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Kundenrezensionen

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am 11. November 2012
Eigentlich ein Wunder dass in der Schinderrepublik Deutschland überhaupt noch Menschen an die Arbeit gehen. Liest man Wehrles Buch muss man zum Schluss kommen, dass die arbeitende Bevölkerung aus seelenlosen und servilen Windfahnen besteht, die am Spinkasten Ehrgeiz, Selbstwert und Zivilcourage abgeben. Wer schont uns vor Bossen, die Qualität von Qual ableiten?
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am 16. November 2012
Habe das Buch fast durch und muss zugestehen, das ich mir schon gedacht habe ob Wehrle auch schon bei uns - undercover - gearbeitet hat. Man findet (leider) einiges wieder, welches einem selbst schon als "habe ich schon mal gehört" in den Sinn kommt. Ein Buch das man gelesen haben soll, um im Alltag einer normalen Firma auch das "Abnormale" leichter erkennen zu können. Ich würds allen weiterempfehlen!

lg
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am 23. Februar 2013
Dieses Buch ist vom Inhalt her hoffentlich gut recherchiert (das will ich zugunsten des Autors einfach mal annehmen) und von daher ziemlich schockierend. Der Schreibstil ist allerdings unter aller Kanone. Dass z.B. statt "Firma" grundsätzlich "Irrenhaus" verwendet wird, ging mir schon nach dem 5. Satz extrem auf den Zeiger.
Das Buch erinnert mich von der Aufmachung her etwas an Planetopia auf Pro7 - tarnt sich als Wissenschaft und besteht zu 80% aus Effekthascherei und heißer Luft. Mit Abstand der beste Teil ist das Nachwort einer Professorin, die sich wirklich auf wissenschaftlicher Schiene mit den Problemen am Arbeitsplatz befasst und - Überraschung - trotzdem unterhaltsam darüber berichten kann. Sonst würde es noch einen Stern weniger geben.
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am 23. Dezember 2012
Ich habe vor einem Jahr das erste Buch (ich arbeite in einem Irrenhaus) gelesen und mich an den Geschichten erfreut. Manche Geschichten konnte man bei seinem Arbeitgeber ansatzweise wieder entdecken und bei manchen Geschichten wusste man erst wie "gut" man es mit seinem Arbeitgeber hatte.
Dieses Buch knüpft genau dort an wo das erste Buch geendet hat. Man muss das erste Buch nicht zwingend lesen aber es ist auf jeden Fall empfehlenswert. Viel Spass beim Lesen :-) ich hatte ihn auf jeden Fall.
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am 1. Januar 2013
Es ist ganz interessant diese Missstände auch mal zu lesen, eigentlich ist aber schon alles bekannt. Dieses Buch ist aber trotzdem sehr kurzweilig
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am 18. Oktober 2013
Also mal ehrlich: wer fühlt sich nach 284 Seiten Unterdrückung, Mobbing, Gängelei und Ausnutzung noch irgendwie wohl?
Allenfalls die Glücklichen, die sagen können "Ich arbeite NICHT in einem Irrenhaus" oder diejenigen Chefs, die ihre Positionen für solche Praktiken ausnutzen. Leider erkennen sich doch die meisten Arbeitnehmer in der einen oder anderen Geschichte mehr oder weniger wieder. Das ist deprimierend. Lustig wäre es, wenn es Fiction wäre, aber DAS ist bittere Realität.

Der Gipfel des Ganzen ist die Tatsache, dass der Autor unverblümt zugibt, dass er mehr als 20 Ausgaben des ersten Buches mit Geschichten, die ihm genervte Arbeitnehmer geschrieben haben, verkauft hat und daraufhin den zweiten Teil aus den über 2000 Leser Zuschriften zusammengestellt hat. Was für eine Leistung! Ich liebe es, wenn Leute andere für sich arbeiten (schreiben) lassen und dafür haufenweise das Geld scheffeln. Klasse wäre es gewesen, wenn Herr Wehrle davon eine Stiftung für die Verfasser und ihre Leidensgenossen eingerichtet hätte, die sich für die Stärkung ihrer Rechte einsetzt oder die Folgen therapiert. Aber man darf -glaube ich- vermuten, dass die Gewinne anderweitig investiert wurden. Wenn ich mich irren sollte, darf ich Herrn Wehrle um einen Kommentar zu meiner Rezension bitten und ich werde diese dann natürlich entsprechend ändern. Schauen wir mal........

Also, wer sich an realer Tortur erfreuen möchte und wem es nichts ausmacht, dass sich jemand eine goldene Nase damit verdient, dem sei dieses Buch wärmstens empfohlen. Ich jedenfalls bin froh, dass ich mir das Buch nur geliehen habe.
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am 30. Dezember 2012
Das Buch ist für jeden geeignet. Nicht nur etwas für den Erfahrenen sondern auch was für die Ausbildungsanfänger.
Inklusive eines witzigen Cheftests
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