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7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Sehr interessant...,
Von DBCooper (Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Verheimlicht - vertuscht - vergessen: Was 2011 nicht in der Zeitung stand (Gebundene Ausgabe)
Es ist immer wieder sehr lehrreich, solche Bücher zu lesen. Wir leben in einer Welt, in der fast jede Verschwörungstheorie die Angelegenheit besser erklärt als die offizielle Version. Hier werden einem auch wieder einige Dinge klar. Ich freue mich auf das nächste Buch des Autoren!
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Bitte schalten Sie Ihren Kopf ein!,
Von
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Verheimlicht - vertuscht - vergessen: Was 2011 nicht in der Zeitung stand (Gebundene Ausgabe)
Bitte schalten Sie Ihren Kopf ein!So oder so ähnlich könnte der Buchtitel ebenfalls lauten. Jedenfalls ist es genau das, was dieses Buch von mir verlangt. Zu Recht. Gerhard Wisnewski zeigt im gewohnten Stil Monat für Monat auf, welche Schlagzeilen in den Medien "verheimlicht, vertuscht, vergessen" wurden. Schon anhand der Rezensionen erkennt man schnell - dieses Buch scheint Geschmackssache zu sein. Wie jedes Jahr habe ich es verschlungen und nächstes Jahr wird es erneut so sein. Mit reinen Verschwörungstheorien hat dieses Buch meiner Meinung nach nichts gemein. Aber was weiß ich schon mit meinen 25 Jahren... Nichts desto trotz wirkt ein Quellenverzeichnis manchmal wahre Wunder. Aber Vorsicht! Das kritische Hinterfragen steckt durchaus an und kann beim Gegenüber wahrlich für Kopfschütteln sorgen und einen kleinen Plausch zu einer handfesten Diskussion heranwachsen lassen. Ein "Ach was" oder "Nein, oder" beim Lesen ist durchaus normal und sicherlich erwünscht. Ihr Partner oder Ihre Partnerin sollte sich auch nicht wundern wenn am Frühstückstisch die Gespräche des Öfteren mit "Schatz, wusstest du eigentlich...?" beginnen. Am Ende des Buches stellt sich mir die Frage: "Auf Wiedersehen Bildzeitung?" Nicht doch! Sie wissen doch - Die Dosis macht das Gift. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Jahrbuch 2012- man glaubt es kaum - lass Dir die Augen öffnen,
Von
Rezension bezieht sich auf: Verheimlicht - vertuscht - vergessen: Was 2011 nicht in der Zeitung stand (Gebundene Ausgabe)
Ich schätze die Jahrbücher von Gerhard Wisnewski sehr, denn sie öffnen mir die Augen für eine andere Sichtweise auf das, was uns täglich beschäftigt und uns durch die öffentlichen Medien erreicht. Das Buch macht kritisch und feinfühlig, es ist gut recherchiert und ich lese es wie einen Krimi. Ein MUSS für einen mündigen Bürger! Auch interessant, dass die angeblich "alten" Geschichten vom letzten Jahr heute immer noch spannend und interessant sein können, denn man erfährt hier die Wahrheit und den klaren Durchblick! Das ist ein großes Geschenk und ich kann nur DANKE sagen an G. Wisnewski, denn es berührt mich und geht mir nach, verändert meinen Alltag.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
von Jahr zu Jahr wichtiger,
Von
Rezension bezieht sich auf: Verheimlicht - vertuscht - vergessen: Was 2011 nicht in der Zeitung stand (Gebundene Ausgabe)
Je mehr die sogenannten Qualitätsmedien zunehmend und unisono dem Futter für die Herde das "Lenkende" beimischen, desto wichtiger wird mir dieses andere Jahrbuch.Wisnewski macht was seiner Anlage entspricht. Er recherchiert, deckt auf und berichtet. 2012 ist informativ wie spannend. Es zeigt die Geschichten, die uns 2011 aufgetischt wurden, allerdings aus der Sicht des Zweiflers, der hinterfragt. Auf dem Büchermarkt gibts nichts Vergleichbares. Mich bewegt dieser Autor auch, weil er wegen seiner bravurösen Recherchen zu 9.11 existenziell und persönlich vernichtend angegriffen wurde. 5 Sterne sind mir eine Ehre Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Wie immer eine gute Gedächnisstütze, ...,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Verheimlicht - vertuscht - vergessen: Was 2011 nicht in der Zeitung stand (Gebundene Ausgabe)
Diese Jahrbücher sind ein muss für jeden der die Dinge auch aus einer anderen Sicht betrachten möchte.Wie immer sind die Ereignisse des vergangen Jahres kritisch beschrieben worden mit einer starken Portion Sarkasmus und wenn man so will eine leicht verbitterte Note kann man auch erkennen. Aber angesichts des Zustandes unserer Scheindemokratie darf man das dem Herrn Wisnewski nicht übel nehmen sondern man fühlt mit ihm. Eine gute Art die Geschehnisse revue passieren zu lassen und entgangenes nachzulesen. Gedruckte Bücher verändern sich noch nicht! Aber seiten verschwinden aus dem Netz und E-Book's werden schon "ausgebessert". Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
20 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
selten so ein schlechtes Buch gelesen,
Rezension bezieht sich auf: Verheimlicht - vertuscht - vergessen: Was 2011 nicht in der Zeitung stand (Gebundene Ausgabe)
Ich habe das Buch als Geschenk zu Weihnachten bekommen und muss sagen der Titel ist das einzig Interessante an dem Buch. Ich kannte den Autor nicht, aber es wird definitiv das einzige Buch von Herrn Wisnewski sein, das ich gelesen habe.Es gibt kein Quellenverzeichnis, dann wird sich auf Zitate aus Zeitungen berufen, die aus den "Massenmedien" stammen, welche doch wenn ich Herrn Wisnewski richtig verstehe in seinem Buch, uns doch nur in die Irre führen wollen. Dann kann man Quellen nicht nachvollziehen, wie z.B. auf Seite 281 "Spion gegen Spion", wo Kopp exklusiv als Quelle angeben wird. Möchte man diese prüfen, muss man allerdings ein Abonnement abschließen, sehr seriös. Natürlich rein zufällig der Kopp-Verlag für den Herr Wisnewski auch auf seiner Internetseite Werbung macht und auf You-Tube aufruft über seine Seite auf den Verlagslink zu klicken, weil er dann eine Provision bekommt. Schon seltsam? So ist auch mein Versuch gescheitert seine Begründungen mit den Attentaten in Norwegen nachzuvollziehen, da die Aftenposten (Norwegische Zeitung) nur auf Norwegisch schreibt. Dazu kommt, dass ich das, was Herr Wisnewski in diesem Kapitel schreibt wirklich widerlich finde! S 220 " Die Übungen dienen dabei als Tarnung der Vorbereitung und Durchführung des jeweiligen Anschlages". Wenn ich so etwas behaupte sollte ich es Beweisen! Gerade wenn, wie auf Utoya Kinder erschossen wurden. Aber am meisten musste ich stutzen im Monat März als der Tatort angesprochen wurde, selten so einen Schwachsinn gelesen. Und wie Herr Wisnewski auf seine Zahlen kommt begreife ich nicht! Auf Seite 115 " Bei 44 Millionen Zuschauern pro Folge darf man wohl sagen: Der "Tatort" ist die Schule der Nation. Für Fernsehmacher und Gesellschaftspolitiker ist die Reihe die ganz große Chance, auf spannende und unterhaltsame Weise Botschaften und Lebensstile unters Volk zu bringen:" so nun zu den Zahlen: da er sich auf den Tatort vom 20.03.2011 bezieht tue ich das auch. Laut "[...]" 9,42 Mil. Zuschauer, der Tatort wurde einmal Wiederholt am 27.09.2011 auf N3 um 22.05 Uhr (keine Quote gefunden) . Nun müssen, um auf die 44 Millionen zu kommen, die Herr Wisnewski gerne hätte, ca. 34,5 Millionen Zuschauer die Wiederholung gesehen haben. Dies bedeutet, wenn es so wäre, dass es die höchsten Einschaltquoten im Fernsehen wären, die hält bisher das Halbfinale bei der Fußball WM am 07.07.2010 Deuschland gegen Spanien mit 31 Mil. Zu.. Aber ohne diese Zahl wäre ja seine ganze Theorie dahin, also muss man es mit der "Wirklichkeit" ja nicht so genau nehmen und wenn man es nicht hinterfragt, glaubt man halt die Zahl. Dies sind aber nur wenige von vielen Dingen die mich gestört haben und so ein Werk würde ich nicht Enthüllungsjournalismus nennen, wenn man zu oft den Beweis bzw. den Gegenbeweis schuldig bleibt, sondern doch eher Bildzeitung in Buchvormat! Ich kann definitiv keine Kaufempfehlung für dieses oberflächliche Werk abgeben! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
18 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Ja,..sicher...,
Von
Rezension bezieht sich auf: Verheimlicht - vertuscht - vergessen: Was 2011 nicht in der Zeitung stand (Gebundene Ausgabe)
Es gibt eine gute,und eine schlechte Nachricht zu diesem ..ähm..Buch. Die Gute : es kostet nur 7,99 €, die Schlechte : mehr ist es auch nicht wirklich wert. Wieder mal präsentiert der Autor krudeste Verschwörungstheorien, die, ich machs dann mal kurz, meistens darin münden, das entweder Amerika, die Zionisten, die Bilderberger oder obskure Geheimbünde im Hintergrund die Fäden ziehen. Der arabische Frühling? Gesteuert und finanziert von amerikanischen Geheimorganisationen ?, Klar. Das Erdbeben in Japan ? Der Versuch amerikanischer Militärs die Regierungsgewalt in Japan zu übernehmen? Sicher. Osama bin Laden , der Nichtorganisator von 9/11 ? Wie? Keine Leiche ? Also nicht tot. Klaro..Der größte Witz dieses Buches ist allerdings die Recherche. Seitenweise Zitate anderer Medien, nachgeplappert und in einem mehr oder weniger sinnigen Kontext gesetzt. Dieser Schwachsinn ist diesem Herrn also nicht mal selber eingefallen, diesen uninspirierten Zitatendschungel interpretiert er nur, was davon glaubwürdig ist, und Was nicht, entscheidet natürlich auch der Autor.Ferner widerspricht er sich, redete von unglaubwürdigen You-Tube -Videos im Bezug auf den arabischen Frühling und Gaddafi,( der übrigens ein toller Typ war),später dann kramt er als Beweis einer seiner kruden Theorien ein `glaubwürdiges`You-Tube Video hervor, aha. Diese Buch ist, ich muß es so sagen, Schrott. Da freu ich mich schon richtig auf das `zufälligerweise` vor Kurzem erschienende Titanic-Enthüllungsbuch. Wer den Kahn versenkt hat ?? Hm..Ich schätze mal die Amis. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
jedes Jahr neu,
Von
Rezension bezieht sich auf: Verheimlicht - vertuscht - vergessen: Was 2011 nicht in der Zeitung stand (Gebundene Ausgabe)
der Author geht jedes Jahr Monat für Monat die Schlagzeilen durch, er kommentiert ergänzt zeigt die Lücken der Berichtserstattung, hinterfragt die Motivation der Handelnden, entlarvt Propaganda.Die Befreiung Lybiens und das Ende Gaddafis war eben nicht ein spontaner Volksaufstand und Gaddafi nicht einfach ein Despot. Sehr interessant zu lesen für jeden der am Zeitgeschehen interessiert ist. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
9 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Boulevard-Stil von der anderen Seite statt wirklich investigativer Recherche,
Rezension bezieht sich auf: Verheimlicht - vertuscht - vergessen: Was 2011 nicht in der Zeitung stand (Gebundene Ausgabe)
Was mich an diesem Buch viel mehr verstört als die "Enthüllungen", ist die Tatsache, dass ich über die Bestseller-Auslage der Buchhandlung darauf gestoßen bin. Dort stand es auf Platz 2(!) - das heißt, es gehört eigentlich selbst schon zu den Massenmedien. Entsprechend boulevardesk ist dann leider auch der Schreibstil. Von seriöser Recherchearbeit kann da leider keine Rede sein.Ein Youtube-Kanal, der ein völlig falsches Bild von einer nicht-existenten Revolutionsstimmung in Deutschland zeichnet und die Leute (selbst Deutsche) glauben es - klingt erstmal nach einem guten, wirklich investigativem Medienexperiment. Schaut man sich den Kanal dann mal wirklich an, stellt man fest, dass kein Video mehr als 1000 Klicks hat und auch keines auch nur einmal kommentiert wurde - trotz Erwähnung in einem Bestseller-Buch. Die Peinlichkeit wird noch dadurch getoppt, dass der Autor (der mit Bestsellern im Knaur-Verlag vermutlich nicht schlecht verdient) auf seiner Homepage um Spenden für diesen "investigativen" Journalismus bittet! Autor des Knaur-Verlags - das bietet dann widerum sogar Raum für die Verschwörungstheorie der Verschwörungstheorie: der Verlag, der vor allem für seinen "großen Weltatlas" bekannt ist, welcher nur eine deutsche Übersetzung des von der "Times" (also dem Leitmedium schlechthin) herausgegebenen Atlas darstellt - Standardwerk, das bei scheinbarer Neutralität auch weltpolitische Machtverhältnisse aus Sicht der Mächtigen erkennen lässt. Das erweckt dann schon den Eindruck, dass hier diejenige Art von Kritik an bestehenden skandalösen Verhältnissen hochgepuscht wird, die diesen Verhältnisen wahrscheinlich ungefährlich bleibt: Das Hauptgefühl, das solche Lektüre zurücklässt, wenn man sie ernst nimmt, ist: "Die da oben machen auf noch viel amoralischere geradezu perverse Art und Weise, was sie wollen, als man eigentlich zu glauben vermag - Einmischung 110%ig zwecklos". Es entstehen beim Lesen zwar vielleicht echt-revolutionäre Sehnsüchte, deren Umsetzung jedoch entweder vom Autor durch die gleichzeitig transportierte Hoffnungslosigkeit erstickt wird oder aber spätestens in den ersten ernsthaften Umsetzungsbemühungen dann von den Mächtigen leicht erstickt werden kann, weil die Kritik auf so vielen haltlosen Spekulationen beruht. Massenkompatible und dennoch ungefährliche Grundsatzkritik, weil sie im Zweifelsfall immer eine seriöse Recherche durch spektakuläre (wenn auch immer wieder durchaus sehr plausible) "Alter-wie-krass-wär-das-denn"-Spekulationen ersetzt. Die idiotischsten Verschwörungstheorien des Netzes wie zum "Personal"-Ausweis oder zur Reisepass-Farbe bleiben zum Glück draußen, soweit ich das bisher gesehen habe - erhöht aber sicher auch die Massenkompatibilität des Buches. Typische Verschwörungs-Rhetorik ("haben Sie sich nicht auch schon mal gefragt, warum", "wie kommt es wohl, dass") ist offensichtlich und gibt dem Leser das trügerische Gefühl, auch der Kritik gegenüber hinreichend kritisch zu sein - eben weil er so "schlau" ist, diese Rhetorik zu bemerken und dessen Implikationen (den angedeuteten Skandal) nicht sofort für bare Münze zu nehmen. Man hält sich dann für aufgeklärt ("Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen"), aber Aufgeklärtheit im Sinn Kants ist das dann noch lange nicht! Seriöse Grundsatzkritik am politischen Weltgeschehen wie sie z.B. journalistisch sehr vorbildlich und präzise in den Veröffentlichungen von "Le monde diplomatique" zu finden ist, wird so weniger wahrgenommen und verliert eben dadurch leider auch ihre politische Wirksamkeit! (das zeigt sich nicht bloß in den Unterschieden der Verkaufszahlen!) Auch wenn ich leise Zweifel habe, vermag ich aber natürlich Wisnewskis ganz persönliche Aufrichtigkeit nicht zu beurteilen. Dass er stockkonservative gesellschaftliche Wertvorstellungen hat, kann ich persönlich nicht gut leiden, ist aber in dem Zusammenhang absolut zweitrangig. Unabhängig von alledem gibt es noch einen anderen äußerst unangenehmen Punkt in Wisnewskis Jahreschronik: Es gelingt ihm überhaupt nicht, persönlich Bedeutsames bis hin ins Private von weltpolitscher Bedeutsamkeit zu trennen. So widmet er ein ganzes Kapitel dem Parteitag einer zur Zeit völlig bedeutungslosen obskuren rechtspopulistischen Kleinstpartei aus dem Dunstkreis der Tea-Party-Bewegung (namens "Die Freiheit"), nur weil er persönlich anscheinend auf den allerersten Blick Sympathien für diese Partei hatte. Die Piratenpartei, von der man m. E. echte Hoffnungen haben darf, dass sie echte Transparenz in die Politik bringen wird, hat 2011 wirklich an Bedeutung gewonnen, wird aber nicht mal im monatlichen Schlagzeilenüberblick erwähnt! Dass Wisnewski im Februar wohl schlechte Cholesterin-Werte hatte, geht nun vollends ins Private. Dass die Packungsbeilagen des entsprechenden Medikaments im Speziellen sowie der Medikamente im Allgemeinen nicht sehr verständlich sind und Angst machen können, ist nun wirklich keine skandalhafte Neuigkeit für eine Jahreschronik - das weiß jede noch so unbedarfte Hausfrau! Formulierungen wie "mit sehr selten tödlichen Ausgang" machen dabei eher unberechtigte Panik, weil Packungsbeilagen-Leser meist eine falsche Vorstellung von "sehr selten" haben dürften und zeugen aber grade eben nicht von Verschleierungstaktiken der Medikamentenhersteller. Furchteinflößende Packungsbeilagen sind schließlich nicht medikamentenkonsumförderlich. Aber unabhängig vom Inhaltlichen ist ja durchaus verständlich, dass Wisnewski seine Erfahrung mit Arzt und Apotheker Angst gemacht hat, wenn er vielleicht das erste Mal in seinem Leben eine Packungsbeilage gelesen hat. Aber er hätte dennoch selber merken können, dass dies kein weltpolitisch neuer Skandal ist. Letztendlich ist diese Jahreschronik leider BILD-Zeitungsstil in grün. Bei Ende Februar angekommen musste ich daher das Buch leider erstmal entnervt zur Seite legen, was aber eigentlich schade ist, weil es sicherlich so einige Ereignisse gibt, die tatsächlich eine radikal neue Sichtweise (auch und grade duch die Masse) verdient haben. Anders aufgemacht, hätte es die ein oder andere Enthüllung vielleicht auch in die Haupt-Medien geschafft! Aber wer weiß, möglicherweise liegt dies gar nicht im Interesse des Autors (und des Verlages), denn so bewahrt man sich den (Verkaufszahlen fördernden?) Reiz des Geheimwissens. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Wie immer, einfach TOLL.,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Verheimlicht - vertuscht - vergessen: Was 2011 nicht in der Zeitung stand (Gebundene Ausgabe)
Was uns an Machenschaften - im Laufe eines Jahres - vertuscht werden, bringt diese Bücherreihe zum Vorschein. Ein Lob an den Autor für seine Rescherschen, die manchen Betroffenen wahrscheinlich zur Wut bringen.
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Verheimlicht - vertuscht - vergessen: Was 2011 nicht in der Zeitung stand von Gerhard Wisnewski (Gebundene Ausgabe - 6. Januar 2012)
Gebraucht & neu ab: EUR 2,99
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