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Anders als manch andere populäre Kritiker gegenwärtiger Öko-Strategien bezweifelt Sinn nicht die Richtigkeit der These vom menschengemachten Klimawandel oder die Prognosen des Weltklimarates. CO2-Emissionen sind für ihn ein gravierendes Problem, dem die Menschheit sich stellen muss. Der Autor macht jedoch auf einige paradoxe Auswirkungen der derzeitigen Klimapolitik aufmerksam.

So würde der in der EU etablierte Emissionszertifikate-Handel dazu führen, dass sich der Ausbau bei den Erneuerbaren Energien, den etwa Deutschland so engagiert betreibt, überhaupt nicht auf die gesamte Energiebilanz auswirken würde, da ungenutzte Emissionsrechte sofort von anderen Ländern verwertet würden. Jedes Windrat trägt zur Senkung von Nachfrage und Preis des CO2-Ausstoßes bei. Fakt ist - Sinn trifft hier einen wunden Punkt: die Zertifikate sind bisher viel zu billig, um die gewünschte Wirkung zu entfalten.

Ähnlich verhält es sich mit den Bemühungen der im Kyoto-Abkommen vereinten Nationen. Ihr Verzicht bei den fossilen Energieträgern, macht dies für die nicht an Kyoto beteiligten Länder preiswerter. Hinzu kommt die Angst der Rohstoffproduzenten, dass sich die Absatzmöglichkeiten in Zukunft noch weiter verschlechtern könnten, weshalb sie Förderung und Handel forcieren.

Sinn regt angesichts dessen an, dass Kyoto-Mitglieder Nicht-Kyoto-Mitglieder politisch/wirtschaftlich - etwa durch Androhung von Handelsrestriktionen - unter Druck setzen sollten. Da dergleichen aber immer auch zulasten der Öko-Vorreiter geht, ist eine Umsetzung dieser Vorschläge - zumind. gegenüber den bedeutenden Handelspartnern wohl eher unrealistisch.

Den effektivsten Beitrag zur Klimabilanz leistet - so der Autor - der Bioenergie-Sektor. Biosprit, Biodiesel, Holz etc. sind CO2-neutral, da die Pflanzen - bevor sie in der energetischen Verwertung Kohlendioxid freisetzen - im Anbau entsprechende Mengen absorbierten. Doch gibt es hier eben den Nebeneffekt eines gravierenden Preisanstiegs bei den Nahrungsmitteln, etwas, das angesichts einer ständig wachsenden Weltbevölkerung nur zu großer Not und erheblichen sozialen Verwerfungen - bis hin zu Kriegen - führen könne.

Ähnlich ambivalent stellt sich die Lage beim Atomstrom dar. Dieser ist klimafreundlich, bürdet nachfolgenden Generationen jedoch die Last des Atommülls auf. Trotzdem plädiert Sinn für einen weniger überstürzten Ausstieg.

Wie bei andere Publikationen des Autors liegt auch die Stärke dieses Buches nicht unbedingt in der Vermittlung überzeugender Lösungskonzepte, wohl aber in der Darstellung der aktuellen Konfliktsituationen. Kaum ein anders Buch stellt die besprochenen Probleme so detail- und faktenreich dar. Insofern ist es unbedingt empfehlenswert.
88 Kommentare|9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Februar 2012
Hans-Werner Sinn versucht sich an einer "illusionsfreien Klimapolitik". Da Herr Sinn zum einen Volkswirtschaftler und zum anderem auch noch Professor und Leiter des ifo-Instituts ist, schert dieses Buch von der Masse der Klimalektüre aus. So erklärt Sinn die klimatischen Bedingungen, die derzeitige Klimapolitik, die Triebfedern der handelnden Akteure und letztlich sein Bild der richtigen Klimapolitik aus volkswirtschaftlicher Sicht. Der für mich wichtigste Punkt: auch für einen nicht-volkswirtschaftlich vorgebildeten Leser ist dieses Buch lesbar und verstehbar.

Hierbei stellt Sinn in jedem Kapitel einführend die Tatsachen dar, die zum Verständnis des Kapitels notwendig sind. Somit können auch einzelne Kapitel - beispielsweise für wissenschaftliche Arbeiten im Studium - verwendet werden. Hierbei arbeitet er - wie er selber feststellt - eine Einführungsvorlesung der Volkswirtschaftslehre ab, womit er das Handwerkszeug zum Verstehen also mitgibt. Während dies bei anfänglichen Kapiteln, in denen er greifbare und aus der Klimapolitik bekannte Phänomene darlegt, voll verständlich gelingt, wird es später Teils schwer zu Folgen. Das siebte Kapitel, in dem er aus volkswirtschaftlichen Bedingungen die richtige Klimapolitik durch das Handeln der Angebotsakteure herausarbeitet, ist schwierig und bedarf durchaus eines zweiten Lesens.

Dieses Buch ist sicher keiner konkreten Leserschaft gewidmet. Wer sich - beruflich oder privat - mit Klima oder Klimapolitik beschäftigt sollte es jedoch, zum vollumfänglichen Verstehen des Themas, gelesen haben. Auch hilft dieses Buch eine Sammlung von Argumenten gegen "grünes Gutmenschentum" zu sammeln - ohne dabei die Ziele anzuzweifeln, oder zu verurteilen. Also ein ausgewogenes und spannendes Werk.
33 Kommentare|18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 30. November 2008
Prof. Sinn ist ein Volkswirtschaftler mit durchaus vernünftigen Ansichten. Sinn gelangt zu diesen Ansichten jedoch nicht viele Politiker durch ein Bauchgefühl, sondern anhand von volkswirtschaftlich fundierten Überlegungen.

Im vorliegenden Energiebuch nun durchleuchtet er aus der Sicht eines erfahrenen Volkswirtschaftlers die Kinematik von CO2-Konzentration, -Angebot und -Nachfrage.

Er kommt zu dem völlig richtigen Schluss, dass Einsparungen zwar unseren Geldbeuten schonen, jedoch keinen "richtigen" Beitrag zum Klimaschutz leisten, weil durch unsere Bemühungen kein einziger Liter weniger aus
dem Boden geholt wird (und verbrannt wird).

Dies ist die "unbequeme" Wahrheit um die es eigentlich geht. Wir sonnen uns so gerne in unseren Bemühungen um den Klimaschutz. Und wir meinen, hierdurch einen irgendwie gearteten moralischen oder ethischen Vorsprung vor all den anderen Nationen zu haben, die z. B. dem Kyoto-Protokoll nicht beigetreten sind.

Insofern wird die Umweltpolitik als eine Art Ablasshandel entlarvt: Uns wird von der Regierung das Geld aus der Tasche gezogen und wir haben auch noch ein gutes Gewissen dabei.

Doch neben diesen Fakten verharrt Sinn etwas arg statisch im technologischen Status-Quo.

Das Steinzeitalter ist ja auch nicht zu Ende gegangen, weil es keine Steine mehr gegeben hätte. Sondern weil sich die Menschen etwas anderes, überlegenes zu eigen gemacht haben. So wird es auch mit der Menschheit gehen (können), wenn die richtigen Impulse gesetzt werden.

Denn wer heute forscht und Verfahren ohne CO2 entwickelt, wird morgen die Nase vorn haben und Produkte anbieten können, die sehr gute Exportchancen haben. Voraussetzung hierfür ist natürlich, dass die dem Steuerzahler abgeknöpften "Öko"-Euronen auch für die Forschung und Entwicklung auf diesen Gebieten ausgegeben werden - zumindest ein Teil davon.

Aus volkswirtschaftlicher Sicht sind solche Innovationen jedoch nicht vorhersehbar und es fällt Sinn schwer, die Reichweite solcher technologischen Umbrüche in die Überlegungen mit einbauen. Wissenschaftlich mag dies'korrekt' sein, doch gerade die Visionen sind es, die die Menschheit vorantreiben.

Schön ist die Überlegung von Sinn, dass nicht das zur Neige gehende Öl das eigentliche Problem darstellt, sondern die Unmengen von CO2, die schon weit VOR dem Ende des Öls als Treibhausgas das Leben hier zur Hölle machen.

Gerade dies macht Mut, den Weg der technologischen Erneuerung schnell voranzuschreiten - auch wenn oder gerade weil wir durch das Energiesparen alleine keine gute Tat vollbringen.

Insgesamt ist es ein lesenswertes, zuweilen aber auch wissenschaftlich durchhauchtes Buch. Daher sind Durchhaltevermögen und Denkpausen angesagt.

Was äußerst schäbig ist: Das Buch sieht zwar "gebunden" aus, hat aber doch nur eine Klebeheftung. Dies führt dazu, dass schnell Seiten aus dem Buch herausspringen und als Einzelblätter herumvagabundieren.

Es ist unverständlich, dass ein Buch mit solcher Tragweite so armselig verarbeitet ist.

Daher eignet sich das Buch eher zur Selbstlektüre, zum Verschenken ist es wohl weniger geeignet.

Also: 5 Sterne minus 1 Stern wegen der fehlenden Technologieperspektiven!
Und minus 1 Stern wegen der miserablen Verarbeitung des Buches!
1313 Kommentare|79 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Januar 2014
Endlich jemand, der eine Folgenabschätzung für die Einführung der erneuerbaren Energieträger macht. Es wird weder die Natur geschont noch das CO2 reduziert. 100.000 Vögel werden von den Windmühlen getötet. Der Rapsanbau rottet unsere Tierwelt aus und Biogasabfälle belasten das Grundwasser. Bei Gentechnik regt sich jeder auf bei erneuerbaren Energien nicht.
66 Kommentare|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Mai 2015
Die beste Empfehlung für dieses Buch ist nach meiner Meinung, die Weigerung der Grünen, sich zu diesem Thema auf einen Dialog mit Professor Sinn einzulassen. Dies kommt einem Eingeständnis gleich, dass grüne Politk von Ideologie statt von Rationalismus geleitet wird. Sollte es sonst den Verfechtern der erneuerbaren Energieen nicht ein Leichtes sein, Sinn's Behauptungen argumentativ auseinanderzunehmen? Man stellt sich dieser Auseinandersetzung nicht, weil dies offenlegen würde, was dieses Buch eindrucksvoll belegt: Gut gemeint ist nicht immer gut gemacht. Prof.Sinn bezeichnet sich durchaus glaubwürdig selbst als Grünen, was den Wunsch angeht, diese Erde zu erhalten. Er bedauert selbst seine Schlussfolgerungen, die keinen Weg an der Kernenergie vorbei zulassen.
Dies ist im Übrigen eine der ganz wenigen Stellen an denen er ungenau ist: Kernkraftweke nutzen die Energie von Atomkernen (und werden dabei immer wieder fälschlicherweise als Atomkraftwerke bezeichnet). Jedes Kohle- oder Gaskraftwerk ist tatsächlich ein Atomkraftwerk, weil der Verbrennungsvorgang auf einer Umwandlung der Elektronenhülle des Atomes beruht. Soviel physikalische Korrektheit sollte sein.

Ich kenne keine kompaktere, nüchterne Gegenüberstellung des heute technisch Machbaren mit seinen Folgen für unser aller Geldbeutel. Die damit erzielbaren CO2 Reduzierungen erläutert er belegbar. Dies alles rückt er korrekterweise ins Verhältnis zu unserem Gesamtenergiebedarf, den wir in Deutschland haben. Er betreibt keine Augenwischerei wie so viele andere, die gerne Statsitiktricks bemühen, um den "Fortschritt" der erneuerbaren Energien aufzublasen, indem sie die Prouktionsmengen nur mit der Stromproduktion vergleichen. Er belegt in diesem Buch nicht nur, wie ernüchternd und vergleichsweise mickrig die tatsächliche Erfolge (wenn man denn aufgrund des Zertifikatehandels überhaupt von Erfolgen reden kann) der deutschen Energiewende sind, sondern zeigt auch die andere Seite der Münze: Was dies alles kostet.

Wer sich objektiv zu dem Thema informieren möchte, dem sei es anempfohlen. Tagträumer, Wunschdenker und Ideologen wird es enttäuschen wenn nicht gar entrüsten.
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am 3. Februar 2015
Gegenposition eines prominenten Fachmanns zu prominenten Thesen

Hans-Werner Sinn ist bekannt als ein führender Wirtschaftswissenschaftler der Bundesrepublik Deutschland. Gleichzeitig gilt er als ebenso kompetent wie streitbar bei Kernfragen zu unserer Volkswirtschat. In diesem Buch nimmt er, wie bereits in früheren Veröffentlichungen, deutliche Gegenpositionen zu „Grünen-Mainstreamthemen“. So räumt er auf mit allerlei „Klimaschutzmythen“ und „globale Erwärmungsmärchen“. Klar ist, dass er dabei die Kritik der ganzen Phalanx an grünen Vorkämpfern auf sich zieht. Dabei macht sein Buch auf jeden Fall einen gut recherchierten Eindruck und wirkt auch von Argumentationslinien schlüssig. Es ist ein Musswerk für alle die den linken Mainstream nicht fraglos akzeptieren möchten und dessen Meinungen hinterfragen möchten.
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am 11. Januar 2016
Hans-Werner Sinn stellt hier umfangreiches Datenmaterial vor, um nachzuweisen, dass der gleichzeitige Ausstieg aus der Kernkraft und aus der Energiegewinnung aus Kohle und Braunkohle nicht gehen wird. Kritisch bei der Windkraft ist der Flächenbedarf und bei der Solarenergie die nur zeitlich begrenzte Verfügbarkeit und für beide Energieformen die fehlenden Energiespeicher.
Für Interessenten verweise ich auf einen Vortrag von Hans-Werner Sinn bei youtube.com unter dem gleichen Titel , wo der wesentliche Inhalt im Vortrag dargestellt wird.
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am 23. April 2016
Herr Sinn argumentiert widersprüchlich und oft einseitig und polarisiert, aber es gibt doch interessante Ansätze in seinem Buch. Ist jetzt aber schon fast wieder veraltet.
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am 29. Oktober 2010
Sinn macht einen fulminanten Rundumschlag gegen alles was in den letzten 50 Jahren in der Umweltpolitik gemacht ist. Sehr eindeutig und überzeugend erläutert er seine Kernthese des Unsinns, der Nutzlosigkeit und der Fehlsteuerung einer rein auf die Nachfrageseite fokussierten Umweltpolitik. Seine Argumentation ist schlüssig, flüssig zu lesen, überzeugend und in dieser Klarheit einzigartig in der Literatur zu diesem Thema. Sein Lösungsvorschlag besteht im Ausbau der Kernenergie, der Angebotsreduzierung durch Quellensteuern auf Gewinne aus der Förderung fossiler Brennstoffe und im Aufholzen von Wäldern. Einfach, klar, überzeugend. Man schüttelt nach der Lektüre den Kopf über den Unsinn der nationalen Politik zur Förderung alternativer Energie.
Allerdings ist das Buch 300 Seiten zu lang und manchmal geschwätzig, die Darstellung naturwissenschaftlicher Zusammenhänge manchmal unpräzise (und zumindest in der Wortwahl falsch) und die Zitierung einige Quellen nachlässig ungenau. Komisch, wie solche Schlamperei ein sauberes Lektorat überleben konnte.
Dennoch: die Wahrheit dieses Buches ist überzeugend, klar und schockierend (und die Lösung auch schockierend einfach) und man kann sich nur wünschen, dass mehr Entscheider dieses Buch lesen.
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am 16. Januar 2009
Ein typisches Sinn'sches Buch, kontrovers, frech, voller Information, selten langweilig und was die Faktenlage anbelangt Prädikat: fundiert!

Für mich ein Buch das die Klimapolitik und das notwendige Handeln auf den oder einen der möglichen Punkte bringt. Beginnend mit einer fast durchleuchtenden Klarheit über die physikalischen Zusammenhänge und der Faktenanalyse der das Klima bewegenden Strömungen begibt sich der Leser unter der manchmal fast polemisch schreibenden Sinn'schen Feder durch das Dickicht nationaler und europäischer Klimapolitik (Emissionshandel, Fördermaßnahmen für bestimmte Technologien, ...) immer mit Rückblick, Klärung der Fakten und etwas gesundem Menschenverstand beleuchtet. Das liest sich sehr leicht und klingt interessant.

Für jene die mit den Themen Klimapolitik, Treibhauseffekt, Technologien zur Energiewandlung, Emissionshandel nur wenig zu tun haben könnte manches eine Offenbarung sein, wenn man vielleicht zweimal darüber liest, denn die Informationsdichte ist hoch. Die freche Sinn'sche Feder verleitet aber allein schon ihrethalben dazu dies gerne und mit Freude zu tun.

Ich habe mit dem Buch gerne meine Nächte...meine freie Zeit verbracht, weil es eine Punktlandung im Bücherdschungel der Bewertung aktueller Klimapolitik ist, die und auch nicht das nicht ganz kritiklos hingenommen werden muss, aber mich zum Nachdenken anregte. Die Sicht des Volkswirtschaftlers gerade mit Blick auf einen Teil des Tun und Lassens in unserer Umwelt und dessen vielerlei Folgen war für mich wohl der interessanteste Aspekt Sinn'scher Gedanken. Ich denke da an den Pudel'schen Kern des Emissionshandels und den darin steckenden selbstregulierenden Kräften - eine Inspiration.

Das paradoxe darin ist tatsächlich unsere Klimapolitik und deren Wirkung auf das was sie bewirken soll, einfach nur weniger Schadstoffe zu emittieren. Genau das bringt Sinn auf den Punkt, auf seine spezielle Art. Darum gibt es 4 von 5 Punkten.

Den 5 Punkt bekäme er von mir, wenn das Geschäft mit den Fußnoten nicht so nervig wäre, aber da muss nicht mal Sinn schuld sein ;-).
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