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5.0 von 5 Sternen Notwendig und unangenehm
Bücher zu Russland polarisieren gerne. Vielleicht liegt das an einem Land das gern polarisiert. Nicht erst seit 1991 sondern fast immer während seiner langen Geschichte. Bevor ich einige Gründe geben werde warum ich diese Buch so wichtig finde möchte auch ich betonen, dass eine Kritik an Russland heute nicht gleichzusetzen ist mit einer Kritik an den...
Veröffentlicht am 1. September 2007 von Marco Hoenig

versus
64 von 109 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Vorurteilsbestätigungsschreibe
Die Sichel auf dem Umschlagbild sagt eigentlich schon alles über die Geisteshaltung von Autor und Verlag. Hammer und Sichel waren bekanntlich das Emblem des Sowjetstaates. Diesen gibt es nicht mehr. Aber Boris Reitschuster hat es nicht gemerkt.

Er beschreibt Missstände im heutigen Russland. Soweit löblich. Aber statt die Ursprünge dafür...
Veröffentlicht am 18. April 2007 von Teddy Furrer


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26 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Notwendig und unangenehm, 1. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Putins Demokratur: Wie der Kreml den Westen das Fürchten lehrt (Gebundene Ausgabe)
Bücher zu Russland polarisieren gerne. Vielleicht liegt das an einem Land das gern polarisiert. Nicht erst seit 1991 sondern fast immer während seiner langen Geschichte. Bevor ich einige Gründe geben werde warum ich diese Buch so wichtig finde möchte auch ich betonen, dass eine Kritik an Russland heute nicht gleichzusetzen ist mit einer Kritik an den Menschen Russlands sondern eine Dialektik des "Systems Russlands" sein muss. Dieses System ist trotz wechselnder Machtverhältnisse mit einigen Konstanten versehen, wie uns Michail Ryklin in seiner Studie zum Prozess um die zerstörte Kunstausstellung "Achtung Religion" in Moskau in seinem Buch "Mit dem Recht des stärkeren" formuliert hat: In Russland gibt es eine stark religiöse-nationalistische Stimmung in der Gesellschaft, eine jahundertealte Gewöhnung an den Autoritarismus und eine pathologische Trennung der verschiedenen sozialen Schichten. Darüber hinaus weisst Russland heute eine bestenfalls "gelenkte" Demokratie (und ein eher archaisches Demokratieverständnis in weiten Teilen der Bevölkerung) auf, eine (laut Transparency International) fast schon institutionalisierte Korruption und eine (teils gewachsene, teils vielleicht sogar verständliche) Gleichgültigkeit des einzelnen Russen gegenüber Politik, Rechtsstaatlichkeit und Bürgerrechten. Eine Kritik an Russland ist heute nicht nur berechtigt, sie ist unbedingt notwendig! Aber nicht, um mit dem bösen Westfinger auf das Land und seine Menschen zu zeigen, sondern einzig und allein um das Land selbst wachzurütteln seine eigenen Probleme anzuerkennen (für viele Russen undenkbar), zu diskutieren (trotz Restriktionen für die Presse) und daran zu arbeiten sie zu lösen. Kritik an Russland ist Kritik FÜR Russland!
Boris Reitschuster ist Kritiker Russlands, das steht einwandfrei fest, aber er (wie viele Russlandbeobachter) liebt das Land und die Menschen. Warum also ist sein aktuelles Buch glaubwürdig und wichtig?
1. Reitschuster ist authentisch. Er lebt und arbeitet in Russland. Er hat Kontakt zu Russen, er bereist das Land kennt Quellen, Institutionen, Beobachter und er spricht mit dem "Russen" von nebenan, nicht nur am "Küchentisch".
2. Reitschuster dokumentiert und kommentiert. Sein Buch ist (wenn auch gelegentlich scharf formuliert) Bezug nehmend auf Analysen, Artikel und Gespräche von Journalisten und Analysten in und ausserhalb des Landes. Er dichtet nicht, nein er verdichtet.
3. Reitschuster übertreibt nicht. Kritik an seinem Buch scheint manchmal auch Kritik am beschriebenen Inhalt zu sein, aber Russland heute ist geprägt von scheinbar unglaulichen Themen und Ereignissen. Politkovskaya, Litwinenko, Gasparov, Chodorkovsky, Beresovsky. Gasstreit, Ölstopp, Georgien, Tschetschenien, Beslan, Bomben in Moskau, Nordost-Musical, Sachalin (BP, Shell), Memorial, Silowiki. Und und und. Und wie der "Economist" erst vor wenigen Tagen in seiner aktuellen Ausgabe bestätigt, Russland ist heute eine gelenkte Demokratie in der ehemalige und aktive KGB/FSB-Mitarbeiter einen Schattenstaat aufegebaut haben, der an alte Sowjetzeiten erinnert.
Bücher wie die von Reitschuster sind manchmal unbequem. Aber sie sind so wichtig. Wichtig für Russland, nicht gegen Russland.
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24 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer politisch interessiert ist muss dieses Buch gelesen haben, 15. September 2006
Von 
Jürgen Roth (Frankfurt am Main) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Putins Demokratur: Wie der Kreml den Westen das Fürchten lehrt (Gebundene Ausgabe)
Von einem Focus-Redakteur erwartet man - leider - nicht ein solch hervorragend geschriebenes Buch. Wer sich mit der russischen Politik und insbesondere Wladimir Putin auseinandersetzt wird mit neuen Erkenntnissen über die diktatorischen und kriminellen Machenschaften des Kreml und seines Präsidenten geradezu gefüttert.

Insbesondere das Kapitel über Putins Freund Ex-Bundeskanzler Schröder ist bedrückend. Boris Reitschuster sei Dank wissen wir nun wie es in Russland wirklich aussieht.
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14 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein super Buch!, 3. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Putins Demokratur: Wie der Kreml den Westen das Fürchten lehrt (Gebundene Ausgabe)
Man kennt ja schon Amerika mit sinen Geheimdiensten usw. Aber wer oder was genau ist Russland? Dieses Buch beschäftigt sich vorallem mit der Politik Russlands. Man erfährt sehr Interresante Berichte über einzelne Vorfälle, wie es im Behördendschungel Russlands zugeht aber auch wie Russland mit seinen Rohstoffen eine Politische Strategie einschlägt. Ein sehr interessantes Buch. Kann ich nur weiterempfehlen.
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64 von 109 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Vorurteilsbestätigungsschreibe, 18. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Putins Demokratur: Wie der Kreml den Westen das Fürchten lehrt (Gebundene Ausgabe)
Die Sichel auf dem Umschlagbild sagt eigentlich schon alles über die Geisteshaltung von Autor und Verlag. Hammer und Sichel waren bekanntlich das Emblem des Sowjetstaates. Diesen gibt es nicht mehr. Aber Boris Reitschuster hat es nicht gemerkt.

Er beschreibt Missstände im heutigen Russland. Soweit löblich. Aber statt die Ursprünge dafür in der weiteren und und näheren Geschichte zu suchen, spielt er das grausige Spiel vom Sündenbock und ortet die Schuldigen dort, wo sie zuletzt zu finden sind: bei der heutigen Führung. Das ist nur noch verlogen.

Herr Reitschuster bedient Vorurteile über Russland. Er sucht mit der Lupe das wohlig Schaurige und verbrät es in einem Buch, von dem er sich guten Absatz erhofft. Das ist unmoralisch. Und es verletzt die Sorgfaltspflicht selbst eines "Focus"-Schreibers.

Die Geschichte wird ihr Urteil über Vladimir Putin fällen. Dann werden sich die böswilligen Wadenbeisser zum zweiten mal schämen. Das erste mal werden sie es im Frühling 2008 tun, wenn Putin zurücktritt und damit alle Besserwisser in Sachen Demokratie Lügen straft.

Die 20 Jahre verspäteten "Experten" werden sich dann ein neues Feind- und Furchtbild basteln müssen.
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6 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen SEHR ERGIEBIG, 25. Januar 2008
Von 
Wer mit offenen Augen die Welt betrachtet wird dieses Buch nicht als Propaganda abtun können. Boris Reitschuster bestreitet ja nicht alles was passiert ist oder sich gut entwickelt hat, zeigt aber auf in welche Richtung sich Rußland bewegt.
Ich finde es gut recherchiert und zusammengefügt. Würde Boris Reitschuster in USA leben, ich bin mir sicher, es würde ein sehr ähnliches Buch geben, denn dort sieht es nicht besser, sondern nur anders aus.
Das Bild was Reitschuster von Rußland abgibt, deckt sich mit dem wie ich es wahrgenommen habe. Putin war von Anfang an auf einem guten Weg, mußte sich dann aber entscheiden und hat (oder mußte) sich scheinbar für den nicht so guten entscheiden, warum auch immer.
Es ist nicht von der Hand zu weisen, das Rußland mit seinen Rohstoffen ein großes Machtmittel in der Hand hat, gerade auch weil sie knapper werden. Machtpolitik spielt immer eine Rolle, im Lande wie auch über die Grenzen hinaus. Wie diese durchgeführt wird, das liegt auf der Hand und ist wie es ist. Man braucht sich nur in der Welt umzusehen.
Ich empfehle, hierzu vielleicht noch das Buch von Gabriele Krone-Schmalz zu lesen, das werde ich auch noch machen. Das wird gewiss ein einheitliches Bild abgeben.
Ich habe das Buch nicht als "Anklageschrift" oder ähnliches gesehen, es hat mir weder ein gutes noch ein schlechtes Bild von Rußland gegeben, sondern es hat für mich Hintergründe geklärt, die ich bei unserer oberflächlichen Berichterstattung in den Medien vermisst habe.
Mit dem kommenden Präsidentenwechsel wird man in ein paar Jahren sehen, wie es sich in Rußland entickelt, dieses Buch ist dazu ein guter Hintergrund.
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5.0 von 5 Sternen "Putinversteher" Reitschuster gibt Einblick in das Machtsystem im Kreml, 27. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Putins Demokratur: Wie der Kreml den Westen das Fürchten lehrt (Gebundene Ausgabe)
Um es gleich zu sagen: Dieses Buch wird nicht jedem gefallen, denn es konfrontiert uns mit unangenehmen Wahrheiten. Wer sich jedoch schonungslos darauf einlässt, um die aktuellen Geschehnisse im Osten Europas und deren Hintergründe besser zu verstehen, dem sei dieses Buch dringend empfohlen. Boris Reitschuster hat einen klaren, gut lesbaren Schreibstil, mit dem er auch komplexe Sachverhalte eindringlich und spannend transportiert. Er nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn er politischen Extremismus, Korruption und mafiöse Strukturen anspricht. Alle recherchierten Sachverhalte sind übrigens mit Quellenhinweisen belegt und lassen sich deutlich nachvollziehen - also nichts für ominöse Verschwörungstheoretiker.

Nach mehreren Reisen nach und durch Russland habe ich Land und Leute kennen und lieben gelernt, aber auch begonnen, mich für russische Politik zu interessieren. Dazu habe ich hier sehr viel Neues erfahren. Die Lektüre hat mich daher wirklich gefesselt. Lehrreich, allerdings auch provozierend für alle "Putinversteher".
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5.0 von 5 Sternen Putin und kein Ende, 9. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Gutes Buch über den großen Zampano, der die Welt in Schrecken hält. mxmxmxmxmxmxmxxmxmmxm mxmxmxmxm m m m m m m
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45 von 86 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eigene Erfahrung bestätigt, 22. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Putins Demokratur: Wie der Kreml den Westen das Fürchten lehrt (Gebundene Ausgabe)
Seit 7 Jahren habe ich beruflich und privat mit Russland zu tun, lebte dort über 2 Jahre (zuletzt 2006), spreche fließend Russisch und beobachte Land, Leute, Politik und Medien auch aus der Ferne weiter.

Der Autor hat mit diesem Buch ein sehr reales und auch für einen Russland-Erfahrenen glaubwürdiges Bild der Lage gezeichnet sowie historische, zeitgeschichtliche, soziologische, ökonomische und politische Hintergründe dazu mit eigener Recherche an verschiedenster Stelle in Russland und im Ausland eindrucksvoll und mutig untermauert.

Zum Argument: Putins starke Bilanz in der Wirtschaftspolitik

Die Wachstumsrate der russischen Wirtschaft, die sich um 7 % im Jahr bewegt und sich vornehmlich auf Moskau (mit 20 % im Jahr), St. Petersburg, sowie einige Förderstätten von Bodenschätzen konzentriert beruht zum größten Teil auf eben diesen Bodenschätzen, die an die 70 % des russischen BIP generieren. Wenn die Wirtschafts- und Sozialpolitik Putins so erfolgreich ist, wie erklären sich dann hier einige Kommentatoren angesichts der Abwesenheit eines solchen Reichtums and Gas, Öl und anderen Bodenschätzen, die zweistelligen Wachstumsraten in baltischen Staaten wie Lettland und Estland? Ohne Öl und Gas gäbe es in Russland kein nennenswertes Wachstum. Die "dutch disease" verhindert Reformen und eine Politik, die ein Wachstum in doppelter Höhe ermöglichen würde. Insofern sind 7 % Wachstum zwar im internationalen Vergleich aller Länder überdurchschnittlich, kommen aber von einem relativ niedrigen Niveau und sind im Vergleich zu den Möglichkeiten kein Grund zum überschwänglichen Lob der Putin'schen Wirtschaftspolitik. Im Gegenteil, das russische Volk verdient eine bessere Wirtschaftpolitik und viele ausländische Investoren, die sich inzwischen wieder abgewandt haben, würden sich nach einem echten Wandel an der Spitze wieder engagieren.

Wer die Lage im heutigen Russland kennt, der weiß, dass es dort keinen funktionierenden Rechtsstaat gibt, die Grundrechte staatlicherseits unterdrückt werden, der demokratische Pluralismus sich dem Polizeistaat und der Bürokratie gegenüber auf dem Rückzug befindet und dass auch die Eingriffe der Politik in die Wirtschaft höchst bedenklich sind.

Das Buch deckt diese ernsthaften und auch für das Ausland zunehmend problematischen Entwicklungen klar auf und "redet Tacheles".

Leider entwickelt sich Russland unter Putin weiter weg von Europa, Demokratie und einer freien Marktwirtschaft. Nur die hohen Preise für Energieträger können dies im Land selbst und auch ausserhalb für den oberflächlichen Betrachter noch kaschieren.

"Putins Demokratur" ist ein mutiges Buch zur richtigen Zeit.

Meine ausdrückliche Empfehlung.
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erschreckend, was da in Russland passiert, 26. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Putins Demokratur: Wie der Kreml den Westen das Fürchten lehrt (Gebundene Ausgabe)
Das ist das erste Buch, das ich lese, und das so negativ über Russland schreibt. Ich habe vor einiger Zeit das Buch "Was passiert in Russland" von Gabriele Krone-Schmalz gelesen, die fast durchgehend positiv über das Land schreibt. Allerdings glaube ich Reitschuster voll und ganz. Der FSB, der Nachfolger des KGB, liest die Emails der Russen und hört die Telefongespräche ab. Die Mafia mischt mit und ist wahrscheinlich wie der FSB daran beteiligt, regimekritische Journalisten umzubringen. Die Korruption grassiert. Gasprom versucht Europa zu beherrschen. Jedoch wird die Firma in Zukunft damit Schwierigkeiten haben, denn die Europäer bemühen sich, Solarstrom aus der Sahara zu holen. Hoffentlich sind wir dann nicht abhängig von den nordafrikanischen Staaten, die fast alle außer Marokko autoritär sind. Es gibt eine Menge Rassismus in Russland. Dunkelhäutige und schwarzhaarige Menschen werden öfters zusammengeschlagen oder sogar umgebracht. Dabei nannte sich die damalige Sowjetunion ein Vielvölkerstaat. Man muss aber zugeben, dass es auch in Deutschland Rassismus gibt, und das nicht zu knapp. Die ersten 100 Seiten haben mich ziemlich deprimiert, weil alles so negativ ist. Dann gewöhnte ich mich daran und es wurde interessant und spannend.
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24 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaubwürdige Schmähkritik, 20. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: Putins Demokratur: Wie der Kreml den Westen das Fürchten lehrt (Gebundene Ausgabe)
Statt auch nur einen einzigen Fakt aus dem Buch aufzugreifen wird pauschale Schmähkritik geübt, immer in den gleichen Tönen, und immer mit dem gleichen, tumben und dumpfen Tenor, auf dem Niveau von Schimpfwort-Brüllern im Bolschoi-Theater. Dabei macht genau diese Schmähkritik erst richtig neugierig auf das Buch - wenn die Reaktion so heftig, so unsachlich und so weit unter der Gürtellinie ausfällt, muss offenbar die - übrigens stets sachliche - Kritik aus dem Buch sehr gut sitzen. Wer Kritik am Kreml mit Kritik an Russland und den Russen gleich setzt, ja wer dies derat lautstark und marktschreierisch tut, wird seine Gründe dafür haben....
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Putins Demokratur: Wie der Kreml den Westen das Fürchten lehrt
Putins Demokratur: Wie der Kreml den Westen das Fürchten lehrt von Boris Reitschuster (Gebundene Ausgabe - 1. August 2006)
Gebraucht & neu ab: EUR 8,05
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