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Kundenrezensionen

38
4,6 von 5 Sternen
Auf der Seite des Bösen: Meine spektakulärsten Fälle als Strafverteidiger
Format: TaschenbuchÄndern
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25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
VINE-PRODUKTTESTERam 7. Juni 2012
Stephan Lucas, Strafverteidiger, berichtet in seinem ersten Buch "Auf der Seite des Bösen - Meine spektakulärsten Fälle" über seinen Alltag als Anwalt und mit dem Umgang "des Bösen".

Ich glaube, dass man sich vor der ersten Seite schon vor Augen halten muss, dass nach unserem Rechtssystem jeder Mensch Anspruch auf eine angemesssene und gerechte Verteidigung hat. Als Außenstehender oder evtl. auch als Opfer kann man nur schwer nachvollziehen, wie ein Anwalt "sich auf die Seite" eines Mörders oder Vergewaltiger stellen kann. Stephan Lucas beschreibt in solchen Situationen wunderbar, dass Gefühle oder gar sein eigenes Bauchgefühl in einem Strafprozess nichts zu suchen haben. Er will von seinen Mandanten nichtmal wissen, ob sie die ihnen vorgeworfene Tat wirklich begangen haben oder nicht. Er stützt sich dabei lediglich auf Fakten und Beweise und ist gar nicht mal darauf aus, seine Mandanten frei zu bekommen, aber er erwartet, dass Staatsanwalt und Richter unvoreingenommen an die Sache herangehen und fair ein Urteil sprechen.

Dieses Buch veranschaulicht u. a. aber auch, wie schnell vermeintliche Opfer das Leben des "Täters" zerstören können, durch Anschuldigungen, die kein Urteilsspruch der Welt wieder reinwaschen kann. Wenn einmal der Vorwurf des "Vergewaltigers" oder "Kinderschänders" im Raum steht, bekommt man diesen dank Pressefreiheit und oft schlecht recherchierten Schlagzeilen nie mehr weg.

Mir ist es jedoch schwer gefallen, den Menschen und "das Gute" in den jeweiligen Tätern zu sehen. Lucas betont immer wieder, dass das "Böse" oft nur eine kleine Facette des Menschen ist und er trotzdem ein liebevoller Vater oder verlässlicher Freund sein kann. Oft hört oder liest man in der Presse, wenn Angehörige oder Nachbarn über den Täter sprechen, "das hätten wir ihm nie zugetraut, er war immer so nett und hilfsbereit", dass ich das nur Kopfnickend bestätigen kann. Für mich ist nicht nachvollziehbar, wie man gewisse Taten nicht hätte erahnen können oder hat das Umfeld da wie so oft einfach nur die Augen verschlossen?

Man liest in jeder Zeile des Buches, dass Stephan Lucas den Beruf des Strafverteidigers mit Leidenschaft, Ehrgeiz und dem nötigen Biss erledigt und es für ihn kein Job, sondern wirklich Berufung ist.

Ich fand es spannend einen Einblick hinter die Kulissen zu bekommen und muss gestehen, dass es mich fasziniert hat, wie unvoreingenommen er den Tätern gegenübertritt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. November 2012
Da ich selbst Jura studiere blieb mir nichts anderes, als dieses Buch zu kaufen und zu lesen. Und ich muss wirklich sagen, dass ich positiv überrascht bin! Ich finde es klasse, dass Herr Lucas in einer (für jeden, auch nicht-Juristen) verständlichen Sprache schreibt und vor allem flüssig schreibt. Man bekommt richtig Lust dieses Buch weiterzulesen. Toll finde ich auch, dass Herr Lucas verschiedene Fälle darlegt und immer wieder seine eigenen Empfindungen miteinbringt. Für viele Menschen ist es nicht verständlich, wie ein Mensch einen Sexualstraftäter oder Mörder verteidigen kann, aber Herr Lucas macht klar, was ihn dazu veranlasst hat, Strafverteidiger zu sein und ich kann seine Argumentation und Gedanken nachvollziehen! Hätte gerne noch weitergelesen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. September 2012
Stephan Lucas ist Strafverteidiger und vertritt Mörder und Vergewaltiger vor Gericht. Er berichtet von seinen spektakulärsten Fällen und davon, wie es ist, tagtäglich mit dem Bösen konfrontiert zu werden. Immer wieder stellt er sich die Frage, ob er es mit seinem Gewissen vereinbaren kann, Schwerverbrechern als Anwalt zur Seite zu stehen. Die dramatischen Schicksale und ungeahnten Einblicke in die Abgründe der menschlichen Psyche lassen niemanden kalt.

Dieses Buch hat mich angenehm überrascht,kannte ich Herrn Lucas doch bisher nur aus Richter Alexander Hold. Wenig sympatisch, dachte ich mir, hat aber glaube ich mit der Realität nicht viel zu tun. Dementsprechend unbedarft ging ich an das Lesen des Buches und war sehr überrascht. Klug ausgewählte Fälle, die sprachlich nett formuliert sind, so dass man auch als absoluter Juralaie nachvollziehen kann wie das Gesetz so tickt. Menschlich fand ich das Buch sehr ehrlich geschrieben. Weder Beifallheischend noch groß "mandantenwerbend" oder eigennützig. Ich fand es einfach nur gut und habe es an einem einzigen Tag gelesen und mich sehr gefreut dass es ein gutes Reality Buch gibt.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. November 2012
Selbst nach vierzig Jahren beruflicher Beobachtung von Strafprozessen hat mich dieses Buch gefesselt. Rechtsanwalt Lucas hat ein mustergültiges erzählendes Sachbuch geschrieben, das auch Außenstehenden tiefe Einblicke in den wirklichen Alltag eines Strafverteidigers gibt. Der Titel hebt sich ab von vielen anderen, die auf der Welle des "true crime" reiten. Glaubwürdig wird er, weil der Autor sich selbst hinterfragt und nicht nur Fälle ausgewählt hat, in denen er als Gewinner dasteht. Die Straftaten sind nicht unter dem leider zu weit verbreiteten Gesichtspunkt von Blutrunst und Grausamkeit gewählt. Auch sonst folgt Lucas dem Mainstream nicht. Einfühlsam erzählt er seine Erlebnisse, verdeutlicht dadurch Zweifel, die jeden Strafverteidiger oft plagen, und gibt den Opfern seiner Mandanten gefühlvoll Raum. Dieses Buch steht weit oben auf meiner Geschenkeliste!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Na, ob der gute Mann wohl auf den Erfolgszug von Ferdinand von Schirach hat aufspringen wollen...? So dachte ich mir zuerst. Und es ist wirklich schwer, den Gedanken an diese mögliche Parallele nicht (!) zu haben. Doch während ich las, merkte ich, dass es doch ein eigenständiges Buch ist. Das mir in seiner Eigenständigkeit eben auch sehr gut gefällt!

Schade finde ich zweierlei: den etwas reißerischen Titel, und die Tatsache, dass es bislang "nur" als Taschenbuch und E-Book erschienen ist. Das vermittelt eigentlich einen falschen Eindruck von der Qualität. Dieses Buch hätte ein Hardcover verdient.

So schlimm wie der Titel klingt, ist das Buch dann zum Glück nicht. Ich habe es mir auch nicht aufgrund des Titels, sondern aufgrund einer Leseprobe gekauft. Die fand ich überzeugend, weil menschlich ansprechend geschrieben. Genau das würde ich auch als das Hauptmerkmal des Buches bezeichnen!

Also - es geht eben nicht (!) darum, was "das Böse" ist, oder "oh mein Gott, wie kann ein Mensch, der so normal ist, nur das und das getan haben" - "die Nachbarn sind fassungslos" etc. pp..... Nein, es geht in weiten Teilen eben wirklich um die Laufbahn des Autors. Sein allererster Fall. Die Gründe für seine Berufswahl. Kleinere Einzelheiten aus den üblichen Abläufen bei Gericht. Und wirklich nette Details, an die er sich im Zusammenhang mit seinen eindrucksvollsten Fällen erinnert.

Es war fast wie ein kleiner Lebensrückblick, der sehr "menschelte". Als er diesen und jenen Fall annahm, war ihm gerade seine Digitalkamera geklaut worden. Bei einem anderen Fall war er gerade auf der Einweihungsparty seiner neuen Kanzlei. Und ein andermal gerät ein "alter Mandant", der schon fast Dauerkunde bei ihm ist, in ernsthafte Bredouille... Dazu noch eine wirklich ansprechende, von Bombast und Imponiergehabe grundgereinigte Sprache - fertig ist ein ausgesprochen lesbares Buch, das auch noch spannend ist!

Das Besondere: obwohl man natürlich nicht alle Vergehen gutheißen kann, schafft es der Autor, den Leser mitfiebern zu lassen. Man steht fast automatisch auf der Seite des Verteidigers, und bibbert mit, ob diese und jene Strategie wohl Erfolg haben wird. Und man ist oft verblüfft, wie unerwartet selbst der schwerwiegendste Prozess verlaufen kann. Es sind oft winzige Details, die den Ausschlag geben können. In mehr als einem Fall habe ich an "Zeugin der Anklage" von Agatha Christie denken müssen... ehrlich, das wahre Leben ist oft tausendmal spannender!

Nein, es ist kein von Schirach. Er schreibt keine "Storys". Er schildert seine Liebe zum eigenen Beruf, und weiß diese zu vermitteln. Er weckt Verständnis für das deutsche Rechtssystem. Und er kann einfach gut erzählen! Kaum zu glauben, dass da kein Ghostwriter beteiligt gewesen sein soll. Ich empfehle das Buch gerne, und um es aus dem derzeit etwas unüberschaubaren Markt in dieser Sparte herauszuheben, verleihe ich 5 Sterne!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. September 2013
Ich lese - zur Zeit etwas vermehrt - mehrere verschiedene Bücher zum
Thema "Täter - Opfer" etc.
Das vorliegende Buch von S. Lucas ist zwar sehr leicht zu lesen, aber
dadurch fehlt einiges an Hintergrundinformationen; für einen Juristen
schreibt er auch sehr subjektiv... Sicher kann man sich ab und zu die
Frage stellen: Warum verteidige ich einen Mörder? Aber diese Frage bei
jedem Fall zu stellen wird etwas uninteressant, vor allem, weil er sie
nie so richtig beantwortet.
Wilfling beschreibt bzw. schildert z.B. die Taten und die Täter so genau,
dass man glaubt, dabei gewesen zu sein.
Trotzdem ein interessantes Buch - aber wohl mehr für junge Leser, die
sich dieser Thematik nähern wollen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. April 2013
Dieses Buch gibt Einblick in das Leben eines Strafverteidigers und dessen Denkweise über Mandanten, Straftaten, Recht und Gesetz. Es wird einem laienhaft unser Rechtssystem etwas näher gebracht und vor Augen geführt, wie schnell falsche Anschuldigungen das Leben anderer zerstören können. Stephan Lucas kam/kommt deutschlandweit zum Einsatz und kriegt viele unterschiedliche Fälle auf den Tisch. Auch im Saarland (meiner Heimat) durfte er jemanden rausboxen, der fast unschuldig verurteilt worden wäre. Er zeigt auf, wie sehr man sich in Menschen täuschen kann und dass man mit Bauchgefühl hier nicht immer weiter kommt.
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Juli 2012
Hier erzählt ein Strafverteidiger vom Alltag, den Gedanken und Erlebnissen eines Strafverteidigers - nichts aufgebauscht, nicht polemisch und schon gar nicht selbstverherrlichend!

Wer einen Einblick in den Beruf, die Leidenschaft und Passion bekommen möchte der ist mit dem Buch mehr als gut beraten!

Aber wer meint hier auf trockenes Juristendeutsch zu stoßen hat weit gefehlt: Sarkasmus, Spaß, Humor und eine große Portion Spannung!

Toll! Weiter so! Super! Einfach wow!
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am 6. Juli 2013
Ob dies einer Rezension gleicht, wie sie viele kennen und/oder erwarten weiß ich nicht. Jedenfalls muss ich jetzt was loswerden.

Stephan, RESPEKT!!

Ich hab das Buch in wenigen Tagen verschlungen obwohl ich absolut lesefaul bin.
Zunächst einmal großes Lob: Du hast die 264 Seiten nur sinnvoll ausgefüllt und niemanden mit langweiligen, unwichtigen Kram "belastet".

Man wollte nach jedem Satz, oder gar nach jedem Wort wissen wie es weiter geht!

Ich weiß gar nicht welches Kapitel mich besonders berührt/erschrocken/geflasht/nachdenklich gemacht hat.

Ich versuchs trotzdem mal:

Beeindruckend (ich weiß nicht ob das ein angemessenes Wort ist für das, worum es geht)...
fand ich "Durch Dick-und Dünndarm" weil ich das ja grob schon aus deinen Interviews kannte, war mir aber des Ausgangs nicht mehr sicher und habe beim Lesen immer wieder gehofft es würde alles gut ausgehen. So wars dann leider nicht und wenn man ein Mensch mit Gefühlen ist, dann spürt man tiefes Mitgefühl. Für alle Beteiligten.

"Democlown" war natürlich eine Geschichte mit unerwarteter Wendung. Auch da dachte ich - bis Du es aufgeklärt hast - das alles danach aussah... wie es eben aussah (ich will ja nicht zu viel verraten^^)

"Ein Hauch von String"... tja. Mir fehlen die Worte. Die Existenz eines Menschen. Weg. 5 Monate Freiheit. Weg. Und dann nicht mal Entschädigung nur damit die Staatsanwaltschaft nicht schlecht darsteht.... unglaublich. Das war ein Kapitel was ich auch so schnell nicht vergessen werde.

Aber: Persönlicher Ratschlag von mir: "Alles nach Drehbuch" nicht alleine, abends im Dunkeln lesen wenn man zur Ängstlichkeit neigt....
Ich fands unheimlich.
Zuerst dachte ich das wäre ein.... sagen wir.... verhältnismäßig langweiliges Kapitel (im Gegensatz zum Rest)....
Ich wusste erst nicht so richtig worauf es hinauslaufen sollte.... kranker Psychopath dachte ich mir.... aber so richtig verstehen wollte ichs nicht. Und dann BÄÄM. Plötzich auf Seite 260 im unteren Drittel, unverhofft....die "Wendung".......

Also lieber Stephan: Bitte, bitte noch mehr solche Bücher !! (bitte nur von vergangenen Fällen, ich will ja nicht damit sagen das erst nochmal so viel krasses Zeug passieren soll )

...Ich bin nach wie vor GEFLASHT!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. August 2012
Das Buch ist super, gute wahre Geschichten, sehr spannend geschrieben,
mit manchmal überraschenden Ausgang der geschichten
man kann es lesen ohne das man vom fach ist,
ich hoffe es gibt ein weiters nachfolge e - book,
mit weitern wahren spannenden Geschichten
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