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Kundenrezensionen

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4,2 von 5 Sternen
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am 21. Oktober 2009
Sein Interesse für theologische Themen hat der bekannte Autor und Journalist Peter Seewald in der Vergangenheit oft gezeigt. Unvergessen sind etwa seine Interviewbücher mit Kardinal Ratzinger, dem späteren Papst Benedikt XVI., durch die das Denken und der Glauben eines der profiliertesten Theologen unserer Gegenwart einer großen Zahl von Menschen auch außerhalb der engeren kirchlichen Grenzen nahe gekommen ist und vor allen Dingen verständlich wurde. Vor über neun Jahren erhielt Peter Seewald schon den Auftrag, sich an eine Jesusbiographie zu wagen, sodass der naheliegende Verdacht, er habe mit diesem Buch mit dem Jesusbuch von Papst Benedikt konkurrieren wollen, absurd ist.

Wahr ist allerdings, wie er immer wieder betont, dass er den Theologen das Feld nicht überlassen wollte. Die haben durchaus ihre Verdienste, doch große Teile der Zunft haben in den letzten Jahren einfach versagt. Seit Jahrzehnten hat kein Theologe mehr eine richtige Geschichte des Lebens Jesu geschrieben. Und so haben sie mitgewirkt an einer Krise des Christentums, in der Peter Seewald die Hauptursache für unsere gegenwärtige gesellschaftliche Krise sieht. Und diese Krise des Christentums sieht er begründet in einer mangelnde Begeisterung - ja Begeisterung- für Christus. Wohlgemerkt: nicht nur für den historischen Jesus, sondern es ist die Rede in diesem Buch von Jesus Christus, dem als Messias und Heiland geglaubten Gottessohn.

Peter Seewald hat den immer wieder behaupteten "garstigen Graben" zwischen dem historischen Jesus und dem geglaubten Christus übersprungen und hat nicht den Fehler gemacht, in diesem Graben immer noch weiter zu forschen und zu gründeln. Er ist nach Palästina gefahren , hat die Quellen studiert und ihm ist dort bewusst geworden, dass die Geschichte von Jesus die "größte Geschichte aller Zeiten" ist.
"Jesus hat die Welt verändert wie niemand sonst. Beim Verfolgen seiner Spuren hat mich fasziniert, wie ungeheuer spannend, wichtig und vor allem wie schlüssig alles ist, was uns die Evangelien überliefern."

Er ist der frühen Jesusbewegung auf die Spuren gekommen und hat ein dickes und sehr persönliches Buch geschrieben, eine Biographie eines einzigartigen Menschen, der als Sohn Gottes den Menschen ein für alle Mal gezeigt hat, wie sinnvolles und gelingendes Leben aussehen kann.

Man kann allerdings voraussagen, dass die Theologen dieses Buch nicht zur Kenntnis nehmen werden, oder sie werden es mit einer Fülle von akademischer Kritik überziehen. Unwissenschaftlichkeit wird dann nicht der geringste Vorwurf sein. Doch vor dieser Kritik braucht sich das Buch nicht zu fürchten. Ich wünsche ihm viele Leser.
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am 18. November 2009
Ich habe das Buch mit grossen Gewinn gelesen. Gerade der journalistische, sehr persönliche Stil ist es, der den "dicken Schinken" zum Pageturner macht: Die anziehende Mischung aus persönlichen Fragen, Erwägungen und Erlebnissen mit vielen, teils wenig bekannten historischen und geographischen Details erschliesst eine ungewohnte Annäherung an jenen Jesus, dessen Geheimnis die Welt bis heute beschäftigt. Der Leser fühlt sich gleichsam mit dem Autor auf dem Weg - eine interessante neue Annäherung in der Fülle der Jesus-Biographien. Die Einbeziehung des "5. Evangeliums", des Heiligen Landes, macht die Aussagen plastisch, spannend und lädt zum ungebremsten Weiterlesen ein. Meine persönliche Favoritenstelle war das Kapitel "Die Wüste", das mir ganz neue Erkenntnisse brachte. Das Buch ist offenbar mit Herzblut, grosser Kenntnis und dem Mut zum persönlichen Bekenntnis geschrieben. Besonders erfreulich mutet mich an, dass Peter Seewald Fragen aufs Tapet bringt, welche auch viele Nicht- oder Andersgläubige und christliche Zweifler so gestellt haben könnten. Er macht sich die Antworten nicht leicht und lässt sie zuweilen auch offen. Manch eine originelle Deutung lädt zur persönlichen Auseinandersetzung und zum Nachdenken ein, auch dann, wenn der Leser sie nicht unbedingt teilen kann. Der Verzicht auf professoralen Gestus scheint mir für das Lesevergnügen ein besonderer Gewinn - gleichzeitig zeugen die Inhalte von intensiver und vielseitiger Recherche und hoher Bildung. Schriftgelehrte dürfte es allerdings wurmen, dass Peter Seewald die Meinung vertritt, die Bibel gehöre nicht nur den Exegeten. Dass er für diese Keckheit abgestraft werden wird, darf als ausgemacht gelten. Gerade hier liegt aber die Stärke des Buches für interessierte Laien - und meiner Ansicht nach auch für Seelsorger, die unabgedroschene, frische Zugänge für die Verkündigung des Evangeliums für die Menschen von heute suchen. Es sei Zweiflern und Gläubigen ausgesprochen empfohlen. Ich wünsche dem Buch viele Leser und einen grossen Erfolg!
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am 20. September 2012
Ich denke es kommt darauf an, mit welcher Erwartung man an das Buch geht. Wenn man nicht viel von Religion hält oder mit Glauben gar nichts anfangen kann, wenn man mit Kirche nichts anfangen kann und nur kritisch ist, dann wird man das Buch nicht mögen. Es ist nicht wissenschaftliche wie das Jesus Buch vom Papst beispielsweise. Dennoch ist es nicht schlecht!

Die Geschichte Jesu (nach den Evangelien, was sollte man auch sonst direkt unter Biografie verstehen in dem speziellen Fall?) wird eingebettet in persönliche Erfahrungen und Erlebnisse des Autors. Ich gebe zu, die sind nicht immer all zu spannend. Ich habe diese auch mal nur überflogen und bin zur nächsten Passage gewandert, die wieder vom Leben Jesu handelt.

Dennoch ist das Buch einfach nur schön! Der Auto beschäftigt sich mit den Fragen, die sich alle Christen wohl mal stellen. Er spricht potentielle Zweifel oder Gedanken an, die sich jeder mal macht. Und ich finde, dass er sie durchaus sehr positiv beantwortet. Liest man die Bibel oder macht man sich darüber Gedanken kommt es immer mal vor, dass man sich Manches nicht erklären kann. Sicher beantwortet er nicht die größten Geheimnisse der Christenheit, das ist klar. Aber er gibt Denkanstöße und beschreibt schön so manche Fragen, die man sich mal stellt.

Wie gesagt, man darf nicht an das Buch gehen mit der Einstellung nun ein tief wissenschaftliches Werk vor sich zu haben. Menschen die keine Kirche mögen oder Atheisten die in erster Linie darauf bedacht sind Haken zu finden oder Kritik zu üben, die werden das Buch kaum gut finden. Aber wenn man insgesamt dem Glauben und Kirche positiv gestimmt ist, dann wird man das Buch auf alle Fälle schätzen und gerne lesen.

Fazit: Als gläubiger Christ sollte man das Buch auf alle Fälle mal gelesen haben!
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am 31. Oktober 2009
Mir hat das Buch sehr gefallen. Durch die Art und Weise der Darstellung wird vieles sehr plastisch vor Augen geführt. Das Buch hat zum Glück wenig von einer akademischen Abhandlung. Trockene Theologenelaborate zu diesem Thema gibt es genug. Erfreulich ist, dass Peter Seewald den Evangelien einen "Vertrauensvorschuss" gibt. Wer angestaubte Evangelienkritik aus dem 20. Jhd. haben will, sollte nicht zu diesem Buch greifen.
Theologen werden mit Sicherheit dieses Buch in Grund und Boden kritisieren, wie es zB. Prof. Dr. Berger in der "Tagespost" in wenig souveräner Weise getan hat. Peter Seewald mag es egal sein. Auf jeden Fall nimmt er einen mit in eine lebendige Reise in das Leben Jesu. Sehr faszinierend fand ich die Kapitel mit dem Thema "Die Fülle der Zeit".
Fazit: Empfehlenswert!
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am 8. Februar 2010
Wenn man heutzutage in eine Buchhandlung geht und sich anschaut, was da alles an Büchern (vor allem in der Belletristik) über Jesus v. Nazareth veröffentlicht wird, packt einen oft das kalten Grausen (zumindest mich). "Sakrileg" mit seinen dreisten und historisch verfälschenden Ausführungen ist da nur die Spitze des Eisbergs aus allerlei Sakral-Krimis, die allesamt die "Grundfeste der Kirche" (Zitate auf fast allen Einbänden) erschüttern wollen und leider auf eine uninformierte Leserschaft zu stoßen scheinen.
Hinzu kommen esoterische Bücher oder die Behauptungen andrer Weltreligionen, was es denn mit diesem Jesus so auf sich haben könnte. Jeder gibt seinen Senf dazu (was ja nicht schlecht ist, man muß halt Senf nur mögen) - in letzter Zeit etwa erschien Verhoevens plattes und äußerst unoriginelles (Mach-)Werk.
Man ärgert sich und ist versucht, den Schund hinten im Bücherregal verschwinden zu lassen!

Ganz anders verhält es sich mit Peter Seewalds Buch. Alles das, was sich in seinen wunderbaren vorherigen Werken ankündigte ("Als ich begann, wieder an Gott zu denken", "Salz der Erde", "Die Schule der Mönche" usw.) findet in "Jesus Christus" seine Vollendung.
Es ist ungewohnt und zutiefst faszinierend, von Seewalds Reise nach Israel zu lesen, zu den Orten, an denen Jesus einst gewirkt hat - welche aus dem Gedächtnis der westlichen Welt eigenartiger Weise komplett gelöscht zu sein scheinen.
Und dann diese brillante Schlußfolgerung, der heutzutage so gewagte Gedanke, daß alles wahr gewesen ist.
Ich bin sehr begeistert und sehr dankbar.
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am 12. Mai 2014
Es sind zwei Bücher, die mich in letzter Zeit so beeindruckt haben, dass sie mein Weltbild neu entstehen lassen: eines davon ist Peter Seewalds großartiges Buch über den "Herrn der Welt". Seewald teilt diesen umfangreichen Stoff sehr geschickt und spannend auf - er springt in der Zeit hin und her, von heute zurück zur Zeit Jesu und manchmal auch noch weiter zurück in die unbestimmte Ewigkeit.
Wenn es "nur" eine erfundene Geschichte wäre, wäre das Buch schon spannend von der ersten bis zur letzten Seite und empfehlenswert.
Nun ist es ja eben nicht "nur" eine Geschichte...Jeder weiss, dass da ja irgendwas dran sein muss...zum Teil wenigstens...

Und Peter Seewald macht jetzt etwas ganz einfaches: er appelliert an den Leser sich einzulassen und nicht das Haar in der Suppe ( dieser Geschichte ) zu suchen, sondern das zu glauben, was da geschrieben ist seit 2000 Jahren.
Er sucht nicht nach den Dingen, die Zweifler bestätigen, sondern er legt die Geschehnisse von der Annahme aus, dass sie so stattgefunden haben können.

Das hört sich einfach an, ist aber der entscheidende Kniff in den weiteren Darlegungen. Plötzlich fügen sich Dinge viel mehr als jemals zuvor, weil eben auch immer wieder wissenschaftliche und historische Fakten benannt und zugeordet werden. Das ist plausibel und manchmal sogar beschämend dem eigenen ständigen Zweifler gegenüber.
Das hat mich überrascht und auf eine Weise angesprochen, die mich genau abholen konnte. Bei wem das ähnlich ist, der wird eines der grössten Bücher überhaupt lesen können.
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am 10. Dezember 2009
Seewald hat eine Biografie über Jesus Christus geschrieben. Auf 700 Seiten führt er vor Augen, dass das Evangelium die grösste Geschichte aller Zeiten ist. Im Gegensatz zu vielen anderen Büchern über Jesus ist es aktuell, modern erzählt, spannend und verständlich geschrieben. Es berichtet von vielen Dingen, die so noch nie aufgezeigt wurden. Es unterscheidet sich deutlich von theologischen Abhandlungen über Jesus, die ihn meistens fragmentarisch wiedergeben und in Themenbereiche pressen wie zum Beispiel Jesus und die Frauen, Jesus und die Bergpredigt. Seewald bricht mit dem Tabu, man könne Jesus Leben nicht chronologisch darstellen. Auf grossartige Weise gelingt es ihm, Jesus Weg und Leben spürbar und nachvollziehbar darzustellen. Es gibt keine Relativierung und Tabus. Eine gelungene historische Darstellung, sorgfältig recherchiert und gut geschrieben. Seewald tritt mit seinem Werk aus dem langweiligen und immer gleichen Mainstream heraus.
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am 20. August 2010
Mitte der 90er Jahre war es Seewalds Interview mit Ratzinger, "Salz der Erde", das fuer mich einen Wendepunkt in meinem persoenlichen Glauben darstellte. Zugegebenermassen waren es Ratzingers Aussagen, die mich tief beruehrten in ihrer Wahrhaftigkeit und ihrer heiligen Konsistenz und Konsequenz...ohne Seewalds Vorarbeit jedoch waere das Buch nicht gelungen. Viele Jahre spaeter las ich "Teil 2": "Gott und die Welt", und war wiederum beruehrt. Seewalds neues Buch jedoch, sein "ganz eigenes", steht den "blossen Interviews" in nichts nach. Mit unglaublicher Eindringlichkeit wird die Geschichte Jesu in absoluter Treue zur Heiligen Schrift nacherzaehlt und in ganz eigentuemlicher, unfassbarer Art be-greif-lich gemacht. Ohne Froemmelei, ohne Gutmenschentum, ohne Schnoerkel und ohne Eso-Selbsthilfe-Geschwafel, folgt Seewald im Heiligen Land Israel, und im Heiligen Land, das die Schrift darstellt, den Fussspuren Jesu, von seiner Geburt bis zum Tod am Kreuz.
Ich kann das Buch jedem Menschen empfehlen: jenen, die fest im Glauben sind, aber auch und insbesondere jenen, die zweifeln, die von tagtaeglichen Skandalen, "wissenschaftlichen" "Erkenntnissen" und immer neuen Theorien ueber Christus und die Kirche zutiefst verunsichert sind.
Ich persoenlich lese aeusserst selten religioese Buecher...und doch sind meine drei Lieblingsbuecher allesamt von Seewald verfasst. Ein grossartiger Mann, dessen Glaube authentisch und gerade deshalb ueberzeugend ist.
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TOP 1000 REZENSENTam 23. November 2009
Jesus - gerade in unserer heutigen Zeit eine kontroverse Persönlichkeit, die den Autor fragen lässt: "Welches Bild von Jesus ist das echte, das wahre?"

Dabei ist Peter Seewald den Spuren der Evangelien gefolgt und präsentiert uns so eine spannende und lebendige Reise in das Leben und Wirken des Gottessohnes. So wirbelt er hier und da berechtigten Staub auf, geht ungezwungen mit Tabus um und bringt frischen Wind in die theologische Diskussion.

Ihm gelingt eine im Gegensatz zur üblichen Evangelienkritik wirklich gelungene Darstellung der Person Jesu Christi, wie man sie vorher noch nicht gelesen hat. SeiŽs drum, dass sich Seewald sicherlich Kritik aus Theologenkreisen einheimsen wird, dafür ist im ein großer literarischer Wurf gelungen, der die Thematik auch an viele unterschiedliche Gesellschaftsschichten heranträgt und so eine weitgefächerte Diskussion fördert. Eine minutiös ausgearbeitete und umfangreiche Biografie der besonderen Art.
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am 17. Februar 2010
Dieses Buch ist aus verschiedener Anschauung äußerst bemerkenswert. Da ist zuerst die Art, wie Herr Seewald schreibt: Er verbindet die persönlichen Erlebnisse und Ansichten so mit dem historischen Geschehen, dass sich das Buch wie ein spannender Roman lesen lässt. Dabei nimmt er nicht in Anspruch, wie das oft von anderen Autoren der Fall ist, dass das, was er schreibt, die "Gelbe vom Ei" ist. Er lässt durchaus zu, dass es auch manchmal hätte anders sein können. Seine Recherchen sind wirklich optimal, ob an Ort oder in der riesigen Literatur, die es darüber gibt. Besonders auch seine geschichtlichen Erklärungen lassen dem Leser teilhaben an den damaligen Verhältnissen, so dass man auch die Gehschehnisse jetzt viel besser verstehen kann. Beeindruckend sind seine Bibelkentnisse, besonders von jemand der einmal aus der Kirche ausgetreten war und nicht Theologie studiert hat. Da könnte sich mancher Fachmann etwas abschneiden. Er muss ein unwahrwscheinliches Pensum an Studien über dieses Thema absolviert haben. Empfehlen möchte ich ihm allerdngs noch, wenn er das Leben Jesu noch genauer kennenlernen will, die 12 Bände des "Gottmenschen" von Maria Valtorta. Alles in allem ein mehr als bemerkenswertes Buch, das man wärmsten empfehlen kann. Adolf Klement
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