch schon wieder weg.

Es sind einfach im Vergleich zu den übrigen Bänden, in denen meist eine bestimmte Sache im Vordergrund stand, sehr viele wirklich gute Einfälle aufeinandergeprallt, in denen viel mehr Potenzial gesteckt hätte. Die Umsetzung wäre wahrscheinlich in ein 1000 Seiten langes Buch ausgeartet, womit ich kein Problem gehabt hätte ;D
So jedoch wirkt alles nur oberflächlich angekratzt und so als ob man versucht hätte, alles in 30 Kapitel zu pressen, was auch mehr oder weniger gut gelungen ist.

Ansonsten war ich wie immer zufrieden mit meinem Kauf und mit dem Ende bin ich auch sehr glücklich. Es ist alles gut ausgegangen ohne, dass es allzu kitschig wirkt.

Ich kann zum Kauf empfehlen und meine Kritikpunkte sind einfach Geschmackssache, die nicht davon abhalten sollten das Buch zu lesen, vor allem dann nicht, wenn man die ersten fünf Bände verschlungen hat!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 6. Band der Laura-Leander-Reihe, 3. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Laura und das Labyrinth des Lichts: Roman (Gebundene Ausgabe)
Das Leben bei Familie Leander ist wieder so, wie es sein sollte. Vater Marius arbeitet im Internat Ravenstein als Lehrer, Mutter Anna, die nach langen Jahren der Gefangenschaft durch Laura befreit werden konnte, setzt ihr Studium fort und die 14-jährige Laura besucht zusammen mit ihrem 13-jährigen Bruder Lukas nach wie vor das Internat Ravenstein. Doch Laura hat sich verändert. Denn um ihre Mutter aus der Gefangenschaft von Aventerra zu befreien, musste sie all ihre besonderen Fähigkeiten aufgeben, inklusive ihrer Erinnerungen an ihre Abenteuer. Seitdem fand auch in Laura ein innere Wandlung statt.

Statt aufgeschlossenem neuen gegenüber zu sein und ihre Freizeit mit ihren Freunden und ihren Hobbys zu verbringen, zieht sie sich immer mehr zurück und lernt für die Schule. Ihre Freundschaften und Hobbys vernachlässigt sie vollkommen. Ihre Familie und ihre beste Freundin Kaja hingegen bringen vollstes Verständnis für sie auf - was es Laura nicht leichter macht, da sie einfach nicht versteht, warum sie alle wie ein rohes Ei behandeln.

Dann jedoch stürzen auf einer Radtour Lukas und Laura. Während Lukas schnell wieder das Bewusstsein wiedererlangt, fällt Laura in ein Koma. Was zu diesem Zeitpunkt noch niemand ahnt, die Dunklen sind dafür verantwortlich und haben Laura in einen Todesschlaf versetzt, aus dem sie nie wieder erwachen wird. Laura jedoch, auch wenn sie im Koma liegt, gelingt es, eine Traumreise anzustellen und während dieser Traumreise kann sie sich an alles erinnern, was sie zuvor während solcher Reisen erlebt hat. Zwar sind ihr die Zusammenhänge zu ihrer jetzigen Situation noch nicht klar, aber sie weiß, sie muss nach Aventerra um das Gegenmittel zu finden und den Fluch zu brechen, denn andernfalls wird sie sterben. Lukas hingegen, von Schuldgefühlen wegen des Unfalls geplagt, geht einen Pakt mit den Dunklen ein ...

Der 6. Band der Laura-Leander-Reihe! Dieser Band beginnt etwa 2 Monate nach dem Ende des 5. Bandes "Laura und der Ring der Feuerschlange". Der Plot wurde wieder abwechslungsreich und spannend erarbeitet, wobei sich die Handlungen in diesem Band zum größten Teil auf Aventerra und auf Lauras Traumreisen abspielen. Die Figuren wurden wieder facettenreich erarbeitet, wobei Laura in diesem Band wieder eine deutliche Reifung durchmacht. Auf der Erde ist sie einfach nur ein normaler Teenager, ohne besondere Kräfte, doch auf ihren Traumreisen muss sie erkennen, dass noch mehr in ihr steckt, als es vorher den Anschein hatte und erst wenn sie das akzeptiert, wird es ihr gelingen, wieder sie selbst zu sein. Auch Lukas spielt in diesem Band eine tragende Rolle. Auf Grund seiner Schuldgefühle lässt er sich mit den Dunklen ein, egal, welche Konsequenzen es für ihn hat, für Laura würde er einfach alles tun. Auch er ist, auf Grund seines hohen IQs und seiner Erfahrungen der letzten Jahre deutlich seinen Altergenossen voraus, doch darf man nicht vergessen, auch er ist nur ein 13-jähriger Junge. Den Schreibstil empfand ich wieder als ausgesprochen fesselnd zu lesen und ich freue mich schon jetzt auf den 7. Band der Reihe "Laura und der Kuss des schwarzen Dämons" den ich ebenfalls vorliegen habe.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Empfehlenswert, 26. März 2012
Mit den Laura Büchern hat Peter Freund eine gute, spannende Fantasie-Serie für Jung und Alt geschrieben. Laura Leander kämpft in jeder Geschichte auf der Seite des Lichts gegen die Finsternis. Die Geschichten spielen sowohl in der realen Welt -Menschenstern und einer Fantasiewelt - Aventarra. Die Welten sind im Buch gut auseinander zuhalten, da jeder Welt ihre eigene Schriftfarbe erhalten hat. Jedes Buch der Serie kann auch einzeln und durcheinander lesen werden, da die einzelnen Bücher abschließen. Ich würde aber die vorgebene Reihenfolge empfehlen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Glaubwürdigkeit?, 24. November 2011
Ich muss sagen dass ich mich durch die ersten Laurabände durchgequält habe. Das liegt allerdings weniger an den Ideen des Autors, sonder schlicht weg an der Umsetzung.
Laura ist klug, hübsch, talentiert und gewinnt jeden Kampf gegen die Dunklen (hierbei muss man erwähnen, dass es sich um ein Kinderbuch handelt und diese Siege dadurch vorprogrammiert sind)Ihr Vater sowie der Bruder sind ebenfalls enorm intelligent. Ihre Freundin Katja dagegen ist alles was man so als "der pummelige Rest" bezeichnet. All das, was Laura in Übermaß hat, scheint sie nicht zu besitzen (ebenfalls ein wenig fehlende Intelligenz)
Auch der Schreibstil lässt sehr zu wünschen übrig: In einem der Bände ließt Laura eine mäßig interessante Geschichte über einen Ritter o.Ä. vor. Als sie aufhört zu lesen, "blickt ihr die Klasse mit geröteten Wangen entgegen". Alle sind total von ihr und der Geschichte begeistert... DAS ist doch nun wirklich albern. Ich selbst habe dieses Buch in der 5. Klasse gelesen und kann mich nicht daran erinnern, je einem Kind beim Vorlesen mit geröteten Wangen und leuchtenden Augen entgegengeblickt zu haben.
Die Hauptprotagonistin wird hier ein wenig so hoch gehoben und gepriesen, dass es schon beinahe an Lächerlichkeit grenzt. Definitiv nicht überzeugend.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der beste Teil von Laura Leander!!!, 16. Januar 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Laura und das Labyrinth des Lichts: Roman (Gebundene Ausgabe)
Ich liebe die Laura Bücher! Alle Teile sind so wahnsinnig spannend, dass ich sie tausend mal lesen könnte! Ich finde diesen Teil am besten, weil es vor allem am Schluss so wahnsinnig spannend wird! Das beste an dem Buch ist, dass es im Princip in vier Teile geteilt ist! Ein Tipp für die Leser:
Fangt das Buch erst an wenn ihr wirklich sehr viel Zeit zum lesen habt! Nicht wie ich , denn ich habe es in der Schulzeit gelesen, und konnte es immer nicht erwarten, bis die Schule endlich aus war, um das Buch weiter lesen zu können! XD Also, viel Spaß beim lesen!!!!!
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3.0 von 5 Sternen Laura und das Labyrinth des Lichts, 16. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Laura und das Labyrinth des Lichts: Roman (Gebundene Ausgabe)
Meinung: Nachdem Band 5 ein richtiger Reinfall war, musste ich mich ein wenig dazu überwinden weiterzulesen, aber nerviger konnte Laura ja nicht werden.

Nach einem Fahrradunfall liegt Laura in einem vermeintlichen Koma. Die Ärzte können ihr nicht helfen, denn die Dunklen haben ihre Finger im Spiel. Auf einer Traumreise muss sie die 5 Zeichen der Schlange finden um sich, ihren Bruder und Smeralda zu retten.

Ich muss sagen die Handlung wirkte sehr unausgereift. Es gab so viele Ansätze, die man mehr ausarbeiten und spannender schreiben könnte. Es ist platt und bietet wenig Tiefgang. Als Leser ist man direkt unterfordert und hofft auf das große Abenteuer.

Von Laura hatte ich nach dem letzten Band erstmal die Nase voll und hoffte auf volle Kaja-power. Aber Nein, Laura ist natürlich der große Star. (was auch verständlich ist) Zumindest Lukas bekam diesmal mehr Handlung.

Das Ende war definitiv abgeschlossen. Wer keine Lust auf Band 7 hat, kann nach diesem Teil hier Schluss machen. Da ich diesen aber noch daheim habe werde ich ihn auf jeden Fall lesen.

Fazit: Besser als der Vorgänger, aber an sich wird die Reihe immer schlechter.
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5.0 von 5 Sternen laura, 13. Januar 2012
das Buch kam rechtzeitig zu Weihnachten so dass meine 13 jährige Tochter sich richtig freuen konnte und Buch , wie eine Leserate verschlingen konnte.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen das beste Laura Buch überhaupt, 2. Januar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Alle 5 Laura Bücher sind sehr unterhaltend und spannend geschrieben.
Für Jugendliche und Erwachsene gleich gut zu lesen.
Nachdem das 5. Buch ein etwas flaues Happy End hat, wird im letzten Buch wieder alles gut.
Ein richtiges super spannendes Buch mit einem sehr gelungenem Schluß. Das beste Buch überhaupt,
sehr zu empfehlen !!!
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9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wahres Meisterwerk der Fantasyliteratur, 17. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Laura und das Labyrinth des Lichts: Roman (Gebundene Ausgabe)
Nun ist er da, der letzte Band der faszinierenden Laura-Reihe von Peter Freund. Es ist ein Buch, das bezaubert und einen mitnimmt in eine andere Welt. Wie auch seine Vorgänger, ist dieses Buch spannend und abwechslungsreich, voll von unerwarteten Wendungen und falschen Fährten.
Ein wirklich gelungener Abschluss für solch eine tolle Buchreihe.

Nachdem Laura ihre Fähigkeiten verloren hat, dachten vielleicht manche, es würde nicht mehr so spannend werden. Falsch gedacht! Meiner Meinung nach ist es das beste Buch der ganzen Reihe. Es gibt wieder spannende Aufgaben, die Laura, Lukas und Co lösen müssen und auch viele Charaktere werden näher beleuchtet. Nach und nach findet man immer mehr über diese wunderbare Welt heraus. Und was mich besonders gefreut hat: Einhörner haben eine wirklich gewichtige Rolle gespielt.
Ich wäre nicht abgeneigt, ein weiteres Laura-Buch zu lesen, auch wenn dies wohl endgültig der letzte Teil war.
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Laura und das Labyrinth des Lichts: Roman
Laura und das Labyrinth des Lichts: Roman von Peter Freund (Gebundene Ausgabe - 13. November 2007)
EUR 7,17
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