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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die wildesten Geschichten schreibt das Leben..
..und Gerhard Wisnewski stellt erstaunlich intelligente und wahrscheinlich oft unbequeme Fragen an die offiziellen Versionen. Habe alle Jahrbücher und noch manches andere von diesem Autor gelesen- was sage ich: verschlungen! Wer ihn nicht liest, muss sich nicht wundern, daß ihm vieles mysteriös bleibt. Ich wünsche mir noch viel. viel mehr Stoff...
Vor 6 Monaten von Steffen Schenker veröffentlicht

versus
2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Interessant aber bitte mehr
Sind Fans von seiner "Verheimlicht - vertuscht - vergessen" Reihe - hätte mir in der neuen Reihe ein paar mehr Geschichten aus dem Jahr 2013 gewünscht. In den Medien hat sich ja doch einiges getan.
Ein bisschen erschüttert hat mich der Bericht zu den Vergewaltigungen in Indien, zu denen Wisnewski einen für mich nicht ganz...
Vor 9 Monaten von Anna veröffentlicht


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die wildesten Geschichten schreibt das Leben.., 1. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
..und Gerhard Wisnewski stellt erstaunlich intelligente und wahrscheinlich oft unbequeme Fragen an die offiziellen Versionen. Habe alle Jahrbücher und noch manches andere von diesem Autor gelesen- was sage ich: verschlungen! Wer ihn nicht liest, muss sich nicht wundern, daß ihm vieles mysteriös bleibt. Ich wünsche mir noch viel. viel mehr Stoff für kritische Gehirne! Danke!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neue Schlaglichter auf spektakuläre Kriminalfälle und vergessene Verbrechen, 3. Mai 2014
Von 
Angelika Gutsche (München, Bayern Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Vom Bestsellerautor des politischen „anderen Jahrbuchs – verheimlicht, vertuscht, vergessen“ erschien heuer zum ersten Mal ein kriminalistisches Jahrbuch 2014, das von ungeklärten beziehungsweise vergessenen oder einseitig dargestellten Kriminalfällen berichtet. Es handelt sich dabei sowohl um kriminelle als auch politisch motivierte Taten, unter denen sich sogar historische Fälle finden. Das bunte Verbrechenspotpourri beschränkt sich nicht auf in Deutschland verübte Verbrechen, sondern nimmt sich weltweit begangener Delikte an. Der Autor berichtet aus neuen Perspektiven, wobei er sich nicht auf eine reißerische Berichterstattung beschränkt, sondern die Fälle mit einfühlsamer psychologischer Tiefenschärfe ausleuchtet und so häufig den Blick auf erschütternde Schicksale freigibt. Seine Schlussfolgerungen sind verblüffend, egal ob es sich um das Oktoberfestattentat in München (1980) oder um die aktuellen NSU-Prozesse handelt, um einen Bankraub in Berlin (2013) oder um Managerselbstmorde in der Schweiz (2013), um tödliche Vorkommnisse auf Kreuzfahrtschiffen oder um Lynchjustiz in lateinamerikanischen Staaten. Und natürlich fehlt der Fall Gustl Mollath genauso wenig wie das Boston-Marathon-Attentat. In allen Fällen zeigt der Autor auf, wo Ermittler und Justiz Fakten ignorierten, ausblendeten, umdefinierten oder vergaßen.

Gerhard Wisnewskis spannend geschriebenes „Jahrbuch des Verbrechens 2014“ liest sich aufregend wie ein Kriminalroman, deckt neue und tiefreichende Erkenntnisse sowohl über altbekannte als auch über bislang unbeachtete Fälle auf und lässt einen tiefer erschauern als mancher Krimi, da er wahre Geschehnisse in der wirklichen Welt behandelt. In diesem Sinne ist das kriminalistische Jahrbuch auch kein Jahrbuch im engeren Sinne, sondern bezüglich vieler Aspekte der aufgezeigten Verbrechen zeitlos. Nach der Lektüre von „ungeklärt – unheimlich – unfassbar“ bleiben immer noch viele Fragen offen, doch ist es das Verdienst des Autors, diese überhaupt gestellt zu haben.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Jahrbuch des Verbrechens, 1. April 2014
Von 
nrschmid (Wien, Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: ungeklärt unheimlich unfassbar: Die spektakulärsten Kriminalfälle 2013 (Gebundene Ausgabe)
Erstmals hat man das "politische Jahrbuch" und das "Verbrechensjahrbuch" getrennt - es gibt somit zwei Jahrbücher. Ich bin mit dieser Trennung nicht so recht glücklich. Einerseits, weil beide Bücher ein bisschen den Eindruck machen, als wären sie auf den gewohnten Umfang gestreckt worden. Dann ist durch die Trennung auch zu befürchten, dass dieses Buch in Zukunft mehr Käufer findet, als das politische Jahrbuch Verheimlicht - vertuscht - vergessen: Was 2013 nicht in der Zeitung stand, das ich mehr schätze und für wichtiger finde. Bei weniger Käufern könnte es ev. eingestellt werden oder nur mehr als e-book erscheinen.

Unterhaltsam, interessant und spannend liest sich dieses Buch - wie jedes Buch von Gerhard Wisnewski! Mir ist u.a. das Kapitel über den mysteriösen Tod des jungen Paares auf der "Carnival Spirit" in Erinnerung. Aber auch das (angebliche?) Massaker von Woolwich, oder die Kapitel über die zunehmende Lynchjustiz und die seltsamen Selbst(?)morde der Schweizer Top-Manager.

Wie beim politischen Jahrbuch war ich manchmal erstaunt über die Themen und Kapitel - über vieles wurde in Österreich nie berichtet. Erst recht nicht in dieser (kritischen) Form. Denn Wisnewski macht, was gute Journalisten tun sollten: sie recherchieren, sie hinterfragen, sie ziehen eigene Schlüsse - kurz: sie (sollten) denken. Genau das aber tun unsere Journalisten nicht. Deren Aufgabe hat (zum Glück) Wisneski übernommen. - Ich freue mich jetzt schon auf die nächsten Jahrbücher des Autors!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen eine spannende Lektüre!, 11. Dezember 2013
Von 
Jouvancourt (Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)   
*

Der bekannte Enthüllungsjournalist Gerhard Wisnewski hat in diesem neuen Buch "ungeklärt-unheimlich-unfassbar" die wichtigsten Kriminalfalle des Jahres 2013 aufgegriffen und gibt dazu seinen stets originellen Kommentar! Seine Theorien gehen wie immer eigene Wege, sind aber nicht uninteressant oder völlig abgehoben, sondern als echter Querdenker liebt es es, sich in die Betroffenen hineinzudenken, deren Geschichte oder deren Gedanken weiterzuspinnen. Er hinterfrägt alles und jeden, und fördert immer wieder Erstaunliches an die Oberfläche. Nach seiner Methode geht es von den Fakten aus, verfolgt alle Nebenwege und Verästelungen, und vergleicht schließlich seine Ergebnisse mit den Schlagzeilen der Boulevardpresse. Das Ergebnis ist teilweise schockierend und sorgt für sehr spannende Lesestunden!
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Noch ein Jahrbuch?, 4. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: ungeklärt unheimlich unfassbar: Die spektakulärsten Kriminalfälle 2013 (Gebundene Ausgabe)
Gerhard Wisnewski schafft mit seiner jährlichen Reihe "Verheimlicht-Vertuscht-Vergessen" regelmäßig den Einzug in die Bestsellerlisten und das mit gutem Grund. Als einer der wenigen "echten" Investigativjournalisten gibt er sich nie mit dem Mainstream zufrieden und stellt eigene Theorien auf, die mal mehr, mal weniger überzeugend sind, jedoch stets zumindest für einen informativen Mehrwert beim Leser sorgen. So auch hier:
Um sich von dem eigenen Konkurrenzprodukt abzugrenzen, konzentriert sich Wisnewski diesmal ausschließlich auf Kriminalfälle und persönliche Schicksale. Der politische Kontext wird zwar meist erwähnt, ohne dabei aber allzu sehr in die Tiefe zu gehen. Vielmehr werden die "handelnden Personen" näher beleuchtet und auch hier gelingt es dem Author wieder teils Erstaunliches zu Tage zu fördern. Besonders das Kapitel mit den "Banker-Selbstmorden" hat es in sich. Altbekanntes wie der NSU und die Bostoner Sprensätze dürfen zwar auch nicht fehlen, werden aber von hinten aufgerollt, d.h. die Vorverurteilungen der Presse werden nicht als Ausgangsbasis der Analyse benutzt.
Natürlich gibt es auch hier wieder die Wisnewski typischen Gedankensprünge, welche man nur schwerlich nachvollziehen kann, im Gegenzug zu "Verheimlicht-Vertuscht-Vergessen" halten sich diese aber in Grenzen.
Ach ja, der Titel ist auch nicht wirklich eingängig. Davon abgesehen, ein tolles Buch, dass wirklich zu empfehlen ist!
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Interessant, aufrüttelnd und informativ!, 10. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: ungeklärt unheimlich unfassbar: Die spektakulärsten Kriminalfälle 2013 (Gebundene Ausgabe)
Der Autor geht in diesem "Jahrbuch des Verbrechens" mit einem kritischen Blick den Verbrechen nach, die der Öffentlichkeit durch die Medienberichterstattung bekannt sind.

Die Hintergrundanalysen und dass der Autor auch mal in andere Richtungen denkt, finde ich an diesem Buch besonders bemerkenswert.

Ehrlich gesagt hatte ich das Erscheinen dieses Buches schon lange herbei gesehnt; und ich hatte sehr gehofft, dass darin eine Analyse zu den Vorfällen des Bomben-Attentates vom Boston-Marathon enthalten sein würde. Ich wurde nicht enttäuscht! Das Zusammentragen von Fakten, deren Analyse und Betrachtung dieser Tatsachen aus sehr unterschiedlichen Blickwinkeln ergeben ein viel logischeres Bild, als man es aus den Mainstream-Medien kennt.

Dieses Buch ist sehr verständlich geschrieben.

Dem investigativen Journalismus des Autors sei Dank für die erkenntnisreiche und augenöffnende Lektüre sowie die vielen interessanten Aspekte zu den untersuchten Verbrechen.

Immer wieder dieses Nachspüren von Ungereimtheiten und das sich-nicht-Blenden-lassen von den angeblichen Wahrheiten, die in den Mainstream-Medien veröffentlicht werden, finde ich sehr lobenswert.

Fazit: Absolut lesenswert!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Interessant und gut recherchiert, 1. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe dieses Buch mit großem Interesse gelesen, weil es - so weit ich es beurteilen kann - gut recherchiert Licht in manchen Kriminalfall bringt oder zumindest eine Sichtweise aufzeigt, wie es bisher noch nicht gesehen wurde. Ich finde es wichtig, dass es Journalisten gibt, die Alternativen zur Berichterstattung der "Yellow Press" bringen. Die Thesen wirken in sich schlüssig. Eine ganz klare Kaufempfehlung.
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5.0 von 5 Sternen Lesenswert !, 20. August 2014
Rezension bezieht sich auf: ungeklärt unheimlich unfassbar: Die spektakulärsten Kriminalfälle 2013 (Gebundene Ausgabe)
Die Lektüre verändert den Blickwinkel auf aktuelle Kriminalfälle und regt zum Selberdenken an. Ich versuche, kritischer auf Medienberichte zu schauen und eigenes Hinterfragen als wichtig beizubehalten. Das Buch ist eine eindeutige Empfehlung dazu.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was man sonst nicht liest, 3. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: ungeklärt unheimlich unfassbar: Die spektakulärsten Kriminalfälle 2013 (Gebundene Ausgabe)
Anders als in seinen Jahrbüchern beschäftigt sich G. Wisnewski in diesem Buch nicht mehr generell mit politisch-gesellschaftlichen Vorkommnissen, sondern stellt Kriminalfälle in den Mittelpunkt.

Das geht queerbeet - von dem Umständen des Todes von Napoleon Bonaparte, einem wirklich "seltsamen" Banküberfall in Berlin bis zu einem immer wiederkehrenden Thema: die Verstrickung von Staaten, deren Geheimdiensten, in Attentate (München 80, Boston, Gladio usw.). Früher wurden Autoren wie er oft als Verschwörungfanatiker abgetan, doch seit dem Abhörskandal, dem Zurückholen des Goldes der Bundesbank geht nicht wenigen ein Licht auf, dass - an mancher, sicher nicht allen - Theorie was dran sein könnte.

Vorweg: Wer erwartet, dass er hier ein grosses Aufklärungsbuch im Sinne von "so war es wirklich" vorfindet wird enttäuscht sein. Wisnewski stellt Fragen - oft die richtigen, Fragen, die sich eigentlich eher Ermittlungsbehörden oder Mainstreammedien hätten stellen sollen. Den Anspruch auf die Wahrheit erhebt er nicht, was auch zwingend und richtig so ist.

Einige Rezensionen (1 Stern...) hier regen sich besonders über das "Indien-Kapitel" auf, in dem der Autor die Vergewaltigungsfälle thematisiert. Ihm zu unterstellen, dass er die Taten in irgendeiner Weise rechtfertigt, ist abstrus (s. S. 40 unten : "Natürlich ist dies absolut keine Rechtfertigung"). Sie sind nicht zu rechtfertigen. Wisnewski wagt es aber, Erklärungen zu suchen und am Ende die viel interessantere Frage zu stellen, warum und weshalb diese - schrecklichen, keine Frage - Taten ein derartiges Medienecho bei den Mainstreammedien hierzulande erfahren. In der Tat: warum hat man bei SZonline/SPON/Zeit und Co. immer mehr das Gefühl, einen indischen Polizeiberichtssender - ausschließlich für diese Straftaten - zu lesen? Warum stehen ausgerechnet diese Taten derart im Fokus, geht es nicht auch darum, Stimmungsbilder und Meinungen zu erzeugen, die öffentliche Meinung zu beeinflussen ? Warum wird, z.B., nicht nur ansatzweise ähnlich ausführlich z.B. über brutalste Verbrechen in Südamerika (vgl. S. 250ff.:Lynchjustiz; S. 256: 100 Morde in Brasilien t ä g l i c h - warum lesen wir nichts davon?) berichtet ? Hier gibt Wisnewksi interessante Antworten: er erkennt den tieferen Sinn dieser Berichterstattung, es geht darum ein undifferenziertes Bild "Mann=Täter / Frau=Opfer" zu verfestigen. Warum? Um vielleicht auch hierzulande Forderungen der Frauenlobby durchzusetzen (man beachte nur die Kampagnen von pro-quote.de - das wäre auch mal einen Bericht im Jahrbuch wert)? Es geht, das verkennen die negativen Rezensionen, nicht ansatzweise um eine Relativierung der Verbrechen, Wisnewski macht das was er am besten kann: Berichterstattung, ihre Art und Weise, ihre Häufigkeit zu hinterfragen - cui bonu, kurz gesagt. Und das ist gut, genau das zeichnet seine Bücher aus, er sollte sich hier keinen Denk- und Schreibverboten unterwerfen.

Wisnewksi traut sich eben an "heilige Kühe" ran, wagt es, die Rolle von Frauen auch mal kritisch zu hinterfragen (Mitverschulden von Müttern für das Verhalten von Serienmördern im Rahmen der Erziehung, S. 237ff,. / Kindermorde durch Frauen bis hin zur Gattin von Gustl Mollath und der Rechtfertigung von Selbstjustiz durch A. Schwarzer) - wo sonst liest man hierzu noch was? Ein Spiegel-Journalist dürfte wohl seinen Platz räumen, würde er ähnliches schreiben. Oder: Warum wird über Menschenrechtsverletzungen in Russland oder China ausführlich berichtet, schweigen viele NGOs aber wenn es in "westlichen" Ländern dazu kommt? Warum erfahren wir - im Gegensatz eben zu Indien - nahezu nichts über das was man auf Hart`s Brasilientexte findet?

Fazit: eine wohltuende, kurzweilig geschriebene Abhandlung wichtiger Kriminalfälle, die sich auch an Tabus wagt. Wichtig und gut, dass es solche Bücher (noch) gibt.

P.S.: Noch ein Tipp: sollten Sie eine Kreuzfahrt planen - einfach das Kapitel "Tod auf der Carnival Spirit" überspringen (-:
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Krimi, 24. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch gefällt mir, ich stehe auf spannende Sachen und da kommt man auf seine Kosten, ich kann es empfehlen
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ungeklärt unheimlich unfassbar: Die spektakulärsten Kriminalfälle 2013
ungeklärt unheimlich unfassbar: Die spektakulärsten Kriminalfälle 2013 von Gerhard Wisnewski (Gebundene Ausgabe - 2. Dezember 2013)
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