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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Interessanter, aber etwas willkürlicher Jahresrückblick
Der Autor lässt in diesem Buch nochmal Monat für Monat die wichtigsten Ereignisse des letzten Jahres Revue passieren. Auf der ersten Seite jedes Kapitels sind im Telegrammstil die 5-10 wichtigsten Nachrichten aufgelistet, die in dem jeweiligen Monat Schlagzeilen machten. Etwa die Hälfte davon sind im Buch dick gedruckt und werden im weiteren Kapitel...
Veröffentlicht am 8. Januar 2012 von Falk Müller

versus
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wie weiter?
Während ich vom Jahrbuch 2011 sehr überzeugt war, bin ich vom neuen eher enttäuscht. Einerseits fehlen bedeutende Skandale oder besser Politkrimis aus dem letzten Quartal des Jahres 2011 (Christian Wulff, Zwickauer Terrorzelle), andererseits ergeht sich Gerhard Wisnewski zunehmend in Vermutungen (Anders Breivik doch kein Einzeltäter?) und Polemik...
Veröffentlicht am 6. Mai 2012 von Kuro


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Interessanter, aber etwas willkürlicher Jahresrückblick, 8. Januar 2012
Von 
Falk Müller - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Verheimlicht - vertuscht - vergessen: Was 2011 nicht in der Zeitung stand (Gebundene Ausgabe)
Der Autor lässt in diesem Buch nochmal Monat für Monat die wichtigsten Ereignisse des letzten Jahres Revue passieren. Auf der ersten Seite jedes Kapitels sind im Telegrammstil die 5-10 wichtigsten Nachrichten aufgelistet, die in dem jeweiligen Monat Schlagzeilen machten. Etwa die Hälfte davon sind im Buch dick gedruckt und werden im weiteren Kapitel näher erläutert.

Die Auswahl der wichtigsten Nachrichten eines Monats ist recht subjektiv. Beispielhaft der Monat Februar 2011. Zu den noch allgegenwärtigen Ereignissen zählt sicher die Guttenberg-Affäre. Dann gab es im Februar Ereignisse, die auch tagelang die Titelseiten füllten, die aber fast schon wieder ein wenig vergessen sind. So etwa der Rücktritt des ägyptischen Präsidenten Mubarak. Und dann werden für Februar im Buch auch Nachrichten aufgezählt, die man vielleicht nie wirklich wahrgenommen hat, wo sich einem die Bedeutung auch nicht wirklich erschliesst. Das war für mich z.B. die Nachricht, dass am 3.2.2011 der 1.Landesparteitag der Partei "Die Freiheit" in Berlin stattgefunden hat.

Man sieht an dieser beispielhaften Aufzählung aber schon, dass die Themenauswahl etwas willkürlich ist. Auf jeden Fall kommt man aber ins Staunen, wie viel in einem Jahr passiert, und wie viel man davon schon wieder nach kurzer Zeit fast vergessen hat. Manchmal bekommt man sogar Lust, ein Thema nochmal rückwirkend zu vertiefen aufgrund aktueller, ähnlicher Ereignisse. Hier wäre die schon erwähnte Guttenberg-Affäre zu nennen, die ja im Zusammenhang mit seinem Comback und der Diskussion um den Bundespräsidenten wieder ins Schlaglicht gerückt ist.
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74 von 86 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schockierend!, 7. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Verheimlicht - vertuscht - vergessen: Was 2011 nicht in der Zeitung stand (Gebundene Ausgabe)
Herr Wisnewski sammelt die nachprüfbaren Fakten aus Pressemeldungen und fügt sie mit eigenen Recherche-Ergebnissen zusammen. Er ist sich auch nicht zu schade, die Beteiligten/Beschuldigten, wie bspw. Human Rights Watch bzgl. Libyen, auf Lügen offen anzusprechen. Diese Korrespondenz findet man auch im Buch. Er erklärt die (dann offensichtlichen) Zusammenhänge und zeigt so ein Bild, das sich vollkommen anders darstellt, als die Massenmedien es uns glauben machen wollen. Im Grunde präsentiert das Buch zu den behandelten Themen alle relevanten Daten, so wie es eigentlich Aufgabe der Massenmedien gewesen wäre.

Das Buch liest sich sehr flüssig und ist in einer lockeren Sprache geschrieben. Vor allem aber ist es äusserst spannend, man kann nicht aufhören zu lesen. Auch der Humor kommt nicht zu kurz, einige Male musste ich laut lachen.

Gestört hat mich, dass einige Themen m.E. zu kurz kommen. Das Ende des ein oder anderen Kapitels kam mir etwas zu abrupt. Aber es ist nunmal ein Jahrbuch... daher rechtfertigt das für mich keinen Punktabzug.

Eines der interessantesten und vor allem explosivsten Kapitel dürfte das über den Fall Kampusch sein.
In den deutschen Medien haben wir, ausser "Befreiung nach jahrelanger Gefangenschaft" nicht sehr viele Informationen darüber erhalten. Dass (und vor allem warum!) dieser Fall in Österreich zu einer ausgewachsenen Staatskrise führte, war mir zuvor nicht bekannt.

Auch im Falle des Attentats auf Utoya werfen die zusammengetragenen Informationen des Buchs ein vollkommen neues Licht auf diesen "Terroranschlag". Die Fakten, Zeugenaussagen und "Ermittlungspannen", die Herr W. hier gesammelt hat, legen einen Schluss nahe, der einem das Blut in den Adern gefrieren lässt.

So sehr es einem unbedarften Leser die Unfassbarkeit dieser Enthüllungen verbietet, sie zu glauben, so sehr zerrt ihre Plausibilität den Leser wieder in die andere Richtung.

Ich kann dieses Buch nur jedem wärmstens ans Herz legen, der wissen möchte, was um ihn herum geschieht.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wie weiter?, 6. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Verheimlicht - vertuscht - vergessen: Was 2011 nicht in der Zeitung stand (Gebundene Ausgabe)
Während ich vom Jahrbuch 2011 sehr überzeugt war, bin ich vom neuen eher enttäuscht. Einerseits fehlen bedeutende Skandale oder besser Politkrimis aus dem letzten Quartal des Jahres 2011 (Christian Wulff, Zwickauer Terrorzelle), andererseits ergeht sich Gerhard Wisnewski zunehmend in Vermutungen (Anders Breivik doch kein Einzeltäter?) und Polemik (EUSSR). Interessant sind die Ausführungen zu den Revolutionen in Nordafrika, Natascha Kampusch und Ai Weiwei.
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24 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen SCHADE - ZU VIEL VERGESSEN, 8. Februar 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Verheimlicht - vertuscht - vergessen: Was 2011 nicht in der Zeitung stand (Gebundene Ausgabe)
Glauben Sie alles was in der Zeitung steht? Mit dieser Frage verspricht uns der Author Enthüllungen zu Ungereimtheiten und offenen Fragen des Jahres 2011, auch wenn der Buchtitel (2012 - Das andere Jahrbuch) etwas irreführend klingt!

Wie er selbst in der Einführung bemerkt, gab es in den vergangenen Jahren kein Jahr mit soviel Klärungspotential.
Leider gelingt es ihm diesmal aber nicht, eine gelungene Mischung zu finden, meiner Meinung nach dominieren die Themen "Nordafrika" und "Euro-Krise", zu denen es zwar ein paar interessante Zusatzinformationen gibt, aber wirklich Enthüllendes ist nicht dabei.

Hingegen werden andere sehr intensive Themen des letzten Jahres völlig übergangen, wobei gerade hier die Rolle der Massenmedien sehr gut aufgeschlüsselt werden könnten:

(1) Reaktorunfall in Fukushima - wohl ein zu "heisses Eisen", doch wer es bislang noch nicht mitbekommen hat, die vielen Toten waren Opfer des Tsunamis. Nur blieb nach Wochen der Gehirnwäsche ausschliesslich der Zusammenhang "Atomkatastrophe - viele Tote", die Medienhysterie wurde angeheizt und politisch ausgeschlachtet, dabei hauptsächlich in Deutschland... Übrigens, der Author spielt ja gerne darauf an, dass mit CERN, Erdbeben gezielt ausgelöst werden können, sieht er hier keine weiteren Zusammenhänge, außer, dass US-Flugzeugträger Japan Hilfe aufgezwungen haben?
(2) Energiewende - als Folge der Medienhysterie haben wir nun den "Atomausstieg" und eine scheibchenweise Zerschlagung der Schwerindustrie in Deutchland. Hier hätte ich mir Hintergründe und auch Antworten gewünscht, weshalb z.B. die Subventionen in die Solarindustrie hauptsächlich nach China abwandern und warum ausgerechnet England neue Kernkraftwerke plant und baut... achja, auch interessant, die Rolle von Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar in Talkshows...
(3) EHEC-Epidemie - auch hier kann ich mich gut an die manipulative Medienberichterstattung und Gurken im Supermarkt für 0,19€ erinnern, nur was steckte wirklich dahinter? wem hat es etwas gebracht? warum werden nach wie vor alle Versuche zur Einführung der "Bürgerversicherung" im Gesundheitswesen von der Politik abgelehnt? Schade, auch hier wäre viel aufzuklären gewesen.
(4) E10 Biosprit - in einem Nebensatz erwähnt, doch leider keine Enthüllungen. Dass ihn keiner tankt, weil die Einführung zu holprig war, daran kann sich wohl jeder Nicht-Diesel-Fahrer erinnern, eventuell hat man auch mal gehört, dass Biosprit umweltschädlich ist und die Weltmarktpreise für Korn und Mais explodieren lässt. Welcher Unfug wird hier mit Subventionen betrieben?
(5) Gutten Plag - auf Guttenberg geht der Author immerhin ein, aber nicht etwa auf die Hintergründe, die Herrn Fischer-Lescano, Hernn Leyendecker und Frau Ypsilani verbinden. Schade, wäre ein interessantes Thema gewesen, ebenso die Erfolgsstory der Piratenpartei...

Zum Schluss noch ein positiver Punkt (daher auch zwei Bewertungspunkte), der Beitrag zum Tatort und über das "Gender Mainstreaming" ist sehr gelungen. In diesem Abschnitt wird prima gezeigt, wie unterschwellige Manipulation über die Massenmedien funktioniert. Auch im Tatort aus Wien vom vergangenen Sonntag konnte man die "Botschaft" wieder sehr gut erkennen, wie natürlich auch in jeder Daily Soap!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen "In politics, nothing happens by accident. If it happens, you can bet it was planned that way." (FD Roosevelt), 25. März 2012
Von 
Serenus Zeitblom (Köln, Europa) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Verheimlicht - vertuscht - vergessen: Was 2011 nicht in der Zeitung stand (Gebundene Ausgabe)
Dieser Satz des US-Präsidenten könnte der rote Faden des Buchs sein. Wisnewski hat dabei gewiss das Talent zum Polarisieren. Für die einen ist der Journalist der messianische Augenöffner, für die anderen ein wabernder Verschwörungstheoretiker. Muss es aber gleich so extrem sein? - Zum Buch-Inhalt und anschließend zu einer Bewertung.

Wisnewski gibt einen Jahresrückblick 2011 zumindest bis November, der Titel mit "2012" ist gewohnt irreführend, doch so lässt sich das Buch halt länger verkaufen. G.W. wählt aus/ listet Ereignisse des Jahres auf und stellt sie mit anderer Sichtweise dar. Seine Interpretation verweist generell auf Medienkampagnen, insbesondere der USA, denen die Medien auf den Leim gingen oder gegangen seien.
So fühlt der (vermutlich mehrheitlich männliche) Leser sich sofort den Wissenden zugeordnet. Doch ist das Buch keineswegs nur das Bedienen von Paranoiden und Besserwissern. Es erfüllt schon auch die zentrale Funktion, die mangelnde journalistische Recherche anzuprangern, die sich etwa "Volksaufstände" einreden lässt, Desinformationen aus Zeitdruck, Korruption oder Bequemlichkeit nicht nachprüft etc. Dafür ist G.W. geeignet, könnte dabei selbst auch viel klarer in seinen eigenen Quellenverweisen sein. Und schadet er dieser Sache nicht auch massiv, indem er es überzieht?
Mein Eindruck ist, dass GW insbesondere seine offenbar traditionellere Weltsicht durch so genannte "Linke" und "Feministinnen" in Gefahr sieht und daher im Dagegenprügeln bizarr wird: den Exkurs über "Schnittlauchhaare" von Frauen etwa hätte ich mir gerne erspart wie übrigens auch die Ignoranz gegenüber Ai Weiwei (S. 185ff.), dass die Kybernetik eine "jüdische Wissenschaft"(!) sei (S. 172) oder die privaten Krankheitsmerkmale des Autors. Und eine "Loose-Loose-Situation" (S. 238) lässt wenig Zugang zur englischen Sprache befürchten.

Insgesamt: ich hatte vor zwei Jahren das mir geschenkte Jahrbuch angelesen, damals hielt ich es aus stilistischen und inhaltlichen Gründen physisch kaum aus. Diesmal schon, was dem zu lobenden Weniger an Polemik geschuldet sein dürfte. Für einige sehr gute Stellen 5 Sterne, für andere ist ein Stern schon viel. Insgesamt seien es 3 Sterne!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Buch, enger Fokus, 14. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Verheimlicht - vertuscht - vergessen: Was 2011 nicht in der Zeitung stand (Gebundene Ausgabe)
Fazit: Super Buch für politisch interessiert (Occupy?/ Anonymous?), da fluffig geschrieben auch was für die junge Generation. Autor rutscht manchmal in Polemik ab - Inhalt bleibt jedoch schlüssig.

Ich habe mir Anfang August das Buch im Laden gekauft, als mein Erstes von diesen Autor. Nach den ersten 120 Seiten muss ich sagen, dass ich wirklich positiv überrascht bin. Es hat mir insbesondere in Hinblick auf die USA die Augen geöffnet. Natürlich war mir bewusst, dass es sich bei denen nicht um einen vorzeige Staat handelt, aber die Ausmaße des geo-strategischen "Game of Thrones" sind mir vorher nicht so bewusst gewesen und ja es lässt einen schaudern. Mein zusammenfassender Gedanke war: "Wir sind Ameisen und gnade uns, wenn wir unter die falschen Stiefel geraten.".

Ich konnte alle Argumente von Herrn Wisneswski nachzuvollziehen und denke er hat gut recherchiert (Quellen sind jedoch ungenügend angegeben - meist keine Seitenzahlen/ Autoren bei Zeitschriftenartikeln und bei Internetquellen wird nur die Domain genannt).

Keiner von uns kann den Wahrheitsgehalt irgend einer der politischen/ medialen Seiten beweisen. Das Buch wirft jedoch ein neues Licht auf geschehendes und argumentiert nachvollziehbar logisch, damit regt es zum DENKEN an. Ich sehe als eine Bereicherung meines Wissen.

Einige der anderen Rezensionen bemängelten den engen Fokus, ich kann dazu nur sagen, dass genau das geliefert wurde, was im Inhaltsverzeichnis steht und sogar noch etwas mehr. Aber meine Vorgänger verglichen wohl mit älteren Büchern aus dieser Reihe, was ich nicht tun kann.
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31 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen guter Rückblick, gute Schlußfolgerungen, 7. Januar 2012
Von 
Christian Döring "leseratte" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Verheimlicht - vertuscht - vergessen: Was 2011 nicht in der Zeitung stand (Gebundene Ausgabe)
Zunächst was mich an diesem Buch stört:

Das ist die äußere Aufmachung. Der Autor hat nicht in erster Linie ein Enthüllungsbuch geschrieben und gibt uns hier nicht die absolute Wahrheit an die Hand, die gibt es sowieso nicht. Der Autor nimmt sich vielmehr der wichtigsten Themen des letzten Jahres an und weiß genau wo er nach Zusatzinformationen suchen kann. Dann stellt er alles in einen Kontext und zieht seine Schlüsse die sich oft mit meinen decken.

Sein großer Vorteil ist, dass er ein unabhängiger Journalist ist und nicht auf Parteiinteressen und an die nächsten Wahlen, die womöglich das politische Überleben sichern, denken muss. Außerdem hat er Zeit und Platz seine Themen wesentlich gründlicher zu recherchieren, als dies im täglichen, schnelllebigen Tagesgeschäft gschehen kann.

Das Buch ist für politisch Interessierte ein seriöser Jahresrückblick mit vielen interessanten Zusatzinformationen, die einige Nachrichten in einem anderen Licht erscheinen lassen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kaufe ich mir jedes Jahr., 15. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Verheimlicht - vertuscht - vergessen: Was 2011 nicht in der Zeitung stand (Gebundene Ausgabe)
Sehr gutes Buch. Ein muss für jeden, der wissen möchte, was ich dieser Welt wirklich vor sich geht. Es ist vieles anders als es euch die Medien und Regierungen, genauso wie die Geschichtsbücher sagen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr interessant, 9. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Verheimlicht - vertuscht - vergessen: Was 2011 nicht in der Zeitung stand (Gebundene Ausgabe)
Das Buch ist sehr gut geschrieben, die Informationen sind nicht alle neu, jedoch werden viele Zusammenhänge verdeutlicht. Einige Denkanstöße sind sehr gut. Also Kauf Empfehlung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr interessantes Sachbuch, 27. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Verheimlicht - vertuscht - vergessen: Was 2011 nicht in der Zeitung stand (Gebundene Ausgabe)
Diese Serie der Jahrbücher kaufe ich jedes Jahr sofort, weil der Autor die Geschehnisse bestens beschreibt und die Skandale auf den Tisch bringt.
Gerhard Wisnewski ist ein Fachmann auf diesem Gebiet, kann es kaum mehr bis zum nächsten Band erwarten.
Diese Bücher öffnen die Augen der Leser.
Hochinteressant !
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Verheimlicht - vertuscht - vergessen: Was 2011 nicht in der Zeitung stand
Verheimlicht - vertuscht - vergessen: Was 2011 nicht in der Zeitung stand von Gerhard Wisnewski (Gebundene Ausgabe - 6. Januar 2012)
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