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Kundenrezensionen

18
4,3 von 5 Sternen
Wer zu uns kommt, hat das Gröbste hinter sich: Deutschlands bekanntester Bestatter erzählt
Format: TaschenbuchÄndern
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Dezember 2013
Habe Peter Wilhelm zuerst über sein bestatterweblog.de kennengelernt. Dann habe ich mir das Buch "Gestatten Bestatter" gekauft und war begeistert. Ein so schön geschriebenen Blick hinter die Kulissen eines Bestattungshauses habe ich noch nie gelesen.
Das nächste Buch war "Darf ich meine Oma selbst verbrennen?". Nun, das war wohl dem Zeitgeist geschuldet und durchweg lustig gehalten. Ich fand es gut, würde dem aber nur einen Stern Abzug geben.
In der Buchhandlung entdeckte ich dann "Zum Hieressen oder zum Mitnehmen?" vom gleichen Autor und habe mich beim Lesen beinahe weggeschmissen vor Lachen. Meine Freundin hat immer nur den Kopf geschüttelt, wenn ich wieder laut lachen mußte. Ein einfach geniales Buch über Männer und Frauen.
Jetzt kam das fünfte oder sechste Buch, so genau weiß ich das nicht, auf den Markt "Wer zu uns kommt, hat das Gröbste hinter sich".
Das ist in meinen Augen sogar das beste von allen Bestatterbüchern von Peter Wilhelm.
Dieses Mal hat er es geschafft, viel literarischer zu sein, nicht mehr nur so aus dem Nähkästchen geplaudert, sondern richtig schön und rund erzählt. Peter Wilhelm ist einfach ein ganz wunderbarer Erzähler.
Ich kann jedem nur empfehlen, das Buch zu lesen.
Ein ganz großer Wurf!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Januar 2014
Zwei Männer sind auf dem Weg zum Friedhof. Mitten in der Nacht. Der eine ist sich seiner Sache nicht sicher, während der andere das Friedhofstor aufschließt, welches auch noch passend zu Vollmondnacht schauerlich nach ein paar Tropfen Öl ruft. Schnell ist der Sarg mit Eleonore Nottbuschs Leichnam gefunden und jetzt wird es ernst.

Herr Nottbusch hatte am späten Abend beim Bestattungsinstitut geklingelt, um einem spontanen Bedürfnis nachzukommen. Ihn überkam der unbändige Wunsch, seine geliebte Nora noch einmal zu sehen, die an einer Krebserkrankung gestorben ist. Bestatter Peter Wilhelm ist nicht begeistert, zeigt aber Verständnis für sein Anliegen.

Die Beerdigung steht unmittelbar bevor, weshalb sich der Leichnam schon in den entsprechenden Räumlichkeiten auf dem Friedhof befindet. Der Sarg ist bereits verschlossen, weshalb der Bestatter die Deckelschrauben aufdreht. Etwas nervös ist er ebenfalls, da er sich nun daruf verlassen muss, dass seine Mitarbeiter "die Verstorbene ordentlich zurechtgemacht" haben. Dies scheint der Fall zu sein, denn im hereinfallenden Mondlicht erblickt er eine wunderschöne Frau. Ihr Ehemann kann nun Abschied von ihr nehmen. Im Nachhinein sollte sich diese Aktion als "kleines Wunder" herausstellen ...

Weniger ein Wunder kann das plötzliche Verschwinden eines Grabes bedeuten, zumal sich die Begeisterung der Angehörigen in engen Grenzen hält. Zunächst jedenfalls. Zum Glück gibt es aber ungemein kompetente Friedhofsverwalter, die sich um derlei Ungemach kümmern. Fatale Irrtümer können schon mal vorkommen. Unerwartete Einigungen ebenfalls ...

Auch für das Problem von Opa Lausitzer sollte eine Lösung gefunden werden. Er starb als bettelarmer Mensch ohne Angehörige, doch er hatte zwei Freunde. Diese verhinderten, dass er in einem anonymen Urnengrab verschwinden würde. Die Familie Kroppers konnte die Mittel für ein eigenes Grab für Opa Lausitzer zwar ebenfalls nicht aufbringen, doch in diesem Fall fanden alle Beteiligten eine außerordentlich unkonventionelle Lösung ...

Der etwas flapsig formulierte Haupttitel des Buches täuscht über die Ernsthaftigkeit des Inhaltes zunächst hinweg. Ich erwartete eine Art locker und massenkompatibel formulierten Klamauk und keinesfalls eine ernsthafte Auseinandersetzung mit dem gegebenen Thema. Eine sensible schon gar nicht, weshalb mich das Buch in jeder Hinsicht positiv überraschte.

Trotz aller Seriösität sitzt dem Autor der Schalk im Nacken. Selbstverständlich bleiben alle genannten Personen anonym, werden jedoch, wenn es die jeweiligen Umstände erlauben, mit mehr oder weniger überdrehten Namen, wie beispielsweise ""Birnbaumer-Nüsselschweif", "Willi Pommerenke" oder "Ereminus Lohdenhos" ausgestattet.

Zudem besitzt Peter Wilhelm eine gesunde Distanz Menschen gegenüber, die sich im Angesicht eines ernsten Hintergrundes nicht zu benehmen wissen und das beauftragte Bestattungsinstitut vor schier unlösbare Aufgaben stellen, nur um den Geltungsdrang ihrer eigenen Person zu unterstreichen.
Dies findet dann in seiner etwas schärferen Wortwahl Ausdruck, und jene wirklich haarsträubenden Geschichten nehmen dann jeweils auch etwas mehr Raum ein.

Auf der anderen Seite beweist "Deutschlands bekanntester Bestatter" in wirklich tragischen Momenten eine bewundernswerte Sensibilität und geht damit weit über den eigentlichen Aufgabenbereich eines Bestatters hinaus. Damit gelingt ihm mit "Wer zu uns kommt, hat das Gröbste hinter sich" nicht nur eine unterhaltsame Lektüre, sondern auch das Kunststück, die allgemeinen Vorstellungen vom Berufsbild des Bestatters grundlegend zu korrigieren!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Dezember 2013
Wie bereits in seinem ersten Buch erzählt Peter Wilhelm Anekdoten und Geschichten aus seinem Bestatter-Alltag. Während es häufiger passiert, dass die zweiten und dritten Bände enttäuschen, ist Peter Wilhelm mit "Wer zu uns kommt..." eine kurzweilige Fortsetzung gelungen. Mal lacht man Tränen, mal ist man zu Tränen gerührt.

Dabei erhält man ganz nebenbei interessante Informationen aus dem Bestatterwesen. Die Geschichten werden unterhaltsam und mit viel Humor erzählt, immer mit viel Herz und sehr authentisch.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Heute ist Allerheiligen, also genau der richtige Zeitpunkt, sich näher mit dem Thema Tod zu beschäftigen (im Laufe des Novembers gibt es noch mehr Gelegenheiten dazu).

Das muss jedoch keine todernste Angelegenheit sein, wie dieses humorvolle Buch des Bestatters Peter Wilhelm zeigt.

Während im vorherigen Buch „Darf ich meine Oma selbst verbrennen?“ die Dialoge mit Hinterbliebenen im Vordergrund standen, geht es diesmal um das nicht immer freundliche Verhalten der Angehörigen.

Da muss zum Beispiel jedes einzelne Detail einer Beerdigung mühsam ausgehandelt werden, weil der Verstorbene in zwei miteinander verfeindeten Vereinen Mitglied war. Eine Mutter bringt ihre eigene Tochter um ein Erbe, die Wünsche einer Witwe können nur durch die Hintertür erfüllt werden, die Eltern eines toten Mädchens haben nicht nur unter ihrer Trauer zu leiden, ein widerwärtiger Onkel findet sein verdientes Ende, ein verschwundenes Grab taucht wieder auf, die Einsamkeit eines verleugneten Sohnes wird geschmälert, und ein Prominenter bekommt eine standesgemäße Beerdigung.

Warmherzig werden witzige, skurrile, rührende und erschreckende Geschichten erzählt, die einen guten Überblick über die abwechslungsreiche Arbeit eines Bestatters bieten.
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am 10. Dezember 2013
Der Tod ist ein Thema mit dem sich viele Menschen nicht auseinandersetzen möchten.
Nun verhält es sich leider so, das gerade Gevatter Tod auf unseren Eskapismus leider keine Rücksicht nimmt und immer vehementer an die Tür klopft, je älter man wird.
Am besten setzt man sich also frühst möglich mit dem Unausweichlichen auseinander. Und wenn es schon ein solch unangenehmes Thema ist, warum sollte man es dann nicht mit einem leichten Schmunzeln tun?
Genau hier kommen die Bücher von Peter Wilhelm ins Spiel. Er war über viele Jahre in der Bestattungsbranche tätig und kann uns so mit authentischen Geschichten unterhalten, die sowohl erheitern als auch das ein oder andere Tränchen in die Augen treiben.
Da man als Bestatter nicht nur Kaufmann sondern in erster Linie auch Dienstleister ist, versucht man es den Angehörigen so recht wie möglich zu machen. In einer Geschichte geht es zum Beispiel darum das sich eine Dame Gedanken darum macht was passieren wird wenn ihr wahres Verhältnis zu ihrem Mann publik wird. In einer anderen Geschichte geht es um die Wirren eines "verwirrten" Praktikanten. Wie man sieht bietet das Buch einen breiten Einblick in das Leben als Bestatter.
Bisher hat mich keines seiner Bücher enttäuscht und auch für dieses gebe ich eine hundert prozentige Leseempfehlung.
Wer ihn noch nicht kennt, dem sei das Bestatterweblog zu empfehlen auf dem der Author viele solcher Geschichten veröffentlicht hat.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. November 2013
Habe das Buch gerne gelesen, besonders berührt hat mich die Geschichte von dem Mädchen das in der Badewanne ertrunken ist, es trifft die Realität, es ist erstaunlich was Menschen alles tragen und ertragen können bzw. durch andere ertragen müssen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. März 2014
Peter Wilhelm legt dieses doch traurige Thema amüsant dar. Es ist schon erstaunlich wie unterschiedlich die Menschen mit dem Thema Tod umgehen und wie sich manche Angehörige Benehmen.
Man sollte auch hier zu Lebzeiten vorsorgen.
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am 11. Dezember 2013
Wer sich mit dem Genre des Bestatters und seiner Arbeit in Buchform einlässt, den erwartet eigentlich immer etwas Schwarzhumoriges und Morbides.

Herr Wilhelm bleibt bei Letzterem, aber nur bedingt, denn im Vordergrund stehen diesmal die Personen und ihre menschlich absurden Geschichten.

Ich hab das Buch gestern bekommen, und gleich durchgelesen.

Die Bücher die vorangegangen sind kannte ich vom Autor, und war immer begeistert gewesen nach dem Lesen bis zur letzten Seite.
So auch hier.

Denn Wilhelm versucht immer die Pietät zu bewahren, im Job wie auch im Schreiben, und die Menschen nicht bloss zu stellen, als Abnormal etc.
Und das zeichnet ihn als Autor aus: liebevoll, zurückhaltend, schlagfertig!

Er hat auch viel zu Erzählen, der Bestatter a.d.!
Ich hoffe auf weitere Kost in Form in folgenden Büchern. Dann aber vielleicht noch ein wenig "härter" als man es bisher zu lesen bekommen hat. ;)

Kann man wirklich empfehlen, auch den zartenbesaiteten Lesern!

Frei nach dem Motto: "Humor ist, wenn man trotzdem stirbt."
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am 11. Januar 2014
Ich habe mir das Buch gekauft, weil ich schon andere aus der Reihe besitze.

Das Buch ist unterhaltend ohne sich über jemanden lustig zu machen oder auf irgendwelchen billigen Vorurteilen herum zu reiten.
Das Thema ist eigentlich ernst und wird gerne verdrängt, es wird aber recht unverkrampft vermittelt.
Wer die anderen Bücher aus der Reihe kennt und mag, wird dieses auch mögen.
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am 28. Juni 2015
wieder ein tolles buch des bestatters
das erste war spitze, aber das 2 te hat streckenweise etwas nachgelassen, im dritten ist der Autor aber wieder in Höchstform und es war in Rekordzeit ausgelesen
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