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Kundenrezensionen

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am 2. September 1999
Journalist ist heute der Traumberuf zahlreicher junger Menschen und Schulabgänger. Walter von La Roches 1975 erstmals erschienene "Einführung in den praktischen Journalismus" ist seit damals immer wieder aktualisiert worden und kann als das Standardwerk für angehende Journalisten und an diesem Berufsbild Interessierte angesehen werden. Das Buch liefert die wesentlichen Arbeitstechniken, vermittelt Stilmittel, informiert über die verschiedenen Arbeitsfelder von Journalisten und nicht zuletzt auch über die Anforderungen und Ausbildungsmöglichkeiten im Journalistenberuf. Recherche und das Schreiben von Nachrichten und Berichten, Unterschiede zwischen verschiedenen Stilen und zudem auch noch die wichtigsten presserechtlichen Grundlagen: La Roche gibt tatsächlich eine ausführliche Einführung und hat ein Buch geschrieben, welches manchem mit dem "Traumberuf Journalist" vielleicht die Augen öffnen kann, bei anderen diesen Berufswunsch noch weiter ausprägen wird.Ein klar gegliedertes und deutlich geschriebenes Buch, welches vor allem auch die Aubildungswege sehr genau wieder gibt, indem es eigene Kapitel sowohl für die Ausbildung im Volontariat, an Hochschulen und an Journalistenschulen anbietet. Auch für Österreich und die deutschsprachige Schweiz gibt es Informationen, so daß sich das Buch für Schulabgänger mit Interesse am Journalismus-Beruf im ganzen deutschsprachigen Raum wendet. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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TOP 500 REZENSENTam 29. Januar 2007
Was den Theologen die Bibel, den Lateinern der Stowasser oder den Juristen der Schönfelder, das ist den Journalisten "der Roche". Um dieses Buch kommt keiner herum, der in den Journalismus einsteigt - nicht selten wird der altgediente Redakteur dem Nachwuchsschreiberling augenrollend den Satz um die Ohren hauen "...steht doch alles im Roche!"
Viele Beispiele aus diesem Buch haben sich inzwischen verselbständigt und tauchen - ohne Quellenangabe - in journalistischen Seminaren wieder auf. Bestes Beispiel ist die Meldung aus der Vossischen Zeitung zur Ermordung des österreichischen Thronfolgers in Sarajewo - aber mal ehrlich: wie ließe sich die Erstellung einer Nachricht ("was ist die News?") besser üben, als an diesem verquasten Text? Prädikat: ein MUSS! Das schreibe ich als Chefredakteur einer Zeitung mit 60 000 Auflage.
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am 16. April 2007
Ob Ausbildung, Theorie, Praxistipps, Anleitungen oder Übungen: Was immer man vorher bei einem Buch zur "Einführung in den praktischen Journalismus" auch an eigenen Erwartungen haben mag, hier wird man nicht enttäuscht!

Nicht ohne Grund ist "der Roche" und die "gelbe Reihe" in den meisten Redaktionen ein anerkanntes und oftmals zitiertes Standardwerk. Für Anfänger gehört es zur Pflichtlektüre und der ein oder andere erfahrene Schreiber tut auch gut daran, wenn er sich den Inhalt immer wieder mal vor Augen hält. Ob also als Einstiegslektüre oder als immer aktuelles Nachschlagewerk: Absolute Kaufempfehlung!
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am 15. Oktober 2012
Dieses Buch wurde mir empfohlen. Leider war im Angebot von Amazon die genaue Auflage nicht ersichtlich. Es handelt sich hier um die 15. Auflage, nicht sehr übersichtlich aufgebaut im Vergleich zur 18. Auflage, die wesentlich klarere Infos enthält und einfach aktueller ist. Besonders der letzte Teil, der praktische Infos zu Ausbildung und Literatur gibt, ist unübersichtlich, großer Unterschied zur 18. Auflage, die deutlich verbessert ist.
Eine Einführung in den Journalismus, die fast alle Themen anspricht. Dadurch leiden manche Ausführungen, zu unvollständig, leicht chaotisch aufgebaut, es wird von einem Thema zum anderen gesprungen. Für mich verwirrend. Die klare Struktur fehlt bei manchen Kapiteln. Insgesamt aber ein gutes Werk für den Anfänger mit guten Definitionen.
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am 14. März 2005
Sehr oft bin ich der Meinung, dass beinahe jeder Journalist seine eigenen Kriterien für journalistische Qualitäten entwickelte und auch praktiziert. Deren Ergebnisse höre ich täglich im Radio, nehme ich in Fernsehberichten wahr oder lese in Fachzeitschriften oder in der Tagespresse. Allzu oft brachte ich schon zum Ausdruck, dass in einer Form und Qualität berichtet wird, die unverantwortlich aufwühlt, aus einer Mücke einen Elefanten zu machen versucht oder schlechthin unsauber recherchiert. Ich scheine für manchen Leser vielleicht unverhältnismäßig hart zu kritisieren, doch was Journalisten aus meinen Aussagen oder aus meinen wissenschaftlichen Arbeiten „herausgezogen" haben, entsprach sehr oft nicht mehr dem, was buchstabengemäß nachzulesen war. Es wurde davon berichtet, was „einfach nicht in meinen Texten stand". Andererseits weiß ich aus meiner eigenen Schreibtätigkeit, wie bemüht ich war, relativ verständlich meine Gedanken, Beobachtungen, Erfahrungen niederzuschreiben. Andererseits weiß ich auch, dass die Dekodierung von Nachrichten Hauptwerk des Lesers bzw. des Hörers ist. Und so manche Dekodierung kommt deshalb „in den falschen Hals" des Hörers, weil der seine eigene Lebensinteressen bzw. Innenansichten auf das Gehörte „draufpackt" und dann das Ganze als Machwerk des Sprechers ausgibt. Der Autor gibt in diesem Buch Interessenten Kriterien für Aktualität, Attraktivität, Verständlichkeit und andere Elemente des Journalismus jedem an die Hand, der jetzt oder zukünftig ein ernst zu nehmender Journalist werden bzw. sein will. Egal ob er als Lokalreporter bei der Zeitung, als Nachrichtenredakteur beim Funk oder als Feature-Produzent beim Fernsehen arbeitet. Als Interessent der schreibenden Zunft nahm ich gern des Autors Aussagen über handwerkliche Regeln zur Hand, um mich selbst zu überprüfen und für die Zukunft weiterhin mit den Grundlagen journalistischer Arbeit mich verständlich zu machen und mit meinen (Er)kenntnissen und Erfahrungen meine Mitwelt zu informieren und Neues zu bewirken. Mit LaRoches Einführung lässt sich ein guter journalistischer Anfang machen und auch der Grundstein für eine verständliche Kommunikationsebene und Kommunikationspolitik in Unternehmen legen.
Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis:
Die Tätigkeiten des Journalisten
Recherchieren und dokumentieren, präsentieren, organisieren und planen
Die Arbeitsfelder des Journalisten
Presse, Rundfunk, Multimedia, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Wie der Journalist zu seiner Story kommt
Können, Recherche, Hilfsmittel
Die Nachricht
Aktualität, allgemeines Interesse, Mitteilung (Verständlichkeit)
Weitere informierende Darstellungsformen
Bericht
Reportage
Feature
Meinungsäußernde Darstellungsformen
Kommentar
Glosse
Rezension
24 Wünsche des Redakteurs an einen neuen Mitarbeiter
Für die erew BIBLIO-KOM Dr. Karl-J. Kluge
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am 3. März 2005
Ein super Buch, dass für jedermann geeignet ist, weil:
1. Der Weg zum Journalismus beschrieben wird, also Möglichkeiten und sogar Tipps (z.B. "25 Dinge, die ein Chefredakteur von einem freien Mitarbeiter verlangt")
2. Theoretisches Wissen geboten wird, was ist Journalismus überhaupt, welche Inhalte, welche Richtungen usw.
3. Praxisübungen darin sind, man lernt, Meldungen usw. zu schreiben (dies sind jedoch nur Einführungen in die Darstellungsformen; wer sich auf Glossenschreiben konzentrieren will, dem nützt das Buch speziell dafür nix)
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am 23. November 2001
Dieses praxisorientierte Handbuch von La Roche ist wohl unentbehrlich für jeden, der sich mit den Tätigkeitsfeldern des Journalisten beschäftigen will bzw. muss. Durch zahlreiche Erläuterungen, Übungsbeispielen und dem gut verständlichen Schreibstil werden Probleme beseitigt und Fragen geklärt, die vorher unüberwindbar schienen. Mir persönlich hat dieses Buch sehr geholfen, mich im Labyrinth der Wörter besser zurechtzufinden. Sehr empfehlenswert.
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am 14. August 2015
Bevor ich im Herbst 2003 mit dem Grazer Medienlehrgang begann, habe ich im Sommer Praktitka bei 2 regionalen Zeitungen absolviert.
Die erste Empfehlung eines der Redakteure der ersten Zeitung an mich war die Lektüre dieses Buches. Ich hab es mir sofort gekauft und verschlungen, und es hat mir vor allem anfangs sehr geholfen. Es ist, zumindest in meinen Augen, tatsächlich das wohl übersichtlichste und prägnanteste Einführungswerk in den Praktischen Journalismus, also in das tägliche Brot von JournalistInnen. Als langfristig am wichtigsten empfinde ich die Erklärungen um die journalistischen Darstellungsformen: wie zB eine Nachricht aufgebaut und strukturiert sein sollte/müsste.
Auch eine Einführung in seriöse Recherchearbeit wird gegeben - das ist gerade in Zeiten von Verschwörungstheorien und Meinungsblogs im Internet sehr wichtig. Viele selbst ernannte "Zeitungen" sind es wirklich nicht wert, gelesen zu werden, da sie nicht einmal annähernd den journalistischen Mindeststandards entsprechen.
Den Pressekodex sollte in allen Redaktionen verpflichtend ausgehängt sein, vor allem in denen der Boulevard- und werbefinanzierten Provinzblätter. Im Boulevard werden leider viel zu oft Berichte mit den persönlichen Meinungen der Redakteure vermischt. Das nennt sich dann Lesermanipulation und gehört mit zum Schändlichsten, das ein Journalist bzw. "Journalist" verbrechen kann (nebst etwa der Verletzung der Privatssphäre oder dem Erfinden von Interviews oder Leserbriefen).
Im Endeffekt hilft das Buch hoffentlich seinen Leserinnen und Lesern, seriösen Journalismus von Bouelvard, Verschwörungstheorien und anderem manipulativem Zeugs zu unterscheiden, sowie ebensolchen seriösen Journalismus zu praktizieren, und damit die teils verkommene (Internet-)Medienlandschaft zu bereichern...
Auf über 100 Seiten widmet sich das Buch schlussendlich den Möglichkeiten journalistischer Ausbildungen im deutschsprachigen Raum.
Klare Leseempfehlung für angehende JournalistInnen sowie für jene, die sich gern als solche bezeichnen (möchten).
Am besten zusammen mit "Deutsch für Profis" von Wolf Schneider!
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am 28. Dezember 2010
Walther von La Roches Einführungswerk in den praktischen Journalismus lässt kaum Wünsche offen. Auf über 300 Seiten ist es ihm gelungen, die relevantesten Informationen zusammenzustellen, und ist dabei sowohl um Vollständigkeit als auch Kompaktheit der Informationen bemüht. Besonders anschaulich stellt er die Merkmale einzelner Textformen wie Nachricht, Bericht und Reportage anhand von (hervorragenden) Textbeispielen dar. Sie ermöglichen einen problemlosen Vergleich der Gattungen und zeigen, welche Stilmittel auf welche Art verwendet werden können.
La Roche bringt nicht nur objektive Informationen ein, sondern auch seine langjährige Erfahrung. Und dies macht sein Werk auf eine gewisse Weise lebendig. Er präsentiert den Journalismus als Erlebnis, ob beim Recherchieren, Verfassen oder Redigieren. Journalist sein, heißt, stets allumfassendes Interesse zu zeigen, stets zu hinterfragen und dem Leser die Fakten verständlich zu servieren. Auch wenn sich der Volontariat, wie La Roche selbst, am Anfang seiner Lehre mit den Kurznachrichten begnügen darf.
Die Frage, wie wichtig der Beruf des Journalisten in einem demokratischen Staat ist, beantwortet La Roche ebenfalls. Die Medien informieren, regen Kontroversen an, beeinflussen die Meinung der Leser - und dies im Idealfall auf vielfältige Weise. Aus dieser Sinnfrage folgert La Roche, dass dem Journalisten ein hohes Maß an Verantwortung zukäme.
Das Thema Ausbildungsmöglichkeiten beherrscht die letzten Kapitel. Dort sind für künftige Praktikanten, Volontäre, Studenten und (freie) Redakteure Zugangsmöglichkeiten, Anforderungen und aktuelle (Internet-)Adressen zusammengestellt, die ihnen den Einstieg in Ausbildung oder Beruf ermöglichen sollen. Nahezu zu jeder Hochschule in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist eine Kurzinformation angegeben.
Die Einführung La Roches ist eine Pflichtlektüre für jeden, der sich ernsthaft mit dem (praktischen) Journalismus auseinandersetzen möchte. Dies gilt für jene, die einen Zugang in den Journalistenberuf suchen, und für jene, die am Beginn ihrer Schreibtätigkeit stehen.
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am 3. Juni 2016
Ich brauche dieses Buch für mein Abi, so gefällt mir sehr dass es schnell ausgeliefert wurde! Ich lebe in Ungarn, und es dauerte weniger als eine Woche bis ich das Buch in Hand hatte. Es ist auch in toller Qualität, fast funkelnagelneu. Danke sehr schön!
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