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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Plädoyer für mehr Mut zu ehrlicher Kritik
Herr Llambi schreibt über Kritik. Ok, ein Thema, bei dem er sich auskennt, möchte man auf den ersten Blick denken. Schließlich tobt er sich in diesem Gebiet bei Let's Dance kräftig aus.

Aber Joachim Llambis Buch ist mehr. Es ist der Rat eines emotionalen und temperamentvollen Mannes, sich zu trauen. Zu verstehen, dass ehrliche Kritik zum...
Vor 4 Monaten von Ulrike_R veröffentlicht

versus
0 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Am Thema vorbei
Das Buch habe ich schon nach einem Tag wieder aus der Hand gelegt- es hat mich nicht "erreicht ".
Mit ganz anderen Vorstellungen, schon des Titels wegen, mußte ich es unbedingt lesen. Aber dann immer wieder diese Tanzeinlagen. Muß denn aber auch jeder Sachbücher schreiben- Schuster bleib bei Deinen Sohlen!
Vor 4 Monaten von Elke veröffentlicht


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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Plädoyer für mehr Mut zu ehrlicher Kritik, 26. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Das wollte ich Ihnen schon immer mal sagen: Mut zur ehrlichen Kritik (Broschiert)
Herr Llambi schreibt über Kritik. Ok, ein Thema, bei dem er sich auskennt, möchte man auf den ersten Blick denken. Schließlich tobt er sich in diesem Gebiet bei Let's Dance kräftig aus.

Aber Joachim Llambis Buch ist mehr. Es ist der Rat eines emotionalen und temperamentvollen Mannes, sich zu trauen. Zu verstehen, dass ehrliche Kritik zum richtigen Zeitpunkt überhaupt nicht negativ ist, sondern dabei hilft, uns weiter zu entwickeln. Egal ob im Job, in der Beziehung und beim Hobby. Natürlich muss diese Kritik im angemessenen Rahmen geäußert werden. Auch dazu gibt Herr Llambi Tipps.

Selbstverständlich gibt es von meiner Seite auch ehrliche Kritik an diesem Buch. Für mich hat es im mittleren Drittel einen deutlichen Durchhänger. Nach dem ersten Drittel habe ich verstanden, was der Autor mir sagen will. Im dritten Drittel finde ich gute Hinweise zur praktischen Umsetzung gut gemachter Kritik. In der Mitte dreht Herr Llambi leider einige überflüssige Pirouetten, auf die ich gut hätte verzichten können. Das Buch hätte damit für mein Empfinden nicht gelitten, vermutlich aber fünf Sterne von mir bekommen.

Insgesamt: Guter Job, Herr Llambi! ;-)
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klare Kritik muß sein: Schluß mit dem Eiertanz, der den Fortschritt aufhält, 24. Mai 2014
Von 
Benedictu - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Das wollte ich Ihnen schon immer mal sagen: Mut zur ehrlichen Kritik (Broschiert)
Auf dieses Buch war ich neugierig, weil ich wissen wollte, ob der eloquente, stilbewußte und auch als etwas arrogant geltende Joachim Llambi eines mit dem üblichen Moderatorengequatsche - nach dem Motto "ich bin prominent, ich muß auch ein Buch geschrieben haben" oder eines mit substantiellem Inhalt herausgebracht hat. Tja, Llambi hat tatsächlich etwas zu sagen, mehr als gedacht. Und auch wie er es sagt, ist nahezu tadellos. Chapeau!

AUF DEM PARKETT
Das hatte man ja erwartet, daß der ehemalige Profitänzer und Handelschef einer Frankfurter Aktienhandelsgesellschaft das Kritisieren an den Erfahrungen aus seinem Beruf und bei seiner Tätigkeit als besonders strenger Juror in der Fernseh-Tanzshow "Let's dance" festmachen würde. Wer sich weder für das Börsen- noch für das Tanzparkett interessiert, wird Llambi nicht immer folgen können. Allerdings birgt das Buch positive Überraschungen. Ganz unerwartet wagt der deutsch-spanische Autor sogar einen Schritt auf das politische Parkett, wenn er den Deutschen Übereifer in Fragen der politischen Korrektheit und im Abschnitt über die Glaubwürdigkeit der Kritiker das heikle Thema des Afghanistankrieges ins Spiel bringt.

DIE PROMILLESÜNDERIN UND KRIEGSKRITIKERIN
Llambi erzählt die Geschichte der ehemaligen Ratsvorsitzenden der EKD und Bischöfin Margot Käsmann, die im Jahre 2010 in ihrer Neujahrspredigt im Berliner Dom mit Wort "Nichts ist gut in Afghanistan" als eine prominente Kriegskritikerin in Erscheinung getreten war, aber im gleichen Jahr wegen einer Alkohol-Fahrt mit 1,5 Promille von ihren Ämtern zurücktrat. Das Beispiel ist ausgezeichnet und es spricht für Llambi, daß er es anführt. Denn Freunde bei den Durchschnittsdeutschen macht man sich damit ja nicht, sofern es denen überhaupt langsam einmal dämmert, daß sie vor lauter Bravheit nur nachplappern, was ihre Zeitung schreibt, die wiederum nachplappert, was die Politiker für richtig halten. Genau deswegen war Käsmanns Kritik so aufsehenerregend, weil die gesamte politische Mitte wunschgemäß auf Linie war und jetzt vielleicht das erste Mal in ihrem Leben eine Gegenmeinung zum Afghanistankrieg präsentiert bekam, vor der ihre Zeitungen sie ja die ganze Zeit erfolgreich abgeschirmt hatten. Die neuerliche Fundamentalopposition von ZEIT, WELT und FAZ gegen Pirinçcis Kritik in Deutschland von Sinnen: Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer ist ein weiterer Beleg für den massenmedialen Schutzschirm gegen abweichende Postitionen.
Llambi lobt Käsmann überschwenglich für ihren selbstkritischen Rücktritt, der ihre Glaubwürdigkeit als Kriegskritikerin gerettet habe. In der Sache vergißt er aber dem Umstand Rechnung zu tragen, daß die prominenten deutschen Antibellizisten an einer Hand abzählbar sind (unser Altbundeskanzler Helmut ist der andere ;-). Das heißt im Klartext: Wenn ein hochrangiger Kriegsgegner zurücktritt, holen doch Bellizisten wie Guido Westerwelle und Giovanni di Lorenzo (Chefredakteur der ZEIT) ein Champagnerkistchen aus dem Keller. Wenn Käsmann, die sowieso eine "BahnCard 100" besaß, zur Buße freiwillig für fünf Jahre den Führerschein abgegeben hätte, hätte man ihr im autovernarrrten Deutschland gewiß genauso verziehen. Die Häme einer heuchlerisch-bellizistischen Presse auszuhalten, war das Kreuz, das Käsmann nicht bereit war, zu tragen.

ZUGESPITZTE KRITIK und die ANGST DES KRITIKERS
Offen diskutiert der Autor die Schattenseiten der Kritik im Fernsehen, deren Schärfe und Zuspitzung oft nur dem Unterhaltungswert für den schadenfrohen Zuschauer auf dem Sofa geschuldet ist und bisweilen in Castingshows den Charakter eines Schauprozesses annimmt. Fernsehprofis wissen das. Manche Zuschauer hassen dafür das Fernsehen. Kurzweilig schildert Llambi am Beispiel der ehemaligen Quoten-Queen Margarete Schreinemakers, wie schwer es Fernsehprofis fällt, mit zugespitzter Kritik klarzukommen, wenn sie denn einmal persönlich betroffen sind. Schreinemakers, die ja im Jahr 2007 im ZDF-Tribunal gegen Eva Herman in der ersten Reihe quasi im Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks mit den Wölfen heulte, nahm im gleichen Jahr an der zweiten Staffel von Let's Dance teil. Beim Cha-Cha-Cha kompensierte sie - so Llambi - ihren mangelnden tänzerischen Ausdruck mit überdrehter Mimik, was Llambi als Wertungsrichter zu dem lustigen Urteil veranlaßte, das Paar hätte ausgesehen wie zwei tanzende Ecstasy-Pillen. Schreinemakers und Boulevardpresse reagierten hysterisch, Llambi hätte ihr Drogenkonsum vorgeworfen, worauf der sich brav für das Mißverständnis entschuldigte. Wer sich für einen aberwitzigen Vorwurf beflissen entschuldigt, hat eher etwas von einem ängstlichern Anpasser als von einem mutigen Kritiker. Es ehrt Llambi, daß er das geradezieht und die Entschuldigung gegenüber Schreinemaker im Buch als einen Fehler bedauert.

DIE ANGST DER DEUTSCHEN: IHR DILEMMA
Wie Pirinçci geht Llambi die Deutschen hart an. Nicht so ausführlich, in anderem Ton, aber in wichtigen Punkten mit der gleichen Stoßrichtung:
► Llambi thematisiert den Hang zur Nörgelei und die deutsche Konfliktscheuheit. Wie das Volk so auch seine Volksvertreter: Diese weichen aus, reden um den heißen Brei, halten die Debatte flach und ziehen einer Positionierung die Flucht in Floskeln vor, deren Allgemeingültigkeit nicht kritisierbar ist. In bezug auf die politische Korrektheit und sprachliche Überangepaßtheit spricht der Autor von einem "absurden Eifer" der Deutschen, potentielle Steine des Anstoßes noch vor jeder Debatte zu eliminieren. Ein solches Klima könne zu einer "kollektiven Konfliktneurose" führen. In diesem Lichte verwundere es nicht, daß hierzulande viele Intellektuelle, Politiker und andere öffentliche Personen es vorziehen, ihre Meinung nicht zu äußern, anstatt das "Risiko der öffentlichen Ächtung" einzugehen.
Llambi drückt sich sehr gewählt aus, trotzdem ist unverkennbar, daß er im Kern nichts anderes sagt als Pirinçci, der alles ein bißchen kraftvoller formuuliert ;-). Beiden Beobachtern ist das Skandalon nicht entgangen, daß die gesamte Zeitungspresse der politischen Mitte einfach so behauptet, daß man in Deutschland schadlos seine Meinung äußern könne, was tatsächlich extra dreist ist, da ja die Mainstreampresse als Bewahrerin der Verhältnisse einen Teil des Problems ausmacht und bei der Ächtung von Personen nie unbeteiligt ist.
► Auch auf eine deutsche Selbsttäuschung in bezug auf die Leistungsfähigkeit als Nation kommt Llambi zu sprechen: Die Stärke im automobilen Bereich kaschiert die eklatante Schwäche in der Zukunftsbranche der Informationstechnologie nur notdürftig. (Unser Geheimdienst kann ja noch nicht einmal das Privatmobi unserer Kanzlerin vor der Abhörung durch böse Buben schützen). Die deutsche Angst vor dem Scheitern - zumal man in Deutschland anders als in den USA nur eine Chance habe-, die deutsche Verschlossenheit vor Kritik im Gegensatz zur amerikanischen Offenheit, der deutsche Hang zur Perfektion verbunden mit der Angst vor Fehlern, der verhindere, Neuland zu betreten, das alles hängt nach Llambi ganz eng mit der Schwäche im IT-Bereich zusammen. Wie recht er hat.

Genau wie Pirinçci will Llambi auch die Deutschen insgesamt fördern. Daß beide Deutsche ausländische Namen haben, ist vielleicht kein Zufall. Fraglich ist, ob die "Bio-Deutschen" diese Kritik vertragen und sich fördern lassen wollen. Schließlich ist es kein guter Anfang, wenn sich die Zeitungen, die die Deutschen am liebsten lesen, mit Vehemenz an den gegenwärtigen Verhältnissen festklammern: Die ZEIT hat zum Zwecke der Immunisierung ihrer Leser gegen Kritik das Buch Pirinçcis Deutschland von Sinnen: Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer, das sie wegen seiner hohen Verkaufszahlen nicht mehr totschweigen konnte, mit Hitlers "Mein Kampf" verglichen. Das von Llambi wird sie einfach ignorieren.

DIE GUTE FIGUR DES KRITIKERS: DIE GOLDENEN REGELN DER KRITIK
1. Kritik muß zum richtigen Zeitpunkt stattfinden
2. Kritik braucht den passenden Rahmen
3. Ehrliche Kritik nimmt auf transparente Kriterien Bezug
4. Ehrliche Kritik setzt die individuelle Leistung zu einem fairen Maßstab ins Verhältnis
5. Ergebnisorientierte Kritik enthält eine motivierende Komponente
6. Konstruktive Kritik beinhaltet konstruktive Lösungsansätze
7. Ein ehrlicher Kritiker formuliert seine Kritik so deutlich wie nötig und so wohlwollend wie möglich
8. Hinter die Sache zurückzutreten ziert den ehrlichen Kritiker
9. Der ehrliche Kritiker steht über der Konkurrenz

FAZIT
Joachim Llambi, der Wertungsrichter bei großen Tanzturnieren, Let's-Dance-Juror und ehemalige Börsenhändler deutsch-spanischer Herkunft hat eine erstaunlich differenzierte Kritik des Kritisierens vorgelegt. Trotz seiner verständlichen und allgemeingültigen Lehren wird das Buch nicht jeden gleichermaßen ansprechen: Die unvermeidlich starke Fokussierung auf Beispiele aus dem Unterhaltungsfernsehen schränken den Leserkreis etwas ein. Dabei wäre seine Kritik an der Schattenseite der deutschen Mentaliät für alle ein Gewinn.

Eine kleine Sache paßt nicht: Den Deutschen Überängstlichkeit, Überanpassung und Hang zur politischen Korrektheit auch in sprachlichen Fragen vorzuwerfen, ist lobenswert, sachlich richtig und zeugt von Mut, aber indem Llambi, obwohl sein Sprachgefühl weit überdurchschnittlich ist, freiwillig die amtliche Rechtschreibung praktiziert, die ja nur in Behörden und Schulen verbindlich ist, verzichtet er auf das noch fehlende Quentchen an Authentizität, das sein Buch abgerundet hätte. In diesem Punkt ist auch er - anders als Akif Pirinçci und Helmut Schmidt - ein Angepaßter.

Llambi plädiert gegen die Harmoniesüchtigkeit, gegen den Primat der Beziehungsebene und verschafft der Sachebene Geltung, denn nur auf der - und das ist vielleicht sein bestes Argument - kann der Kritisierte sich weiterentwickeln. Kritik dient der Förderung. Wenn der Kritiker - in welcher Rolle auch immer, als Bürger, als Chef, als Kollege, als Erzieher oder als Freund - aus lauter Angst schweigt oder statt klarer Worte einen verbalen Eiertanz aufführt, schadet er seinem Gegenüber, weil er ihm letztlich die Förderung vorenthält.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr Mut zu ehrlicher Kritik, 5. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
ich habe das Buch nahezu verschlungen. Es ist gut und amüsant geschrieben und zeigt, wie sich richtige Kritik heute oft versteckt. Der Autor versucht Mut zu machen, richtige und ehrliche Kritik zu üben und geht dabei mit gutem Beispiel voran.

Schönes Buch, Herr Llambi
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Buch von Joachim Lambi "Das wollte ich Ihnen schon immer man sagen", 8. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das wollte ich Ihnen schon immer mal sagen: Mut zur ehrlichen Kritik (Broschiert)
Ich finde dieses Buch sehr gelungen. Habe es regelrecht verschlungen und schon anderen Menschen geborgt bzw. weiter empfohlen. Es ist eines der Bücher, die ich unbedingt behalten muss, um es später nochmals zu lesen.
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0 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Am Thema vorbei, 10. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das wollte ich Ihnen schon immer mal sagen: Mut zur ehrlichen Kritik (Broschiert)
Das Buch habe ich schon nach einem Tag wieder aus der Hand gelegt- es hat mich nicht "erreicht ".
Mit ganz anderen Vorstellungen, schon des Titels wegen, mußte ich es unbedingt lesen. Aber dann immer wieder diese Tanzeinlagen. Muß denn aber auch jeder Sachbücher schreiben- Schuster bleib bei Deinen Sohlen!
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Das wollte ich Ihnen schon immer mal sagen: Mut zur ehrlichen Kritik
Das wollte ich Ihnen schon immer mal sagen: Mut zur ehrlichen Kritik von Joachim Llambi (Broschiert - 28. Februar 2014)
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