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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen10
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am 24. März 2006
Es ist da, das fünfte Buch aus der Mma Ramotswe Serie. Wunderbar geschrieben. Die Worte fehlen, wenn man über Mma Ramotswe und ihre Freunde liest. Schon nach einigen Seiten sind wir bei Freunden in fernen Afrika, Botswana, wo die berühmteste Detektivin ihre Fälle löst. Sie macht das auf eine subtile Art, mit viel Geduld (eine Tasse Rotbuschtee ist immer richtig), dass die Täter fast nie wissen, wie sie zum Besseren überedet sind. Eine Frau braucht Rat - sie hat Geld, die Männer wollen sie vielleicht wegen ihres Geldes heiraten. Da ist Mma Ramotswe im ihren Element, sie hat ja den besten Bräutigan der Welt. Aber Mr. J.L.B Matekoni wartet und wartet, er will seine Mma heiraten, nur die Frage kann er nicht formulieren. Der beste Mechaniker liebt seine Mma wie die Motoren, aber die Sprache ist nicht sein Fall. Bei der Leiterin des Weisenhauses Mma Potokwani ist das ganz anders. Sie überredet den scheuen Mechaniker zum Fallschirmspringen, obwolhl er das gar nicht will. Wenn ihm dabei ein anderer zur Hilfe kommt, da kann aber die bewusste Frage nicht mehr so schwierig sein. "Zufällig" sind alle da, ein Kleid für die traditonell gebaute Mma auch. Ein glückliches Ende, wo sich zwei verschiedene, aber grundehrliche Leute das Jawort geben. Zwei adoptierte Kinder können mit intakter Familie rechnen, alle Freunde freuen sich.
Mr. McCall Smith findet im jeden Buch neue Worte für Respekt, Liebe, Zuneigung, für die fast verlorene Werte... Die Menschen sind überall gleich, so scheint es mir. Aber, trotzdem, würde man in s.g. "westlichen" Kultur eine Mma Ramotswe, Mma Makutsi, Mr. J.L.B. Matekoni überhaupt erkennen? Die Antwort kann ich nur für mich allein finden.
Nehmen Sie sich Zeit für das Buch, wenn sie heute die Nächsten loben oder ihnen zuhören, ist schon viel getan. In jedem von uns ist ein Teil von Mma Ramotswe. Ein Buch, das Hoffnung trägt.
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am 31. Januar 2008
Die sympathische Detektivin ermittelt wieder mit Herz, Humor und Hirn.

Diesmal hat sie mehrere Aufgaben zu bewältigen: ihren herzensguten, jedoch etwas ängstlichen Verlobten will sie vor einem karitativen Fallschirmabsprung bewahren, für die reiche Besitzerin einiger Frisiersalons soll sie die Ehekandidaten überprüfen und außerdem gibt es ja noch das Problem ihrer eigenen Dauerverlobung...

Wer bei Mma Ramotswe, die Detektivin aus Botswana mit dem "traditionellen Körperbau", eine knallharte Agentin mit spannungsgeladenen, konfliktreichen Fällen erwartet, wird sicherlich enttäuscht sein. Der Autor nimmt uns Leser mit ins afrikanische Botswana und zeigt seine Detektivin als eine kluge,gutmütige Frau, der Werte wie Vertauen, Würde und Tradition sehr wichtig sind. Sie kümmert sich mit ihrer tüchtigen Assistentin um die ganz alltäglichen Belange ihrer Mitmenschen - und gerade das macht den besonderen Reiz dieser liebenswerten Reihe aus.

Wer also nach einem Buch mit wenig Konflikten und einem gefühlvollen, sanften Schreibstil sucht, der ist hier genau richtig!
Machen sie sich wie Mma Ramotswe eine leckere Tasse Rotbuschtee und lesen sie Alexander McCall Smiths liebevolle Beschreibungen über Botswana und die Menschen, die dort leben.
Übrigens - Band 6 dieser Reihe lautet: Ein Kürbis für Mma Ramotswe
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am 4. Februar 2008
Fans der Nr. 1 Ladie's Detective Agency werden begierig auf den nächsten Band der Krimiserie um die liebenswerte, "traditionell gebaute" Mma Ramotswe gewartet haben. Aber so interessant die Kriminalfälle in den früheren Bänden aufgebaut waren, so wenig macht Alexander Mc Call Smith diesmal daraus. Zahnlos und halbherzig entwickelt sich der Plot um den schlecht gewarteten Oldtimer, die reiche Frau, die ihre Heiratskandidaten überprüfen lässt, und den Fallschirmabsprung. Schade, die Krimireihe hätte einen besseren Schluss verdient!

Zwar bekommt der Leser wieder viel Lokalkolorit aus Botswana und eine Menge Lebensweisheit geboten, doch die Handlung plätschert lediglich nett vor sich hin und das Buch endet ganz wie erwartet. Ausgerechnet dieser preisgekrönte Band wirkt ein wenig moralinsauer und der Autor arbeitet zuviel mit dem erhobenem Zeigefinger, während die Handlung langsam vor sich hin dümpelt. Meiner Ansicht nach war es auch ein Fehler, einem wohltätigen aber sonst ziemlich langweiligen und unsympathischen Menschen zuviel Platz in dem Roman einzuräumen.

Schade, als wahrscheinlich letzten Band der sonst so exzellenten Reihe hätte ich mir Besseres gewünscht.
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am 31. Januar 2009
"Ein Fallschirm für Mma Ramotswe" ist nun schon der fünfte Teil der Reihe rund um die Privatermittlerin aus Botswana. In diesem Teil muss sie sich um die Friseurin Mma Holonga kümmern, die sich zwischen vier Verehrern nicht entscheiden kann und nicht weiß, welcher nur auf ihr Geld scharf ist, so sieht sich Precious Ramotswe mal alle Kandidaten näher an. Mma Makutsi, durch ihre Schreibmaschinenschule zu Geld gekommen, zieht endlich in eine bessere Wohnung und genießt ihren Wohlstand. Und dann ist da natürlich auch noch Rra Matekoni, dessen liebenswürdige und hilfsbereite Art derart missverstanden wird, dass er in eine Zwickmühle gerät und einen Fallschirmsprung vor sich hat - kann seine Dauerverlobte ihn davor bewahren und überhaupt, wann heiraten die zwei endlich???

Im fünften Teil geht es reichlich turbulent für die ansonsten eher ruhige Privatermittlerin zu, doch es gibt viel zu tun, die Detektei, die Autowerkstatt und deren Lehrlinge, Mma Potokwani vom Waisenhaus und und und. Alexander McCall Smith schafft auch hier wieder die angenehme Atmosphäre, die das Lesen so gemütlich macht und zeigt mit jedem Wort seine Liebe zu Botswana und den Menschen dort. Er zeichnet sämtliche Charaktere mit soviel Liebe und Wärme, dass man sich wohlig zurücklehnt und die Geschichten genießt, ganz der alten afrikanischen Erzählertradition verbunden. Man hat alles direkt vor Augen, fühlt, schmeckt, riecht, ja lebt, Afrika, Botswana und eigentlich wünscht man sich eine Freundin wie Mma Ramotswe herbei, die mit viel Humor und Weisheit ihre Sicht der Dinge erläutert...

Wenn es Wellnessbücher gibt, dann sind es garantiert die über Mma Ramotswe!
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am 7. März 2009
Dies ist der fünfte Teil aus der Buch-Reihe um die botswanische Privatdetektivin Precious Ramotswe, die uns mit ihrem Humor, ihrem Scharfsinn begeistert und beeindruckt.

In diesem Teil versucht sie ihrem Verlobten Mr. J. L. B. Matakoni in seiner wohl rafiniertesten Lage beizustehen, als er nämlich von der Leiterin eines Waisenhauses überredet wird bei einer Wohltätigkeitsveranstaltung einen Fallschirmsprung zu wagen.

Diese und andere pikante Fälle gilt es zusammen mit ihrer überaus kompetenten und freundlichen Assistentin zu lösen.

Aus anderen Quellen ist mir bekannt, dass Alexander McCall Smith für dieses Buch mit dem Saga Award for Wit ausgezeichnet worden ist.

Ein brillantes Buch mit einer großen Portion an Humor und Heiterkeit, sie werden nicht mehr wegkommen wollen von Mma Ramotswe und sich wünschen es würde immer und immer weitergehen mit der einzigen, erfolgreichen und diskreten Privatdetektei Botswanas.
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am 17. Februar 2014
Die ganze Serie der Mma. Ramotswe von Alexander McCall Smith sind einfach klasse. Wer schon mal im südlichen Afrika gelebt oder dort länger in den Ferien war wird diese Bücher lieben
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am 28. Mai 2014
sehr schöne afrikanische Geschichten, zum reindenken und mitfiebern. Kauf ich gerne wieder, hoffe bald kommt ein neues buch raus. Wäre schön
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am 25. Juli 2014
Was soll ich schreiben, ich bin auch mit diesem Buch zufrieden, ich kann nur empfehlen Bücher gebraucht zu kaufen, super
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am 19. November 2006
Nach dem Durchhänger "Ein Koch für Mma Ramotswe" war ich höchst erfreut vom spritzigeren Nachfolger "Keine Konkurrenz für Mma Ramotswe" und erhoffte Ähnliches von "Ein Fallschirm für Mma Ramotswe" - aber Fehlanzeige! Dieses Buch ist nichtssagend, fast ohne Handlung und plätschert dröge vor sich hin. An allen Ecken und Enden werden die traditionellen Werte Botswanas hochgehalten und der Verfall von Sitten und Moral angeprangert. Das ist zwar in den Vorgängerbänden genauso, aber diesmal ist wirklich so wenig Handlung im Buch und dafür so viele banale Küchenweisheiten, dass nur ganz schwer Interesse aufkommt. Das Buch leidet darunter, dass die quirlige Mma Makutsi so wenig Airtime bekommt, dass der einzige Ermittlungsfall einen unglaublich langweiligen Menschen in seinem Zentrum hat und dass wirklich nichts Interessantes oder Lustiges passiert! Selbst beim Fallschirmsprung wird man nur sehr kurzzeitig wach, und das langerwartete Ereignis am Ende des Buchs reißt auch nichts raus.

Verdient nicht mehr als 2 Sterne. Schade!!
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am 25. Juni 2007
Eigentlich wollte ich hier auch einen fundierten und wohlformulierten Verriss hinterlassen, aber das kann ich mir sparen, denn "Miezekatze" hat schon alle Schwachpunkte dieses Buches genauestens aufgezählt. Ich liebe Mma Ramotswe und ihre Begleiter, aber diese Geschichte war einfach nur langweilig. Inzwischen dürfte jeder Leser der Serie wissen, wie großartig die Menschen und das Leben in Botswana sind, diesen Part könnte sich Alexander McCall Smith jetzt also langsam sparen. Ob es ihm an interessanten, landestypischen Fällen für die Nr. 1 Detective-Lady mangelt?
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