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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen29
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am 13. April 2010
Ich bin begeistert! Toll ist die Art wie das Buch aufgebaut und geschrieben ist und toll ist die Wirkung der Mudras von Da Silva (er ist Kinesiologe und hat überlieferte ayurvedische Mudras in jahrelanger Arbeit und mit viel Erfahrung an unsere Beschwerden und Bedürfnisse angepasst).
Sein Buch ist sehr gut strukturiert! Einzelne Körperregionen bzw. Beschwerdebereiche sind thematisch und sehr übersichtlich geordnet, die Mudras durchnummeriert. Man findet sich daher sofort und leicht zurecht. Auf der linke Seite ist immer eine exakte und sehr übersichtliche Beschreibung; rechte Seite ein großes anschauliches schwarz-weiß Foto. Es enthält zu jedem Mudra ausreichend Information vorneweg, jedoch keinen unnötigen theoretischen Ballast und schon gar nicht einen belehrenden Ton, der in so manchem Ratgeber vorherrscht. Durch die Einfachheit der Anwendung ist man motiviert, die für einen passenden Mudras zu suchen und mehrmals täglich zu halten (was sich mit ein bißchen Phantasie ohne zeitlichen Aufwand überall machen lässt, wo die Hände nicht für was anderes gebraucht werden). Denn nur mit lesen erreicht man nichts ;-). Wer z.B. durch andere Übungspraxis bereits eine verfeinerte Körperwahrnehmung hat, wird schon beim ersten Halten des passenden Mudras einen Energiestrom im betreffenden Körperbereich spüren. Und das fühlt sich sehr angenehm an.
Drei konkrete Beispiele meiner Anwendung: 1) Ich wachte mit einem steifen Hals auf, Schmerzen bei jeder Bewegung. Frühere Erfahrung war, dass sowas lange dauert und ohne Physiotherapie nicht verschwindet. Mit den Mudras für den Halswirbelbereich und Schulterbereich hatte ich schon bei erster Anwendung Erleichterung. Ich wahr sehr angenehm überrascht. Nach mehrmaliger Mudra-Anwendung (und dadurch erst möglich gewordener sanfter Dehnung der Kröperstelle) am Abend deutliche Besserung. Am folgenden Tag keine Beschwerden mehr. 2) Hexenschuss, Schmerzen wie verrückt, große Bewegungseinschränkung. Es war Wochenende, konnte nicht zum Arzt. Sonst wäre ich hingegangen und hätte wohl die Chance verpasst zu erleben, dass ich das auch alleine wieder hinkriege. Habe drei passende Mudras gehalten, dazu Wärmekissen und Homöopathie. Was nun letztlich geholfen hat oder ob alles drei in Kombination, lässt sie natürlich nicht sagen. Aber es kam langsam was in Bewegung. Am Abend des folgenden Tages waren dann nur noch Restbeschwerden. Am dritten Tag komplett verschwunden. 3) Eine Freundin, mit der ich im Kino verabredet war, kam mit Kopfschmerzen. Ich hatte mein Mudra-Buch dabei, weil ich während der Vorstellung zwei, drei neue Mudras halten wollte. Wir schlugen das Passende nach und sie hielt dann das Kopfschmerzmudra. Es hat ihr so gut geholfen, dass sie sich das Buch umgehend selbst gekauft hat.
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am 12. März 2008
In seiner Danksagung ganz am Anfang schreibt der Autor, dass das Buch in vergleichsweise kurzer Zeit entstanden ist. Tatsächlich ist es aber das Ergebnis langer sorgfältiger Erforschung der Wirkung der Mudras. Der Autor hat sich nicht damit zufriedengegeben, die Mudras zu sammeln und ihre Wirkung zu beobachten, er wollte auch wissen, wo die Ursache dafür liegt, dass diese traditionell in Indien und China überlieferten Handhaltungen so effektiv den Gesundheitszustand des Übenden harmonisieren.

Seine systematische, schon wissenschaftlich zu nennende Forschungsarbeit erlaubt es ihm, die Handhaltungen sehr präzise beschreiben und zu erwartende Wirkungen auf den Organismus vorhersagen zu können. Da der Autor selbst die Handhaltungen entsprechend seiner Erkenntnisse systematisiert und weiterentwickelt hat, nennt er sie nun konsequenterweise "Modi" (Einzahl: Modus)

Zusätzlich ist die Sprache, mit der er grundlegende Zusammenhänge am Anfang des Buches erläutert, sehr angenehm und klar. Selbst solche Leser, die sich noch nie mit chinesischer Medizin und der Betrachtung von Energie-Meridianenen und Akkupunkturpunkten beschäftigt haben, können die geschilderten Zusammenhänge leicht erfassen und nachvollziehen (zumindestens geht mir das so, es macht mir Freude beim Lesen zu lernen). Dabei weitet sich die theoretische Vorbetrachtung nicht allzu sehr aus, sondern verschafft dem Leser lediglich einen Überblick. Das theoretische Verständnis ist eine gute Grundlage für die praktische Anwendung der Mudras, der dieses Buch gewidmet ist.

Ich glaube nicht, dass es möglich ist, ein solches Buch noch übersichtlicher zu gestalten. Die Beschreibung der einzelnen Modi/Mudras ist nach Symptomen im menschlichen Organismus geordnet. Systematisch wird jedem Bereich des Körpers eine Handhaltung zugeordnet, deren Anwendung ihn energetisch stärkt. Es macht mir wirklich Spaß, das Inhaltsverzeichnis des Buches auf mich wirken zu lassen. Fast schon intuitiv findet man, was gebraucht wird.

Die Beschreibung der Modi/Mudras erfolgt immer auf den zwei Seiten des Buches, die gerade geöffnet vor dem Leser liegen: links wird die Handhaltung mit Worten beschrieben und sehr verständlich kommentiert, die rechte Seite zeigt ein Foto der Handhaltungen (oft beider Hände) so, wie der Übende auch seine eigenen Hände vor sich sieht. Mit diesen Fotos kommen wahrscheinlich auch Kinder sofort klar.

Das ist wirklich ein rundherum sehr empfehlenswertes, systematisches und praktisches Buch über Modi/Mudras, das zum Experimentieren inspiriert und eine wirklich gute Ergänzung der Hausapotheke sein kann.
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am 17. Januar 2011
Dieses Buch ist für jeden Menschen ein Gewinn. Übersichtlich, gut zu verstehen. Informationen in kurzer, kompakter Form. Durch die Abbildungen können die Fingerhaltungen gut kontrolliert werden und die Ergebnisse sind sensationell. Ich kann mit den Mudras eine unangenehme Befindlichkeit oder eine Erkrankung positiv beeinflussen und die Selbstheilungskräfte aktivieren. Was mich total begeistert ist, wie wenig Zeit man für die Ausführung braucht. Bevor ich zu einer Tablette greife, mache ich erst mal ein Mudra. Ich empfehle, alle Mudras durchzulesen, weil sehr viele Mudras weit mehr bieten, als wir auf den ersten Blick erkennen können. Beispiel: Nr. 18 Schultergürtel. Hier wird nicht nur der Schultergürtel angesprochen, sondern zusätzlich noch die Atmung, das Immunsystem und die Selbstheilung. Es lohnt sich, das Buch zu erarbeiten, damit verstanden wird, was es alles zu bieten hat. Das ist sehr, sehr viel. Ich habe es mittlerweile schon fünf Mal verschenkt und bin auf große Begeisterung gestoßen. Jeder kann selbst etwas für sich tun und kann manchen Euro sparen.
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am 2. Februar 2009
Ich habe in einer TV-Talkshow von Mudras gehört- und da ich solchen Dingen sehr aufgeschlossen gegenüber stehe, habe ich mir das Buch gekauft.
Der erste Einsatz ließ nicht lange auf sich warten. Nach einer schmerzhaften Zahnbehandlung kam ich - immer noch schmerzgeplagt nach Hause- und las in dem Buch .... dann nahm die Fingerstellung gegen Zahnschmerzen ein ... und ich konnte es nicht glauben ... innerhalb kürzester Zeit war ich schmerzfrei. Meinem Enkel habe ich Mudras für die Schule empfohlen und auch er ist überzeugt ... die guten Noten in der letzten Zeit beruhen auf 'Mudras', er kann sich viel besser konzentrieren.
Auch seine letzte Sportverletzung haben wir mit Mudras 'behandelt' - alles bestens.
Bauchschmerzen und Wadenkrämpfe werden bei uns erfolgreich mit Mudras weggezaubert - das Buch kommt erst gar nicht in den Bücherschrank !!!!
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am 3. Dezember 2009
Ich hatte bei meiner Freundin schon in das Buch geschaut. Die Mudras für den Rücken sind für mich und inzwischen auch für meine Kolleginnen eine echte Hilfe im Alltag. Ich merke sofort eine Erleichterung und entspannend sind die Mudras auch, wenn man sich dabei etwas Zeit nimmt.
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am 27. August 2012
Ich finde dieses Buch von Kim da Silva sehr gut. Die Mudras sind nach Symptomen geordnet und im Inhaltsverzeichnis schnell zu finden.
Das Buch hat normales Taschenbuchformat und ist somit gut zu lesen. Bei den einzelnen Mudrabeschreibungen ist auch nicht zuviel Text auf die Seite gepackt, so dass alles schön übersichtlich bleibt. Die Bilder sind auch schön groß, da erkennt man gleich, wie man die Finger richtig positionieren muss und nach einigen Anwendungen braucht man nicht mal mehr den Text zu lesen, weil die Fotos aussagekräftig genug sind. Die Fotos sind zwar nur Schwarz-Weiß, das empfinde ich aber sogar als Vorteil.

Vor den einzelnen Mudras gibt es eine gute, meines Erachtens ausreichende, Einleitung. Dort werden Mudras, Meridiane und Chakren kurz und bündig erklärt, für jeden verständlich. Im Abspann wird nochmal auf die Kinesiolgie eingegangen.
Zusätzlich werden bei den Einzelbeschreibungen noch Mudra-Kombinationen vorgeschlagen, also passende Aneinanderreihungen mehrerer Mudras, je nach Beschwerdebild.

Ich hatte mir zuerst das Buch 'Mudras' von Andrea Christiansen bestellt, was mir, im Gegensatz zu diesem hier, aber nicht ganz so gut gefallen hat, weil ich einfach ein Buch vorwiegend über Mudras haben wollte.

Hier kurz die Unterschiede der beiden Bücher:
Andrea Christiansen: Buchformat ist sehr klein, ich brauchte eine Brille, um den Text lesen zu können, und entsprechend klein fallen auch die Fotos dort aus.
Frau Chr. geht grundsätzlich mehr auf die psychischen Krankheitsursachen ein, entsprechend sind dort auch die Mudras anders. Also z.B. Innere Unruhe, Stress, Angst etc. Für Bauchschmerzen gibt es dort z.B. nur ein Mudra. Bei Kim da Silva gibt es detailliertere, also Magen, Darm, Galle etc.
Frau Chr. beschreibt dafür die Chakren, Meridiane u.ä. sehr ausführlich und gibt auch Anleitungen für Meditationen. Im Abspann gibt es dort noch Anleitungen für Darmreinigung, Atemtherapie etc. Das Buch geht also einfach in eine ganz andere Richtung.

Wer also hauptsächlich auf der körperlichen Ebene arbeiten will sollte das Buch von Kim da Silva wählen, wer mehr die psychischen Auslöser einer Krankheit angehen will, sollte das Buch von Andrea Christiansen nehmen. Meiner Meinung nach, aber die ist natürlich subjektiv!!
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am 19. Mai 2010
In einer Zeit, wo das Bewußtsein zur Selbstheilung immer wichtiger wird, ist dieses Buch ein äußerst wertvoller Führer für all diejenigen, die ihre Gesundheit in die eigenen Hände nehmen. Mir haben die Übungen sehr viel genützt. Sie sind einfach und man kann sie überall & jederzeit durchführen. Viele meiner Freunde/ Freundinnen haben sich, nachdem sie davon gehört haben, das Buch zugelegt. Wenn man dran glaubt, dann ist das Buch unerläßlich.
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am 6. Dezember 2013
Das Buch habe ich nun erneut für jemand anderen gekauft, hatte es aber selbst schon einige Jahre. Es war und ist mir oft von grosser Hilfe. Statt Medikamenten zuerst einmal mit Mudras versuchen.
Einfach zu machende Übungen, die rasche Wirkung zeigen, sowie viele Hinweise welche Organe etc zusammenhängen und zusammenwirken. Beschäftigung mit sich selbst - ehrlicher Umgang mit den eigenen Symptomen ist somit leichter möglich.
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am 7. Oktober 2011
Zunächst einmal muss ich mich vielleicht selber schelten, weil ich den Titel nicht ganz wörtlich genommen habe: Dieses Buch ist tatsächlich als Gesundheitsbuch gedacht. Ich dachte aber, es stünden die Mudras, also die Handhaltungen wie bei Yoga, indischem Tanz und Meditation im Zentrum. An denen orientierte sich da Silva zwar, integrierte aber auch einiges Selbstgebasteltes. Dabei herausgekommen ist eine Art Anleitung, wie man allerlei Beschwerden (angeblich?) mit Fingerhaltungen heilen kann; da einige andere Leser schreiben, es habe bei ihnen gewirkt, will ich dies natürlich nicht in Abrede stellen (und gebe daher immerhin zwei Punkte). Ich habe aber wirklich Zweifel nicht so sehr an der Wirksamkeit, sondern schon an der Durchführbarkeit der Haltungen. Zum Beispiel hatte ich gerade eine Bronchitis und dachte, okay, wenigstens da kannste das Büchlein ja mal ausprobieren... Bis ich las, dass "im Krankheistfall... dieser Fingermodus 49 Minuten, 7 x täglich, mit 25 Minuten Mindestabstand gehalten werden" soll. 7 x 49 Minuten??? Das kann sich ja wohl nur jemand leisten, der im Krankenhaus ans Bett gefesselt ist und sonst überhaupt nichts zu tun hat, zumal man auch noch andere Übungen dazu machen soll, mit anderen Frequenzen, dazu muss man sich unter Umständen einen Wecker ans Bett stellen! Habe eben noch mal geblättert... Bei Hörproblemen soll man drei Haltungen machen: Die eine 6 x täglich 19 Minuten mit 13 min Mindestabstand, plus die zweite 4x 5 Minuten mit 15 min Abstand, plus die dritte 2x 3 min mit 2 min Abstand. Sorry, ich sehe den Patienten nicht, der so einen Stundenplan länger durchhält. Außerdem sind die Haltungen teils so anspruchsvoll für ungeübte Finger, dass ich die für die Bronchitis oder auch die für die "Ohrenstärkung" gar nicht länger als fünf Minuten halten könnte. Scheint mir nicht nur für die Hände, sondern auch für die Füße.
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am 31. August 2013
Nur mit Fingerstellungen sein Wohlbefinden positiv beeinflussen zu können, klingt derart unwahrscheinlich, dass man es erlebt haben muss, um es zu glauben. Aber es funktioniert. Wir haben beide Bände erworben und "bekämpfen" Unwohlsein, Aufregung oder Erschöpfung in Minuten. Was noch auf uns wartet, wird sich zeigen, wir sind gespannt.
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