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Das Wesentliche - was ist für mich? Die Psychologin Ulrike Scheuermann zeigt, wie man den eigenen Werten, dem ganz persönlich Wichtigen, auf die Spur kommt. Das Buch bietet (zum Glück) keine Patentrezepte. Fernab amerikanischer Ratgeberliteratur regt die Autorin an, sich mit sich selbst auseinanderzusetzen.

Dabei ist es nicht damit getan, das über 200 Seiten starke Buch nur zu lesen. Vielmehr sind die Seiten gespickt mit Übungen und Anregungen, die umzusetzen es Zeit braucht. "Wenn morgen mein letzter Tag wär ..." - dann wäre es nicht mehr zu schaffen, die vielen Denkanstöße sacken zu lassen und eigene Schlüsse daraus zu ziehen.

Dass Ulrike Scheuermann auch Schreibcoach ist, zeigt sich bei der Art der Aufgaben: Viele stammen aus dem Bereich des autobiografischen Schreibens und aus dem "Writing to Learn": Schreiben als Methode des Lernens, als Weg zum Selbst. In dieser Neuausgabe hat die Autorin die Übungen so konzipiert, dass die Leser die Übungen auch "im Geiste" durchführen können, falls ihnen das Schreiben weniger zusagt. Und: Die Autorin zeigt in diesem Buch auch ihr belletristisches Können. Jedes Kapitel wird mit einer Kurzgeschichte aus der Feder der Berlinerin eingeleitet und regt zum Nachdenken an.

Kurzum: Ein Lesetipp für alle, die neue Impulse suchen, um ihre Zeit nicht zu verschwenden, sondern so zu füllen, wie es für sie sinnvoll ist.
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Ein klasse Buch! Angenehm geschrieben, integer, weise und voller hilfreicher Selbst-Coaching-Übungen. Und das zu einem Thema, das man nicht mal so eben nebenbei bespricht.

Es geht um die Meilensteine des eigenen Lebens, um Werte, Prioritäten, die eigene Lebensweisheit, persönliche Spuren, Beziehungen und Liebe. Die Übungen bestehen vor allem aus Nachdenken, Schreiben und Malen. Wer die Übungsanleitungen nur liest ohne ihnen zu folgen, ändert nichts – wer jedoch ins Tun geht, wird erstaunt sein, was alles möglich ist mit dieser Form des Selbst-Coaching.
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am 10. April 2014
Worüber nicht gesprochen wird, darüber denkt man meistens viel seltener nach. Dieses Buch ist ein wahrer Schatz an Übungen, die uns tief in unser Inneres führen, verborgene Träume der Kindheit ans Licht holen, Pläne und Visionen wieder greifbar machen und uns genau jetzt, zu unseren Lebzeiten, dazu verhelfen können, dass wir einmal auf ein frei gelebtes Leben zurückblicken werden. Natürlich nur, wenn wir die gewonnen Erkenntnisse auch umsetzen ;-) Die sieben Arbeitsschritte des Buches haben es in sich und sind jeweils wieder in einzelne Schritte unterteilt. Alles ist mit Geschichten angereichert, die dem Leser dazu verhelfen, in dieses Thema hineinzufinden und ein wenig zu empfinden, wie es wäre, wenn unser Leben nun schon zu Ende wäre... Während des Lesens und natürlich auch während der Übungsschritte schweifen die Gedanken ganz natürlich in der eigenen Geschichte umher. So entsteht eine intensive Auseinandersetzung sowohl mit Erinnerungen, also seiner Vergangenheit, als auch mit der Zukunft, wie diese sich entfalten sollte, damit wir eines Tages sagen können: Ich habe voll und ganz ausgelebt, was ich mir erträumt habe und nun kann ich friedlich gehen. Ein wunderbares Ziel! Alle Übungen werden behutsam an den Leser herangeführt und klasse erklärt.
Ich kann dieses Arbeitsbuch nur wärmstens empfehlen!
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am 11. Mai 2015
Selten ist mir ein so gut geschriebenes und hilfreiches Buch in die Hände gekommen wie dieses!
"Wenn morgen mein letzter Tag wäre" führt Schritt für Schritt durch einen Bewusstwerdungs- und Erkenntnisprozess, der es in sich hat. Nicht immer wollte man alles so genau wissen, wie es einem dann klar wird, aber die Autorin versteht es, die Übungen so zu gestalten, dass auf wundersame Weise so etwas wie Frieden mit dem eigenen Lebensweg entsteht.
Nachdem ich schon viele viele Sachbücher und Ratgeber gelesen habe, ist dies tatsächlich das erste Buch, bei dem ich jede einzelne Übung gemacht und daraus großen Gewinn für mich gezogen habe.
Wer eine Standortbestimmung in seinem Leben durchführen, und dabei vielleicht auch einen neuen Blick auf alte "Wahrheiten" werfen möchte, dem sei dieses Buch wärmstens empfohlen.
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am 1. März 2014
Über den Tod nachzudenken, hilft
uns beim Leben. Denn erst dadurch,
dass das Leben begrenzt ist, macht
es lebenswert. Und trotzdem vergeuden
wir oft viele Jahre ohne wirklich
zu leben. Ohne zu tun, was für uns
wichtig ist. Doch wie erkenne ich,
was für mich der Schlüssel zu einem
erfüllten Leben ist? Mit dem Büchlein
von Psychologin Ulrike Scheuermann
gelingt es uns, den Weg zu uns selbst
zu finden, um in der Tiefen unser ureigenstes
Wesentliches zu finden. Ein
wirklich gutes Praxisbuch.
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am 9. Dezember 2014
… ich mir meiner Endlichkeit bewusst wäre? … ich mein Leben vom Tod aus betrachtete? … Diese Fragen sind im Grunde nicht neu. Und doch hat mich dieses Buch angeregt, mir bewusst zu machen, was ich in meinem Leben bereits bewirke und was ich noch hinterlassen möchte – privat und auch mit meiner Arbeit. Damit ist schon das wichtigste gesagt. Ulrike Scheuermann nimmt ihre Leser mit auf einen Weg: sie zeigt, wie man sich Schritt für Schritt und ganz konkret beschäftigen kann mit seiner Biographie, seinen Wesenszügen und Rollen, seinen Werten und Bedürfnissen, seinen Einsichten und Spuren sowie seinen Beziehungen. Man kann sich dabei selbst auf die Schliche kommen, klarer verstehen, welche Menschen, welche „Missionen“, welche Aufgaben einem wichtig sind. Was auch immer.

Die sieben Kapitel nehmen je ein Thema in den Blick. Die Kapitel sind durchweg gleich strukturiert, so dass man sich gut zurechtfinden kann: Zunächst steigt man mit Erklärungen zum Thema und den Übungen ein und wärmt sich mit einer kleineren Übung auf. In einer anschließenden Geschichte wird das Thema entfaltet, bevor man sich in mehreren aufeinander aufbauenden Übungen persönlich dem jeweiligen Thema zuwendet. Die Aufgaben sind irgendwie außergewöhnlich. Das habe ich so nicht erwartet. Ich befürchtete, es würde mühselig und beängstigend werden oder gar langweilig. Mir machte es aber Spaß, mich auf diese phantasievolle Weise mit meinem Leben zu beschäftigen. Stets schaute ich dabei von einem Punkt in meinem Leben zurück, um danach umso klarer nach vorn zu schauen, z.B. betrachtete ich meinen Fluss des Lebens und entwarf so etwas wie meine letzte Vorlesung, na wenigstens meine letzten Worte. Oder ich versetzte mich in andere Personen, die mir zuhören, mich erforschen oder einfach lieben. Nach der Übung greift die Autorin je Kapitel Aspekte heraus und vertieft sie. Auf diese Weise kann man seine Erkenntnisse gut gedanklich sortieren und nachwirken lassen. Den Abschluss der Kapitel bilden kommentierte Buch-, Musik-, Filmempfehlungen, die in den Kapiteln bereits eine Rolle spielten und zum Nachspüren verführen.

Während des Lesens und Durcharbeitens habe ich eine Mappe mit Notizen, Listen und Zeichnungen angelegt und war mitunter erstaunt, was dabei zutage trat. Mir gefällt besonders, dass ich nicht nur zum Nachdenken angeleitet wurde, sondern auch angeregt wurde, wirklich in meinem Leben etwas umzusetzen. Und es sind diese kleinen Dinge. Beispielsweise schätze ich jetzt meine vielfältigen beruflichen Tätigkeiten auf eine andere Weise, ich richte sie auf meine „Mission“ aus, arbeite viel fokussierter und im Sinne meiner Werte und Fähigkeiten.

Man merkt der Autorin an, dass Sie selbst weiß, was ihr wichtig ist. Sie versteht es offenbar sehr gut, ihre Potentiale zu nutzen. In die Erklärungen bringt sie Informationen aus der Psychologie ein; ihr Ansatz des Schreibdenkens (siehe auch ihr Buch dazu) hilft ihr, wenn sie dazu anleitet, Sachverhalte schreibend oder zeichnend zu erkunden und schrittweise auf den Punkt zu bringen. In den Empfehlungen für weitere Inspirationen zeigen sich ihre Leidenschaft und ihr weiter Blick für das Wesentliche.

Mein Fazit: authentisch, spannend, kreativ, informativ.
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am 4. November 2014
Wer will das nicht. Jeder steht jeden Tag vor tausenden kleinen Entscheidungen, mit deren Summe er sein Leben formt. Das Wesentliche dabei nicht aus den Augen zu verlieren, ist nicht immer einfach.

Jedem, der dabei in Schieflage gerät oder auch jedem, der einfach mal tiefer darüber nachdenken will, wie dieser Fokus auf das Wesentliche eigentlich zu bewerkstelligen ist, kann ich Ulrike Scheuermanns Buch ans Herz legen. Sie beleuchtet darin unsere tagtägliche Suche nach dem richtigen Lebenskonzept von allen Seiten und mit einer frischen Stimme, die durchaus auch mal eigene Konflikte und Unsicherheiten durchschimmern lässt, was bewirkt, dass die Autorin dem Leser besonders ans Herz wächst.

Die Kapitel folgen einem festen Muster, das jeweils für jeden Leser-Typ etwas anbietet. Es gibt jeweils Lebenserfahrungen aus Ihrer Praxis mit Klienten, eine mitreißende Kurzgeschichte, Übungen und eine Reflexion zu jedem Thema.

Wie der Titel andeutet, beschäftigt sich das Buch mit dem, was uns auf dem Sterbebett so einfiele, wenn wir uns die Frage stellten, ob unser Leben für uns persönlich ein Erfolg gewesen ist: haben wir unsere Frist genutzt, sind wir mit den Menschen im reinen, die uns wichtig sind, haben wir mit unserem Leben getan, was wir wollten, die Spur hinterlassen, die uns entspricht? Ulrike Scheuermann drängt uns dabei in keiner Weise in irgendeine Richtung. Bezeichnend für das ganze Buch finde ich das letzte Kapitel, in dem der Grundkonflikt des Lebens noch mal in den beiden Abschnitten "Wollen" und "Lassen" treffend zusammengefasst ist. Ulrike Scheuermann geht es um die Balance zwischen beidem: auf der einen Seite den eigenen Weg aktiv und lustvoll voranzutreiben, etwas zu "wollen", auf der anderen Seite sich aber auch den Hindernissen unterwegs zu stellen und sie nicht beiseite zu schieben, sondern sie zu "lassen" und sich auch mit ihnen ganz bewusst auseinander zu setzen.

Ulrike Scheuermanns Buch berührt all die Fragen, die im Alltag oft zu kurz kommen, aber die einem, wenn man sie einmal für sich beantwortet hat, doch eine wertvolle innere Richtschnur geben, die im Alltag hilft, eben all diese kleinen Entscheidungen so zu treffen, dass man in jedem Moment seines Lebens eigentlich doch mit dem Erreichten zufrieden sein kann, da man getan hat, was einem selbst Wesentlich war.

Das Allerschönste an Ulrike Scheuermanns Buch ist aber, das man die Autorin nicht verlassen muss, wenn man am Ende das Buch zuklappt. Es ist kein Abschied von ihren Themen, sondern man hat eine Tür geöffnet und kann, wenn man möchte, sich etwa zu Ihrem kostenlosen monatlichen DENKANSTOSS oder aber bei ihrer Facebook-Fanseite anmelden und bekommt dann monatlich bzw. täglich eine Erinnerung, das Wesentliche nicht aus den Augen zu verlieren. Ich profitiere von diesen Erinnerungen schon eine ganz Weile und bin der Autorin höchst dankbar dafür, dass sie mit ihren Denkanstössen mein Leben reicher und runder gemacht hat.
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am 16. Januar 2014
Mir gefällt das Buch sehr gut. Ich habe es schon mehrmals verschenkt und auch von den Beschenkten sehr gute Rückmeldungen bekommen. Es bietet einen neuen Zugang zu wichtigen Lebens-und Sinnfragen. Diese kann man sich
immer wieder neu stellen, und in diesem Buche eben mal anders als sonst. Das Buch hat einen sehr pragmatischen Ansatz, der mir sofort geholfen hat, das Wesentliche wieder mehr zu sehn.
Einen Dank an die Autorin von diesem Buch.
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Die Psychologin Ulrike Scheuermann hat dem Leser vorliegend einen echten Meilenstein auf dem Weg zu sich selbst an die Hand gegeben! Schon der Titel macht Lust auf mehr! Mehr denn je müssen wir uns in den heutigen Zeiten der hektischen Arbeitswelt die Frage nach dem Sinn des Lebens und die "Wesentlichkeitsfrage" stellen: Was will ich eigentlich? Ist das sinnvoll, was ich tue? Bin ich auf dem richtigen Weg? Mit dem Sinn und der Gesundheit verhält es sich ähnlich: Beide wirken im Verborgenen. Ulrike Scheuermann schafft es in hervorragender Weise Licht in dieses Dunkel zu bringen! Dieses Buch ist kein platter Ratgeber, sondern gibt Denkanstöße, Anregungen und Beispiele aus ihrer Coachingpraxis, die berühren. Der Autorin ist ein überaus kluges Arbeitsbuch gelungen, das einmal mehr beweist, dass wir Menschen nicht nur "spiralförmige Windungen sich selbst kopierender DNA sind" (Monthy Pythons, Der Sinn des Lebens), sondern selber bestimmen können, was "leben" heißt. Sehr gut gefallen haben mir auch die Methoden, die die Psychologin in den Übungen wählt: z.B. Schreiben als Erkenntnisgewinn. Wer sich darin schon einmal versucht hat, weiß, dass durch die schriftliche Auseinandersetzung zu einer Frage, Gedanken wachsen bzw. reifen können. Apropos "Schreiben". Das Buch ist überaus ansprechend geschrieben, was kaum verwundert, ist doch Ulrike Scheuermann einer der gefragtesten Schreibcoaches in Deutschland, die ich kenne! Kurz um: Das Buch ist ein Muss für jeden Menschen, der sich weiterentwickeln möchte! Und natürlich: 5 Sterne!!!
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am 14. Juli 2014
Die Autorin weiß genau was Sinnsuchende lesen wollen. Das Buch ist nicht zum Lesen sondern zum Arbeiten gedacht und regt an über das eigene Leben sehr intensiv nachzudenken. Ich finde es sehr gut.
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