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41 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Blick in`s Innere einer Kampfeinheit ohne Heldentum
Zu aller erst einen großen Dank an Johannes, dafür das er mit diesem Buch seine Erlebnisse allen zugänglich macht.
Ich bin selbst seit über 30 Jahren Soldat (Kampfmittelbeseitiger) und war auch schon mehrfach im Einsatz (KFOR; ISAF).
Habe mich mit Kameraden, die zur gleichen Zeit im PRT Kunduz als EOD`ler eingesetzt waren, über dieses...
Vor 20 Monaten von FRANKY veröffentlicht

versus
4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ehrlich, persönlich, mutig
Stark vereinfacht ausgedrückt, handelt es sich um eine Art "sehr persönliches Tagebuch". Nicht mehr, aber auch nicht weniger!

Also rate ich jedem Leser, diese sehr persönliche "Brille des Autoren" auf zusetzten, durch welche er diesen Lebensabschnitt erlebt hat. Hier geht es also NICHT um eine objektive, politisch oder militärisch fundierte...
Vor 12 Monaten von Martin veröffentlicht


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41 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Blick in`s Innere einer Kampfeinheit ohne Heldentum, 31. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zu aller erst einen großen Dank an Johannes, dafür das er mit diesem Buch seine Erlebnisse allen zugänglich macht.
Ich bin selbst seit über 30 Jahren Soldat (Kampfmittelbeseitiger) und war auch schon mehrfach im Einsatz (KFOR; ISAF).
Habe mich mit Kameraden, die zur gleichen Zeit im PRT Kunduz als EOD`ler eingesetzt waren, über dieses Buch unterhalten.
Es gab dabei viele Momente des Wiedererkennens.
Doch nun zum Buch.
Dieses Buch sollte Pflichtlektüre für alle sein, die sich ernsthaft für die Erlebnisse unserer Soldaten in diesem Krieg in Afghanistan interessieren. Und vor allem für die „wenigen“ die unsere Teilnahme beschlossen haben! Es ist keine Geschichte über „Helden des Krieges“ sondern schildert eindrucksvoll das tägliche Leben/Überleben in diesem Kampfeinsatz. Glücklicherweise kommt hier auch der „Mensch“ mit all seinen Problemen und Gefühlen, neben der Aufgabe als Soldat zu funktionieren, nicht zu kurz. Danke für`s menscheln. Vielleicht trägt dieses Buch dazu bei, das den Soldaten im Einsatz etwas mehr Anerkennung und Verständnis entgegen gebracht wird, als das leider bis in höchste Ebenen unseres Staates des öfteren der Fall ist.
Alle die mehr wissen wollen: kaufen oder leihen, aber unbedingt lesen!!!!!
Absolute Empfehlung. Hätte mehr als 5 Sterne verdient.
Nochmals Dank an Johannes Clair. Treue um Treue
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tapfere Helden, 25. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Vier Tage im November: Mein Kampfeinsatz in Afghanistan (Broschiert)
"Und Du willst dieses Buch wirklich lesen?" - Das waren die Worte meines Mannes, als ich das Buch gekauft habe. Und - ja, ich wollte dieses Buch lesen, ich habe es verschlungen und ich bereue es nicht. Dazu muss ich sagen, dass mein Mann selbst bereits zwei mal in Afghanistan war, das erste mal im Frühjahr/Sommer 2010, als die schrecklichen Anschläge auf die deutsche Truppe verübt wurden. Auch aus diesem Grund wollte ich es unbedingt lesen. Wollte endlich mehr über diesen Einsatz erfahren, weil mir die dürftigen Schilderungen meines Mannes einfach nicht genug waren. Vielleicht weil er mich davor schützen wollte, klar..., damit ich mir nicht noch mehr Sorgen mache... Der größte Beweggrund war jedoch, ihn selbst endlich verstehen zu können, warum er jedes mal in absolutem Selbstverständnis dorthin -in dieses uns so fremde Land- ging. Und ich glaube, Johannes Clair hat es geschafft, mir endlich eine Antwort auf meine vielen Fragen zu geben. Mir wurde erst durch das Lesen dieses Buches bewusst, was es heißen muss, als Soldat bedingungslos für einen Kameraden einzustehen.
Dafür bin ich unendlich dankbar.

Dieses Buch hat so viel in mir ausgelöst, ... Schmerz, Wut, Trauer, Angst, aber auch Dankbarkeit, Demut und die Erkenntnis, dass Freiheit nichts Selbstverständliches ist. Die Schilderungen sind so authentisch, menschlich und echt, dass ich jetzt noch Gänsehaut bekomme wenn ich nur daran denke.

Bereits ziemlich am Anfang des Buches, im Kapitel "57 Grad" sind mir -und das nicht zum letzten mal- die Tränen runter gelaufen, als die Männer bei brütender Mittagshitze in voller Montur einen kilometerlangen Fußmarsch absolvieren müssen und Joe, der Kampfanzug bereits komplett nassgeschwitzt, freiwillig den schweren Rucksack seines Kameraden trägt, dem die Hitze noch viel mehr zugesetzt hat. Zu wissen, dass diese Männer für UNS ALLE diese schwere Last auf sich nehmen, Schmerz und Entbehrungen in Kauf nehmen, von denen der Großteil unserer Bevölkerung (leider) keinen blassen Schimmer hat und sich wahrscheinlich nicht einmal ansatzweise vorstellen kann, erfüllt mich mit tiefer Dankbarkeit.

DANKE Johannes Clair für dieses Buch! Ich weiß, dass ich meinen Mann NIE mehr fragen werde, ob es denn wirklich sein muss, dass er in diesen Einsatz geht und ob es denn keinen anderen gibt, der seinen Job dort machen könnte... Meine Augen wurden geöffnet und ich weiß, dass er für Kameraden wie Joe dort hin geht.... Diesen tapferen Männern gehört meine größte Anerkennung und tiefster Respekt und ich wünsche ihnen allen, dass ihre verletzten Seelen wieder heilen!
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36 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einblick in den Alltag unserer Soldaten, 11. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Vier Tage im November: Mein Kampfeinsatz in Afghanistan (Broschiert)
Ich bin beeindruckt!
Durch dieses Buch werden dem Leser die Augen geöffnet, was wirklich in Afghanistan vor sich geht. Es ist eine Schande, dass die Berichterstattung über die Einsätze unserer Soldaten im Ausland in den deutschen Medien überhaupt nicht stattfindet.
Johannes Clair gibt dem Leser einen detailierten Einblick in den Alltag der Soldaten. Er lässt sich nicht zu Heldengeschichten hinreißen, sondern beschreibt eingehend, wie es ihm während der zahlreichen Gefechte und auch in ruhigeren Zeiten ging. Dabei gibt er auch eigene Schwächen und Unsicherheiten zu und geht mit sich selbst hart ins Gericht. Man kann sich sehr gut in ihn hineinversetzen, unabhängig davon, ob man mit den Hintergründen und Motiven des Afghanistan-Einsatzes einverstanden ist - oder nicht.
Dieses Buch ist keine Werbung für den Beruf des Soldaten, sondern eine ehrliche und teils bedrückende Erzählung der Ereignisse im Herbst 2010 in und um Kunduz aus der Sicht eines nachdenklichen, einfachen Soldaten.
Ich hoffe, dass durch dieses Buch vielen Menschen bewusst wird, was unsere Soldaten im Einsatz durchmachen und dass sich möglichst jeder eine eigene Meinung bildet.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Als Autor ein Gewinn, als Soldat nur bedingt, 2. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Vier Tage im November: Mein Kampfeinsatz in Afghanistan (Broschiert)
Das Buch "Vier Tage im November" von Johannes Clair ist, wenn man sich über den Afghanistan Krieg "von heute" aus Sicht aktiver deutscher Teilnehmer informieren möchte, absolut zu empfehlen. Der Autor beschreibt seinen Kampfeinsatz 2010/2011 im Raum Kundus auf klar verständliche, greifbare und gut strukturierte Weise und veranschaulicht das Dargestellte mit Karten und Fotografien. Johannes Clair lässt den Leser dabei die Brille des aktiven Soldaten aufsetzen. Der Leser lernt den Autor als Menschen / Soldaten im Einsatz, Vorgesetzte und Kameraden, Lebens- und Einsatzbedingungen, Land und Leute, Einsatzmittel, Strategie und Taktik kennen und erlebt mit dem Autor den Alltag aber auch dramatische Einsatzsituationen. Der Soldat Clair wird in mehrere Gefechte verwickelt und gerät dabei wiederholt in höchste Lebesgefahr. Was sich für den Leser, der sicher und gefahrlos auf dem Sofa sitzt, dabei gespannt, höchst interessant und dramatisch liest, verändert den Soldaten Clair in der Praxis allerdings deutlich. So wird aus dem hungrigen, agilen und "heißen" Soldaten, der sich im Einsatz, wie auch in der Kommunikation und Annäherung an die einheimische Bevölkerung einbringen will, bzw. dies auch praktiziert, ein in der Gefahr äußerst verängstigter Mann, der dem aktiven Kampfeinsatz wiederholt nicht mehr gewachsen ist.

Es ist mutig von Johannes Clair, diese Angst und Schwäche vor tausenden von Lesern auszubreiten. Mich hat dies aber auch zu dem Fazit gebracht, dass Clair letztendlich nicht als Soldat geeignet ist; denn Soldat sein und Kämpfen gehören nun mal zusammen. Dies wird umso deutlicher, wenn man Bücher wie "Sniper" (Chris Kyle), "Mission erfüllt" (Mark Owen) oder den Klassiker "In Stahlgewittern" (Ernst Jünger) liest, wo die jeweiligen Protagonisten wirkliche "Kriegernaturen" sind.
"Vier Tage im November" ist aber, Kriegernatur oder nicht, ein sehr gutes Buch.

Schlussanmerkung
Johannes Clair möchte mit seinem Buch (Zitat 4. Auflage, S. 409) "eine Brücke schlagen, zwischen den Bürgern, die dienen und den Bürgern die daheim bleiben". Das empfinde ich als wenigstens ebenso wichtig, wie der Autor selbst. Wir, die wir friedlich zu Hause sitzen, sollten nie vergessen, dass unser Frieden ohne "Dienende", seien es Soldaten oder auch Polizisten, nicht existieren würde.
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35 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines der besten Bücher 2012, 10. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Vier Tage im November: Mein Kampfeinsatz in Afghanistan (Broschiert)
Es gibt Bücher die liest man und es gibt Bücher die man verschlingt, und es gibt ein paar wenige, die fesseln, greifen einen und lassen uns nicht mehr los. Sie begleiten uns in die Nacht, sind für schlaflose Nächte verantwortlich und wenn man sie gelesen hat, beschäftigt uns der Inhalt noch immer… Sie bleiben und man weiß, dass man sie immer mal wieder lesen wird. Diejenigen, die mich kennen, wissen wie gerne ich lese und dass ich normalerweise vollkommen gleichmütig jedem Buch dieselbe Chance gebe. Nun, bei diesem Buch war es anders, ich war skeptisch, da mir viele positive Kritiken beinahe die Lust nahmen es überhaupt zu kaufen.
Und na ja, ich bereue meine Entscheidung es doch zu lesen nicht. Meine Erwartungen waren sehr hoch und die Furcht bitter enttäuscht zu werden noch viel größer.
Doch Johannes Clair nimmt einen in seinen Bann, fesselt vom ersten Kapitel an und erlaubt dem Leser sich in eine Welt zu begeben, von der ich zwar eine grobe Vorstellung hatte und sie bedeutend erweitert habe, doch selbst meine Phantasie reicht nicht aus, um zu greifen, was ich gelesen habe!
Jeder, der es in Händen hält und denkt, es handele sich um eine Art Propaganda-Werk für die Bundeswehr, dem sei gesagt, lest es und erweitere deinen Horizont, lehnt ein Buch nicht wegen politischer Zweifel ab! Es ist eine Reise an einen Ort, an Dinge und Ereignisse, die so fabelhaft verfasst sind, dass man den Sand auf der Haut und die Hitze und den Schweiß spüren, riechen und schmecken kann…
Und es ist erschreckend ehrlich in allen Belangen! Für mich eines der besten Bücher, welches ich dieses Jahr gelesen habe, welches ich überhaupt bisher gelesen habe.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen offen, ehrlich, bewegend - Vier Tage im November, 30. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Johannes Clair eröffnet uns in seinem Buch eine sehr persönliche Sicht auf den Kampfeinsatz in Afghanistan.
Persönlich, weil man schon nach wenigen Seiten das Gefühl hat, diesen jungen Mann schon seit Jahren zu kennen. Und so berichtet er - wie einem guten Freund - von seinen Erlebnissen, seinen Ängsten, seinem Zweifel - und von seinen Kameraden.
Er ist der junge Mann von nebenan, der Schulfreund, der Bruder, der Sohn, der Kamerad.
Er steht zu seiner Angst, die er überwindet (gerade weil er Höhenangst hat, wurde er Fallschirmjäger) - und ist dadurch verlässlicher Partner für seine Kameraden, der immer da ist wo er gebraucht wird.
Er ist als Soldat in Afghanistan, weil er an die Mission - das Gute in der Sache glaubt, aber nicht in blindem Gehorsam, sondern aus Überzeugung (was sich auch durch sein persönliches Engagement in der freundschaftlichen Auseinandersetzung mit der einheimischen Bevölkerung zeigt) und sich selbstkritisch hinterfragend.
Clair ist in seiner Offenheit, seiner Angst, aber noch mehr in seinem Mut, seiner Aufopferung für seine Kameraden und seinen Beruf - und ganz besonders in seiner Bescheidenheit ein Held.

Ein Held von vielen, die bei der Bundeswehr dienen und ihr Leben riskieren. Aber: ein Held.

Gleich, wie man zum Berufsbild des Soldaten oder dem Einsatz in Afghanistan steht, aber diese Männer stehen für den Staat, die Regierung und jeden einzelnen Bürger.

Danke für dieses Buch.

[...]
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartiges Buch, 15. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem ich bisher schon einige Bücher zum Thema "Afghanistan-Krieg" gelesen habe, dabei auch einige sehr gute dabei waren, bin ich zwangsläufig auch auf das Buch von Johannes Clair gestoßen. Jetzt, nachdem ich das Buch fertig gelesen habe, muss ich sagen, dass es wohl eines der besten Bücher ist, die ich bisher in den Händen hielt.

Johannes Clair beschreibt sehr authentisch und ohne heroische Übertreibungen seinen Kampfeinsatz in Afghanistan. Dass es sich dabei stellenweise auch um recht schwere Kost handelt war vorauszusehen, als Leser kommt es schon das ein oder andere mal vor dass man einen Klos im Hals hat. Sehr positiv ist herauszustellen, dass sich der Autor hier nicht als großen "Kriegsheld" darstellt, sondern auch seine Schwächen und Ängste beschreibt, detailliert auf seine Befangenheit und teilweise Panik im Gefecht eingeht.

Der Respekt für unsere Soldaten den ich sowieso schon habe wurde durch das Buch noch einmal gesteigert, vielleicht führt das Buch beim ein oder anderen Kritiker ja auch zu einem umdenken.

Einziger Kritikpunkt am Buch ist für mich, dass im Schreibfluss Aussagen von Personen nicht wirklich als solche gekennzeichnet sind, es fehlen hier Anführungs- und Schlusszeichen. Besonders bei der Wiedergabe von Gesprächen wird dadurch das Lesen etwas unnötig erschwert. Trotzdem ohne wenn und aber absolute Kauf-Empfehlung!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super geschrieben, 11. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Vier Tage im November: Mein Kampfeinsatz in Afghanistan (Broschiert)
Ich habe dieses Buch förmlich verschlungen. Es handelt genau in dem Zeitraum in dem ich ebenfalls in Kunduz war. Personen, soweit sie mir bekannt waren, wurden genau bechrieben. Genauso die Anstrengungen der Soldaten im Einsatz,ihre Ängste und ihre Probleme. Diese habe ich nahezu jeden Tag mitbekommen wenn ich mit den Soldaten im Feldlager unterhalten hatte. Besonders berührt hat mich das Kapitel über den Oberfeldwebel Florian Pauly, den ich wenige Wochen bevor er bei Pol-i-Khomri fiel kennenlernen durfte.

Johannes Clair schildert in eindrucksvoller Weise den gefährlichen Einsatz der Soldaten am Hindukusch. Dieses Buch sollte Pflichtlektüre für alle Politiker werden, wenn wieder einmal darüber diskutiert wird ob wir uns in Afghanistan im Krieg befinden oder nicht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch ..., 31. Dezember 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mir war ja klar, dass die Bundeswehr nicht zum Blumen gießen in Afghanistan ist (jaja, die Freiheit der Handelswege wird am Hindukusch verteidigt oder so ähnlich, wer sagte das noch gleich?).... Spass beiseite - das Buch hat mich wirklich bewegt und ich danke dem Autor für diese sehr ehrlichen Einblicke. Irgendwie war mir doch nicht ganz klar, wie ernsthaft es dort zur Sache geht ... und andererseits kann ich auch nachvollziehen, warum sich manche Soldaten auch zum dritten Mal dorthin auf den Weg machen und manche nie wieder.
Sollte Pflichtlektüre für unsere Politiker werden.
Danke an alle, die letztendlich die Köpfe für unser Luxus-/Wohlstandsleben hinhalten, von der Politik zum Teil auch noch verraten und verkauft werden und trotzdem noch bereit sind, für etwas einzustehen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Buch, 26. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Selten so ein gutes Buch gelesen. Der Einsatz muss die Hölle gewesen sein. Die Ängste und Hoffnungen die beschrieben werden sind sehr gut herausgearbeitet. Das Buch regt zum nachdenken an und ist kurzweilig und flüssig geschrieben. Eigentlich eine Pflichtlektüre für alle Politiker die junge Soldaten in solche Einsätze schicken. Das Buch ist sehr lesenswert und der Protagonist sehr sympathisch.
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Vier Tage im November: Mein Kampfeinsatz in Afghanistan
Vier Tage im November: Mein Kampfeinsatz in Afghanistan von Johannes Clair (Broschiert - 26. Oktober 2012)
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