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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieses Buch ist die Bestätigung der Richtigkeit Erich von Dänikens These!, 6. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Da tat sich der Himmel auf (Gebundene Ausgabe)
@Für den Leser meiner Rezension!!!
Auf Amazon werden Rezensionen schon lange nicht mehr anhand ihrer Behilflichkeit und anhand ihres Informationsgehalts bewertet, sondern lediglich nach politischer/religiöser Weltsicht, und/oder nach Geschmack und "dank" Trolle, Hater und Internet-Tough-Guys, sind die Bewertungen der jeweiligen Rezensionen sowieso kaum noch ernst zu nehmen... Ich bitte daher den Leser meiner Rezension, meine/jede Rezension NICHT anhand der Kundenbewertungen vorzuverurteilen... DANKE!

Komme ich nun zum Buch: »Da tat sich der Himmel auf - Die Raumschiffe des Propheten Ezechiel und ihre Bestätigung durch modernste Technik. von Josef F. Blumrich«

NASA-Ingenieur Josef F. Blumrich bezweifelte Erich von Dänikens Hypothese im Buch »Erinnerungen an die Zukunft«, dass Priester Ezechiel (ausgespr.: Hesekiel) die Landung eines Raumschiffes (die "Herrlichkeit des Herrn") auf unserem Planeten beschrieb. Jedoch fand Blumrich zahlreiche eindeutige (!) technische Angaben im Bibeltext, die den Chef der NASA-Abteilung Projektkonstruktion überraschten. Blumrichs Sicherheit, Erich von Dänikens Interpretationen schnell widerlegen zu können, wurde von der Neugier des Ingenieurs dadurch sehr schnell verdrängt und aus einer flüchtigen Lektüre wurde eine intensive Freizeitgestaltung mit diesem Buch als Endresultat.

Das allgemeine Aussehen des von Priester Ezechiel beschriebenen Raumschiffes (die "Herrlichkeit des Herrn"), konnte Blumrich aus Ezechiels Bericht eindeutig herauslesen und mittels genauen ingenieursmäßigen Analysen der Details der Beschreibung Schritt für Schritt Seine gewonnenen Erkenntnisse aus Seinem technischen Wissen vom Raumschiffbau belegen. Somit konnte der NASA-Ingenieur ein Fluggerät solcher Charakteristik nachrechnen und rekonstruieren und dann feststellen, dass das Resultat nicht nur technisch möglich, sondern sogar in jeder Hinsicht sehr sinnvoll und wohldurchdacht ist. Des Weiteren finden sich in Ezechiels Bericht Details und Vorgänge beschrieben, die sich mit den technischen Ergebnis Blumrichs ohne Widerspruch decken, womit nicht mehr nur von Indizien gesprochen werden kann!

Blumrich geht in Kapitel 4 DAS RAUMSCHIFF, nicht ausführlich auf die einzelnen Details ein, weil Aufgabenstellung und Merkmale der in diesem Buch durchgeführten Arbeit, etwa denen eines Vorentwurfes (!) im Leben eines praktisch arbeitenden Ingenieurs entsprechen. Die Natur einer solchen Arbeit fordert die Ausarbeitung der grundsätzlichen Zusammenhänge und die Bestätigung ihrer praktischen Ausführbarkeit, nicht aber die Lösung von Detailfragen! Auf die Lösung(en) der Detailfragen zum Hauptkörper, zum Treibstoffbehälter, zur Ringhalsdüse, zum Hubschrauber und speziell zu den Rädern (denen Priester Ezechiel besondere Aufmerksamkeit widmete), geht Blumrich im "letzten Kapitel" ANHANG gründlichst und mit mathematischen Berechnungen ein. Dadurch ist das Buch für inakkurate Leser, wie detailversessene Leser gleichermaßen geeignet.

„Der Mangel an mathematischer Bildung
gibt sich durch nichts so auffallend zu erkennen
wie durch maßlose Schärfe im Zahlenrechnen.“
-Carl Friedrich Gauß-

Die rekonstruktiven Darstellungen eines Raumschiffes von Josef F. Blumrich und die rekonstruktiven Darstellungen der Landebasis (des "Tempels") im Buch »Kronzeuge Ezechiel. Sein Bericht - sein Tempel - seine Raumschiffe« vom Autor Hans Herbert Beier (dessen Buch sich ebenfalls auf Priester Ezechiels Bericht beruft) miteinander kombiniert, lassen die Gesamtwahrscheinlichkeit, dass Priester Ezechiel von Außerirdischen besucht und mitgenommen wurde, enorm steigern!

Mit 24 Figuren/Zeichnungen, vielen allegorisierenden Bildern und Tabellen, lässt sich »Da tat sich der Himmel auf« flott lesen und durch die Zahlen, Formeln und technologischen (Er-)Kenntnisse ist es mit diesem Buch gelungen, einen antiken Bericht von seiner bildhaften Verkleidung zu befreien.

Wichtig zu erwähnen wäre noch, dass das Buch
»Da tat sich der Himmel auf - Die Raumschiffe des Propheten Ezechiel und ihre Bestätigung durch modernste Technik«
von 1973, 1994 unter dem "neuen" Titel
»Da tat sich der Himmel auf - Die Begegnung des Propheten Ezechiel mit außerirdischer Intelligenz«
erschien!

***** von 5 Sternen!

Dipl.-Ing. D. I. Schulz
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ungemein aufschlußreich, und dringend weiter zu empfehlen, 23. März 2013
Von 
Jayanti "Ah-hotep" (Château St. Germain, 1663 Gruyères, Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Da tat sich der Himmel auf (Gebundene Ausgabe)
Anfang der siebziger Jahre wurde der österreichisch-amerikanische Raketeningenieur und Leiter der NASA-Abteilung "Projekkonstruktion" Josef. F. Blumrich auf den Ezechial Bericht und dessen raumfahrttechnische Interpretation aufmerksam. Seine erste Reaktion darauf bestand in ablehnender Skepsis. Mit einigen Grundsatzrechnungen glaubte er die Unmöglichkeit dieser Deutung schnell beweisen zu können. Je länger und intensiver sich Blumrich aber mit den Texten befaßte, desto mehr wandelte sich seine ursprünglich negative Einstellung zu der Überzeugung, daß der biblische (angebliche) Prophet (es gibt auch in anderen religionen Propheten) de facto einem außerirdischen Raumfahrzeug und seiner Besatzung begegnet war. Der NASA-Ingenieur betont in seinen Untersuchungen, die hier in diesem Buch präsentiert und erläutert werden, die physikalisch-technische Konsequenz des Flugkörper, den Ezechial beschreibt. Blumrich rekonstruierte aus dessen Angaben ein weltraumtaugliches, nukleargetriebenes Fluggerät. Die vier Wesen - mit den geraden "Erzfüßen" und den ausgestreckten Flügeln - entpuppten sich als Mehrzweck- Landeeinheiten: Sie dienten einem Vertikalflug in der letzten Phase des Atmosphärenabstiegs und arbeiteten nach dem Hubschrauber-prinzip. Diese zylindrischen Antriebseinheiten waren jeweils mit zwei Greifarmen ausgestattet, so daß das Gesamtbild - Füße, Arme, Flügel, Beweglichkeit einzelner Mechanismen auf Ezechial tatsächlich den Eindruck "lebendiger Wesen" vermitteln mußte, menschenähnlicher Gestalten, die der (angebliche) Prophet als "Cherubim", als Wächterengel auffaßte. Neben diesen Strukturen befanden sich seltsame Räder. Sie hatten es Ezechial besonders angetan. Kein Wunder: Zum einen zählten sie zu den wenigen Bestandteilen des fremden Gefährts, die er eindeutig mit einem technischen Begriff seiner Zeit belegen konnte, zum anderen zeichneten sich diese Räder auch durch eine ganz besondere Eigenschaft aus: es waren "Räder in Rädern", die sich überall hin bewegen konnten, wohin der "Geist" - der motorische oder wie auch immer geartete, unsichtbare Antrieb - sie führte. Professor Blumrich untersuchte auch diese Räder genauer und rekonstruierte ihren Aufbau. Das Egebnis dieser Arbeit konnte er am 5. Februar 1974 in den USA unter der Nummer 3,789.947 patentieren lassen!.

Mittlerweile befaßt sich der Raumfahrtkonzern MBB-Erno auch mit der Verbesserung von interplanetaren Rückkehrkapseln durch Ausstattung mit Hubschrauberlandeeinheiten, ganz nach dem Vorbild des angeblich rein "visionären" Ezechial-Raumschiffes. Man sollte den Bericht daher ganz ernst nehmen. Er dürfte einerseits noch viele richtungsweisende Anregungen für die Weiterentwicklung unserer eigenen Raumfahrttechnologie enthalten, andererseits beinhaltet er aber auch mehr als deutliche Hinweise auf tatsächlich bereits stattgefundene Kontakte eines Menschen mit Wesen fremder Zivilisationen. Ähnlich vorgezeigt, wie zuletzt im Kinofilm Prometheus. Wie gesagt - ein grandioser Schüsselbericht! Der Hauptkörper jenes "biblischen" Raumschiffs wurde von vier säulenartigen Landeeinheiten getragen und, zum bequemen Ortswechsel im Gelände, zumindest über kurze Wegstrecken mit Hilfe der Rädersysteme bewegt. Er mußte sich nach unten hin verjüngern, um den Rotorblättern, den "Flügeln" der vier "Cherubim" gebügend Platz zu bieten. Blumrich berechnete für das gesamte Raumfahrzeug - bei einer Masse von 100 Tonnen - einen Durchmesser von rund 18 Metern, womit Rotoren mit einem Gesamtdurchmesser von elf Metern gut Platz fänden. Über dem trichterförmigen Zentralkörper, dessen Spitze in einer Nukleardüse endete, erhob sich ein kuppelförmgier Aufbau, gekrönt von der Kommandozentrale des Raumschiffkommandanten. Ezechial spricht vom "Gebilde einer Ausdehnung", oberhalb derer "die Gestalt eines Thrones wie das Aussehen eines Saphirsteines" war. Bei soviel Detailtreue fällt es schwer, die Raumschiff- Interpretation zu widerlegen, die mittlerweile selbstverständlich auch von Blumrich ohne Vorbehalt und mit entsprechend fester Überzeugung vertreten wird.

Dennoch, einige Zeitgenossen wollen sich mit den neuesten Erkenntnissen nicht abfinden und glauben plausiblere Erklärungen anbieten zu können. Manche gehen dabei so weit zu behaupten, Ezechial sei lediglich Wahnvorstellungen aufgesessen, andere verbinden den geheimnisvollen Bericht mit der ziemlich kuriosen Idee, die geschilderten Ereignisse würden auf einen israelitischen Festkult hindeuten, und wieder andere behaupten, das ganze Spektakel sei ein seltenes Naturereignis gewesen, wohl ein atmosphärisches Phänomen. Alles in allem jedoch wirklich fadenscheinige "Patentlösungen"!. Ob diese Lösungen jedoch wirklich naheliegender und schlüssiger sind als eine Erklärung durch Kontakt mit fremdartigen Zivilisationen, bleibt dahingestellt. Man fühlt sich erinnert an die "kambrische "Explosion"...Die meisten Wissenschaftler sind von der Existenz anderer intelligenter Lebensformen im Kosmos überzeugt, doch an Außerirdische, die schon einmal auf der Erde waren, können, wollen nur die wenigsten glauben. Eigentlich paradox. Und Extraterrestrische in der (angeblich) heiligen Schrift, das ist erst echt Unfug, dazu noch Blasphemie!. Obschon auch in den tollen Veden ET`s und, sogar man staune Parallel-Universen erwähnt werden (!!.) Gleich mehrere Teufelskreise also sind miteinander verbunden und bilden ein ähnlich verschachteltes Räderwerk wie das der mysteriösen Räder des "Ezechial-Raumschiffs". Ausnahmsweise greifen darin die Zahnräder kirchlicher, wissenschaftlicher wie auch politischer Interessen ohne Spiel ineinander. Die Theorie nicht-irdischer Intelligenzen hohen Niveaus ist für alle gefährlich: Ihre endgültige Bestätigung hätte für jeden dieser Bereiche wesentliche nachteilige Konsequenzen. - Den jeweiligen Repräsentanten wären in mehr oder minder großen Umfang Macht und Grundlagen entzogen. Man stelle sich doch nur vor, es landen Außerirdische auf unserem Planeten und erzählen von ihren spirituellen Vorstellungen, oder sind absolut naturalistisch eingestellt, und danach antworten sie auf die Frage einiger Abgesandter der Politiker oder kirchlicher Würdenträger in Bezug zu Jesus folgendes: Jesus, wer soll das sein?. Und übrigens, was habt ihr denn so für Vorstellungen?. Kennt ihr denn auch dieses oder jenes, und behandelt eure Frauen, ähnlich wie schon die alt-ehrwürdigen Ägypter es vorbildlich taten, auch alle gut?..

Wissenschaftler, die sich mit dem "Unsinn" außerirdischer Interpretationen befassen, müssen um ihren Ruf fürchten. So wird die Untersuchung eines ernstlich zu erwägenden Phänomens ersten Ranges hin zu privaten Randgruppen oder Einzelpersonen verdrängt, die außerhalb der hohen Mauern von Universitäten und Insitutionen forschen. Immer noch angefeindet. Einige Wissenschaftler veröffentlichen ihre Ergebnisse sogar unter einem Pseudonym, um ihre Seriösität nicht aufs Spiel zu setzen. So fortschrittlich, frei und aufgeschlossen ist unsere Gesellschaft!. Oft sind es also Außenseiter, Leute abseits des konventionellen, die dem Themenkomplex um Einflüsse durch fremde Intelligenzen nachzuspüren versuchen. Besser gesagt: "Sie werden vielmehr durch ihre Beschäftigung mit dem Unmöglichen zu Außenseitern. Wer schenkt schon solchen spintisierenen Laien schon Glauben?. Es wäre nicht das erste mal in der Geschichte der Wissenschaft, daß ein unbeqeumes, weil ungewöhnliches Weltkonzept anscheinend möglichst schon im Keime erstickt werden soll. Übrigens auch noch äußerst aufschlußreich neben dem Ezechial-Themas ist der Chefingenieur- Hans-Herbert Beier

Das Buch hier ist natürlich jedem absolut weiter zu empfehlen, wenngleich es zwar älter ist, lohnen tut es sich auch trotz des großen Preises alle mal.
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5.0 von 5 Sternen Da tat sich der Himmel auf, 3. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Da tat sich der Himmel auf (Gebundene Ausgabe)
Das Buch war in einem guten Zustand. Es ist alles okay. Das Buch entspricht inhaltlich meinen Vorstellungen über Besuche von Ausserirdischen.
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Da tat sich der Himmel auf
Da tat sich der Himmel auf von Josef F. Blumrich (Gebundene Ausgabe - November 1982)
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