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4.0 von 5 Sternen Taugt für die Praxis
Endlich ein Buch, das nicht so herumlabert, sondern sagt, wie man's macht: Teaser schreiben, längere Texte aufbereiten usw. Als Online-Redakteur, der mit einem CMS arbeitet, empfinde ich es als wohltuend, dass der Schwerpunkt des Buchs auf dem Schreiben liegt.
Schön, dass das Buch auch auf das Texten für Intranet/Extranet eingeht. Davon würde ich...
Am 26. Februar 2005 veröffentlicht

versus
14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen den Begriff Journalismus etwas überdehnt....
naja, ein tolles Buch für Anfänger die wirklich weder vom Computer noch vom Umgang mit dem Internet irgendeine Ahnung haben. Allerdings finde ich, daß die Autorin den Begriff Journalsimus etwas überdehnt: Es fehlen "Anleitungen" zum Schreiben fürs Internet, der richtige Umgang mit Teasern und den journalistischen "W's", sowie den "P's", kaum ein...
Am 29. Mai 2003 veröffentlicht


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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen den Begriff Journalismus etwas überdehnt...., 29. Mai 2003
Von Ein Kunde
naja, ein tolles Buch für Anfänger die wirklich weder vom Computer noch vom Umgang mit dem Internet irgendeine Ahnung haben. Allerdings finde ich, daß die Autorin den Begriff Journalsimus etwas überdehnt: Es fehlen "Anleitungen" zum Schreiben fürs Internet, der richtige Umgang mit Teasern und den journalistischen "W's", sowie den "P's", kaum ein Wort fällt zur bei Bildschirmpräsentationen ach so wichtigen Wahrnehmungstheorie und zur Farbenlehre, die man zumindest hätte kurz erwähnen müssen.
Statt dessen werden technische Hintergründe für Ahnungslose vermittelt. Sicherlich gut als Einstieg, aber für technisch versierte eher langweilig.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Taugt für die Praxis, 26. Februar 2005
Von Ein Kunde
Endlich ein Buch, das nicht so herumlabert, sondern sagt, wie man's macht: Teaser schreiben, längere Texte aufbereiten usw. Als Online-Redakteur, der mit einem CMS arbeitet, empfinde ich es als wohltuend, dass der Schwerpunkt des Buchs auf dem Schreiben liegt.
Schön, dass das Buch auch auf das Texten für Intranet/Extranet eingeht. Davon würde ich sogar gern noch mehr lesen.
Fazit: Insgesamt ziemlich gut.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine gute Einführung, 16. Dezember 2002
Von Ein Kunde
Positiv:
Das vorliegende Werk ist eine fundierte und umfassende Einführug in die Materie des Online Journalismus. Auf die spezifischen Anforderungen an erstellte Texte und Grafiken, sowie die Arbeitstechniken und technischen Grundlagen geht die Autorin gut und umfassend ein.
Negativ:
Wer schon Erfahrungen im Bereich HTML/PHP hat merkt, dass die Ausführungen hierzu viel zu kurz und unpräzise, sprich wenig hilfreich sind. Als erster Einstieg mögen sie jedoch genügen. Die Spezialisierung innerhalb der eigenen Tätigkeiten im Onlinejournalismus birgt dann sowieso die Notwenigkeit zum Aufbau weit aus profunderer Kenntnisse, als diese im Buch angeboten werden.
Das Layout mit den Schriftartwechseln und den aufdringlichen Icons fand ich unpassend aber akzeptabel.
Insgesamt 4 Punkte für eine lohnswertes Buch.
Insgesammt ein flüssig lesbares und kurzweilig geschriebenes Buch zum Einstieg.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gutes Buch mit "technischen Mängeln", 20. Juli 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Da es noch nicht viele Handbücher zum Online Journalismus oder Onlineredakteur gibt, müssen sich die Interessierten mit dem zufrieden geben, was auf dem Markt ist.

Das Buch von Gabriele Hooffacker vermittelt den Eindruck, dass man es mit einer sehr erfahrenen Journalistin als Autorin zu tun hat. Keine marktschreierischen Thesen stören den Lesefluss, die Aussagen sind, außer bei Themen die nur angerissen werden, sehr fundiert.

Doch dieses Buch hat auch Mängel. Passend zum Thema weist die Autorin häufiger auf ihre Website, dort sollten Übungen zur Verfügung stehen, welche im Buch kurz beschrieben werden. Doch wo bleibt der tatsächliche Inhalt der Website? Zwar gibt es dort Übungen, aber nicht die im Buch angekündigten. Warum mach die so etwas?

Onlinejournalismus ohne zielgerichteten Content? Nee Frau Hooffacker, hier sollten Sie mit Ihrem Team einmal gründlich nacharbeiten.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schreiben für das Internet, 22. März 2003
Das Buch von Gabriele Hooffacker ist das beste Buch zum Thema, das ich kenne. Es konzentriert sich auf die eigentlich journalistische Tätigkeit. Außerdem gibt es eine Einführung in das Online-Recht sowie die für Online-Journalisten unverzichtbaren technischen Mindestkenntnisse. Den Schwerpunkt legt es jedoch auf das Schreiben für Web und Newsletter, das Konzipieren von Sites und das Moderieren von Communitys.
Die Webseiten zum Buch sind prallvoll mit praktischen Beispielen und Übungen zum Nachspielen. Prädikat: Interaktiv und kommunikativ, wie guter Online-Journalismus eben.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lehrbuch für Texter und Konzeptionierer, 23. Oktober 2004
So langsam hat sich herumgesprochen, dass Online-Journalismus vor allem etwas mit konzeptionellem Denken zu tun hat und nur in zweiter Linie mit Technik. Das Lehrbuch treibt diese Erkenntnis auf die Spitze: Von Technik handelt die zweite Auflage von „Online-Journalismus" überhaupt nicht mehr. Stattdessen geht um das Verfassen von Teasern, das Strukturieren längerer Texte im Web sowie um Pflege und Aufbau von Communitys. Die Autorin schreibt kurz und knapp und gibt erfrischend konkrete Tipps.
Der Erfolg gibt dem Buch recht: Dass 2004 die zweite Auflage von „Online-Journalismus" erschienen ist, zeigt, dass es sich um ein echtes Standardwerk handelt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hätte mir eine umfassendere Aktualisierung gewünscht, 13. Februar 2010
Von 
Fuchs Werner Dr (Zug Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Online-Journalismus. Texten und Konzipieren für das Internet. Ein Handbuch für Ausbildung und Praxis (Gebundene Ausgabe)
Als dieses Handbuch für die Ausbildung und Praxis von Online-Journalisten 2001 zum ersten Mal erschien, füllte es tatsächlich eine Lücke. Denn die Autorin versuchte, auf all die vielen Fragen, die das Schreiben im Internet damals aufwarf, erste Antworten zu geben. Und weil diese zumindest die Orientierung im neuen Medium erleichterten, wurde 2004 eine zweite Auflage notwendig. Aber nun, beinahe zehn Jahre nach dem Erscheinen ihres Buches, vermag mich die aktualisierte dritte Auflage nicht zu überzeugen. Denn die Überarbeitung besteht vor allem darin, in die Jahre gekommene Beispiele durch neue zu ersetzen, die Literaturangaben zu ergänzen und kurz auf neuere Trends im Netz einzugehen. Neu ist zudem der Untertitel, wurde aus "Schreiben und Gestalten für das Internet" nun "Texten und Konzipieren für das Internet". Der von einigen Lesern früherer Auflagen bemängelte Content von onlinejournalismus.org erfuhr allerdings keine Aufwertung.

Wie limitiert die Lerneffekte solcher Handbücher für die praktische Arbeit sind, zeigen mir auch Gespräche mit erfolgreichen Online-Journalisten. Jedenfalls bestätigen sie mir, dass sie die Schwerpunkte anders setzen, indem sie darauf hinweisen, dass sich die Kunst des Schreibens nur bedingt durch ein solches Buch erlernen lässt. Und viele sind auch der Meinung, das technische Rüstzeug eines guten Online-Journalisten eigne man sich am besten on the job an.

Zu den Schwächen dieses Buches zähle ich auch das Register, sucht der Leser doch vergeblich nach Stichworten, die einen jungen Online-Journalisten interessieren. Möchte er zum Beispiel wissen, wo er Näheres über Headlines, Copytexte, Corporate Language oder nützliche Programme findet, stößt er ins Leere. Und will er zusätzliche Informationen zu einzelnen Themen, findet er kaum nützliche Links oder kommentierte Literaturangaben. Auch im Kapitel Fachbegriffe nicht.

Der Erfolg der ersten beiden Auflagen lässt vermuten, dass die Autorin mit ihrem Konzept bei den meisten Lesern auf größeres Verständnis stößt als bei mir. Und offenbar haben diese Leser auch andere Ansprüche an die Formulierungskünste in einem Handbuch für Online-Journalisten. Ich habe mir bei der Lektüre jedoch allzu viele Passagen angestrichen, bei denen ein guter Lektor normalerweise den Rotstift zückt. So lautet die Antwort auf die Frage, welches Programm man lernen soll, folgendermaßen: "Hier gilt die Faustregel: Wer einen Vertreter einer Softwaregattung beherrscht, ist in der Regel in der Lage, sich per Selbststudium in ein weiteres Programm derselben Gattung einzuarbeiten." Auch wenn mir meist klar war, was die Autorin mitteilen will, vermisste ich die sprachliche Eleganz, die sie selber von einem Journalisten einfordert. Da ich die Meinung vertrete, Lernen am Vorbild gehöre nach wie vor zu den effizienten Lernstrategien, möchte ich eben nicht lesen, dass sich ein Online-Journalist "intensives Anwenderwissen" aneignen soll. Zudem erwarte ich bei Beweisführungen mit wissenschaftlichen Studien, dass diese nicht bereits über siebzig Jahre alt sind. Auf die Experimente des längst verstorbenen J. Ridley Stroop zu verweisen, ist einfach nicht mehr angesagt, wenn man Leser für die faszinierende Welt der Wahrnehmungspsychologie gewinnen will.

Mein Fazit: Als Begleitbuch zu einem Lehrgang für Online-Journalisten mag dieses Handbuch seinen Zweck erfüllen. Wer es als Unterrichtsmaterial für ein Selbststudium wählt, muss die inhaltlichen Schwerpunkte selber setzen und sich damit abfinden, dass ihn die Autorin bei der Suche nach umfassenderen Informationen zu einzelnen Themen weitgehend im Stich lässt. Aber immerhin zeigt ihm dieses Handbuches, dass man kein Sprachkünstler sein muss, um Erfolg zu haben.
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen zu ungenau, 19. Februar 2003
Von Ein Kunde
Auch wenn es von vielen totgeschwiegen wird. Das www ist noch wie vor sehr technologielastig. Das der Autorin das entsprechende Wissen fehlt wird in dem Buch mehr als deutlich!
Was die die "Schreibe" anbelangt, ist es eine nette Zusammenstellung, aber nicht mit ausreichender Tiefe. Wer ein Buchtitel mit "..Praxis und Asubildung.." in Verbindung bringt, muss darauf auch eingehen. Bezug zu einer Ausbildung oder methodisch und didaktische Ansätze sucht man vergebens. Tatschen werden nur dargestellt, nicht belegt. Es gibt keinerlei ausreichenden empirischen Belege für die Aussagen.
Fazit: Titel irreführend, inhaltlich i.O. aber zu flach, nicht ausreichend, wenn man das Buch so tituliert.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Web 2.0, 9. Februar 2007
Heute ist viel vom Schlagwort Web 2.0 die Rede. Auf der Suche nach einem aktuellen Lehrbuch zum Thema Crossmedia fiel mir dieses Buch in die Hände. Ich war überrascht, hier nicht nur Tipps zum kombinierten Einsatz von Online, Radio und TV-Clips zu finden. Sondern auch einen umfangreichen Teil über Foren, Chats, Weblogs (diese werden nur kurz behandelt) unter der ulkigen Überschrift „Kommunikative Formen“. Dort wird sehr kenntnisreich darüber geschrieben, wie man so etwas online moderiert und was das an redaktionellem Aufwand bedeutet. Wer dazu etwas sucht, wird in diesem Buch fundierte Antwort finden.
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3.0 von 5 Sternen Wegweiser für Web-Schreiber, 24. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Online-Journalismus. Texten und Konzipieren für das Internet. Ein Handbuch für Ausbildung und Praxis (Gebundene Ausgabe)
Was es ist:
Das handliche Buch ist ein Leitfaden für Einsteiger und Profis, das Orientierung im Online-Dschungel bietet. Es informiert über Tätigkeiten und Arbeitsfelder, Medien und kommunikative Formen, Sprache und Urheberrecht. Als Nachschlagewerk definiert es Fachbegriffe wie Page Impressions und Visits, Moblogs und Hashtags, Teaser und Slideshow. Beispiele aus der Praxis und viel Service ergänzen das Standardwerk. Die Autorin, Gabriele Hooffacker, hat diverse Fachbücher zum Thema verfasst. Sie leitet die Journalistenakademie in München und ist Herausgeberin der Reihe "Journalistische Praxis". Hooffacker, Jahrgang 1959, gilt als Internet-Pionierin.

Wer es liest:
Alle, die sich professionell mit Online-Journalismus beschäftigen oder vorhaben, das zu tun. Zu empfehlen ist die Lektüre indes jedem, der eigene Texte im Internet veröffentlicht, also auch Bloggern, Web-kundigen Hobby-Autoren oder Internetseiten-Betreibern.

Was schön ist:
Übersichtlich gegliedert und vorbildlich klar und profund geschrieben, ist das gelbe Buch aus der renommierten Reihe "Journalistische Praxis" ein ideales Nachschlagewerk. Mit Register, Glossar, Service-Adressen und weiterführenden Tipps. Die Aktualität der Auflage garantiert ein Wissen auf der Höhe der Zeit, was garade im wild wuchernden Web-Bereich essentiell erscheint.

Was schade ist:
Aufgrund der großen Themenvielfalt werden viele Bereiche inhaltlich nur angeschnitten. Der Anspruch, sowohl den neugierigen Studenten als auch den erfahrenen Praktiker zu erreichen, lässt den Leser, je nach Perspektive, zuweilen unzufrieden zurück. Außerdem liegt es wohl in der Natur der Sache, dass Gedrucktes über Virtuelles rasch veraltet.
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