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4.0 von 5 Sternen Wie würde Apple schreiben?
Über 90 Prozent aller Computer weltweit sind Windows-Geräte - und alles redet von Apple!

Viele Analysen aus Kreisen der beratenden und begleitenden Dienstleistungsbranche, die sich um Digitale Wirtschaft drehen, drohen, sich immer wieder gerne in der "deskriptiven Analytik" zu verlieren, wie wir es weiland etwas schäbig an der Uni nannten. Das...
Veröffentlicht am 23. August 2011 von nodi66

versus
9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Faszinierend, aber oberflächlich
Inhalt: 4/5

Wer vor 15 Jahren einen Mac besaß, wurde von den meisten belächelt. Schick, aber zu teuer, ein absolutes Nischenprodukt - so hieß es aus dem Lager der PC-Anhänger. Inzwischen ist vor allem der Windows-Gemeinde das Lächeln vergangen. Führende IT-Firmen wie Nokia oder Sony schauen wie betäubt nach Cupertino, wenn...
Veröffentlicht am 23. Mai 2011 von Mark Huebner-Weinhold


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wie würde Apple schreiben?, 23. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Was würde Apple tun?: Wie man von Apple lernen kann, in der digitalen Welt Geld zu verdienen (Broschiert)
Über 90 Prozent aller Computer weltweit sind Windows-Geräte - und alles redet von Apple!

Viele Analysen aus Kreisen der beratenden und begleitenden Dienstleistungsbranche, die sich um Digitale Wirtschaft drehen, drohen, sich immer wieder gerne in der "deskriptiven Analytik" zu verlieren, wie wir es weiland etwas schäbig an der Uni nannten. Das geht dann weder nach vorne, noch nach hinten - im Sinne einer Argumentationskette, die sich über das Heute hinaus weiterspielen lässt.

Bei Dirk Beckmann ist das anders. Man merkt, dass der Autor mit seiner Agentur artundweise seit 20 Jahren (!) in der Digitalen Wirtschaft zu Hause ist. Also noch vor dem kommerziellen Start des Internets. (Für die Jüngeren: Vor 1992 war kein Internet. Da war nix - wie vor dem Urknall.)

So leichtfüßig UND tiefgängig wie Beckmann das Phänomen Apple beschreibt, bleibt die Titelfrage nicht rhetorisch. Der Auto schafft es, Apple zu "entzaubern" - Strategien und Konzepte von Apple in kausale Zusammenhänge zu verpacken und mundgerecht zu servieren. Doch er tut das, ohne Apple den Mythos abzusprechen. Wer dem Buch folgt, versteht nicht nur Zusammenhänge und Erfolge, sondern erhält Anregungen zur eigenen konzeptionellen Anwendung - egal in welcher Branche. Allerdings sollte das Buch nicht als "Du und Dein Apple-Konzept" missverstanden werden.

Die beinahe philosophische Verarbeitung des Prinzips Apple und die Vermeidung fachterminologischer Selbstbefriedigung sorgen dafür, dass sich "Was würde Apple tun?" relativ leicht lesen und verstehen lässt. Und es macht durchaus Spaß, anschließend beim Feierabendbierchen (alkoholfrei) mal Projekte oder Produkte aus auch völlig anderen Branchen wahllos herauszugreifen und die Frage in die Runde zu werfen: Was würde Apple tun?

Die volle Punktzahl gebe ich nur deswegen nicht, weil ich im Bereich Sachbuch politisch-historische Themen bevorzuge. ;-)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erkenntnis die Spaß macht, 18. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Was würde Apple tun?: Wie man von Apple lernen kann, in der digitalen Welt Geld zu verdienen (Broschiert)
Dieses Buch ist weder eine Designdokumentation, noch eine historisch umfassende Beschreibung von Apples Wirken. Es stellt Behauptungen auf, ohne diese wissenschaftlich zu belegen und doch sind die Ansätze von Beckmann von großem Wert.
Es sollte jedem klar sein, dass man die Erfolgsstory von Apple nicht 1zu1 kopieren kann. Aber die Grundzüge "Appleschen" Handelns, die Prinzipien von Steve Jobs, der Verzicht auf den Funktionen-Overkill und die Orientierung am Nutzer, das sind die Punkte über die jeder Manager nachdenken sollte.

Einiges erscheint selbstverständlich, manche Erkenntnis banal und doch werden immer noch Produkte entwickelt, ohne sich vorher Gedanken zu machen wer das Produkt wie und wann eigentlich nutzen wird.
Der Erfolg liegt in der Konsequenz, der bewußten Reduktion, in der Qualität und natürlich in der ästhetischen Form. Nach und nach kommen Teile dieser Philosophie auch bei anderen Unternehmen zur Anwendung aber meist nicht bis ins letzte Detail und genau hier liegt das Problem.

Nach der Lektüre dieses Buches wir man einiges anders sehen und genau diese neue Sichtweise hilft dabei, Prozesse und Produkte anders und marktgerechter beurteilen zu können. Was man jetzt noch braucht, ist der Mut, diese Erkenntnisse auch gegen Ignoranz und festgefahrene Ansichten durchzusetzen.
Zu Recht wurde dem Werk der 'Deutsche Wirtschaftsbuchpreis 2011 verliehen.

Eine sehr kurzweilige Art, als Manager vielleicht das kleine aber wesentliche Quentchen besser zu werden als die Mitbewerber.
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4.0 von 5 Sternen gute Anregungen, 15. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Was würde Apple tun?: Wie man von Apple lernen kann, in der digitalen Welt Geld zu verdienen (Broschiert)
Zugegeben, der Gedanke lag nah, dass es sich um ein Konzept des Buches "was würdet Google tun" handeln könne.
Bereits in der Einleitung erklärt Dirk Beckmann, dass es sich bei der Annahme nur um den bewußt ähnlich klingenden Titel handelt. Die Geschäftskonzepte, die Unternehmensphilosiphie und die Markenkommunikation von Apple und Google sind so extrem unterschiedlich, dass Vergleiche kaum möglich wären.

"Wie kein anderes Unternehmen weiß Apple mit den Bedürfnissen und Wünschen der Nutzer umzugehen. So werden aus eigener Innovationskraft Produkte geschaffen, die so ungewöhnlich neu sind, dass sie weit über aktuelle Kundenwünsche hinaus gehen"
und "Von der Hardware bis zur viel gelobten Software ist Apple Weltklasse".
Das sind die lange bewiesenen Tatsachen, von denen der Autor ausgeht und beschreibt, wie man man von Apple lernen kann.

Gerade die Medienindustrie, die kontinuierlich Werbeeinnahmen verliert (und Zeitungsverlage, denen Abonnenten weg brechen) leiden enorm unter den aktuellen Entwicklungen des Internets. Doch Beckmann geht auch auf Unternehmen der Unterhaltungselektronik, des Bildungswesens und Autoindustrie, auf Telekommunikationsanbieter und Küchenhersteller ein, um aufzuzeigen, was diese und andere Wirtschaftszweige von der Innovationskultur, der Detailversessenheit und dem Produktdesign von Apple lernen können, um diese Strategien gewinnbringend im eigenen Unternehmen um(ein)setzen zu können.
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9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Faszinierend, aber oberflächlich, 23. Mai 2011
Von 
Mark Huebner-Weinhold "randcreek" (Schönberg / Herzogtum Lauenburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Was würde Apple tun?: Wie man von Apple lernen kann, in der digitalen Welt Geld zu verdienen (Broschiert)
Inhalt: 4/5

Wer vor 15 Jahren einen Mac besaß, wurde von den meisten belächelt. Schick, aber zu teuer, ein absolutes Nischenprodukt - so hieß es aus dem Lager der PC-Anhänger. Inzwischen ist vor allem der Windows-Gemeinde das Lächeln vergangen. Führende IT-Firmen wie Nokia oder Sony schauen wie betäubt nach Cupertino, wenn Apple-Boss Steve Jobs eine Produktneuheit verkündet. Das System Apple rollt mit Erfindungen wie iPod, iTunes, iPhone und iPad Märkte nach Belieben auf und steht für eine faszinierende Mischung aus Modernität, Lifestyle und Qualität. Dirk Beckmann erklärt das Apple-Prinzip und warum dieses vergleichsweise altmodische Geschäftsmodell der Umsonstkultur von Google und anderen Wettbewerbern weit überlegen ist.

Präsentation: 3/5

Beckmanns Analyse ist unterhaltsam, schnell zu lesen und bezieht pointiert Stellung für das System Apple. Doch kratzt der Autor an vielen Stellen an der Oberfläche, stellt plausibel klingende Behauptungen auf, ohne sie zu belegen. Dem Buch fehlen Abbildungen. Gerade die erfolgreiche Designstory von Apple hätte eine technische Ahnengalerie verdient. Harte Vergleichszahlen in tabellarischer Aufbereitung hätten die Thesen Beckmanns klarer untermauert.

Praxiswert: 3/5

Wie soll man von einer Firma lernen, deren Mitarbeiter und langjährige Kunden schon so etwas wie Jünger sind? Am Ende legt man das Buch beiseite, staunt über Apple und sieht sich selbst eher auf der trägen Seite der Wirtschaft. Im besten Fall nimmt man einige Apple-Prinzipien mit ins nächste Meeting - oder als Small-Talk-Stoff auf die nächste Party.

Mark Hübner-Weinhold

erschienen im Hamburger Abendblatt am 23./24. April 2011
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ziemlich seicht!, 28. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Was würde Apple tun?: Wie man von Apple lernen kann, in der digitalen Welt Geld zu verdienen (Broschiert)
Wer Apple Blogs online ein wenig verfolgt dürfte hier nicht viel neues finden. Auch für wirtschaftlich angehauchte Menschen (wie mich) gibt es in Puncto "how-to" nicht viel zu lernen (wenn überhaupt). Schönes cover und guter Titel, aber alles in Allem, für mich persönlich, ziemlich enttäuschend. -Florian
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6 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erfolgreich mit dem Apple-Prinzip, 1. März 2011
Von 
Dr. Lothar J. Seiwert (Heidelberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Was würde Apple tun?: Wie man von Apple lernen kann, in der digitalen Welt Geld zu verdienen (Broschiert)
Niemand profitiert von der digitalen Revolution mehr als Apple. Immer wieder gelingt es dem Konzern, mit kreativen Ideen und revolutionären Geräten neue Märkte zu erschließen und die Kunden zu begeistern. Das Geheimnis des Erfolgs: Apple tut das Gegenteil von dem, was üblich ist. Anders als seine Wettbewerber konzentriert sich der Konzern bei seinen Geräten und Programmen auf einige wenige Funktionen. Er verzichtet auf umfassende Marktanalysen und entwickelt seine Produkte selbst, anstatt sie vom Kunden mitentwickeln zu lassen. Unter er verlangt - im Gegensatz zu Google und anderen Internetgigangten - Geld für seine Arbeit. Gleichzeitig nutzt die Firma aus Kalifornien das Internet für ausgeklügelte Vertriebs- und Werbestrategien. Kurzum: Apple verbindet traditionelle wirtschaftliche Denksweisen mit den neuen Möglichkeiten der digitalen Welt. Neuestes Ergebnis: die Entstehung der "Appconomy".

Dirk Beckmann erklärt, warum das vergleichsweise altmodische Geschäftsmodell von Apple der Umsonstkultur von Google und anderen Wettbewerbern weit überlegen ist. Und er verrät, wie man die Strategien von Apple gewinnbringend für das eigene Business umsetzen kann, etwa um gutes Geld mit guten Produkten zu verdienen, statt seine Arbeit nicht mehr kostenlos ins Netz zu stellen.

Nicht nur für Apple-Fans eine gewinnbringende Lektüre!
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