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am 5. Dezember 2006
Musik konnte Alice Sommer immer in ihre eigene paradiesiche Welt versetzen. Dies war ihr eine grosse Hilfe als ihre reale Welt in der Nazi-Zeit höllisch wurde. Das zentrale Thema dieses Buches beschreibt diese Jahre.

Sie wurde 1903 in einer jüdischen Familie in Prag geboren, die kulturell eingelebt und deutschsprechend war. Von frühen Jahren an spielte sie Klavier and mit 21 Jahren hatte sie ihr Debut als Solistin mit der Tschechischen Philharmonie. 1932 hat sie Leopold Sommer geheiratet und ihr Sohn Stephan (später Raphael genannt) wurde 1937 geboren.

Mit der Nazi Besetzung der Tschechoslowakei in 1939 und der täglichen, demütigenden Verfolgung der jüdischen Bürger änderte sich das Leben der Familie sehr schnell. Und dann fing es mit den Deportationen an. Im Julie 1942 wurde zuerst Alices 72-jährige Mutter aus ihrem Altersheim nach Theresienstadt deportiert (und von dort in das Treblinka Todeslager). Ein Jahr später, im Julie 1943, waren Alice, Leopold and der 6- jährige Stephan an der Reihe nach Theresienstadt deportiert zu werden.

Die körperlichen Zustände waren dort grauenvoll, aber einige Monate ehe die Familie Sommer dort ankam, hatte die SS entschieden Theresienstadt ein `Muster-Lager' zu machen

für die Inspektoren des Internationalen Roten Kreuzes. Somit erhielten die Deportierten Musik-Instrumente (die von Juden konfiskiert worden waren) und die Erlaubnis, ihre eigenen Vorstellungen anzulegen. Alice gab als Pianistin viele Solo-Konzerte welche sehr ergreifend in dem Buch beschrieben sind. Stephan, der noch musikalischer war als seine Mutter im gleichen Alter, wurde schnell angeregt an den Proben und Aufführungen teilzunehmen, unter anderem an der Oper Brundibar die speziell für die Lager-Kinder komponiert worden war.

Als Deutschlands Niederlage im Herbst 1944 näher rückte, fürchtete die SS einen möglichen Aufstand der noch körperlich starken Männer in Theresienstadt und entschloss, sie alle in die Todeslager zu schicken. Darunter war Alices Mann; sie hat ihn nie wieder gesehen. Sie hat später erfahren, dass er den Todesmarsch von Auschwitz nach Dachau überstanden hatte, dann aber dort an Typhus gestorben war.

Himmler jedoch wollte Theresienstadt immer noch als ein `Muster-Lager' erhalten um es nach dem Krieg zu seiner Verteidigung nutzen zu können. Alice musste täglich acht Studen in Barracken arbeiten wo Schieferplatten abgebrochen wurden um Isoliermaterial zu machen. Diese Arbeit war besonders strafend für ihre Hände, doch abends hat sie häufig an den Konzerten teilgenommen die weiterhin angelegt wurden.

Im Mai 1945 wurde Theresienstadt befreit und im Juni konnten Alice und Stephan nach Prag zurüruckkehren, wo sie ihr musikalischen Leben wieder aufnahmen.

Nach der Machtergreifung der Kommunisten in der Tschechoslowakei in 1948 war es wieder gefährlich offen zu reden. Im März 1949 entschied Alice sich mit ihrem Sohn nach Israel auzuwander, wo sie dann die nächsten 37 Jahre gelebt hat. Sie hat dort ihre Karriere als Pianistin und Lehrerin fortgesetzt, während Raphael im Laufe der Zeit ein weltberühmter Cellist wurde. Nach seiner Heirat in 1996 ist er mit seiner Frau nach London gezogen, und in 1986 folgte Alice ihm dorthin.

Das Buch schliesst mit dem traurigsten Ereignis das eine liebevolle Mutter befallen kann: Raphael Sommer starb in 2001 auf einer Konzert Tournée in Israel an einem Herzanfall. Zu der Zeit war Alice 98 Jahre alt. Sie wurde mit ihrer Trauer fertig, wie sie auch mit den vielen anderen Krisen in ihrem Leben fertig geworden war, wobei die Musik ihr ein Trost war. (Auch heute noch spielt sie täglich drei Studen lang Klavier zu Hause in London.) Sie hat sich nie eine Verbitterung erlaubt and is immer lebensbejahend geblieben. Ihre Philosophie vermied Hass, ob gegen Deutsche oder Araber. Zu ihrem 100sten Geburtstag erhielt sie Anerkennungen von Leuten aus vielen Ländern, unter anderem dieses ergreifende Buch.

(Englische Rezension übersetzt von Johanna Ruff)
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Dieses Portal zum Bewerten von Büchern dient meinem Verständnis nach im allgemeinen dazu, Interessenten mitzuteilen wie gut oder schlecht ein Buch ist. Da es sich bei diesem Buch aber nicht um einen Roman, sondern um die Schilderung eines Lebenswegs handelt, muss man anders vorgehen als üblich. So kann im Vordergrund nicht die Bewertung der literarischen Leistung stehen. Es erscheint mit deshalb besser zu erklären, wie das Buch auf mich gewirkt hat und welche Eindrücke es hinterlassen hat.
Das Buch beginnt in Prag des Jahres 1903, als Alice und ihre Zwillingsschwester Marianne zur Welt kommen. Obwohl Marianne von der Mutter bevorzugt wird, während Alice sich deren Aufmerksamkeit beinahe erarbeiten muss, durchlebt Alice eine glückliche Kindheit. Als sie fünf Jahre alt ist beginnt sie, Klavier zu spielen. Eine Geschichte der Großmutter über Gustav Mahler veranlasst sie dazu.

Ihre Kindheit, die Jahre als junge Pianistin und Klavierpädagogin in Prag sowie alle anderen Stationen und Situationen in Alices Leben werden authentisch geschildert. Mir ist natürlich bewusst, dass das Lob auf schriftstellerischer Ebene vor allem den beiden Autoren gebührt, dennoch hätte dieses Buch nicht ohne Alice eindrucksvolles Erinnerungsvermögen entstehen können, vor allem gelingt es ihr stets, dem Leser die damalige Zeit, die Menschen, ihre Charaktere und Situationen nahe zu bringen. Man bekommt so nicht nur eine Vorstellung vom Prag der 20er Jahre, sondern auch von vielen anderen Orten und Menschen in Alices Leben. Nicht zuletzt wird selbstverständlich auch die Entrechtung der Juden durch die Nationalsozialisten geschildert. Alice, ihr damals sechsjähriger Sohn und ihr Mann werden nach Theresienstadt deportiert. Dort versucht Alice ihr Kind vor der feindlichen Umgebung zu schützen. Dies gelingt ihr erstaunlich gut. Weiter versucht Alice mit Erfolg, den Mitgefangenen durch ihr Klavierspiel Hoffnung zu geben. Schilderungen der Jahre in Theresienstadt und der Zeit davor, machen, den Wahnsinn und die Grausamkeit der Naziverbrechen einmal mehr deutlich.
Trotz aller schlimmen Ereignisse, die in diesem Buch beschrieben werden, ist es mehr als lesenswert, auch werden ja glückliche und schöne Zeiten beschrieben, hierzu zählt Alices Zeit in Israel. Hier erlebt sie glückliche Momente im Familien- und Freundeskreis. Gegen Ende ihres Aufenthalts in Israel erkrankt jedoch ihre Schwester Marianne schwer. Trotz ihrer unterschiedlichen Persönlichkeit ist die Bindung zwischen den Zwillingsschwestern ein Leben lang sehr innig. Alice pflegt ihre Schwester und ist bis zuletzt bei ihr. So wie ihrer Schwester hilft Alice ihr Leben lang Menschen, sei es durch ihre Musik, ihre Freundschaft oder einfach aus Menschlichkeit.
Nicht zuletzt hilft sie mit diesem Buch sicher einigen Lesern und Leserinnen und ermutigt sie mit diesem Buch zum positiven Denken.

Selbstverständlich ist es auch ein Buch über die Musik und ihre Wirkung auf die Menschen. Menschen, die - wie Alice - die Musik lieben, sollten nicht auf dieses Buch verzichten. Den nicht ganz so musikalischen Lesern und Leserinnen bringt dieses Buch die Musik näher.

Fazit: Ein Buch über eine außergewöhnliche Frau, eine Optimistin die das Glücklichsein nie verlernt hat. Trotz allem bleibt sie ein Menschenfreund und distanziert sich klar von Hass und Pessimismus.
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am 6. Dezember 2006
Dieses "Jahrhundertleben", in dem Alice Herz-Sommer ihrem kleinen Sohn

Raphael einen "Garten Eden inmitten der Hölle", - im KZ Theresienstadt -,

bereiten konnte, wird in diesem Buch engagiert und spannend geschildert,

so spannend, daß man Tag und Nacht liest und danach sofort wieder mit dem

Lesen beginnt. Bisher habe ich dieses Buch dreimal gelesen und werde es

sicher wieder und wieder lesen, weil ich stets von Neuem verstehen lerne,

welche Kraft die Musik dieser wunderbar tapferen Frau gegeben hat und

immer noch gibt. Sie lebt ja noch und führt ihr Leben in klarer und beispielhafter Weise.

An ihrem Leben darf man lesend teilhaben und man gewinnt bei diesem

Lesen Freude und neuen Lebensmut.

Dank an Melissa Müller und Reinhard Piechocki für dieses sehr gute Buch !

Ein besonders schönes Weihnachtsgeschenk !!!
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am 18. Oktober 2006
Vielen Dank an die Autoren Melissa Müller und Reinhard Piechocki für dieses wunderbare Buch über das Leben dieser ganz großartigen Frau Alice Herz-Sommer!Ich habe das Buch in wenigen Tagen ausgelesen. Ich konnte gar nicht aufhören. Mir ging die unglaublich schwere authentische und doch so versöhnliche Lebensgeschichte dieser ungewöhnlichen Frau total unter die Haut. Eine Frau, die das KZ hauptsächlich durch ihre Musik überlebte, heute noch lebt und in ihrer Lebensgeschichte aussagt: "Laßt nie den Hass in euren Herzen aufkommen. Die Musik ist einfach wirklich eine Himmelsmacht, ganz egal welchen Glauben mat hat und welcher Religion man angehört." Ach würden nur alle Menschen so denken und alle dieses Buch voller Zuversicht und Lebensmut lesen, die Ältern von uns, die ja um das Schicksal des jüdischen Volkes wissen, aber vor allem alle jungen Menschen, . Es würde helfen zu WOLLEN, daß so Fürchterliches nie mehr wieder geschehen möge. Ich war tief beeindruckt und der Stil der Schriftsteller hat mich sehr angesprochen. Grosses Kompliment!!!
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am 15. Oktober 2006
Seit langem hat mich kein Buch mehr so berührt wie dieses. Alice Herz-Sommer ist fürwahr eine tapfere Frau, die sich ihre Liebe zu den Menschen und ihre Lebensfreude trotz ihrer Schicksalschläge bewahrt hat.

Das Buch erzählt nicht nur das außergewöhnliche,von Höhen und tiefsten Tiefen geprägte Leben der Pianistin, sondern macht zugleich mehr als hundert Jahre Zeitgeschichte kurzweilig, emotional geladen und trotzdem unaufdringlich und ohne falschen Pathos miterlebbar. Die letzten Jahre der österreichisch-ungarischen Monarchie, in denen Strom und Fließwasser in Privathaushalten noch die Ausnahme waren, den Ersten Weltkrieg, die kurze Euphorie über die neue Republik, ... den Nationalsozialismus und seine Auswüchse, die kommunistischen Nachkriegsjahre in Prag, die Alice Herz-Sommer offenbar als "noch schlimmer als die Nazijahre" empfand, die Aufbruchstimmung im neugegründeten Israel ...

Ein gut geschriebenes, anekdotenreiches Buch, bei dessen Lektüre man Lachen und Weinen muss, das nachdenklich und immer wieder verzweifelt macht und einen doch gestärkt und voller Hoffnung entlässt, der Hoffnung, dass möglichst viele Menschen sich diese geradezu beschämend bescheidene Frau zum Vorbild nehmen ... "The world could be a better place for you and me" ...
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TOP 100 REZENSENTam 15. November 2013
Die Autorin und Pianistin Alice Herz Sommer (26.11.1903 - 20.02.2014) schreibt in diesem Buch über ihr Leben. Das Buch beginnt mit ihrem Leben im damaligen Prag,einige persönliche Begegnungen mit Kafka werden kurz geschildert. Ausführlich schildert sie das Leben im Ghetto von Theresienstadt und ihr Leben nach dem Krieg mit der Auswanderung nach Israel. Ferner liest man etwas zu ihrer Begegnung mit Eichmann in seinem Prozeß nach dem Krieg in Israel.
Die Lebensgeschichte von Alice Herz-Sommer ist stark mit der ihres Sohnes verbunden und mit der Musik die sie in ihrem Leben immer wieder getragen hat. Sie liebt das Leben und hat immer das Gute im Menschen gesucht und erkannt.
Das Buch ist sehr lesenswert denn es zeigt den Menschen Alice Herz Sommer die viele Schwierigkeit und auch viele Glücksmomente erlebt hat. Die Schilderungen von ihrer Zeit in dem Ghetto Theresienstadt geben dem heutigen Leser einen sehr tiefen persönlichen Einblick in die schrecklichen Zustände die damals herrschten. Überlebt hat sie vermutlich nur weil sie der Eingebung der inneren Stimme folgte die sagte: "Übe die 24 Etüden- das wird dich retten." (S.154) und diese 24 Etüden von Chopin hat sie sehr lange geübt und später auch als Konzert aufgeführt in Theresienstadt.

Zum Eichmann Prozess schreibt sie auf S.372:
"Bei der nächsten Verhandlung konzentrierte sie sich auf Eichmann, beobachtete seine Reaktionen und verfolgte genau was er auf die Anklagepunkte antwortete. Mit Schrecken bemerkte sie, dass sie eine Art von Mitgefühl mit ihm empfand. Natürlich war ihr bewußt dass ein Massenmörder vor ihr stand. Aber sie spürte deutlich, wie verkümmert sein Gefühlsleben war. Wie armselig sind doch Menschen wie er, ohne menschliche Regungen, ohne Herzensbildung, ohne Kultur.
Zwei- bis dreimal war sie im Gerichtsaal anwesend. Und bei all dem was sie sah und hörte, setzte sich in ihr der Gedanke fest, dass "die Menschheit im Sturm geboren" ist, dass in jedem Menschen nicht nur die Fähigkeit zum Guten, sondern auch zum abgrundtief Bösen steckt. Diese Erfahrung bestätigte ihre Überzeugung: "Man darf nicht hassen! Der Mensch darf nicht lernen zu hassen!"
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am 13. März 2012
Alice Herz-Sommer schildert in ihrem Buch eindrücklich die Situation ihrer Jugend - das Behütetsein, die Möglichkeit der Bildung, auch die Sorglosigkeit.
Lange ignoriert sie die Einschränkungen, die der jüdischen Bevölkerung durch die NAZIs auferlegt wurden.
Die erste schwerste Erkenntnis war für sie die Deportierung ihrer Mutter.
Sie, ihr Mann und ihr Sohn waren in Theresienstadt untergebracht worden - ihre Schilderungen über diese Zeit sind ernst, aber nicht aufdringlich.
Ihre Musik (die ihr kleine Vergünstigungen einbringt) trägt sie über all die schweren Jahre. Ihr Mann stirbt kurz vor der Befreiung.
Mit ihrem Sohn kehrt sie nach Prag zurück und erlebt dort eine fast so erniedrigende Behandlung von tschechischer Seite, wie sie sie von den NAZIs erfahren hat.
Sie folgt ihren Schwestern nach Israel - das im Aufbau begriffen war - (diese Zeit war für sie sehr produktiv) -
nach 37 Jahren folgt sie ihrem Sohn nach London, der dort erfolgreich als Dirigent tätig war.

Für Musikliebhaber sind sicher ihre Schilderungen über die einzelnen Konzerte, die Begegnungen mit bereits sehr bekannten Musikern interessant - auch die Darstellung, der Einübung der 24 Etüden von Chopin (von denen sie berichtet, daß sie ihr das Leben gerettet haben).

Alice Herz-Sommer ist heute 108 Jahre alt und lebt in London.
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am 2. Februar 2014
eine sehr augenöffnende bewegende und persönlich sehr bereichernde Biographie. Ein wichtiges Buch, das anhand des Lebens von Alice Herz-Sommer aufzeigt, wie akribisch und schrecklich die Nazis die Judenverfolgung in Europa durchführten. Aber auch nach der Befreiung aus Theresienstadt und dem Neuanfang in Prag, war es für die jüdische Bevölkerung ein Tanz auf dem Vulkan. Unglaublich, mit welchen Anfeindungen Juden nach dem 2. Weltkrieg in Prag zu rechnen hatten.
Letztlich war es die Musik, die Alice und ihren Sohn vor dem Tod in der Gaskammer bewahrte.
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am 6. Januar 2013
Optimismus, Glauben an das Leben, Schönheit des Lebens (in allen seinen Facetten) und der Musik, Weisheit, Leiden und Leidenshaft, Kampf und Sieg, Freude und Frieden, das sind alle Themen, die man in diesem Buch durch die Erzählung des Lebens von Frau Herz-Sommer findet und erlebt. Ich empfehle allen Lesern dieses spannendes Buch !
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am 20. November 2012
Ich habe das Buch verschlungen. Mir ging es so, dass ich von Anfang bis zum Ende des Buches mit Alice Herz-Sommer mitgefiebert habe. Eine ungewöhnlich starke Frau, die eine schöne Perspektive auf ihre Mitmenschen hat. Ein wunderschönes Buch zum Lesen und zum Verschenken.
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