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am 31. Mai 2010
Es ist traurig, als erstes den Kommentar der amazon-Redaktion und weiter hinten auch noch einen Leser-Bericht zu lesen, die anscheinend nicht die Wichtigkeit von Waris' Arbeit zu schätzen wissen. Eine Frau, die für viele, viele Mädchen und junge Frauen das Leben dramatisch verändert hat, darf sich auch loben! Dass viele weiße Menschen nicht damit zurecht kommen, dass schwarze Menschen, wie reich sie auch sein mögen, immer wieder auf's Neue mit Rassismus konfrontiert werden, und dass es immer wieder auf's Neue Schmerz bereitet, ist noch eine andere Frage. Viele weiße Menschen sind "satt" von dem Leid schwarzer Menschen zu hören, und versuchen es zu schmälern.
Ich liebe meinen Mann, aber ich bin mir sicher, dass die beiden negativen Kommentare von Männern geschrieben wurden. Wenn jedem kleinen weißen Jungen in Europa die Eichel abgeschnitten würde (was GOTT SEI DANK nicht der Fall ist), würde die Welt in Aufruhr sein. Denn nicht nur die Beschneidung selbst sowie die Tage, Wochen und Monate danach ist der Schmerz unvorstellbar, sondern alle folgenden Lebensjahre, bis zum Lebensende jeder einzelnen Frau.
Sicherlich ist es anstrengend sich immer wieder neu mit diesem Thema auseinander zu setzen, aber denkt einfach an die vielen Mädchen, die täglich auf`s Neue leiden wegen einem völlig unsinnigen Ritual. Jede Einzelne wird es dem danken, der sie vor diesem Leid bewahrt hat. Dessen bin ich mir sicher.

(und bitte schreibt im nächsten Kommentar nicht "oh, schaut mal, sie hat doch tatsächlich dreimal "auf's Neue" geschrieben.." ...danke)
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am 12. Oktober 2010
Meine Meinung:

Auf dem Cover ist die Autorin im Profil abgebildet. Der Hintergrund ist eierschalenfarbig und damit ergibt sich ein guter Kontrast zu dem Titel in Grün und dem Autorennamen in Rot. Diese wahre Geschichte handelt von Waris Diries Leben und wie sie versucht, für die Rechte der Frau zu kämpfen. Es ist in der Ichform geschrieben, handelt in Afrika und in verschiedenen Orten Europas.

In diesem Buch erzählt Waris die Entstehung des Filmes zu ihrem ersten Buch Die Wüstenblume". Sie besucht auch die Drehorte in Afrika um einen Einblick in den Film zu bekommen. Bei ihren Reisen trifft sie auch verschiedene Regierungsmitglieder und merkt immer mehr, dass sie im Kampf gegen die Beschneidung nicht sehr viel ausrichten kann. Bei einer Konferenz zum Beispiel spricht Waris Englisch und einer der Minister übersetzt das Ganze auf Somali. Als Waris zum Thema Frauenverstümmlung etwas sagt, werden ihre Worte einfach nicht mehr übersetzt. Auch die jungen Frauen in Afrika, haben immer noch das Gefühl, dass die Beschneidung ihrer Kinder zu ihrer Kultur gehört, obwohl im Koran keine Silbe über die Beschneidung verloren wird. Nur Mädchen, die beschnitten sind, sind in ihren Augen rein und können so zu einem guten Brautpreis verkauft werden. Für Waris bricht wieder einmal eine Welt zusammen. Sie versucht, den jungen Frauen klarzumachen, dass sie nur etwas in ihrem Leben erreichen können, wenn sie Bildung haben.

Schwarze Frau, weißes Land" ist ein sehr ergreifendes Werk, in dem auch Waris wieder einmal klar wird, dass noch sehr viel Arbeit auf sie wartet. Es ist nur schade, dass sie so wenig Unterstützung erhält, aber sie wird sicher nicht aufgeben. Das bewundere ich sehr. Wer einmal etwas von Waris Dirie gelesen hat, kommt einfach nicht mehr von ihr los.
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Die Schwarze Frau ' wer kennt sie nicht WARIS DIRIE !!! Sie ist von der WÜSTENBLUME ein Begriff und wer das Buch nicht gelesen hatte, hat vielleicht den Film geschaut.
Ich finde, sie ist eine mutige und tolle Frau und ich finde sie einfach faszinierend, wie sie ihren Weg ' der überaus steinig war und es noch ist ' gegangen ist, wie sie ihre Ziele erreicht hat und für etwas kämpft, für was es sich zu kämpfen lohnt. Als ich erfuhr, dass es ein neues Buch von ihr gibt, war ich nicht zu halten'

Nun möchte ich euch davon berichten:

Inhalt und Gliederung (meine Meinung):
=============================
Im Buch kann man sehr viele Erfahrungen von den Dreharbeiten zu ihrem Film, da es in dieser Zeit spielt. Man kann aber nicht nur das, sondern alle Erlebnisse am Rande erfahren und auch viel zurück blickend und neben der vielen vielen Begebenheiten auch die Gefühle und Gedanken der Autorin dazu.
Sie erzählt ihren Lesern von ihren Bemühungen gegen das Beschneiden, von ihrer Unterstützung, die nicht immer leicht war und ist, von ihrem Pendeln zwischen den Welten, von ihren unterschiedlichen Lebensplätzen und von den schönen und weniger schönen Begebenheiten aus ihrem Leben, sie erzählt von den Dreharbeiten, bei denen sie immer mal wieder vor Ort war und den Erlebnissen dort. Vor allem auch vom Beginn der Dreharbeiten und der Zusammenstellung des Teams, was auch nicht leicht war, weil sie halt weiß, was sie will, was mir an dieser Frau besonders gut gefällt. Sie ist unbeirrt, lässt sich nicht unter kriegen ..
Sie erzählt auch von der Geburt ihres zweiten Kindes und dem beginnenden Leben '
Das Buch ist in Prolog, 18 Kapitel, Epilog und Anhang gegliedert. Vor jedem Kapitel findet man einen weisen Ausspruch aus Afrika.
Sehr ehrlich erzählt die Autorin über ihre Arbeit gegen die Beschneidung. Sie kämpft für Menschenrechte und erzählt uns von den schönen und weniger schönen Seiten des Modeljobs ' rüttelt hier sicher auch einige junge Mädchen auf, die meinen, es sei ein Traumjob, was es nun einmal überhaupt nicht ist, sie erzählt, dass sie in einem weißen Land, immer eine Schwarze geblieben ist und ihr Herz noch immer für Afrika schlägt, dass sie in jeder Phase ihres Lebens eigentlich immer zurück wollte, dort aufbauen wollte, dort helfen wollte, vor Ort für Menschenrechte zu kämpfen, die unbedingt notwendig sind, um diese ihre Heimat aus dem 'Sumpf' herauszuholen und ihr zu helfen sich zu entwickeln, zum Positiven zu entwickeln, den Frauen zu helfen, mutig zu sein, aufzutrumpfen und ihre Meinung zu sagen, gegen ihre Männer, die ihre Frauen die ganze Arbeit machen lassen und ihnen keine eigenen Gedanken zugestehen, gegen die sinnlosen Traditionen, die das Land immer wieder zurück drängen und die uns so sehr erschüttern ' Nur so kann gegen die Armut in ihrer Heimat vorgegangen werden. Sie lässt uns an diesen Gedankengängen während dieses Lebensabschnittes teilhaben und sozusagen mit ihr gemeinsam das neue Leben aufbauen. Wie sie wirtschaftlich helfen kann, holte sie sich vielerorts Informationen von Menschen, die schon etwas tun und holte sich Anregungen, was sie selbst tun kann, um die Wirtschaft anzukurbeln und der Armut den Garaus zu machen. Aber ihr besonderes Interesse gilt den Menschenrechten und dem Kampf gegen die sinnlose Tradition Beschneidung, die man aus den Menschen nur sehr schwer herausbekommt, sie erzählt uns dahingehend wie schwer es ist, da ranzukommen an die Menschen an ihre Gedanken und diese zu ändern, auch wie schwer es ist, Menschen zu begeistern, sich auch dafür einzusetzen und wie oft sie da an ihre Grenzen gehen muss, weil sie gegen Mauern anrennt '

Man spürt, dass es von Herzen kommt, was sie schreibt, dass sie ehrlich schreibt, dass sie kein Blatt vor den Mund nimmt, sie schreibt von Vergewaltigung und von vielen schönen Erlebnissen in ihrem Leben und alles beschreibt sie herzlich und bildhaft, ehrlich und offen, so, wie man sich diese Frau vorstellt.

Ein lesenswertes Buch allemal ' weil es kurzweilig und unterhaltsam ist, weil es für Fans ihrer Bücher einfach dazu gehört und weil es so viel Interessantes aus Afrika und über ihren Film zu erfahren gibt, aber auch, weil es nachdenklich macht!!!!
Das Buch enthält ungefähr in der Mitte 4 Seiten farbiges Bildmaterial, welches aus den unterschiedlichen Bereichen des Lebens Waris Diries stammt.
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am 15. Mai 2010
Waris Dirie meldet sich zurück und präsentiert in ihrem nunmehr fünften (und sicherlich nicht letzten!) Buche neue Lebensaufgaben: Neben der Rettung Afrikas hat das Ex-Model die Verfilmung ihres Erstlingswerkes "Wüstenblume" ins Auge gefasst und überwacht mit Argusaugen sowohl den Dreh in der somalischen Community in Dschibuti als auch das Casting einer geeigneten Darstellerin, die ihr Alter Ego mimen soll.
Auch hat sich auch in ihrem Privatleben etwas getan - in Europa ist sie nicht mehr glücklich, nachdem sie sich mit Rassismus gegen schwarze Frauen auseinander gesetzt sieht und sogar von einem Taxifahrer entführt wird. Andererseits hielt sie es auch in Afrika nicht lange aus, wo sie Missstände wie Korruption und Sicherheitsbedenken dazu veranlassten, nach kurzem Aufenthalt wieder nach Europa zu ziehen. Nebst diesem unruhigen Nomadendasein entdeckt sie schließlich, dass sie schwanger ist. Der kleine Leon kommt (in Österreich) zur Welt und Waris beschließt, ihrem Kind etwas zu geben, was sie selbst nicht hatte, eine Heimat - dies erneut in Afrika.

Schwierig, den Inhalt des Buchs auf den Punkt zu bringen. Im Grunde könnte man ihn in Viertel unterteilen:

1. Einerseits geht es um die Diskriminierung der ausländischen (bzw. ausländisch aussehenden) Frau ist Europa, die damit verbundenen Gefühle der Heimatlosigkeit und nostalogische Erinnerungen an Somalia, in das sie mangels Sicherheit nicht einreisen kann. Die gefühlte Entzweiung zwischen Heimat und Herkunft wird vor allem am Beispiel Brüssel März 2008, wo sie als Menschenrechtsaktivistin vorsprechen soll, aber entführt wird. Manche werden sich vielleicht erinnern, dass ihr Verschwinden und rätselhaftes Auftauchen durch die Medien ging; man sollte allerdings keine detailgenauen Schilderungen erwarten, was bei dieser Entführung wirklich geschah. Das ist aber wahrscheinlich auch eine juristische Angelegenheit.
Statt sesshaft zu werden, zieht sie vom einen europäische Land ins Nächste, hält es dabei aber auch in Afrika nicht lange aus - so dass man sich fragen muss, ob Frau Diries Problem in Wahrheit nicht eher Rastlosigkeit ist.

2. Ein anderes große Thema ist der kleine Leon, dessen Zeugungsumstände und Vater Frau Diries gänzlich als Privatsache ahndet, was ansich auch völlig gerechtfertigt ist. Allerdings verkündet sie im nächsten Satz stolz, dass sie dem Vater nicht einmal mitteilen wird, dass sie schwanger ist. Schade, denn wenn man seinem Kind eine Heimat bieten will, sollte man vielleicht nicht ausschließen, dass es auch gerne einmal seinen Vater (und umgekehrt) kennenlernen würde.
Weiterhin wirkt es etwas unauthentisch, zu predigen, Afrika müsse gestärkt und ernst genommen werden - wo kommt das Kind aber zur Welt? In Österreich. Es wird auch nicht recht klar, warum sie denkt, dass ihr Kind in Österreich selbst keine Heimat finden soll. Und dass Frau Dirie es diesmal besonders lange in Afrika aushalten wird, darf ebenfalls bezweifelt werden, denn schon der Untertitel des Buches lautet "Ich bin immer eine Nomadin geblieben". Ein stabiles Umfeld würde einem Kind aber eher bei der Heimatfindung helfen.
Merkwürdig ist auch die Verhätschelung des neuen Kindes, und die Bekundungung, dass sie es nie verlassen werde - während ihr erstes Sohn nur mal so am Rande erwähnt wird.

3. Das dritte Viertel besteht aus Werbung für den Film; wer den Film hier nicht gesehen hat, wird sich bei den ausführlichen Beschreibungen der Castings eher langweilen. Vermutlich wird genau das viele anregen, den Film sozusagen als Begleitwertk heranzuziehen.

4. Zuguterletzt ist das Buch Selbstbeweihräucherung auf höchstem Niveau, was leider seinen größten Kritikpunkt ausmacht. Frau Dirie lässt keine Möglichkeit aus, sich selbst als "International gefragtes Top-Model" und "Bondgirl" zu bezeichnen. Der häufigste Satz, den man im Buch liest ist etwa "Waris, du bist eine Heldin, ich möchte sein wie du!", denn natürlich hat die überwiegend analphabetisch geprägte somalische Community in Dschibuti jedes der vier Bücher von Waris gelesen. Waris castet für ihre eigene Rolle ebenfalls ausschließlich ein Topmodel und im Folgenden wird der Film in den Himmel gelobt, als sei er das Wort Gottes (dabei hat er mit dem Buch nicht einmal viel gemeinsam und grenzt eher an eine Kommödie).
Natürlich ist es toll, dass Frau Dirie eine stolze Frau ist, das ist wichtig, um sich durchzusetzen - allerdings darf Selbstüberzeugung auch nicht in Narzissmus gipfeln, wenn man hauptsächlich soziale und politische Botschaften durchsetzen will.
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am 10. November 2015
Tja. Schwer eine Rezension zu schreiben, - wenn ich einerseits enttäuscht bin, andererseits hat der Film 'desert flower' so einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Dass wir in 'westeuropa' gerade mal 35 Jahre von solchen Vorstellungen entfernt eind, ist wohl schon vergessen. - Bin ich schon so alt?
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In ihrem neuen Buch "Schwarze Frau, Weißes Land" erzählt Waris Dirie von ihrem Kamf gegen femal genital mutilation (FGM), die Genitalverstümmelung bei Frauen. Seit ihrem Erfolg mit dem Buch "Wüstenblume" reist sie durch die ganze Welt, vor allem durch Europa und Amerika, um die Menschen auf dieses Verbrechen, an meistens kleinen Mädchen, aufmerksam zu machen. Denn nicht nur in Afrika, sondern auf der ganzen Welt gibt es diese grausame Praxis, weil die Eltern meinen, ihre Tochter bekomme sonst keinen Ehemann.

Trotz ihres großen Erfolges, ihres Engagements als UN - Botschafterin und der Gründung ihrer eigenen Foundation, ist Waris Dirie nicht zufrieden, denn immernoch werden kleine Mädchen genitalverstümmelt, wie sie selbst einst. Deshalb denkt sie über einen Neuansatz ihrer Arbeit nach, schon länger überlegt sie, wieder nach Afrika zurückzukehren, doch die Erfüllung dieses Wunsches zieht sich einige Zeit hin. Währendessen begleitet sie die Verfilmung ihres Buches "Wüstenblume". Die Dreharbeiten dazu laufen unter anderem in der Nähe der Somalischen Grenze, der Grenze zu ihrem Heimatland.

Nach der Begegnung mit Frauen, Müttern von kleinen Mädchen und sich selbst, mitten in der Wüste, beschließt sie ihre Arbeit auszuweiten und nach Afrika zu gehen. Dort will sie sich für die Frauen Afrikas einzusetzen, denn nur, wenn die afrikanischen Frauen nicht mehr unterdrückt werden, sie Zugang zu Bildung bekommen, können sie die Geschicke ihres Landes selbst erfolgreich in die Hand nehmen.

Den Sommer verbringt Waris Dirie in Polen, an der Ostseeküste. Dort merkt sie auch, dass sie schwanger ist. Ihren zweiten Sohn Leon bringt sie in Wien zur Welt. Und mit der Geburt, so schreibt sie, verändert sich ihr Leben noch einmal komplett. Sie stürzt sich in die Arbeit, recherchiert und trifft sich mit Menschen, die sie bei ihrer Vision von der Gleichberechtigung afrikanischer Frauen unterstützen oder Vorbild sein können.

Ein weiteres Buch in dem sich Waris Dirie unermüdlich gegen die Unterdrückung der Frauen ausspricht, das allen zu empfehlen ist, die sich engagieren oder informieren wollen oder dies schon tun. Vieles, das etwas verändern könnte scheint so leicht, aber allein ist es nicht zu schaffen...
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am 11. Februar 2011
Ohne die bedeutende Arbeit von Waris Dirie nicht zu würdigen, ist dieses Buch doch sehr trocken und theoretisch gehalten. Es handelt natürlich zum größten Teil von ihrem Kampf gegen FGM, jedoch neuerdings auch von ihrem neuen Ziel, die wirtschaftliche Entwicklung Afrikas zu fördern. Weit mehr als die erste Hälfte des Buches fasst im Grunde nur ihre früheren Bücher zusammen und auch im Buch selber wiederholt sie sich immer und immer wieder. Erst zum Ende hin kommt langsam die Sprache auf das Thema, das mich im Klappentext am meisten aufhorchen ließ: Ihre Rückkehr nach Afrika, um den Frauen zu helfen, finanziell unabhängig und selbständig zu werden. Die Idee, eine Farm zu kaufen und zu bewirtschaften gefällt mir sehr, doch wie befürchtet, geht es zum Ende hin nur noch um die Vorbereitungen. Clever gemacht, so wird man auch das nächste Buch kaufen müssen...
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am 3. November 2012
Wenn es nur mehr Menschen wie diese Frau geben würde, denn würden wir in einer wunderschönen Welt leben, wo einer den anderen achtet und respektiert egal ob Mann oder Frau, Kind oder Erwachsener, Mensch oder Tier.....
Aber leider ist dem nicht so, deshalb hat Waris es sich zur Lebensaufgabe gemacht für all die Menschen zu kämpfen und auch Natur zu kämpfen, die es dringend nötig haben. Auch das nun fünfte Buch von ihr hat mich sehr inspiriert und auch verändert, es macht Spaß mit ihr gemeinsam in ihre Welt einzutauchen die mit viel Liebe aber auch Hass, Verzweiflung und Wut geprägt ist. Ich verurteile keine von ihren endscheidungen, denn nur wem böses wiederfahren ist, wird am Ende so oder so handeln. Darüber kann niemand urteilen der es nicht am eigenen Leib gespürt hat! Ich bin schon gespannt was ihr nach dieser Geschichte im Buch wiederfährt, ihr und ihrer Familie und hoffe das das nächste Buch nicht lange auf sich warten lässt!
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am 23. Juli 2010
Eine super Fortsetzung der vorhergehenden Bücher! Weiter so Waris, ich finde die Einblicke in Ihr Leben so interessant, unfassbar und zudem bringen sie einen weiter. Man kann diese Bücher nicht aus der Hand legen. Afrika wird einem so nah gebracht, man fühlt mit und interessiert sich so für dieses Land.
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am 28. Februar 2014
Wer Waris einmal kennt, ihre Arbeit, ihr Leben, der liest immer weiter und hofft aufs nächste Buch. Sie schreibt bewegend und ihr Leben rührt zu Tränen und Lachen.
In diesem Buch beschreibt Waris ihren Konflikt, im Fremden Land zu leben, ihre Heimat zu vermissen und die Fehler, die in der Politik und Gesellschaft in Bezug auf die Entwicklungshilfe gemacht werden.
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